KOSEL kombinierte Serviceleistung GmbH
Erich-Kästner-Straße 26, 08525 Plauen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Solveig Gninka seit 24.11.2014 | Prokura |
Jörg Hanpeter seit 7.10.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 36.80% | |
| 33.20% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
KOSEL kombinierte Serviceleistung GmbHEigenbeteiligung | 30.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 30.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KOSEL kombinierte Serviceleistung GmbHPlauenJahresabschluss zum 31.12.2010Bilanz
AnhangKOSEL Kombinierte Serviceleistung GmbH Plauen für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS 1. Grundsätzliche Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BilMoG) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 2 S. 2 EGHGB nicht angepasst. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ‑ 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256a HGB erstellt. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN 1. Angaben zu Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden 1.1 Bilanzierungsmethoden Zum 01. Januar 2010 werden die Vorschriften gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewendet. 1.2 Bewertungsmethoden Zum 01. Januar 2010 werden die Vorschriften gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewendet. Eine Anpassung der Vorjahreswerte war nicht notwendig. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Andere Anlagen, Betriebs‑ und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagengegenstände zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 Einzelanschaffungspreis, die in den Jahren 2008 und 2009 zugegangen sind, wurden in den Zugangsjahren in einem Sammelposten erfasst und über die Laufzeit von fünf Jahren abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr 2010 voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Roh‑, Hilfs‑ und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Dem allgemeinen Ausfall‑ und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % auf die Netto‑Forderungen Rechnung getragen. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten und Zahlungsbeträgen angesetzt. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bewertet. EIGENKAPITAL ist zum Nennwert angesetzt. SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung entsprechender Abschreibung, Übertragung und Einstellung angesetzt und bewertet. Es handelt sich hierbei um einen Sonderposten für Sonderabschreibungen gem. § 7g Abs. 1 und 2 EStG. RÜCKSTELLUNGEN Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert. Abgrenzungsposten wegen voraussichtlicher Steuerbelastung nachfolgender Geschäftsjahre (passive latente Steuern) wurden unter Einbeziehung zu erwartender Ergebnisse zukünftiger Geschäftsjahre sowie einer durchschnittlichen Ertragsteuerbelastung der letzten drei Jahre errechnet. Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht. 1. Anlagevermögen Auf die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen im Geschäftsjahr wird gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Restlaufzeiten Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben insgesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 3. Gewinn‑ oder Verlustvortrag Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von EUR 20.582,50. 4. Verbindlichkeiten 4.1 Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung Von den Verbindlichkeiten haben TEUR 0,0 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Insgesamt sind von den Verbindlichkeiten TEUR 78,5 besichert durch Fahrzeugbriefe. 4.2 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 5.000,00. D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN‑ UND VERLUSTRECHNUNG Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht. E. SONSTIGE ANGABEN 1. Gesellschaftsorgane Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr: Herr Jörg Hanpeter, Elektromonteur Frau Solveig Gninka, Sekretärin F. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB KOSEL Kombinierte Serviceleistung GmbH, Plauen Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 Plauen, 10. Dezember 2011 __________________________ __________________________ Herr Hanpeter Frau Gninka (Geschäftsführer) (Geschäftsführerin) , |
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