Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 5371
Eingetragen
19.4.1991
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von MehrzweckindustrieroboternTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
der Betrieb eines Planungsbüros für Industrieautomation, Gebäudeautomation und PC-Systeme sowie der Handel mit Waren und die Montage und Installation von Geräten. Zur Erreichung dieses Zwecks ist die Gesellschaft zu allen Geschäften und Rechtshandlungen berechtigt, die mittelbar oder unmittelbar der Förderung des Gesellschaftszwecks dienen. Sie kann sich an anderen Unternehmen der gleichen oder ähnlichen Branche beteiligen, und zwar mit oder ohne Übernahme einer Komplementärstellung, sowie Vertretungen übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Karl-Heinz Tenhaef
seit 10.12.2008
Liquidator
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tenhaef GmbH i.L.

Moers

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 17.054,50 19.161,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.100,50 1.038,50
II. Sachanlagen 15.954,00 18.122,50
B. Umlaufvermögen 207.349,62 158.111,43
I. Vorräte 156.700,00 58.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.752,30 15.382,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.897,32 84.228,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 26.804,45 12.813,51
Bilanzsumme, Summe Aktiva 251.208,57 190.085,94

Passiva

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 80.327,24 80.096,39
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 40.903,35 40.903,35
III. Gewinnvortrag 13.628,45 30.291,05
IV. Jahresüberschuss 230,85 -16.662,60
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 10.080,00
C. Rückstellungen 4.314,00 5.000,00
D. Verbindlichkeiten 166.567,33 94.909,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 251.208,57 190.085,94

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

der Firma Tenhaef GmbH i. L.

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Tenhaef GmbH i. L. ist als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet gemäß § 264 ff. HGB einen Jahresabschluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes.

Die Bilanz wurde unverändert gegenüber dem Vorjahr gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert.

Die unveränderte Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden für alle bei vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken nur in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 29.194,65 (Vorjahr: € 0,00) enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

Sonderposten mit Rücklageanteil

Im Berichtsjahr wurden Rücklagen in Höhe von € 10.080,00 ertragswirksam aufgelöst und allein nach steuerlichen Vorschriften zulässige Abschreibungen in Höhe von € 0,00 vorgenommen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Zu den Abwicklern sind bestellt:

- Herr Karl-Heinz Tenhaef

- Herr Rainer Wenski

Angaben zur Vergütung der Abwickler unterbleiben im Hinblick auf die Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB.

 

Moers, 16. Dezember 2009

gez. Abwickler Karl Heinz Tenhaef

gez. Abwickler Rainer Wenski

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