RMB Management Holding GmbHLiquidiert

56321 Rhens, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 20266
Vorher
RMB Mangement Holding GmbH
Eingetragen
14.12.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenGroßhandel mit Getränken
Gegenstand
der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen der Getränkeindustrie sowie alle direkt oder indirekt damit zusammenhängenden Aktivitäten im In- und Ausland

Historie

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Management

NameRolle
Holger Sieck
seit 7.12.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RMB Management Holding GmbH

Rhens

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

A. Wirtschaftsbericht

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2013

Der Konsolidierungskreis des Konzerns umfasst unverändert die Gesellschaften RMB Management Holding GmbH, Rhens, Rhenser Mineralbrunnen GmbH, Rhens, RMB Vermögens GmbH, Rhens, sowie die RMB New Beverages GmbH, Boppard. Die Lage des Konzerns wird wesentlich durch die operative Rhenser Mineralbrunnen GmbH, Rhens, bestimmt. Die Firma RMB New Beverages ist nach wie vor nicht aktiv. Über die Löschung der Gesellschaft wird kurzfristig entschieden. Entscheidend für die Entwicklung des Konzerns und der einzelnen Gesellschaften sind die grundlegenden Perspektiven auf dem Getränkemarkt und speziell dem Markt für Mineralwasser und Erfrischungsgetränken. Die Kostenentwicklungen auf den Beschaffungsmärkten haben darüber hinaus wesentliche Bestimmungsgrößen.

Für die deutsche Getränkeindustrie und die Mineralbrunnenbranche verlief das Jahr 2013 relativ stabil mit leichten Zuwächsen in Absatz und Umsatz. Ungeachtet dessen bleibt der Konkurrenzdruck sehr hoch. Preiswettkampf resultiert aus Überkapazitäten und der Nachfragemacht des Lebensmittelhandels. Der Anteil der Verkäufe von Mineralwasser über die Discounterschiene und damit von Einwegprodukten bleibt hoch; Zuwachsraten sind dabei vermindert. Dem klassischen Mineralbrunnen ist der Absatz über die Discounter in der Regel verwehrt. Dieser Absatz wird über große industrielle Abfüllunternehmen bedient und nicht über mittelständische Mineralbrunnen. Auch Edeka plant nach letzten Berichten ein neues Abfüllwerk zur konzerneigenen Versorgung mit einer Kapazität von über 1 Mrd. Litern.

Der Branchenabsatz lag laut Angaben des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen mit 13.878 Mio. Litern bei + 1,3 % knapp über dem Vorjahr, die Umsatzveränderung war leicht darüber. Der rechnerische Pro-Kopf-Verbrauch an Mineralwasser und Mineralwassererfrischungsgetränken stieg im Jahr 2013 leicht um 0,9 Liter auf nun 182,6 Liter.

Über 200 Betriebe konkurrieren weiter um die Gunst der Konsumenten. Wenn auch die Konsolidierung in der Branche im letzten Jahr nicht sehr deutlich wurde, ist mittelfristig von einem weiteren Rückgang hinsichtlich der Anzahl der Mineralbrunnenbetriebe auszugehen.

Weiter wird der Begriff der "ursprünglichen Reinheit" und der Ruf des Naturprodukts Mineralwasser durch immer feinere, vor allem wissenschaftlich relevante Analysemethoden angegriffen. Prüfungsorganisationen wie Stiftung Warentest oder Ökotest greifen diese Themen medienwirksam aggressiv auf. Angegriffen wird der Begriff der "ursprünglichen Reinheit" bei Mineralwasser, der in manchen Fällen aufgrund von Einträgen von Süßstoffen oder nicht-relevanten Metaboliten kritisiert wird. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die Branche mögliche Diskussionen ohne größere Schäden durchsteht. Eine Rechtsvorgabe und Rechtsprechung bezüglich Grenzwerte - zweckmäßigerweise auf europaweiter Ebene - steht aus.

Der Konzern RMB Management Holding GmbH verzeichnete einen moderaten Rückgang des Absatzvolumens und des Umsatzes. Herstellungskosten konnten im letzten Jahr reduziert werden, so dass sich ein gegenüber Vorjahr verbessertes Bruttoergebnis ergab.

II. Lage des Unternehmens

Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht strukturell verändert. Die Struktur des kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und der Verbindlichkeiten sind weitgehend stabil.

Das Gesamtvermögen bzw. die Gesamtverschuldung des konsolidierten Konzerns sind ausgehend von 7.630 TEUR auf 6.790 TEUR zurückgegangen. Dies resultiert aus geringeren Vorrats- und Forderungsbeständen einerseits und geringeren sonstigen Rückstellung sowie geringeren sonstigen Verbindlichkeiten andererseits. Das in der Bilanz ausgewiesene Anlagevermögen macht 41,2 % der Bilanzsumme aus (Vorjahr 37,3 %). Der Grund liegt in höheren geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau.

Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden unter Ausnutzung der Zahlungsfristen und Beachtung von Skonto beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Der Forderungsbestand liegt etwas verringert bei 2.724 TEUR. Signifikante Ausbuchungen mussten nicht vorgenommen werden.

Die Eigenkapitalquote beträgt weiterhin gut 10 % von der Bilanzsumme und wird auch stark beeinflusst von den notwendigen Pfandrückstellungen sowie den langfristigen Verbindlichkeiten in Höhe von rund 3.573 TEUR (Vorjahr 3.306 TEUR). Sämtliche übrigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Für das abgelaufene Jahr wird eine Verbindlichkeit gegenüber Kreditinstituten von 788 TEUR ausgewiesen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind aufgrund geringerer Nebenumsätze zurückgegangen. Leasingaufwendungen konnten zurückgeführt werden und liegen bei 1.979 TEUR (Vorjahr 2.267 TEUR).

Mit einem fast konstanten Umsatz von 20,4 Mio. EUR, geringeren Herstellungskosten, leicht gestiegenen Vertriebs- und Verwaltungskosten bei gleichzeitig geringeren sonstigen betrieblichen Erträgen (und Aufwendungen) wird ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 150 TEUR ausgewiesen (Vorjahr 204 TEUR), das nach Abzug der Steuern zu einem Jahresüberschuss des Konzerns in Höhe von 64,4 TEUR führt (Vorjahr 80,8 TEUR).

Der Personalaufwand ist beeinflusst durch die Tarifabschlüsse, die im abgelaufenen Jahr und auch im kommenden Jahr zu Lohnsteigerungen führen werden, falls keine Effizienzmaßnahmen greifen.

III. Personal, Technik und Forschung

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Rhenser Mineralbrunnen GmbH 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach 153 im Vorjahr. Davon sind 3 42 Personen angestellt. Der Personalaufwand konnte leicht zurückgeführt werden auf 7.870 TEUR (im Vorjahr 8.060 TEUR). Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung machten davon 1.258 TEUR am Gesamtpersonalaufwand aus (Vorjahr 1.356 TEUR).

Investitionen wurden getätigt in die Technik (in aller Regel Ersatzanschaffungen) und in Gebinde (Flaschen und Kisten). Verpflichtungen durch Miete und Leasing betreffen die Tochtergesellschaft Rhenser Mineralbrunnen GmbH.

Forschung und Entwicklung wird in keinem nennenswerten Umfang betrieben.

B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten.

II. Risikobericht

1. Allgemeiner Risikobericht

Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken.

Gegen den Wettbewerb am Markt, vor allem gegen die zunehmende Konkurrenz der Handelsmarken, muss durch innovative Verkaufspolitik reagiert werden. Insbesondere ist die Tendenz der fortlaufenden Preissteigerung bei Arbeitsleistung, Vorprodukten und Energie zu beachten. Nur begrenzt kann diesen Entwicklungen durch weitere Kostenstraffungen entgegengewirkt werden.

Auf der Beschaffungsseite wird auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurückgegriffen mit denen langfristige Lieferverträge angestrebt werden. Zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit sind dabei günstige Beschaffungspreise zu vereinbaren. Diese werden ständig überprüft und hinterfragt.

2. Spezieller Risikobericht

Die Liquiditätslage ist auskömmlich; es sind keine Engpässe zu erwarten.

Die Gesellschaft verfügt über ein funktionierendes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind bislang die Ausnahme, wenn auch nicht völlig auszuschließen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

III. Prognosebericht

Für 2014 rechnet die Geschäftsleitung mit einer konstanten Entwicklung des Unternehmens. Von weiterem, signifikantem Umsatzwachstum ist aufgrund der gesättigten Märkte und der begrenzten Kapazitäten des Rhenser Mineralbrunnens nicht auszugehen. Absatzsteigerungen könnten durch eine lang anhaltende Saison mit Hitzeperioden resultieren. Im bisherigen Verlauf 2014 fehlte eine spürbare Unterstützung.

Die Tendenz zu gesunder Lebensweise stärkt die Nachfrage nach Mineralwasserprodukten. Dabei ist zu beachten, dass der Großteil des Absatzes in der Branche mittlerweile in der Discountschiene mit billigen PET-Einwegprodukten erfolgt.

Die Branche steht wiederum vor einem schwierigen Jahr, das eine weitere Konzentration erwarten lässt.

Weiterhin wird im Konzern auf die Erfolgsfaktoren Regionalität, Flexibilität, schnelle Entscheidungen, Qualität, Kundennähe, flache Hierarchien und motivierte Mitarbeiter vertraut.

Maßgeblichen Einfluss auf die Jahresentwicklung und die Zukunft wird die Entwicklung bei den Lohnkosten haben. Auf moderate Tarifabschlüsse ist zu hoffen, um den bereits hohen Personalkostenanteil nicht noch weiter steigen zu lassen. Kritisch ist auch die Entwicklung der Energiepreise zu sehen. Insbesondere die ständige Erhöhung der gesetzlich vorgegebenen, sogenannten EEG-Umlage führt zu einer spürbaren Kostenbelastung bei den Stromkosten für das Unternehmen.

Für Unsicherheit sorgen zudem die ständig verfeinerten, teilweise ins Absurde gesteigerten Analyseverfahren, die die ursprüngliche Reinheit des Naturprodukts Mineralwasser in Frage stellen wollen.

Die Geschäftsführung geht für den Rhenser Mineralbrunnen und damit für den Konzern im Jahr 2014 von einer weitgehend stabilen Lage im operativen Geschäftsbereich aus. Es bleibt fraglich, inwieweit die sonstigen betrieblichen Erträge in der Zukunft konstant gehalten werden können.

Der Betrieb arbeitet bereits zeitweise an der Kapazitätsgrenze. Kontinuierliche deutliche Absatzsteigerungen in den kommenden Jahren sind in der jetzigen Unternehmensstruktur deshalb eher unwahrscheinlich.

Bei allen Herausforderungen ist u.a. aufgrund des breiten Produktportfolios kein Grund zu erkennen, dass das Unternehmen zukünftig nicht in der Lage sein wird, den Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

C. Zweigniederlassungsbericht

Zweigniederlassungen existieren nicht.

 

Rhens, im September 2014

Die Geschäftsführung

Konzernbilanz

Aktiva

Geschäftsjahr
Vorjahr
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworberne Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 54.615,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten 462.366,50 469.344,52
2. Technische Anlagen und Maschinen 915.671,00 1.163.391,40
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 645.573,50 719.487,37
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 705.586,64 2.729.197,64 478.862,06
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 14.025,00 14.025,00
2.797.837,64 2.845.110,35
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 672.560,10 918.282,09
2. Fertige Erzeugnisse 174.084,32 846.644,42 216.895,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.428.283,69 2.792.940,50
2. Sonstige Vermögensgegenstände 295.408,67 2.723.692,36 231.712,81
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 421.211,08 616.496,61
3.991.547,86 4.776.327,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 30.000,00
Summe 6.789.385,50 7.651.437,40

Passiva

Geschäftsjahr
Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Andere Gewinnrücklagen 250.000,00 250.000,00
III. Bilanzgewinn 71.419,30 87.872,46
346.419,30 362.872,46
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 314.155,00 271.649,00
2. Steuerrückstellungen 34.677,39 118.013,78
3. Pfandrückstellungen 2.470.895,19 2.436.426,06
4. Sonstige Rückstellungen 597.770,00 3.417.497,58 904.061,00
C. Verbindlichkeiten
1. gegenüber Kreditinstituten 787.796,09 597.585,60
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.764.312,59 2.042.790,06
3. Sonstige Verbindlichkeiten 423.359,94 2.975.468,62 818.039,44
D. Rechnungsabgrenzungsposten 50.000,00 100.000,00
E. Passive latente Steuern 0,00 0,00
Summe 6.789.385,50 7.651.437,40

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

01.01. - 31.12.2013
01.01. - 31.12.2012
1. Umsatzerlöse 20.374.706,74 20.410.515,45
2. Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen 13.855.868,64 14.493.967,87
3. Bruttoergebnis vom Umsatz 6.518.838,10 5.916.547,58
4. Vertriebskosten 6.725.450,86 6.428.236,34
5. Allgemeine Verwaltungskosten 966.275,84 921.084,45
6. Sonstige betriebliche Erträge 1.378.942,45 1.732.021,99
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 21.642,98 81.234,16
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 402,29 1.377,87
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 34.728,20 15.599,78
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 150.084,96 203.792,71
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 48.172,00 41.517,56
12. Sonstige Steuern 37.519,23 81.428,26
13. Jahresüberschuss 64.393,73 80.846,89
14. Gewinnvortrag 87.872,46 153.846,23
15. Gewinnausschüttung 80.846,89 146.820,66
16. Bilanzgewinn 71.419,30 87.872,46

Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung für das Geschäftsjahr 2013

Gezeichnetes Kapital
Gewinnrücklage
Erwirtschaftetes Konzerneingenkapital
Stand 31.12.2012 25.000,00 250.000,00 87.872,46
gezahlte Dividenden 0,00 0,00 80.846,89
Einstellung in Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00
Konzernergebnis 0,00 0,00 64.393,73
Stand 31.12.2013 25.000,00 250.000,00 71.419,30
Eigenkapital des Mutterunternehmens
Minderheitenkapital
Konzerneigenkapital
Stand 31.12.2012 362.872,46 0,00 362.872,46
gezahlte Dividenden 80.846,89 0,00 80.846,89
Einstellung in Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00
Konzernergebnis 64.393,73 0,00 64.393,73
Stand 31.12.2013 346.419,30 0,00 346.419,30

(1) Vorbemerkung

Die Gesellschaft belegt die Ordnungsmäßigkeit ihrer Rechnungslegung durch einen nach deutschen handelsrechtlichen Grundsätzen in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellten Konzern-Jahresabschluss mit Konzern-Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang.

Die Gliederung der Konzernbilanz erfolgte entsprechend § 266 HGB. Aus Gründen der Klarheit wurde eine Rückstellung für vereinnahmte Pfandgelder aus im Umlauf befindlichem Mehrweg-Leergut als separater Posten aufgenommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Umsatzkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 3 HGB aufgestellt.

(2) Konsolidierungskreis

Die im Konzernabschluss außer der Muttergesellschaft erfassten Unternehmen sind nachstehend aufgeführt. Diese Gesellschaften werden als unter einheitlicher Leitung stehend in den Konzernabschluss einbezogen.

Die Anteile der aufgeführten Gesellschaften liegen ausnahmslos bei der Muttergesellschaft.

Tochtergesellschaft Eigenkapital
TEUR
Anteil am Kapital
%
Rhenser Mineralbrunnen GmbH, Rhens 33 100
RMB Vermögens GmbH, Rhens 25 100
RMB New Beverages GmbH, Boppard 24 100

Ergebnisabführungs- und Beherrschungsverträge bestehen wie im Vorjahr zwischen der Muttergesellschaft und sämtlichen vorbezeichneten Tochtergesellschaften.

Der Jahresüberschuss belief sich 2013 auf rd. 64 TEUR. Die RMB Vermögens GmbH und die der Rhenser Mineralbrunnen GmbH haben rd. 47 TEUR bzw. rd. 6 TEUR an die RMB Management Holding GmbH abgeführt. Der Muttergesellschaft entstanden Aufwendungen aus der Übernahme des Verlustes der RMB New Beverages GmbH in Höhe von rd. 2 TEUR.

(3) Konsolidierungsgrundsätze

Die Kapitalkonsolidierung (Verrechnung des Buchwertes einer Beteiligung mit dem anteiligen Eigenkapital der Gesellschaft) wird nach der Buchwertmethode vorgenommen. Die Erstkonsolidierung einzubeziehender Tochterunternehmen erfolgte auf den Erwerbszeitpunkt. Aktive Unterschiedsbeträge mit Firmenwertcharakter waren nicht zu verrechnen.

Der Zeitpunkt der erstmaligen Aufstellung eines Konzernabschlusses ist der 31. Dezember 2006.

Die Eliminierung von Zwischenergebnissen aus Lieferungen zwischen den einbezogenen Gesellschaften und daraus resultierender Bestandshaltung war nicht erforderlich, da weder Vertriebskosten noch Gewinnbestandteile in den Konzernherstellungskosten von Anlagevermögen und Vorräten enthalten sind.

Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den in die Konsolidierung einbezogenen Gesellschaften wurden eliminiert.

Die Berechnungen von Lieferungen und Leistungen innerhalb der Rhenser-Gruppe bestehen in erster Linie aus der Weiterberechnung von Pachtleistungen. Darüber hinaus erfolgen Kostenweiterbelastungen der Holdinggesellschaft für Leasingleistungen und die gegenseitige Berechnung von Zinsen im Rahmen der Gruppenfinanzierung.

Eine Steuerabgrenzung mit Ausgleichswirkung in den Folgejahren war für den Konsolidierungskreis nicht zu beachten.

(4) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen und erfolgen linear.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten bewertet. Fertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten neben Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Gemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste. Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zu dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Vermögensgegenstände und Schulden der einbezogenen Gesellschaften wurden einheitlich nach den für die Muttergesellschaft maßgeblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angesetzt und bewertet.

Bewertungswahlrechte nach HGB wurden einheitlich ausgeübt.

(5) Finanzierung

Kapitalflussrechnung 2013
TEUR
2012
TEUR
1. Operativer Bereich
Jahresüberschuss 64 81
Abschreibungen und Anlagenabgänge 849 802
Veränderung langfristiger Rückstellungen u.ä. 77 14
Cash-flow 990 897
Veränderung des working capital
- Vorrats- und Forderungsbestand 598 75
- Verbindlichkeiten und Rückstellungen - 1.090 - 168
- 492 - 88
Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit 498 809
2. Investitionen
- Sachanlagen - 747 - 1.295
- übriges Anlagevermögen - 56 0
Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit - 803 - 1.295
3. Sonstige Finanzbewegungen
Dividende Vorjahr - 81 - 147
Darlehensaufnahme 190 0
109 - 147
4. Veränderung des Finanzmittelbestandes (Ziff.1,2,3) - 196 - 633
Verfügbare Mittel Jahresbeginn 617 1.250
Verfügbare Mittel Jahresende 421 617
Veränderung - 196 - 633

(6) Konzern-Anlagevermögen

Die Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens wird auf die Anlage IV/9 verwiesen.

(7) Immaterielle Vermögensgegenstände

Dieser Posten betrifft ausschließlich Markenrechte.

(8) Sachanlagen

Die Investitionsausgaben beliefen sich auf rd. 748 TEUR. Sie umfassten produktions- und energietechnische Ausrüstungen, Anschaffungen im Fuhrpark und innerbetriebliche Logistik, Betriebs- und Geschäftsausstattungen sowie Bauvorhaben.

(9) Finanzanlagen

Die sonstigen Ausleihungen betreffen Genossenschaftsanteile und Anteile an einer Einkaufsgesellschaft.

(10) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Restlaufzeiten liegen ausnahmslos unter einem Jahr.

(11) Sonstige Vermögensgegenstände

Wesentliche Inhalte dieses Postens sind u.a. Lieferantenguthaben, Ausgleichsansprüche aus Verpflichtungsübernahmen sowie Versicherungserstattungen. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit 0 TEUR für den Konzern (Vorjahr 4 TEUR) ausgewiesen.

(12) Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der Ausweis betrifft Ausgaben, die Aufwendungen nachfolgender Perioden darstellen.

(13) Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert 25.000,00 EUR.

(14) Rückstellungen

Die Pensionsrückstellungen sind entsprechend den Vorschriften des 253 HGB nach der PUC-Methode unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfusses von 4,88 % p.a. sowie eines Rententrends von 2,00 % p.a. ermittelt worden. Die Gesellschaft hat Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB in Anspruch genommen. Die Unterdeckung beträgt rd. 0 TEUR.

Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen voraussichtliche Abschlusszahlungen auf Unternehmenssteuern des Berichtsjahres.

Die Pfandrückstellungen enthalten die branchenspezifischen Verpflichtungen zur Rückgabe von vereinnahmten Pfandgeldern für im Umlauf befindliches Mehrweg-Leergut.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

2013
TEUR
2012
TEUR
Personalkosten 372 238
Entsorgung 98 204
Leerguteinbringung 53 113
Kunden- und Lieferantenverkehr 27 202
Sonstige 48 145
598 902

Die Rückstellungen für Kunden- und Lieferantenverkehr umfassen Rückstellungen für Rabatte, WKZ und andere Verkaufspreisanpassungen, Produktrücknahmen, ausstehende Eingangsrechnungen sowie drohende Verluste bzw. belastende Verträge.

(15) Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Kundenguthaben aus Rückvergütungen und Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer.

Außer den üblichen Eigentumsvorbehalten für Lieferverbindlichkeiten sind keine besonderen Sicherheiten bestellt.

(16) Rechnungsabgrenzungsposten

Der Ausweis betrifft Einnahmen des Berichtsjahres, die Erträge nachfolgender Geschäftsjahre darstellen.

(17) Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251, 268 Abs. 7 HGB.

Die jährlichen finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen betragen 1.979 TEUR (Vorjahr 2.267 TEUR). Dabei handelt es sich vor allem um das Leasing von Abfüllanlagen, Gebinde und Kraftfahrzeugen.

(18) Sonstige betriebliche Erträge

2013
TEUR
2012
TEUR
Periodenfremde Erträge 20 61
Materialverkäufe 133 144
Nebenumsätze 1.114 1.337
Kantinenerlöse 0 71
Übrige 112 119
1.379 1.732

(19) Sonstige betriebliche Aufwendungen

2013
TEUR
2012
TEUR
Periodenfremde Aufwendungen 4 60
Übrige Aufwendungen 18 31
22 91

(20) Materialaufwand

Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren beliefen sich auf 5.706 TEUR (Vorjahr 5.599 TEUR).

(21) Personalaufwand, Mitarbeiter

2013
TEUR
2012
TEUR
Personalaufwand
Löhne und Gehälter 6.612 6.704
Soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und Unterstützung 1.258 1.356
- davon für Altersversorgung <104> <127>
7.870 8.060
Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)
Gewerbliche Arbeitnehmer 110 120
Angestellte 34 33
144 153

(22) Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Die Zinsen resultieren im Wesentlichen aus Bankguthaben.

(23) Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsen fallen im Wesentlichen für die Inanspruchnahme kurzfristiger Bankkredite an.

(24) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Im Konzernabschluss umfasst dieser Posten die gesamte Körperschaftsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlags sowie die gesamte Gewerbeertragssteuer aus dem körperschaftsteuerlichen und gewerbesteuerlichen Organkreis sowie Aufwendungen aus der Passivierung latenter Steuern (0 TEUR).

(25) Sonstige Steuern

Dieser Posten enthält im Wesentlichen Kraftfahrzeugsteuer und Grundsteuer.

(26) Inanspruchnahme von § 264 Abs. 3 HGB

Die folgenden inländischen Tochtergesellschaften haben im Geschäftsjahr 2013 gemäß § 264 Abs. 3 Nr. 1 HGB von der Möglichkeit zur Befreiung von den Offenlegungspflichten nach den §§ 325 bis 329 HGB Gebrauch gemacht:

 

Rhenser Mineralbrunnen GmbH, Rhens,

 

RMB Vermögens GmbH, Rhens,

 

RMB New Beverages GmbH, Boppard.

(27) Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2013 wurde die Geschäftsführung durch die Herren Dr. Hans-Achim Daschmann, Boppard, und Egon Heckmann, Rheinböllen, wahrgenommen. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

(28) Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns

Die Gewinn- und Verlustrechnung der Muttergesellschaft schließt mit einem Bilanzgewinn von 71.419,30 EUR ab. Der Gesellschafterversammlung wird der Vortrag auf neue Rechnung vorgeschlagen.

 

Rhens, 29. September 2014

RMB Management Holding GmbH

Gez. Dr. Hans-Achim Daschmann

Gez. Egon Heckmann

Entwicklung des Konzernanlagevermögens

Anschaffungs-/Herstellungskosten
01.01.2013
Zugänge
Abgänge
31.12.2013
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 100.000,00 55.273,65 0,00 155.273,65
100.000,00 55.273,65 0,00 155.273,65
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 551.107,45 15.795,50 0,00 566.902,95
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.726.622,13 58.310,24 33.826,03 2.751.106,34
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.619.670,10 446.481,19 486.261,71 4.579.889,58
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 478.862,06 226.724,58 0,00 705.586,64
8.376.261,74 747.311,51 520.087,74 8.603.485,51
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 14.025,00 0,00 0,00 14.025,00
14.025,00 0,00 0,00 14.025,00
8.490.286,74 802.585,16 520.087,74 8.772.784,16
Abschreibungen
01.01.2013
Zugänge
Abgänge
31.12.2013
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 100.000,00 658,65 0,00 100.658,65
100.000,00 658,65 0,00 100.658,65
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 81.762,93 22.773,52 0,00 104.536,45
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.563.230,73 274.989,64 2.785,03 1.835.435,34
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.900.182,73 223.145,06 189.011,71 3.934.316,08
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
5.545.176,39 520.908,22 191.796,74 5.874.287,87
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
5.645.176,39 521.566,87 191.796,74 5.974.946,52
Buchwerte
31.12.2013
31.12.2012
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 54.615,00 0,00
54.615,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 462.366,50 469.344,52
2. Technische Anlagen und Maschinen 915.671,00 1.163.391,40
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 645.573,50 719.487,37
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 705.586,64 478.862,06
2.729.197,64 2.831.085,35
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 14.025,00 14.025,00
14.025,00 14.025,00
2.797.837,64 2.845.110,35

Bestätigungsvermerk

Wir haben den von der RMB Management Holding GmbH, Rhens, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Köln, 2. Oktober 2014

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