Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 16154
Eingetragen
18.3.2004
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Der Metallbau mit Werkstoffen aller Art, die Planung, Herstellung, Handel und Vertrieb von Metallbaukonstruktionen sowie deren Zubehör sowie die damit verbundenen Dienstleistungen und Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Christel Pabst
seit 18.3.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Metallbau Pabst GmbH

Mülheim an der Ruhr

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 27.459,00 1.191,00
I. Sachanlagen 27.459,00 1.191,00
B. Umlaufvermögen 87.305,50 79.943,52
I. Vorräte 2.363,16 9.323,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.029,23 55.809,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 62.913,11 14.810,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.070,98 3.073,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 117.835,48 84.207,70

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 67.375,99 50.270,14
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 42.375,99 25.270,14
davon Gewinnvortrag 25.270,14 41.057,04
B. Rückstellungen 3.600,00 4.050,00
C. Verbindlichkeiten 46.859,49 29.887,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 26.178,85 29.887,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 20.680,64 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 117.835,48 84.207,70

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist aufgrund ihrer Größenmerkmale eine "kleine" Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und somit gesetzlich nicht prüfungspflichtig. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt worden.

2. Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Berücksichtigung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach dem differenzierten Schema des § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).
Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB).

Das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht wurden beachtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB).

Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten abzüglich angemessener, planmäßig linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu je EUR 1.000,00 wurden in einen Sammelposten eingestellt, der unter Berücksichtigung einer Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben wird.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten entsprechend  § 255 Abs. 2 HGB unter Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades bewertet. In die Herstellungskosten wurden die Einzelkosten und angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren sind zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen entsprechend § 255 Abs. 1 HGB unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.
Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgte auf Basis der tatsächlichen Einkaufspreise. Für überalterte und ungängige Warenbestände wurden angemessene Wertabschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände zum Nennbetrag angesetzt.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag angesetzt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführung und Vertretung

Von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite und einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr

- Frau Christel Pabst

Mülheim, den 10. April 2021

Die Geschäftsführerin

gez. Christel Pabst

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2021 festgestellt.

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