Autohaus Ewald GmbH
Münchener Straße 49, 85435 Erding, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hannelore Ewald-Schiebener seit 6.11.2001 | Geschäftsführer |
Theresia Erhard seit 6.11.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Hannelore Ewald-Schieler | 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Ewald GmbHErdingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Unsere Hauptgeschäftstätigkeit liegt im Verkauf von neuen Fahrzeugen der Marke Ford sowie im Handel mit Gebrauchtfahrzeugen. Weiterhin gehören zu unserem Geschäftsbetrieb insbesondere der Handel mit Kfz-Ersatzteilen und Zubehör, die Wartung und Instandhaltung von Kraftfahrzeugen sowie die Vermittlung von Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungsgeschäften und die kurzfristige Vermietung von Kraftfahrzeugen. Neben dem Hauptbetrieb in Erding unterhalten wir einen Filialbetrieb mit dem gleichen Geschäftszweig in Freising. Die Filiale in Neufahrn wurde Ende des Jahres geschlossen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2023 durch globale Krisen belastet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (=BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des statistischen Bundesamtes um 0,3 v.H. niedriger als im Vorjahr. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen aufgrund steigender Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 v.H. höher. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 2,84 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 7,3 v.H. mehr als im Jahr 2022. Unser Hauptvertriebspartner Ford konnte bei den Neuzulassungen einen Marktanteil in Deutschland von 4,1 v.H. erreichen. Im Jahr 2022 lag der Marktanteil von Ford bei 5,0 v.H. Im Segment der Gebrauchtwagen konnten in Deutschland 6,03 Mio. (Vorjahr 5,64 Mio.) Besitzumschreibungen verzeichnet werden. Damit stiegen die Besitzumschreibungen im Ver-gleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent. Die Werkstattauslastung im Jahr 2023 hat sich auch wegen des weiter steigenden Pkw-Bestandes (1.1.2024: 49,1 Mio. Pkw, Vorjahr: 48,8 Mio. Pkw), der höheren Zahl an Wartungen und höherer Kosten aufgrund der zunehmend aufwendigeren Technik weiter erholt. Nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZdK) auf seiner Jahrespressekonferenz vom Februar 2024 ist die Auslastung der Werkstätten weiter auf 87 % gestiegen, nach dem der Wert im Vorjahr noch bei 85 % gelegen hatte. Nach Angaben des ZdK hat sich die Umsatzrendite der Kfz-Betriebe im Jahr 2023 auf 2,1 % (Vorjahr 3,1 %) vermindert. Dabei sind die Erlöse insgesamt um rd. 11,9 % gestiegen. Während der Umsatz im Neuwagenhandel aufgrund höherer Preise, der gestiegenen Lieferfähigkeit sowie der Umweltprämie für E-Fahrzeuge um 2,7 % stieg, legte der Handel mit älteren Gebrauchtwagen um 15,2 % als Folge des Mengenwachstum zu. Service und Reparatur stiegen um 17,7 % als Folge des gewachsenen Fahrzeugbestandes und gestiegener Kosten. 2. Geschäftsverlauf Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Umsatz verringerte um 3,6 v.H. zum Vorjahr. Aufgegliedert nach Abteilungen stellt sich die Umsatzverteilung wie folgt dar:
Investitionen und Finanzierungsmaßnahmen Die Investitionen ins Anlagevermögen - ohne Miet- und Vorführfahrzeuge - betrugen im Geschäftsjahr TEUR 347. Die erforderlichen Ersatzinvestitionen wurden getätigt, wesentliche Neuinvestitionen waren im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht erforderlich. Personal Die Zahl der Mitarbeiter stellt sich im Jahresdurchschnitt wie folgt dar:
Die Entlohnung orientiert sich bei den gewerblichen Mitarbeitern und den Angestellten an den Tarifverträgen des Kfz-Gewerbes, darüber hinaus bestehen abweichende einzelvertragliche Regelungen. Eine leistungsorientierte Bezahlung existiert insbesondere bei den Neu- und Gebrauchtwagenverkäufern. Mitarbeitergespräche werden laufend geführt. Hierbei wird der Leistungsstand des Mitarbeiters beurteilt und gegebenenfalls Verbesserungsmaßnahmen vereinbart. 3. Lage Vermögenslage
Das Anlagevermögen stieg auf Grund größerer Investitionen um TEUR 76,5. Die Vorräte erhöhten sich um TEUR 1.722,9: Dafür verantwortlich war hauptsächlich der höhere Neufahrzeugbestand, während sich die Bestände der Gebrauchtfahrzeuge verringerten. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um TEUR 324 3. Aufgrund der höheren Fahrzeugbestände und Forderungen erhöhten sich die auch die Bankverbindlichkeiten um TEUR 2.262,2. Die Entwicklung der flüssigen Mittel ergibt sich aus der nachfolgend dargestellten Finanzlage. Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital im Verhältnis zum Gesamtkapital) beträgt 6,4 v.H. (Vorjahr 6,2 v.H.). Finanzlage Unser Finanzmanagement ist dahingehend ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist unter Berücksichtigung der Skontiermöglichkeit zu begleichen und Forderungen innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele zu vereinnahmen. Finanzielle Mittel stehen überwiegend von Herstellerbanken sowie von regionalen Bankinstituten ausreichend zur Verfügung. Die Entwicklung der Liquidität stellen wir in der nachfolgenden Kapitalflussrechnung dar.
Ertragslage
Trotz geringerer Umsatzerlöse erhöhte sich der Rohertrag. Insgesamt verringerte sich das Ergebnis auf TEUR 148,3. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Als übergeordnete Messgröße zur Unternehmenssteuerung wird die Umsatzrentabilität (Jahresergebnis vor Ertragsteuern / Umsatz) betrachtet. III. Prognosebericht Die EU-Kommission gibt sich skeptisch, was die Wirtschaft im Euroraum betrifft, und senkt die Konjunkturprognosen ab. Besonders schlecht schneidet Deutschland ab. Hier erwartet die Kommission ein Wachstum von nur noch 0,1 %. Schlechtere Erwartungen haben nur noch Finnland und Estland. Erholung der Kaufkraft durch geringere Inflation und hohe Tarifabschlüsse, sowie die geringe Arbeitslosigkeit geben Anlass zur Hoffnung, dass der private Konsum steigt und das Wachsturn etwas beschleunigt. Gedämpft wird diese Hoffnung allerdings durch zwei Kriege nahe der Eurozone und weiter steigende Kosten. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) rechnet im kommenden Jahr bei den Pkw-Neuzulassungszahlen mit einer rückläufigen Entwicklung auf rund 2,65 Mio. Einheiten. Das wären rund 200.000 Pkw weniger als im Geschäftsjahr. Im Jahr 2023 sei durchgehend einen Rückgang bei den Auftragseingängen zu verzeichnen gewesen. Das wird sich im kommenden Jahr negativ auf die Zulassungszahlen auswirken. Es bleibe abzuwarten, inwieweit der Neufahrzeugmarkt über das prognostizierte Maß hinaus auch ohne vom Hersteller induzierte Sondermaßnahmen aufnahmefähig sei. Gestiegene Rohstoffkosten würden außerdem zu höheren Fahrzeugpreisen führen. Deshalb zögerten viele private Kaufinteressierte den Autokauf hinaus, weil deren real verfügbare Einkommen der Ausgabensituation nicht annähernd angepasst seien. Die Besitzumschreibungen werden laut dem ZDK im Jahr 2024 wohl das dritte Jahr in Folge nicht den Umfang der vorherigen Jahre erreichen, aber trotzdem wieder leicht wachsen, da Gebrauchtwagen für viele Menschen bezahlbare Mobilität bieten. Grundsätzlich seien laut Ifo-lnstitut aber die Weichen auf Erholung gestellt. Die Löhne stiegen kräftig, die Beschäftigung sei so hoch wie nie zuvor, damit kehre die Kaufkraft zurück und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage sollte wieder zulegen. Zudem hätten wir die Höchststände beim Zinsniveau hinter uns gelassen. Der Preisauftrieb verlangsame sich. In der zweiten Jahreshälfte werde die Inflationsrate 2 Prozent erreichen. Hierzu trügen vor allem sinkende Energiepreise bei. Doch die Inflation der konsumnahen Dienstleistungen werde noch eine Weile deutlich über 3 Prozent liegen, da dort kräftig steigende Löhne zu Buche schlügen. Wie in den letzten Jahren ist es sehr schwierig, für das Geschäftsjahr 2024 eine Prognose abzugeben. Durch die Konflikte nahe dem Euroraum und die aktuelle Wirtschafts- und Finanzpolitik werden zumindest Privatpersonen weiter zurückhaltend bei größeren Anschaffungen sein. Durch die gute Werkstattauslastung und ein stabiles Gebrauchtwagengeschäft rechnen wir auch für 2024 mit einem positiven Ergebnis, jedoch niedriger als 2023. IV. Chancen- und Risikobericht Risiken Neben den zunehmenden weltweiten kriegerischen Auseinandersetzungen trägt die derzeitige Finanz- und Wirtschaftspolitik zu großen Verunsicherungen bei. Der Stillstand und die Unsicherheit über wichtige wirtschaftspolitische Weichenstellungen lahmen die Konjunktur und hemmen das langfristige Wachstum, da Ausgaben für Investitionen und Konsum zurückgehalten werden. Die hohen Zinsen und steigende Preise führen zur Kaufzurückhaltung unserer Kunden. Als erhebliches Risiko in der Zukunft ist die seit längerem anhaltende, angespannte Personalsituation - ein massiver Fachkräftemangel, vorrangig im After Sales Bereich, ist zu verzeichnen. Auch hat das Berufsbild des KFZ-Mechatroniker und des Automobilkaufmann / frau massiv an Attraktivität verloren, was für die Zukunft negativ einzustufen ist. Auch ist kritisch zu verfolgen wie die herstellerseitige Produktentwicklung und der Wegfall etablierter Volumenmodellen beim Endkunden ankommt, respektive die Kauferwartung befriedigt. Die Einführung der Elektromobilität stagniert und liegt weit hinter den Erwartungen des Han-del zurück - das notwendige Interesse im Privat und im gewerblichen Bereich ist Aufgrund fehlender staatlicher Förderungen, Unterstützungsprogrammen hinter den Erwartungen einzustufen. Infolge wirkt sich das Kaufverhalten negativ in der Absatz- und Ertragslage der Handelsorganisation nieder. Hier benötigt der Automobilhandel kurzfristige, kundenorientierte Lösungen seitens der Politik und der Wirtschaft. Chancen Durch die neuen Ford Händlerverträge für Vertrieb und After Sales resultiert eine Neuausrichtung des Händlernetzes was in Konsequenz zur Folge hat, dass sich die Anzahl der verbleibenden Ford Händler verringert. Durch den Wegfall einzelner bestehender Ford Partner ist von einer Neuausrichtung, bzw. Vergrößerung des bisherigen Markt - Betreuungsgebietes auszugehen. Unser weiterer Ausbau der digitalen Kundenbetreuung (Online-Buchungssystem, Ford Pass App, Telematik, etc.) werden zur Kundenbindung / Loyalität und Prozessstabilität beitragen. Gesamtaussage Wir werden die gesamte herstellerseitige, gesellschaftliche und politische Entwicklung weiterhin kritisch beobachten und analysieren, um ggf. kurzfristig Maßnahmen ergreifen zu können. Gesamtheitlich betrachtet stufen wir die Chancen höher ein als die Risiken. Aufgrund unserer guten Gesamtsituation, Liquiditätslage und unter Berücksichtigung vorstehender Maßnahmen sind wir davon überzeugt, dass unser Unternehmen sich auch im aktuellen unsicheren Umfeld behaupten und positiv entwickeln wird. Der Lagebericht enthält in einer schwierigen, nicht einschätzbaren Zeit eine Zukunftsbetrachtung in Bezug auf die Entwicklung. IST-Ereignisse können von der Formulierung entsprechend abweichen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Die Unternehmensleitung verfolgt eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung wird stets die Bonität der Kunden abgefragt. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein entsprechendes Debitorenmanagement. Registergericht München, HRB 81236BILANZ zum 31.12.2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Bilanzierungsgrundsätze Die Gesellschaft ist als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB einzustufen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich im Anhang gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bewertungsgrundsätze Die Bewertung wurde nach den Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB vorgenommen. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Im Berichtsjahr zugegangene Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 werden sofort als Betriebsausgaben verrechnet. Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wird im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 v.H. der Anschaffungskosten abgeschrieben wird. Entsprechend der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes werden die Miet- und Vorführfahrzeuge trotz überwiegend kurzer Verweildauer im Vermögen der Gesellschaft im Anlagevermögen ausgewiesen und über eine Nutzungsdauer von sechs Jahren abgeschrieben. Miet- und Vorführfahrzeuge, die während des Geschäftsjahres ge- und wieder verkauft wurden, werden aus Vereinfachungsgründen hier nicht erfasst. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Die übrigen Kundenforderungen werden wegen des Ausfallwagnisses, des Zinsverlustes, des Skontoabzuges und der Kosten der Beitreibung der Außenstände pauschal wertberichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Dabei werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem von der Bundesbank ermittelten maßgebenden Zinssatz abgezinst. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz zum 31. Dezember 2022 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist ausgehend von den historischen Anschaffungskosten dargestellt. 2. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten auf:
IV. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft betreibt ihr Unternehmen in gepachteten Räumen. Die finanziellen Verpflichtungen aus den Pachtverträgen betragen TEUR 240. Aus dem Verkauf von Fahrzeugen bestehen Rücknahmeverpflichtungen in Höhe von TEUR 4.057. 2. Angaben zu Geschäftsführungsorganen Im Berichtsjahr waren zu Geschäftsführern bestellt:
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Anzahl der Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigt:
Erding, 11. September 2024 gez. Theresia Erhard, Geschäftsführerin gez. Hannelore Ewald-Schiebener, Geschäftsführerin gez. Jürgen Koppenhöfer, Geschäftsführer Brutto-Anlagenspiegel zum 31.Dezember 2023
Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Autohaus Ewald GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Ewald GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Ewald GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Bad Wörishofen, 11. September 2024 Rath,
Anders, Dr. Wanner & Partner mbB
Neubacher, Wirtschaftsprüfer Lutz, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 11. September 2024 festgestellt. |
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