Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 4410
Eingetragen
31.10.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Planung, Beratung, Entwicklung und Vertrieb von Anwendersoftware, Systemsoftware sowie das Angebot sonstiger Dienstleistungen in der IT-Branche

Historie

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Management

NameRolle
Willie Korotkich
seit 13.8.2009
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

ITetBC GmbH

Staig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

(Vorjahr zum Vergleich)

AKTIVSEITE

31.12.2010
EURO
31.12.2009
EURO
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 140,00 209,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.058,83 2.001,65
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.463,00 91.308,45
56.662,83 93.520,10

PASSIVSEITE

31.12.2010
EURO
31.12.2009
EURO
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
III. Gewinnvortrag 61.745,40 92.799,39
III. Jahresüberschuss/ (-fehlbetrag) (44.934,27) (31.053,99)
41.811,13 86.745,40
B. Rückstellungen 5.865,00 3.180,00
C. Verbindlichkeiten 8.986,70 3.594,70
56.662,83 93.520,10

ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2010

(§ 284 ff. HGB)

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschafterversammlung der ITetBC GmbH i. L., Staig-Steinberg, hat am 27. November 2008 die Auflösung der Gesellschaft beschlossen. Herr Willie Korotkich ist laut Eintragung im Handelsregister vom 13. August 2009 zum alleinigen Liquidator bestellt. Er kann die Gesellschaft allein vertreten, solange er alleiniger Liquidator der Gesellschaft ist.

Die Sperrfrist gemäß § 73 Abs. 1 GmbHG endete am 18. Juli 2010.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr (Liquidations-Eröffnungsbilanz) grundsätzlich beibehalten worden.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die ITetBC GmbH i. L. hat mit Gesellschafterversammlung vom 27. November 2008 ihre Auflösung beschlossen. Die Eintragung der Liquidation in das Handelsregister erfolgte am 7. Juli 2009.

Aufgrund der ab 2008 begonnenen Liquidation wird der allgemeine Bewertungsgrundsatz des Going-concern-Prinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) nicht mehr aufrechterhalten.

Negative Auswirkungen, insbesondere Bewertungsänderungen ergeben sich nicht. Die erwarteten Liquidationswerte entsprechen den im Liquidations-Jahresabschluss ausgewiesenen Werten. Anderweitige Risiken aufgrund der Liquidation, die wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben könnten, sind nicht vorhanden bzw. bereits entsprechend berücksichtigt.

Der Liquidations-Jahresabschluss ist unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches, der ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrags und des GmbH-Gesetzes erstellt worden, wobei zusätzliche liquidationsspezifische Vorschriften (u. a. § 71 GmbHG) beachtet worden sind. Der Liquidations-Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Es ergaben sich hierbei keine Änderungen.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt unter Anwendung des § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung gliedert sich in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 1 und 2 HGB).

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- einschließlich Nebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Die Abschreibung erfolgt linear pro-rata-temporis.

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- einschließlich Nebenkosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen.

Es kommt die lineare Abschreibungsmethode pro rata temporis zum Ansatz.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EURO 150,00 werden sofort abgeschrieben. Für zugegangene Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von EURO 150,00 bis EURO 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20 % linear abgeschrieben wird.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit einem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind der Höhe nach so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Unter den immateriellen Vermögensgegenständen ist entgeltlich erworbene Software erfasst.

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Anlagespiegel ersichtlich.

Aufgliederung und Fristigkeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

31.12.2010
EURO
31.12.2009
EURO
3.058,83 2.001,65
Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 0,00

Das gezeichnete Kapital beträgt EURO 25.000,00 und ist voll einbezahlt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen Abschluss- und Rechtanwaltskosten.

Aufgliederung und Fristigkeit der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:

Gesamt
EURO
davon Restlaufzeit weniger als ein Jahr
EURO
davon Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahre
EURO
davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
EURO
Gesamt 31. Dez. 2010 8.986,70 8.986,70 0,00 0,00
Gesamt 31. Dez. 2009 3.594,70 3.594,70 0,00 0,00

Im Anhang oder unter der Bilanz zu vermerkende Haftungsverhältnisse oder sonstige finanzielle Verpflichtungen lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Liquidator

 

Herr Willie Korotkich

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Aufgliederung der Arbeitnehmerzahl gemäß § 267 Abs. 5 HGB

Im Berichtsjahr wurden keine Arbeitnehmer beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung und weiterer Verlauf des Liquidationsverfahrens

Das Sperrjahr des § 73 GmbHG endete mit Ablauf des 18. Juli 2010. Für den weiteren Verlauf des Liquidationsverfahrens wird von einer weiterhin zügigen Abwicklung ausgegangen, so dass die Gesellschaft schnellstmöglich nach Ablauf des Sperrjahres den Antrag auf Löschung aus dem Handelsregister stellen und die Verteilung des nach der Liquidation verbleibenden Reinvermögens an die Gesellschafter vornehmen kann.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen den Jahresfehlbetrag in Höhe von EURO 44.934,27 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB

 

Straig-Steinberg, 13. Mai 2011

Willie Korotkich, Liquidator

Der vollständige Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 12. Juli 2011 festgestellt.

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