Hammer + Co. GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Jansen seit 4.7.2007 | Prokura |
Marcel van der Velden seit 4.7.2007 | Prokura |
André Bochem seit 4.2.2003 | Prokura |
Rolf Fischermann seit 8.11.2001 | Geschäftsführer |
Heinrich - genannt Heinz - Breuer seit 8.11.2001 | Geschäftsführer |
Günter Jansen seit 6.11.2001 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hammer + Co. GmbHKölnJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2006
Anhang 2006VorbemerkungDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften unter Beachtung eventueller ergänzender Vorschriften des GmbH-Gesetzes und der Satzung aufgestellt. Bei den Forderungen und Verbindlichkeiten werden im Interesse einer klaren Darstellung die Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr bzw. bis zu einem Jahr im Anhang und nicht in der Bilanz angegeben. Im Übrigen wird bei Bestehen eines entsprechenden Wahlrechts ein Ausweis im Anhang einer Erfassung in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung vorgezogen. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt, die bei abnutzbaren Vermögensgegenständen um planmäßige Abschreibungen vermindert sind. Die Abschreibung der Vorführfahrzeuge, die entsprechend der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs im Anlagevermögen ausgewiesen werden, erfolgt zum Bilanzstichtag nach der linearen Methode bei einer Nutzungsdauer von 6 Jahren. Im Übrigen erfolgen die Abschreibungen überwiegend, soweit steuerlich zulässig, nach der degressiven Methode. Auf die lineare Abschreibung wird stets übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern werden in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen festgelegt. Die Anschaffungskosten der geringwertigen Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben und im Jahr der Anschaffung als Abgang erfasst. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren zum Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren zum Bilanzstichtag beizulegenden Wert. Erforderliche außerplanmäßige Abschreibungen bei Gebrauchtfahrzeugen erfolgten bei Fahrzeugen anhand der realisierten Verkaufserlöse. Die noch nicht verkauften Gebrauchtfahrzeuge wurden soweit erforderlich nach Maßgabe der voraussichtlich zu realisierenden Verkaufspreise abgewertet. Auch die Ersatzteile wurden nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem niedrigeren zum Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Konkreten Ausfallrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zum Ausgleich des allgemeinen Kreditrisikos ist eine Pauschalwertberichtigung von rd. 1,5 % des Bestandes der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (ohne einzelwertberichtigte Forderungen und Umsatzsteuer) abgesetzt. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen sind in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Die Bewertung erfolgt zu den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Beträgen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzDie Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs gemäß § 269 S. 1 2. HS HGB wurden im Zusammenhang mit der Errichtung und Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes in Köln-West (Marsdorf) aktiviert. Die Abschreibung erfolgt linear über einen Zeitraum von 4 Jahren. Wegen der Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir im Übrigen auf den Anlagenspiegel (Seite 3). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen richten sich gegen die Muttergesellschaft Hammer + Co. GmbH + Co. Grundbesitz KG. und resultieren vor allem aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt. Die Steuerrückstellungen betreffen eine Gewerbesteuernachforderung (T€ 4) aufgrund der in 2006 durchgeführten steuerlichen Betriebsprüfung, die die Jahre 2001 bis 2004 umfasste. Die sonstigen Rückstellungen betreffen den Personalbereich (T€ 106) und übrige ungewisse Verbindlichkeiten (T€ 133). Anlagespiegel zum 31. Dezember 2006
Die folgende Übersicht verdeutlicht die Fälligkeitsstruktur der Verbindlichkeiten.
Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen die nachfolgenden Sicherheiten:
Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse weisen folgende Struktur auf:
Die Abschreibungen auf Sachanlagen enthalten ausschließlich planmäßige Abschreibungen. Die Finanzanlagen wurden außerplanmäßig auf den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Derzeit bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit einem Jahresbetrag von T€ 2.923. Die IG Metall, Bezirksleitung Nordrhein-Westfalen und der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Nordrhein-Westfalen e. V. haben am 22.06.2006 eine Vereinbarung getroffen, nach welcher für die Hammer + Co. GmbH und die Hammer + Co. GmbH + Co. Grundbesitz KG der im Manteltarifvertrag für das Kfz-Gewerbe in Nordrhein-Westfalen verankerte Anspruch auf Zahlung von Urlaubsgeld für das Kalenderjahr 2005 zur Gänze und für das Kalenderjahr 2006 zur Hälfte sowie der im Tarifvertrag über die Zahlung einer Sondervergütung für das Kfz-Gewerbe in Nordrhein-Westfalen verankerte Anspruch auf Zahlung der Sondervergütung für das Kalenderjahr 2005 zu einem Viertel und für das Kalenderjahr 2006 zur Gänze entfallen. Ohne die vorgenannte Vereinbarung wäre das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft für 2005 um T€ 713 und für 2006 um T€ 410 niedriger ausgefallen. Die nach der o. g. Vereinbarung entfallenen Verpflichtungen der Gesellschaft leben ab dem Jahr 2007 unter bestimmten Umständen wieder auf. Eine Nachzahlung soll erfolgen, wenn der im Jahr 2006 erzielte "Rohertrag I" (Umsatzerlöse abzüglich verrechneter Anschaffungskosten) mindestens 19 % ereicht und außerdem das in 2006 erzielte "Unternehmensergebnis" (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) mindestens 1 % der Umsatzerlöse erreicht. Grundlage für die Ermittlung der vorgenannten Kennzahlen soll ein von einem Wirtschaftsprüfer testierter konsolidierter Jahresabschluss der Hammer Gruppe für das Jahr 2006 sein. Gelangen die Tarifparteien zu dem Ergebnis, dass die Rückzahlung der versicherten Entgeltbestandteile nicht oder nur zum Teil geleistet werden kann, prüfen sie im Folgejahr erneut die Möglichkeit der Rückzahlung. Dies gilt bis zur vollständigen Rückzahlungaller verzichteten Entgelte. Sonstige AngabenDie Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 346 (Vorjahr 361) Mitarbeiter in folgender Struktur:
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr die Herren Günter Jansen, Heinz Breuer sowie Rolf Fischermann. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9a HGB betragen für das Geschäftsjahr 2006 insgesamt T€ 387. Im Rahmen der Abschlusserstellung wurden Umgliederungen von Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnungskonten vorgenommen und das Vorjahr entsprechend angepasst. Die in 2005 unter den Finanzanlagen ausgewiesenen sonstigen Ausleihungen wurden in 2006 unter der Position Wertpapiere des Anlagevermögens ausgewiesen. In 2005 wurde ein Darlehn der BMW Financial Service GmbH (T€ 119) unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. In 2006 erfolgt der Ausweis unter der Position Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Aufwendungen, die zum 31.12.2005 unter den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung ausgewiesen wurden (T€ 454), wurden in 2006 den Aufwendungen für Löhne und Gehälter zugerechnet. Aufwendungen für Schutzbekleidung und Reinigung (T€ 50), die in 2005 den Betriebskosten zugerechnet wurden, wurden in 2006 den Löhnen und Gehältern und dort den sonstigen Personalkosten belastet.
Köln, den 21. Juni 2007 Die Geschäftsführer Lagebericht 2006I. Wirtschaftsjahr 2006A. Allgemeine Ausführungen Der Geschäftsverlauf im Berichtsjahr war aufgrund der anhaltend ungünstigen Wirtschaftslage im Automobilbereich schwierig. Aufgrund dieser Situation resultiert seit mehreren Jahren im Geschäftsbereich "Neue Automobile" ein deutlich verschärfter Wettbewerb. Hieraus ergaben sich in diesem Bereich deutliche Umsatzeinbußen. Im Geschäftsbereich Gebrauchte Automobile wurden die Vorjahreswerte sowohl beim Absatz und beim Umsatz leicht unterschritten (- 1,9 %). Der PKW-Absatz im Detailgeschäft betrug im Berichtsjahr 5.517 Einheiten und lag 305 Einheiten unter dem Vorjahreswert (- 5,2 %). Im Geschäftsfeld Motorrad wurde ein Absatz von 263 Einheiten erreicht. Im Vorjahr wurden 316 Einheiten verkauft. Der Absatz im Großkundensegment konnte um 9 Einheiten auf 567 Einheiten (+ 1,6 %) gesteigert werden. Im Highclass-Segment wurden 10 Rolls-Royce Phantom Neuwagen verkauft. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von 5 Einheiten (+100,0 %). Außerdem wurden in diesem Segment 7 Gebrauchtwagen verkauft. Insgesamt sank der Gesamtabsatz gegenüber dem Vorjahr um 337 Einheiten auf 6.364 Einheiten (- 5,0 %). Im "After-Sales-Bereich" wurde der Vorjahresumsatz um rd. 607 TEUR (+ 3,3 %) überschritten. Hier hatte zudem das Unternehmensziel Kundenzufriedenheit und Kundenbindung durch einen hohen Qualitätsstandard, einen besonderen Schwerpunkt. Die bisher ereichten Ergebnisse konnten gefestigt werden. Die Mitarbeiterzahl sank im Jahresdurchschnitt von 361 im Vorjahr auf 346 im Berichtsjahr. B. Investitionstätigkeit Eigene Investitionen wurden ausschließlich als Ersatz-, Modernisierungs- und Erhaltungsmaßnahmen getätigt. C. Umsatz- und Ertragslage Die Umsatzerlöse betragen 155.263 TEUR und liegen 11.491 TEUR (- 6,9 % ) unter dem Vorjahreswert. Die Entwicklung in den einzelnen Geschäftsbereichen zeigt folgendes Bild:
Auf Grund der anhaltenden ungünstigen Wirtschaftslage und des hierdurch enorm verschärften Wettbewerbes lagen die Umsätze im Geschäftsbereich Neue Automobile unter den Vorjahreswerten. Die Deckungsbeiträge lagen jedoch deutlich über den Vorjahreswerten. Im Geschäftsbereich Gebrauchte Automobile zeigt sich das gleiche Bild. Im After-Sales-Bereich wurden sowohl Umsatz und Deckungsbeiträge gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind mit 782 TEUR ausgewiesen und liegen 47 TEUR über dem Vorjahreswert. Die Steigerung resultiert im Wesentlichen aus periodenfremden Erträgen. Der Rohertrag wurde mit 25.057 TEUR ausgewiesen und liegt 452 TEU (-1,8%) unter dem Vorjahreswert. Ursache hierfür ist vor allem der geringere Umsatz im Berichtsjahr. Der Personalaufwand beträgt 15.151 TEUR und liegt 529 TEUR (- 3,4 %) unter dem Vorjahreswert. Geringere umsatzabhängige Verkäuferprovisionen (382 TEUR) sowie die Realisierung von Personalkostensenkungsmaßnahmen führten zu dieser Entwicklung. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken gegenüber dem Vorjahr um 694 TEUR auf 8.368 TEUR (- 7,7 %). Im Vorjahr waren diese Kosten durch die Eröffnung des neuen Betriebes in Köln-Marsdorf beeinflusst. Durch eine starke Reduzierung des Vorratsvermögens und die dadurch verbundene Verringerung der Vorratsfinanzierung konnten die Zinsaufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 360 TEUR (- 18,3 %) auf 1.604 TEUR gesenkt werden. Es ergibt sich ein Jahresgewinn von 51 TEUR gegenüber einem Jahresverlust von 797 TEUR im Vorjahr. II. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2007Die nach wie vor unbefriedigende Wirtschaftslage wirkte sich auch in den ersten Monaten 2007 auf unser Unternehmen aus. Zusätzlich führte die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu einer deutlichen Kaufzurückhaltung im Privatkundengeschäft. Der Umsatz betrug per April 49.502 TEUR und lag 1.126 TEUR (+ 2,3 %) über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Umsätze im Geschäftsbereich Neue Automobile liegen unter dem Vorjahreswert, wobei sich beim Auftragseingang ein leichter Aufwärtstrend zeigt. In den Geschäftsbereichen Gebrauchte Automobile und After-Sales liegen die Umsätze deutlich über den Vorjahreswerten. Per Mai betrug das Gesamtergebnis ./.810 TEUR. Der Vergleichswert des Vorjahreszeitraums betrug ./.130 TEUR. Die Entwicklung im Geschäftsbereich Neue Automobile hat hier maßgeblich dazu beigetragen. Durch eine weiterhin kontinuierliche Marktbearbeitung und der Berücksichtigung von kurzfristig in Aussicht gestellten Maßnahmen des Herstellers erwarten wir eine deutliche Ergebnisverbesserung . Der Auftragsbestand beträgt zurzeit 24.300 TEUR und liegt deutlich über dem Vorjahreswert (11.152 TEUR). Das in unserem Unternehmen weiter durchgeführte Customer Relationship Management Projekt zeigt eine deutlich verbesserte Entwicklung bei der Kundenzufriedenheit. Hier erwarten wir eine weitere positive Entwicklung, die zum einen die Kundenbeziehungen festigt und zudem Bonus generiert der dann zu einer Verbesserung des Gesamtergebnisses beiträgt. Die geplanten Investitionen im laufenden Geschäftsjahr dienen ausschließlich der Marktsicherung, der Geschäftsfelderweiterung, der Erhaltung der Betriebsausstattung sowie der Verbesserung von Arbeitsabläufen. Die Gesellschaft erwartet für das Jahr 2007 ein positives Ergebnis.
Köln, im Juni 2007 Die Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hammer + Co. GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006 bis zum 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung ein Urteil über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Mönchengladbach, den 21. Juni 2007 WWS
WIRTZ, WALTER, SCHMITZ GMBH
Wirtz, Wirtschaftsprüfer Dr. Viefers, Wirtschaftsprüfer |
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