ACZ Grundstücksverwaltungs GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Krüger seit 27.10.2016 | Prokura |
Ulrich Wagner seit 20.11.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
G****** W*****WIMEX Agrarprodukte Import und Export GmbH | 0.43% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Wagner Familien-Stiftung | 43.01% |
| 42.59% | |
Agrargesellschaft Wulfen mbH | 12.68% |
WIMEX Agrarprodukte Import und Export GmbHEigenbeteiligung | 1.31% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Agrargesellschaft Wulfen mbHOsternienburger LandJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023BILANZAKTIVA
ANHANGI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht: Firmenname laut Registergericht: Agrargesellschaft Wulfen mbH Firmensitz laut Registergericht: Osternienburger Land OT Wulfen Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nummer: HRB 10719
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EURO 250,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen für die Darstellung im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wird. Für angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EURO 250,00, aber nicht EURO 1.000,00 übersteigen, wurde ein Sammelposten gebildet, der im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel aufgelöst wird (entsprechend § 6 Abs. 2a EStG). Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Ausleihungen sind zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Einzelrisiken bewertet. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgt die Ermittlung der Anschaffungskosten grundsätzlich zu Einkaufspreisen oder zu niedrigeren Tageswerten zum Bilanzstichtag. Unter den unfertigen Erzeugnissen werden die zum Stichtag auf dem Feld stehenden Früchte ausgewiesen. Diese werden mit Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den unfertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Fertige Erzeugnisse werden nach der retrograden Methode unter Berücksichtigung des erzielbaren Verkaufserlöses abzüglich noch anfallender Kosten und des Gewinnaufschlags bewertet. Liegt der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Geleistete Anzahlungen werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Bestandsrisiken sowie eingeschränkte Verwertbarkeit werden im Rahmen der Bewertung der Vorräte in angemessenem Umfang berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wurde ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Ausgaben angesetzt, die in den Folgejahren als Aufwand erfasst werden. Das Eigenkapital wird zum Nennwert ausgewiesen. Für ungewisse Verbindlichkeiten werden Rückstellungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Einnahmen angesetzt, die in den Folgejahren als Ertrag erfasst werden. II. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die gesamten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Kapitalrücklage In 2005 wurde bei der BAG Bankaktiengesellschaft, Berlin auf der Grundlage der Regelungen des Landwirtschafts-Altschuldengesetz vom 19.11.2004 die Ablösung der Altschulden gegen Einmalzahlung eines Ablösebetrags (§§ 7 f. LwAltschG) und die Auflösung der damit korrespondierenden Rangrücktrittsvereinbarung beantragt. Mit Vereinbarung vom 19.12.2005 hat die BAG Bankaktiengesellschaft dem Antrag gegen Zahlung eines Ablösebetrags von EURO 238.596,00 zugestimmt. Im Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2005 wurden aus der Sonderrücklage gemäß § 27 Abs. 2 des D-Markbilanzgesetzes Beträge zum Ausgleich des Bilanzverlusts zum 31.12.2004 und des Jahresfehlbetrags 2005 entnommen. Der verbleibende Restbetrag wurde in die Kapitalrücklage eingestellt. Verbindlichkeiten Die Zusammensetzung nach Fristigkeiten sowie deren Besicherung ergibt sich aus nachstehender Übersicht:
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEURO 14.579 (Vj. TEURO 14.072) enthalten.
Verpflichtungen aus Leasingverträgen
Es bestehen folgende sonstige finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen:
Die jährlichen finanziellen Verpflichtungen aus Pacht belaufen sich auf ca. TEURO 478. Hiervon entfallen TEURO 33 auf Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen. III. Sonstige Angaben
Anzahl der Mitarbeiter
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 26 (Vj. 24) Vollzeitkräfte, 3 (Vj. 2) GfB, sowie 1 (Vj. 1) Teilzeitkraft beschäftigt. Geschäftsführung Als Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Ulrich Wagner (Gesamtgeschäftsführer), Regenstauf bestellt. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsleitung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Konzernverhältnisse Die WIMEX Agrarprodukte Import und Export GmbH, Köthen, stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss auf, in den die Agrargesellschaf Wulfen mbH, Wulfen, einbezogen wird. Der Konzernabschluss der WIMEX Agrarprodukte Import und Export GmbH, Köthen, wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. IV. Ergebnisverwendung Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Wirtschaftsjahres 2022/2023 in Höhe von EURO 434.015,20 auf neue Rechnung vorzutragen.
Wulfen, den 27. Oktober 2023 gez. Ulrich Wagner Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18. Dezember 2023 |
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