Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 9285
Vorher
KartCity AG
Eingetragen
21.9.2005
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenSonstige Verwaltung und Führung von Unternehmen und BetriebenUnternehmensberatung
Gegenstand
Verwaltung, Führung und Geschäftsführung anderer Gesellschaften; Beteiligung an anderen Gesellschaften einschließlich der Beteiligung als Komplementärin an Kommanditgesellschaften; die Betriebswirtschaftliche Beratung anderer Unternehmen und Unternehmer; die Erstellung, Pflege und Vermarktung von Software; der Betrieb von erlaubnispflichtigen Gaststätten; der Erwerb, die Schaffung und die Vermarktung von immateriellen Wirtschaftsgütern, einschließlich Marken, Patenten und Gebrauchsmustern.

Historie

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Management

NameRolle
Victoria Bartel
seit 26.6.2023
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

KartCity AG

Braunschweig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 198.424,23 174.991,16
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 501,00 501,00
II. Sachanlagen 174.933,23 160.240,16
III. Finanzanlagen 22.990,00 14.250,00
B. Umlaufvermögen 110.149,12 71.431,37
I. Vorräte 0,00 5.831,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 90.663,05 65.294,71
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 39.036,55 18.073,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.486,07 304,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.906,73 5.801,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 313.480,08 252.224,37

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 159.373,81 136.563,67
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 86.563,67 53.764,04
III. Jahresüberschuss 22.810,14 32.799,63
B. Rückstellungen 36.258,60 19.683,74
C. Verbindlichkeiten 117.847,67 95.976,96
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 91.258,13 48.071,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 313.480,08 252.224,37

Anhang zum 31. Dezember 2012

INHALTSVERZEICHNIS

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktien-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit entgeltlich erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal fünf Jahre oder die längere vertragliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das mit BilMoG neu geschaffene Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Forschungs- und Entwicklungskosten werden daher in voller Höhe als Aufwand gebucht.

Entgeltliche erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden aktiviert und entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer, in der Regel aber nicht mehr als 5 Jahre, linear abgeschrieben. Aktivierte Wettbewerbsverbote werden ebenfalls über die vereinbarte Laufzeit abgeschrieben. Im Fall der begründeten Abweichung wird auf den gesonderten Hinweis gem. § 285 Nr. 13 HGB verwiesen.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen gemäß der wirtschaftlichen Nutzungsdauer nach der linearen oder degressiven Abschreibungsmethode.

Zugänge von beweglichen Anlagegegenständen werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich 150,00 € und von insgesamt untergeordneter Bedeutung werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihnen am Abschluss-Stichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, bei dauerhafter Wertminderung ggf. vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Ausleihungen werden, falls erforderlich, unter Abzinsung auf den Barwert bewertet.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Anwendung der gleitenden Durchschnittskostenmethode bei Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen bzw. zu Herstellungskosten bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Zusätzlich werden für Alters-, Nutzungs,- Gängigkeits- und Reichweitenrisiken sowie andere wertmindernde Einflüsse entsprechende Wertabschläge vorgenommen. In den Herstellungskosten sind keine Fremdkapitalzinsen enthalten.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch entsprechende Einzelabschreibungen Rechnung getragen. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird -soweit vorhanden - durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr und werden somit nicht abgezinst.

Soweit temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen bestehen, wird ein Posten für latente Steuern nicht gebildet. Die Gesellschaft macht insofern von den größenabhängigen Ansatz- und Ausweiserleichterungen gem. § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Diese werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung

I. Weitere Angaben zur Bilanz

1. Eigenkapital

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres vom 01.01.2012 - 31.12.2012 beträgt 22.810,14 €. Auf Beschluss der Hauptversammlung wird dieser auf neue Rechnung vorgetragen.

Ausschüttungen werden nicht vorgenommen.

Rücklagen bleiben unverändert.

Ausschüttungsgesperrte Beträge bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

2. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt zum Abschlussstichtag 0,00 €.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, betragen zum Abschlussstichtag 0,00 €. Davon sind 0,00 € durch Sicherungsübereignung von Gegenständen; 0,00 €; durch Abtretung von Forderungen; 0,00 € durch Verpfändung von Geldmitteln gewährt.

II. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es liegen keine Sachverhalte vor, die zu einer Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB führen.

Aufgrund des im Veranlagungszeitraum 2012 erzielten körperschaftsteuerlichen Einkommens sind Körperschaftsteuern und Solidaritätszuschlag voraussichtlich in Höhe von € 5.327,75 festzusetzen. Nach Abzug bereits geleisteter Vorauszahlungen ergeben sich Steuererstattungsansprüche. Für diese ist ein entsprechender Betrag in die Forderungen eingestellt worden.

Für den im Erhebungszeitraum 2012 erzielten positiven Gewerbeertrag sind Gewerbesteuern in Höhe von voraussichtlich € 5.292,00 festzusetzen. Nach Abzug bereits geleisteter Vorauszahlungen ergeben sich Steuernachzahlungen. Für diese ist ein entsprechender Betrag in die Rückstellungen eingestellt worden.

D. Sonstige Angaben

1. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile gem. § 285 Nr. 11 HGB

Es bestehen zum Abschlussstichtag folgende Beteiligungen an anderen Unternehmen:

Firmenname/Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis Eigenkapital
BWR1 Rundfunk GmbH Wendebrück 20-22 38110 Braunschweig 35,54% 0,00 € 10.200,00 €

2. Angaben gem. § 285 Nr. 11a HGB zu Unternehmen bei denen die Gesellschaft unbeschränkt haftende Gesellschafterin ist

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag nicht unbeschränkt haftende Gesellschafterin eines anderen Unternehmens.

3. Angaben zu Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftungsverhältnissen nach § 251 HGB

Zum Jahresabschlussstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten und/oder Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB. Angaben nach § 285 Nr. 27 HGB entfallen daher.

4. Angaben nach § 160 AktG

Das Grundkapital der KartCity AG, Braunschweig ist eingeteilt in 50.000 Aktien mit einem Nennwert zu je einem Euro und beträgt mithin € 50.000,00.

5. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

gem. § 285 S. 1 Nr. 10 HGB

Vorstand

Familienname Vorname Berufsbezeichg. Vertretungsbefugnis  
Domeyer Stefan Vorstand allein, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit

Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat wurde durch Herrn Peter zur Linde (Vorsitzender), Frau Kerstin Domeyer und Herrn Stefan Vollbrecht gebildet.

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte durch den Alleinvorstand Herrn Stefan Domeyer geführt.

Auf die Angabe der Vorstandsbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Gegenüber dem Vorstand bestehen die nachfolgenden Rechte:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 26.763,57 €

6. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Aktionären bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 3.180,00 €
Verbindlichkeiten 0,00 €

Der Jahresabschluss wurde von der Hauptversammlung am 17.01.2014 festgestellt.

Unterschrift des Vorstands

 

Braunschweig, den 17.01.2014

Der Vorstand

gez. Stefan Domeyer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.01.2014 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
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