Wilhelm
Link Schuhwaren GmbH
Sarstedt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
24.048,00 |
32.218,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
210.853,05 |
228.143,99 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
154,11 |
898,34 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
235.055,16 |
261.260,33 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
9.951,60 |
7.531,22 |
| B.
Verbindlichkeiten |
225.103,56 |
253.729,11 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
50.108,29 |
67.474,16 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
235.055,16 |
261.260,33 |
sonstige Berichtsbestandteile
Niederschrift des Protokolls der
Gesellschafterversammlung der
Schuhhaus W. Link GmbH, Sarstedt
am 4. Juli 2014
Anwesend waren:
1. Gesellschafter Frank Haselsteiner, Sarstedt mit
einem Stammkapitalanteil EUR 42.000,--
2. Protokollführer Achim Krone, Steuerberater,
Sarstedt
Die Gesellschafterversammlung wird unter Verzicht
aller Form und Fristvorschriften einberufen und
beschließt folgendes:
1. Der Jahresabschluß auf den 31. Dezember 2013
mit einem Jahresüberschuss von EUR 2.420,38 wird in
der vorgeschlagenen Form genehmigt.
2. Der Geschäftsführung wird die Entlastung
erteilt.
Sarstedt, den 4. Juli 2014.
Schuhhaus W. Link GmbH
Gesellschafter F. Haselsteiner
A n h a n g
I. B i l a n z i e r u n g s - u n d B e w e r t u n g s
m e t h o d e n
Die Wilhelm Link Schuhwaren GmbH ist am
Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft in Sinn des
§ 267 Abs. 1 HGB.
Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013
zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
wurden unverändert zum Vorjahr beibehalten.
Bei Aufstellung der Bilanz under Gewinn- und
Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewandt:
1. Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens sind zu den Anschaffungs- bzw.
Herstellkosten, vermindert um planmäßige und
außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet.
Bei der planmäßigen Abschreibung kam die
lineare - 8.765,23 EUR - Abschreibungsmethode zur
Anwendung.
Die Abschreibungsdauer wurde jeweils unter
Zugrundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen
geschätzt.
2. Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden.
3. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten
bewertet oder auf die niedrigeren Wiederbeschaffungskosten
abgeschrieben. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen
erfolgte die Ermittlung der Anschaffungskosten nach der
Methode des gewogenen Durchschnitts, während die
Anschaffungskosten der Waren durch Einzelfeststellung
ermittelt worden sind.
4. Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind ausgehend von den
Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des
erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.
5. Rückstellungen sind für alle erkennbaren
ungewissen Verbindlichkeiten gebildet worden.
S o n s t i g e A n g a b e n
6. Die Steuern vom Ertrag und vom Einkommen belasten
überwiegend das Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
7. Geschäftsführer im Geschäftsjahr
2013 war:
Herr Frank Haselsteiner, Sarstedt
I I . V o r s c h l a g u n d B e s c h l u ß
ü b e r d i e V e r w e n d u n g
d e s J a h r e s e r g e b n i s s e s
Dem Vorschlag der Geschäftsführung folgend
ist mit Beschluß der Gesellschafter (schriftlich
niedergelegt am 4. Juli 2014) festgelegt worden, das
Ergebnis 2013 wie folgt zu verwenden:
Jahresüberschuss
EUR 2.420,38
Der Jahresüberschuss wird verrechnet.
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2014 festgestellt.
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