Hochgesandt GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 56950
Eingetragen
11.5.1998
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Betrieb einer Handelsvertretung, eines Einzelhandels mit Waren aller Art, eines Imbiß, einer Autowaschanlage, Durchführung von solchen Kfz Dienstleistungen, die in nicht handwerklichem Maße erbracht werden dürfen, und insbesondere der Betrieb einer oder mehrerer Tankstellen. Beteiligung an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Hochgesandt GmbH

Langenhagen

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

3.150,00

5.739,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

3.493,74

4.006,73

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

13.678,83

28.890,19

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

41.597,15

23.975,75

C. Rechnungsabgrenzungsposten

66,24

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

20.978,19

28.044,29

Summe Aktiva

82.897,91

90.722,20



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

./.53.608,88

./.33.413,14

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

7.066,10

./.20.195,74

nicht gedeckter Fehlbetrag

20.978,19

28.044,29

B. Rückstellungen

1.400,00

1.300,00

C. Verbindlichkeiten

81.497,91

89.422,20

Summe Passiva

82.897,91

90.722,20

ANHANG

A N H A N G

Z U M J A H R E S A B S C H L U S S 2006


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Vorschriften der §§ 266, 267 (2) HGB gegliedert worden.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab-grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear verrechnet, von der Sofortabschreibung für so genannte geringwertige Anlagegüter wird Gebrauch gemacht.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen



insgesamt

EUR 28.700,43

davon entfallenen auf:


a) Steuern

EUR 164,99

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit

EUR 0,00



Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Sonstige Angaben

Organ

Geschäftsführer ist Herr Klaus Hochgesandt

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Verlustvortrag


EUR 53.608,88

Jahresüberschuss


EUR 7.066,10

Bilanzverlust (Ergebnis)

./.

EUR 46.542,78

wie folgt zu verwenden:



Vortrag auf neue Rechnung

./.

EUR 46.542,78



Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Wirtschaftliche Verhältnisse

Größenmerkmale

2006

2005

Bilanzsumme (EUR)

82.897,91

90.722,20

Umsatzerlöse (EUR)

311.142,96

316.246,22

Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl (ohne Auszubildende)

6

6


Damit erfolgt die Einordnung der Gesellschaft in die Größenklasse nach § 267 Abs. 1 HGB als "kleine" Kapitalgesellschaft.

 

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