Damberger Software GmbHLiquidiert

Carl-Orff-Straße 15, 93105 Tegernheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 7991
Eingetragen
7.12.2000
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareEntwicklung und Programmierung von InternetpräsentationenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Software-Programmierung und EDV-Dienstleistung.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Damberger
seit 26.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Michael Damberger
99.60%
S**** P************
0.40%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Damberger
Neumannstraße 17, 93053 Regensburg
24.900 €
99.60%
S**** P************
100 €
0.40%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Damberger Software GmbH

Tegernheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

12500,00

12500,00

B. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

536,00

719,00

C. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. sonstige Vermögensgegenstände

5140,51

6872,59

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2813,52

46628,05

Sonstige Aktiva

1659,00

0,00

Summe Aktiva

22649,03

66719,64



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

II. Gewinnvortrag

1891,66

17083,31

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-15868,56

11023,10

14808,35

B. Rückstellungen

1. Steuerrückstellungen

1698,00

1613,00

C. Verbindlichkeiten

1. sonstige Verbindlichkeiten

9927,93

8214,98

Summe Passiva

22649,03

66719,64

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertunsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in §267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivsetei sind nicht mit Posten der Aktivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermägen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden inder Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249 HGB und Rechnungsabrenzungspsoten wurden nach den Vorschriften des §250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlusstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag under der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurdne. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

- Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmässige Abschreibungen vermindert

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskoten abzüglich planmässiger Abschreibungen bewertet

- Grundlage der planmässigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes

- Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

- Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben

- Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von merhr als 150,00 Euro bis 1000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des §6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben

- Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundstätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bein den Forderungen aus Lieferungen und Leistugnen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

- Die Verbindlichketien wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichktein zum höheren Tageswert angesetzt.

- Die Rückstellugnen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

- Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern

B. Ergänzende Anagben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Damberger Michael, allein vertretungsbefugt.

C. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis Verlustvortrag -15869 wie folgt zu verwenden: Vortrag auf neue Rechnungen -15869.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung dieser Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Michael Damberger

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.02.2012

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