Vossiek Verpachtung & Holding GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Bauer seit 7.1.2025 | Prokura |
Wolfgang Otto Preiß seit 7.1.2025 | Prokura |
Michael Krasser seit 7.1.2025 | Geschäftsführer |
Ralf Beck seit 7.1.2025 | Geschäftsführer |
Roman Georg Fehling seit 7.1.2025 | Geschäftsführer |
Alexander Pflaum seit 7.1.2025 | Geschäftsführer |
Holger Michael Teletzky seit 7.1.2025 | Prokura |
Moritz Bauer seit 7.1.2025 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
Motor-Nützel Gesellschaft mit beschränkter HaftungEigenbeteiligung | 20.00% |
| 20.00% | |
| 10.00% | |
| 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Vossiek GmbHSchweinfurtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersDer zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und der Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers erteilt: "An die Vossiek GmbH, Schweinfurt Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Vossiek GmbH, Schweinfurt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Vossiek GmbH, Schweinfurt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Schweinfurt, 14. Juni 2024 PICKEL
& MEHLER GMBH
Sylvia Mehler, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2023Vossiek GmbH, SchweinfurtRegistergericht Schweinfurt, HRB Nr. 5170AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023Vossiek GmbH, Schweinfurt
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Vossiek GmbH, Schweinfurt1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie wertbestimmende Faktoren maßgebend. Änderungen im Vergleich zum Vorjahr ergaben sich in der Weise, dass der im Vorjahresabschluss unter den "Fertige Erzeugnisse und Waren" ausgewiesene Heizölbestand im Berichtsjahr in die "Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe" umgegliedert wurde. Das Vorjahr wurde nicht angepasst. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibung vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, soweit zulässig, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen erfolgen linear, zeitanteilig ab Beginn des Monats der Anschaffung. Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag angesetzt. Die Anschaffungskosten umfassen den Anschaffungspreis und die Anschaffungsnebenkosten. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Aufgrund von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten und Sicherungsübereignungen sind die Vorräte nicht frei von Rechten Dritter. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für Zinsverluste und das latente Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde im Berichtsjahr eine Pauschalwertberichtigung angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Der Ansatz der Pensionsrückstellungen erfolgte im Vorjahr unter Anwendung der Heubeck'schen Richttafeln 2018 G nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sogenannten "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) unter Zugrundelegung einer Anwartschaftsdynamik 0,5 % p.a., einer Rentensteigerung von 0,0 % p.a. und einem Zinssatz (10-Jahres-Durchschnitt) von 1,78 % p.a. sowie einer Kündigungsrate von 0,0 %. Die Zuführung zur Pensionsrückstellung aufgrund der Anpassung der Bewertung an das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz erfolgte bereits in den Vorjahren in voller Höhe des Zuführungsbetrages vom 1. Januar 2010 gemäß Artikel 67 Absatz 1 EGHGB. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden im Rahmen der Ausübung von Ermessensspielräumen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Die aktiven und passiven latenten Steuern berücksichtigen alle zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen bestehenden Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen wurden nicht verrechnet. Aktive latente Steuern lagen zum 31. Dezember 2023 nicht vor. 3. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Aktive latente Steuern Die aktiven latenten Steuern berücksichtigten im Vorjahr die zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehenden Differenzen bezüglich der Pensionsrückstellung, die mit Wirkung zum 31. Dezember 2023 mit schuldbefreiender Wirkung von einem verbundenen Unternehmen übernommen wurde. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die aktiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 36 aufgelöst. Es erfolgt eine Einzeldifferenzbetrachtung. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Mit Vertrag vom 19. Dezember 2023 wurde die bestehende Pensionszusage gem. § 415 Absatz 1 BGB mit schuldbefreiender Wirkung von einem verbundenen Unternehmen übernommen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00 und entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Betrag. Das Stammkapital ist in voller Höhe einbezahlt. Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 577.258,81 wird in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten und der gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt TEUR 353 (Vorjahr: TEUR 407). Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 1.786 (Vorjahr: TEUR 1.115), mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 1.123 (Vorjahr: TEUR 1.411) und übrige Verbindlichkeiten ausschließlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 1.303 (Vorjahr: TEUR 1.808). Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von TEUR 3.125 (Vorjahr TEUR 3.086) innerhalb des Gesellschaftsvermögens durch Sicherungsübereignung von Gegenständen des Anlagevermögens und der Vorräte, durch Einräumung von Eigentumsvorbehalten an den erworbenen Vorräten und Vermögensgegenständen sowie teilweise durch Sicherungsübereignungen von Fahrzeugen besichert. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr TEUR 93) enthalten. Passive latente Steuern Die passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 12 berücksichtigen die zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehenden Differenzen des Sachanlagevermögens zum 31. Dezember 2023, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die latenten Steuern wurden unter Zugrundelegung eines individuellen Steuersatzes für Körperschaft- und Gewerbesteuer in Höhe von 28,08 % berechnet. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 3 aufgelöst. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Mietverträge Die Gesellschaft hat finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für Betriebs- und Geschäftsausstattung, deren Kündigungstermine zwischen 2025 und 2033 liegen. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden kurzfristig nicht kündbaren Verträge summieren sich die in den folgenden Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt:
Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte
Die Verpflichtungen aus den nicht innerhalb eines Jahres kündbaren Mietverträgen, die sich über die gesamte Laufzeit ergeben, sind in den sonstigen finanziellen Verpflichtungen und die Sicherungsübereignung von Gegenständen des Anlagevermögens und der Vorräte im Verbindlichkeitenspiegel unter entsprechender Angabe der Beträge, ausgewiesen. Im Geschäftsjahr wurden Rahmenkreditlinien in Höhe von TEUR 4.600 gewährt. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde und außergewöhnliche Erträge aus der Auflösung der Verbindlichkeit aus Rückkaufoption (TEUR 84) enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Aufwendungen aus der Auflösung aktiver latenter Steuern in Höhe von TEUR 36 bzw. Erträge aus der Auflösung passiver latenter Steuern in Höhe von TEUR 3 enthalten. 5. Sonstige Angaben Geschäftsführung und Vertretung Stefan Bauer, Schonungen Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt unter Hinweis auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB. Prokura Frau Ursula Bauer, Schonungen (Einzelprokura) Herr Kai Bauer, Schweinfurt (Einzelprokura) Herr Julian Franz, Schweinfurt (Einzelprokura) Herr Moritz Bauer, Werneck (Einzelprokura) Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Gewinnverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 577.258,81 wird in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt.
Schweinfurt, den 14. Juni 2024 Vossiek GmbH gez. Stefan Bauer Entwicklung des Anlagevermögens 2023Vossiek GmbH, Schweinfurt
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Vossiek GmbH, SchweinfurtA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS UND WIRTSCHAFTSBERICHT Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Gesamtjahr 2023 um 0,3 % zurückgegangen. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt um 2,0 % zurück. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein Plus von 0,2 %. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit + 2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+ 1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+ 0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (- 1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (- 0,1 %). Nach ihrem Höchststand im Sommer 2022 sanken die Energiepreise auf Erzeugerebene von Januar bis November 2023 um durchschnittlich 11,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dadurch wurde allerdings nur ein Bruchteil des Anstiegs der Jahre 2021 und 2022 kompensiert. In der zweiten Jahreshälfte 2023 stabilisierten sich die Energiepreise auf einem sehr hohen Niveau und belasteten weiterhin die Produktion der energieintensiven Wirtschaftszweige, die von Januar bis November 2023 um 10,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum abnahm. Dies bremste wiederum die gesamte Industrieproduktion. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2023 voraussichtlich um 5,9 % (Kernrate: + 5,1 %). Die Inflationsrate (Preisniveauanstieg binnen Jahresfrist) belief sich im Dezember voraussichtlich auf 3,7 %. Im November hatte die Rate noch bei 3,2 % gelegen. Maßgeblich für den Anstieg der Rate war ein Basiseffekt aufgrund der sogenannten Dezember- Soforthilfe zum Jahresende 2022, die vor einem Jahr dämpfend auf den Verbraucherpreisindex gewirkt hatte. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (- 1,5 %). Die Sparquote stieg gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 11,3 %. Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (- 1,7 %). Die Bauinvestitionen sanken im Jahre 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die gestiegenen Bauzinsen aus. Die Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge nahmen dagegen preisbereinigt deutlich zu (+ 3,0 %). Das Arbeitnehmerentgelt nahm im Jahr 2023 deutlich um 6,7 % zu. Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen stiegen nach vorläufigen Berechnungen mit + 6,5 % fast genauso stark und damit deutlich kräftiger als im Jahr 2022 (+ 1,9 %). Das Volkseinkommen, das sich aus dem Arbeitnehmerentgelt sowie den Unternehmens- und Vermögenseinkommen zusammensetzt, erhöhte sich auf rund 3.082 Milliarden Euro (+ 6,6 %). Die staatlichen Haushalte beendeten das Jahr 2023 nach vorläufigen Berechnungen mit einem Finanzierungsdefizit von 82,7 Milliarden Euro. Das waren etwa 14 Milliarden Euro weniger als im Jahr 2022 (96,9 Milliarden Euro). Bezogen auf das BIP in jeweiligen Preisen ergibt sich für den Staat im Jahr 2023 eine Defizitquote von 2,0 %, die damit deutlich niedriger war als in den drei vorangegangenen Jahren. Sie liegt auch unterhalb des europäischen Referenzwertes von 3 % aus dem Stabilitäts- und Wachstumspakt, der bis einschließlich 2023 ausgesetzt war. Nach einem sehr schwachen Autojahr 2022 konnte sich der Markt 2023 leicht erholen. Die Neuzulassungen und Besitzumschreibungen wuchsen nach Informationen des Kraftfahrt- Bundesamtes (KBA) kumuliert jeweils um 7 % gegenüber dem Vorjahr. In Zahlen bedeutet dies 6.030.874 Besitzumschreibungen und 2.844.609 Neuzulassungen. Von Letzteren entfielen lediglich 944.032 Pkw (-1 % gegenüber 2022) auf private Halter, was einem Drittel aller Neuzulassungen entspricht. Zwei Drittel waren erneut gewerblich zugelassene Neuwagen (1.900.577 Einheiten), d. h. Zulassungen auf Firmenfuhrparks, Fahrzeughandel, Fahrzeugbau und Autovermieter. Auf dem Neu- und Gebrauchtwagenmarkt machte sich die generell starke Kaufzurückhaltung im Jahr 2023 bemerkbar. Viele Menschen haben aus finanziellen Gründen den Autokauf verschoben oder waren schlicht mit ihren bestehenden Fahrzeugen noch zufrieden. Die generelle Zurückhaltung könnte auch durch die kritische Sicht der Endverbraucher auf das Thema E-Mobilität beeinflusst worden sein. Immerhin bestätigen 80 %, ihr aktuelles Fahrzeug länger zu halten, um die weitere Entwicklung bei der E-Mobilität zunächst abzuwarten. Die beliebteste Antriebsart blieben auch 2023 die Verbrenner - bei Neu- und Gebrauchtwagen. Bei der Betrachtung der monatlichen Entwicklungen ist zu Jahresbeginn die saisonübliche Frühjahrsbelebung bei Neu- und Gebrauchtwagen zu erkennen. Anschließend wurden im Frühling und Sommer insbesondere im Neuwagenmarkt kurz vor Ablauf der E-Auto- Förderung (Ende August) noch massiv gewerbliche Zulassungen getätigt. Die von vielen erhoffte Neuwagen-Jahresendrallye entfiel allerdings komplett, und auch der Gebrauchtwagenmarkt brach im Dezember regelrecht ein. (DAT Report 2024) Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Automobilen und Kraftfahrzeugen aller Art sowie der Betrieb einer Kfz-Reparaturwerkstatt. Das Rohergebnis, unter Einbeziehung der sonstigen betrieblichen Erträge erhöhte sich um TEUR 690 auf TEUR 7.197. Der Personalaufwand hat sich um TEUR 183 auf TEUR 3.875 erhöht. Der Anstieg der Personalaufwendungen resultiert im Wesentlichen aus individuellen Lohnerhöhungen. Gegenläufig hat sich der Rückgang der durchschnittlichen Mitarbeiter um 1 auf 91 Mitarbeiter ausgewirkt. Das EBIT ist im Geschäftsjahr um TEUR 285 auf TEUR 932 gestiegen. Der Jahresüberschuss weist im Berichtsjahr einen Wert von TEUR 577 (Vorjahr TEUR 413) auf. Die Verschlechterung der Rohertragsquote von 39,5 % auf 35,8 % resultiert im Wesentlichen aus den gestiegenen Einkaufspreisen auf dem Beschaffungsmarkt. Die Eigenkapitalquote beträgt 21,0 % (Vorjahr 11,1 %). Das Anlagevermögen hat sich im Berichtsjahr um TEUR 217 auf TEUR 1.836 erhöht. Das Umlaufvermögen hat sich um TEUR 68 auf TEUR 3.880 vermindert. Der Anstieg des Anlagevermögens resultiert aus den laufenden Zugängen bei den Sachanlagen in Höhe von TEUR 1.821. Gegenläufig haben sich die Abschreibungen in Höhe von TEUR 486 sowie die Anlagenbuchwertabgänge in Höhe von TEUR 1.118 entwickelt. Der Rückgang des Umlaufvermögens betrifft die Vorräte (TEUR -305). Gegenläufig haben sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR +59), die sonstige Vermögensgegenstände (TEUR +28) sowie die liquiden Mittel (TEUR +150) ausgewirkt. Die Rückstellungen sind um TEUR 332 auf TEUR 310 gesunken. Die Pensionsrückstellungen haben sich um TEUR 281 auf TEUR 0 verringert. Die Steuerrückstellungen haben sich um TEUR 59 auf TEUR 101 reduziert. Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen um TEUR 8 auf TEUR 209 beruht im Wesentlichen auf der Erhöhung der Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen und Gleitzeitkonten, für Gewährleistungen und Garantieverpflichtungen sowie für Jahresabschluss und Steuerklärungen. Gegenläufig hierzu hat sich die Rückstellung für Einzel- und Teamprämien entwickelt. Die Verbindlichkeiten sind um TEUR 122 auf TEUR 4.212 gesunken. Die Bilanzsumme ist um TEUR 123 auf TEUR 5.745 gestiegen. Der Cashflow beläuft sich auf TEUR 782 (Vorjahr TEUR 839). Die Liquidität der Gesellschaft war jederzeit gewährleistet. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf TEUR 2.909. Davon entfallen TEUR 1.911 auf Verbindlichkeiten aus Darlehen und TEUR 998 auf Kontokorrentverbindlichkeiten bzw. Einkaufsfinanzierungen. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr betragen TEUR 3.089. Im Geschäftsjahr wurden Rahmenkreditlinien in Höhe von TEUR 4.600 gewährt. Der Neu- und der Gebrauchtwagenmarkt sind eng miteinander verknüpft. Zahlreiche Kunden sind nicht festgelegt, ob sie einen Neu- oder Gebrauchtwagen erwerben wollen und wechseln im Lauf ihres Konsumentenlebens zwischen beiden Alternativen. Das Servicegeschäft (Kfz-Reparatur und Autoteilehandel) profitiert von der guten konjunkturellen Entwicklung bzw. der niedrigen Arbeitslosigkeit und der damit verbundenen gestiegenen Bedeutung des eigenen Kfz als Transportmittel zur Arbeit. Auch hat das Automobil wieder stark an Bedeutung für Urlaubsreisen und Wochenendausflügen, nach den Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie in den Vorjahren, gewonnen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der sicheren Ertragssituation im After-Sales Bereich der Vossiek GmbH wieder. Die gesamten Investitionen für Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, technische Anlagen und Maschinen sowie für Betriebs- und Geschäftsausstattung lagen im Geschäftsjahr bei TEUR 1.821 Den Schwerpunkt der Investitionstätigkeiten bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung bildeten die Investitionen in Vorführwagen (TEUR 1.233). Hier sind auch entsprechende Anlagenabgänge zu verzeichnen. Die Investitionen im Bereich der Neu-, Gebraucht- und Vorführwagen sind durch entsprechende Rahmenkredite sichergestellt. Die Gesellschaft entwickelt aufgrund ihrer Geschäftsaktivitäten keine Produkte. Bei den finanziellen Steuerungskennzahlen, die für unsere wirtschaftliche Lage relevant sind, liegt unser Fokus auf der kontinuierlichen Überwachung von Umsatz, Cashflow, EBITDA sowie EBIT, Investitionen und Ergebnis vor Ertragssteuern. Zusammenfassend ist der Geschäftsverlauf unseres Unternehmens im Berichtsjahr als positiv zu beurteilen und übertraf die Erwartungen des Vorjahres. Das Rohergebnis und das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres übertrafen unsere Vorjahresprognose. B. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein signifikanter Rückgang des Rohergebnisses und des Jahresergebnisses im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Angesichts der massiven Auswirkungen und Folgen des Ukraine-Krieges steht die Gesellschaft weiterhin vor unbekannten operativen und finanziellen Herausforderungen. Es ist ungewiss, mit welcher Schwere und Dauer dies das Unternehmen treffen wird. Eine verlässliche Prognose ist der Geschäftsführung derzeit nahezu unmöglich. Hieraus können sich nach Einschätzung der Geschäftsführung sowohl Risiken für den Beschaffungsmarkt als auch für den Absatzmarkt ergeben. Der Arbeitsmarkt ist geprägt vom Fachkräftemangel. Dies wird auf das Jahr 2024 starke Auswirkungen haben. Es zeichnen sich zum derzeitigen Zeitpunkt regionale und überregionale Veränderungen in der Automobilzulieferer-Branche und in der Großindustrie ab, welche in naher Zukunft an Relevanz gewinnen könnten. Die steigende Qualität der Fahrzeuge birgt nach Einschätzung der Geschäftsführung das Risiko, dass sich der Ersatzbedarf reduziert und sich die Nachfrage nach Wartung- und Reparaturservice sowie der damit verbundene Bedarf an Ersatzteilen vermindert, was geringere Stückzahlen, weniger Wartungsarbeiten und sinkende Fahrzeugpreise nach sich zieht. Durch das Aufkommen neuer Kundenschichten (ältere Personen, Frauen, Singles) mit spezifischen Präferenzen in Bezug auf Fahrzeugtypen und Service ergeben sich nach Einschätzung der Geschäftsführung zusätzliche Chancen für zukünftige Geschäfte. Risiken der künftigen Entwicklung können sich nach Einschätzung der Geschäftsführung auch aus den Folgen des Ukraine-Krieges sowie der Inflation aufgrund der massiven Beeinflussung der Märkte ergeben. Durch Eindämmungsmaßnahmen seitens der Behörden und von Firmen ist die weltweite wirtschaftliche Entwicklung negativ beeinflusst. Hieraus können sowohl Risiken für den Beschaffungsmarkt als auch für den Absatzmarkt resultieren. Es besteht unter anderem ein erhöhtes Risiko durch mögliche Insolvenzen bei Kunden/Lieferanten der Gesellschaft und geringere Bedarfsmengen bedingt durch reduzierte Nachfragen. Chancen als auch Risiken sieht die Gesellschaft in den strukturellen Umbrüchen im Kfz- Markt, welche zu einer nachhaltigen Verschiebung der Nachfrage führen können. Es werden verstärkt kleinere Fahrzeuge gekauft, die einen geringeren Kraftstoffverbrauch haben. Nicht zuletzt durch eine steigende Verbreitung von Hybridfahrzeugen und Elektrofahrzeugen werden sich die Margen und Geschäftsmodelle von Kfz- und Ersatzteilehändlern anpassen müssen. Die schwierige wirtschaftliche Lage in Teilen des Euroraumes und die daraus resultierende allgemeine Verunsicherung birgt für das Unternehmen in den nächsten Jahren aufgrund der massiven Beeinflussung der Märkte ein weiteres Risiko. Die Märkte sind angesichts der deutlichen Schwankungen an der Börse mit einem "Risikoklumpen" konfrontiert. Es besteht u. a. ein erhöhtes Risiko durch mögliche Insolvenzen bei Kunden. Das Unternehmen achtet konsequent auf pünktliche Zahlung und passt den Bedarf sowie die variablen Kosten durch die Projektorganisation kurzfristig und flexibel an, um ihre Liquidität sicher aufrecht zu erhalten. Die Geschäftsführung erwartet weiterhin eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanzlage- und Ertragslage der Gesellschaft. Auf Grund der wirtschaftlichen Verhältnisse ist der Fortbestand des Unternehmens gesichert. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht. Die zuvor beschriebenen Risiken sind aus gegenwärtiger Sicht beherrschbar und stellen keine konkrete Gefährdung dar. C. VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER Wir versichern, nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Schweinfurt, den 14. Juni 2024 Vossiek GmbH gez. Stefan Bauer Beschluss über die Feststellung für das Geschäftsjahr 2023Vossiek GmbH, SchweinfurtMit Beschluss vom 14. Juni 2024 wurde der Jahresabschluss festgestellt. Gewinnverwendungsbeschluss für das Geschäftsjahr 2023Vossiek GmbH, SchweinfurtDie Gesellschafterversammlung hat beschlossen den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 577.258,81 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen. |
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