Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Extrutec GmbH
Feldstraße 25, 78345 Moos, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Friedrich Günter seit 27.1.2025 | Prokura |
Michael Schindler seit 27.1.2025 | Prokura |
Stefan Walter Beer seit 2.4.2020 | Prokura |
Joachim Sokoll seit 2.1.2010 | Prokura |
Uwe Günter seit 21.11.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Extrutec GmbHMoosJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens Die extrutec GmbH mit Sitz in Moos und einer Niederlassung in Menden ist ein Lösungsanbieter für die Erwärmung und das Abkühlen von Metallen. Die im Jahr 2005 gegründete Gesellschaft fokussierte sich zunächst auf die Herstellung gasbeheizter Schnellerwärmungsanlagen für die Aluminiumstrangpressindustrie. Mit der zunehmenden Expansion und Internationalisierung wurde das Angebot durch Produktinnovationen erweitert. Seit 2019 werden auch rein induktive Erwärmungsverfahren für verschiedene Metalle angeboten. Die Kunden stammen im wesentlichen aus den Bereichen Fahrzeugbau, Baugewerbe und der Industrie allgemein. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt der Bundesrepublik Deutschland ist im Jahr 2023 um 0,3% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der EUR/USD Jahresdurchschnitts Wechselkurs belief sich auf 1 € = 1,08 USD (Vorjahr 1,05 USD) . 2.2. Geschäftsverlauf Das abgelaufene Geschäftsjahr war weiterhin geprägt von der anhaltenden Energiekrise infolge geopolitischer Spannungen. Diese Rahmenbedingungen führten sowohl auf der Beschaffungs- als auch auf der Absatzseite zu anhaltenden Herausforderungen. Die Preisentwicklung im Bereich der Beschaffung war herausfordernd. Allerdings ist es uns durch entsprechende Maßnahmen (Akquisition zusätzlicher Lieferanten) gelungen, einen größeren Wettbewerb im Beschaffungsbereich zu schaffen. Obwohl die für das Unternehmen relevanten Wirtschaftszweige Automotive sowie das Baugewerbe in Deutschland eine solide Entwicklung der Wirtschaftsleistung zeigten, war eine gewisse Zurückhaltung bei den Investitionen der Kunden zu spüren. Die extrutec GmbH fokussierte sich vermehrt auf Geschäftsaktivitäten im Ausland und konnte in der Folge vor allem im außereuropäischen Ausland Auftragseingänge realisieren. Die extrutec GmbH konnte in allen Geschäftsbereichen des thermischen Anlagenbaus und der Induktionsofentechnik neue Aufträge generieren. Insbesondere mit den "Hybridanlagen" - eine Kombination aus gasbeheizter Grunderwärmung mit einem nachgeschalteten induktiven Taperofen - konnten hohe Auftragseingänge erzielt werden. Zudem konnten die ersten Kundenverträge im Bereich der elektrisch widerstandsbeheizten Bolzenerwärmung geschlossen werden. 2.3. Lage des Unternehmens 2.3.1 Entwicklung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie der Finanzlage Die Bilanzsumme der Gesellschaft und deren Veränderung ergeben sich aus der nachstehenden Tabelle:
Die Bilanzsumme des Unternehmens betrug im Geschäftsjahr 2023 insgesamt T€ 18.024 und lag mit 85,5% über dem Vorjahresniveau von T€ 9.717. Die Vorräte erhöhten sich um T€ 284 und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 33. Die wesentliche Veränderung der Aktiva ist auf die Erhöhung der liquiden Mittel zurückzuführen. Diese sind im Vergleich zum Vorjahr um T€ 7.739 gestiegen. Die sonstigen Vermögensgegenstände lagen um T€ 704 unter dem Vorjahresniveau, da das Finanzamt Steuerrückzahlungen und Forschungszulagen gezahlt hat. Unter Einbezug des Jahresüberschusses 2023 in Höhe von rund T€ 761 betrug das Eigenkapital zum Bilanzstichtag T€ 2.998. Das entspricht einer Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2023 von 16,6%. Aufgrund der Ausweitung der Bilanzsumme und der Gewinnausschüttung ist die Eigenkapitalquote im Vergleich zum Vorjahr auf 16,6% gesunken (Vorjahr 29,2%). Der Anstieg des Fremdkapitals entfällt im wesentlichen auf erhaltene Anzahlungen (+ T€ 7.895) und Rückstellungen (+T€ 253). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten liegen in etwa auf Vorjahresniveau. Die Gesellschaft hat keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. 2.3.2 Entwicklung der Ertragslage
Das Rohergebnis des laufenden Jahres liegt um T€ 942 über dem Vorjahresniveau. Das ist auf den Anstieg der Umsatzerlöse zurückzuführen. Aufgrund gesteigerter Mitarbeiteranzahl sind die Personalkosten sowohl absolut als auch im Verhältnis zum Rohergebnis gestiegen. Die Abschreibungen bewegen sich auf dem Vorjahresniveau. Das steigende Geschäftsvolumen führt zu einem Anstieg der Sonstigen Aufwendungen sowohl absolut als auch im Verhältnis zum Rohergebnis. Kosten der Warenabgabe und IT Kosten sind besonders stark gestiegen. Das im Vorjahr geplante EBT konnte erzielt werden. Der Jahresüberschuss nach Steuern beläuft sich auf T€ 761 nach T€ 1.014 im Vorjahr. Anders als im Vorjahr wurden im Geschäftsjahr 2023 keine Erträge aus Forschungszulagen realisiert. 3. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die Gesellschaft betreibt mit eigenem Personal Forschung und Entwicklung und hat erstmalig im Jahr 2022 Forschungszulagen erhalten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte die neue High End Anwendung, die elektrisch widerstandsbeheizte Bolzenerwärmung (EHKO) entwicklungsseitig abgeschlossen werden. Die ersten Kundenverträge über die Auslieferung eines EHKO wurden im Geschäftsjahr 2023 geschlossen. Weiterhin verfolgt die Gesellschaft das Ziel, das mittelpreisige Marktsegment in allen Geschäftsfeldern durch Standardisierung sukzessive auszubauen. 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Im operativen Bereich liegt das größte Risiko in der Überschreitung der Kosten einer Anlage, die üblicherweise zu einem Fixpreis verkauft wird. Dagegen schützen wir uns durch folgende Maßnahmen: • Verzögerung oder vollständiges Aussetzen eines Projekts: Hier besteht die Risikominimierung dadurch, dass durch die Vielzahl gleichzeitiger Aufträge der Wegfall eines Kunden normalerweise kompensiert werden kann. Zudem sollen verstärkte Aftersales-Aktivitäten (Reparaturen, Instandhaltungen, Upgrades etc.) und damit einhergehende Umsatzsteigerungen das Risiko minimieren. • Überschreitung der geplanten Kosten für ein Projekt: Für jedes Projekt gibt es einen Manager zur Kontrolle von Beschaffungskosten-, Zeit- oder sonstigen Budgetüberschreitungen. In Zusammenarbeit mit der Controlling-Abteilung werden den Projekt Managern entsprechende Tools für eine effiziente Kontrolle zur Verfügung gestellt. • Risiko der Abhängigkeit von Lieferanten: Hier sind wir in einem permanenten Prozess, die Zahl und Qualität der Lieferanten zu erhöhen bzw. zu verbessern. Im Beschaffungswesen werden Risiken durch Bankgarantien der Lieferanten begrenzt. Alternativ werden Zahlungsbedingungen vereinbart, die eine Zahlung erst dann auslöst, wenn die Ware in ordnungsgemäßen Zustand an uns übergeben wurde. Sowohl im Lieferanten- als auch im Kundenbereich können wir jährlich Neuakquisitionen erzielen. Wir sind bestrebt mit Lieferanten dauerhafte Geschäftsbeziehungen aufzubauen, weil sich das positiv auf die Qualität und die Termintreue der Zulieferer auswirkt. Auch die Geschäftsbeziehungen zu unseren Kunden sind auf langfristige Kooperationen ausgelegt. Dies gelingt uns in sehr hohem Maße und reduziert dadurch den Aufwand für Neuakquisitionen. Um das Kundenausfallrisiko zu reduzieren, wird durch die Vereinbarung von An- und Zwischenzahlungen das Vorleistungsvolumen begrenzt. Ausfallrisiken für den Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen begegnen wir durch ein konsequentes Mahnwesen. Unsere weltweiten Aktivitäten und unser globales Agieren setzen uns globalen Risiken wie Handelsembargos, gesundheitsbezogene Quarantänemaßnahmen bei Epidemien und politischen Spannungen aus. Im Vergleich zum Vorjahr entspannte sich die globale Corona Pandemie, da der internationale Gesundheitsnotstand durch die WHO aufgehoben wurde. Regionale Quarantänemaßnahmen, welche das Coronavirus auslöste, wurden in der Folge aufgehoben. Zudem verbesserte sich die Teileverfügbarkeit an den Beschaffungsmärkten zunehmend. Wir rechnen mit einem weiteren moderaten Anstieg der Material- und Energiekosten. Diese Kostensteigerungen werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vollständig an unsere Kunden weitergeben können. In Bezug auf das Personal sehen wir uns mit dem allgemeinen Fachkräftemangel konfrontiert. Allerdings gelingt es uns sowohl am Standort in Moos sowie am Standort in Menden kontinuierlich qualifiziertes Personal für die extrutec GmbH zu rekrutieren. Informationstechnische Risiken spielen bei der Abwicklung von Geschäftsprozessen eine wichtige Rolle. Daher werden die IT-Systeme der extrutec GmbH laufend auf Datensicherheit und Datenschutz kontrolliert und weiter verbessert. Durch die zunehmenden digitalen Verknüpfungen erlangen Cyberrisiken vermehrt Bedeutung, welchen wir ebenfalls durch gezielte Sicherheitsmaßnahmen und Notfallpläne begegnen. Weiterhin haben wir bei extrutec GmbH eine Cyberversicherung abgeschlossen. Außerdem arbeiten wir intern im Rahmen des Energiemanagements an der Optimierung unseres Ressourcenverbrauchs. Hierdurch erwarten wir auf mittlere und längere Sicht entsprechende Kosteneinsparungen. 4.1. Prognosebericht Der Auftragsbestand lag zum Jahresende 2023 fast 35% über dem zum Jahresende 2022. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die extrutec GmbH insgesamt eine positive Geschäftsentwicklung. Dies ist im Wesentlichen auf den Auftragsbestand zum Ende des Geschäftsjahres 2023 zurückzuführen. Die Belastungen durch die Auswirkungen der Corona Pandemie sowie des Ukrainekonfliktes haben spürbar nachgelassen und beeinflussen die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft nur noch in geringerem Maße. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir daher einen Anstieg des Rohergebnisses von 40% im Vergleich zum Vorjahr und einen Anstieg des Ergebnisses vor Steuern (EBT) von 100% gegenüber dem Vorjahr.
Moos, am 12. Mai 2025 gez. Uwe Günter, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs.2 HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs.1 i.V.m. Abs.4 HGB. Daher wurde die Gewinn- und Verlustrechnung verkürzt nach § 276 HGB dargestellt. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma extrutec GmbH mit Sitz in Moos im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg unter der Nummer HRB 550749 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Neu angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Innerhalb der Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst. Bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen handelt es sich um folgende Anteile:
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten die Materialkosten, die bezogenen Leistungen sowie die Fertigungslöhne. Für Material- und Fertigungsgemeinkosten wurde ein angemessener Zuschlag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen wurden von den unfertigen Leistungen offen abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Ausfallrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag (1%) berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Aufbewahrungsverpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem Zinssatz von 5,5% p.a. abgezinst. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden nicht abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Wie im Vorjahr sind die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände geringer als 1 Jahr. Die Sonstigen Vermögensgegenstände bestehen im Wesentlichen aus Steuerrückforderungen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 25 und ist voll eingezahlt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubs- und Überstundenansprüche sowie Sondervergütungen, Provisionen, Aufbewahrungskosten, Abschluss- und Prüfungskosten und Versicherungsprämien gebildet. Verbindlichkeiten Wie im Vorjahr sind auch im laufenden Jahr die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten geringer als 1 Jahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich die Lieferanten durch Eigentumsvorbehalte und die üblichen gesetzlichen Pfandrechte gesichert. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die finanziellen Verpflichtungen aus laufenden Miet- und Leasingverträgen betragen zum Schluss des Geschäftsjahres T€ 1.759 brutto (Vorjahr T€ 1.311 brutto) , davon mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr T€ 349 (Vj. T€ 315 brutto). Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Es wurden keine wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen durchgeführt. Mitarbeiter Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt insgesamt 36 , davon sind 3 Mitarbeiter Leitende Angestellte. Geschäfsführung Zum Geschäftsührer ist Herr Uwe Günter (Maschinenbauingenieur) bestellt. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in den Gewinnvortrag einzustellen und auf neue Rechnung vorzutragen.
Moos, am 12. Mai 2025 gez. Uwe Günter, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.05.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die extrutec GmbH, Moos Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der extrutec GmbH, Moos, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der extrutec GmbH, Moos, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Waltrop, den 12. Mai 2025 AUDITE Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gez. Prof. Ulrich Feldkämper, Wirtschaftsprüfer |
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