Flüter
GmbH Schablonen - Technik für die Glasindustrie
Paderborn
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2011
EUR |
30.9.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
14.636,50 |
18.773,00 |
| I.
Sachanlagen |
14.636,50 |
18.773,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
28.217,11 |
35.215,77 |
| I.
Vorräte |
10.934,69 |
9.317,15 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
17.210,95 |
25.744,45 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
71,47 |
154,17 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
309,10 |
662,39 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
37.252,59 |
20.396,01 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
80.415,30 |
75.047,17 |
Passiva
|
|
30.9.2011
EUR |
30.9.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
45.960,60 |
58.441,27 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
16.856,58 |
-12.480,67 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
37.252,59 |
20.396,01 |
| B.
Rückstellungen |
3.400,00 |
5.270,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
77.015,30 |
69.777,17 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
63.768,82 |
51.103,69 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
80.415,30 |
75.047,17 |
Anhang
2010/2011
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Flüter GmbH
Schablonen-Technik für die Glasindustrie wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen und handelsrechtlichen Vorschriften linear
vorgenommen.
Seit dem 01. Januar 2008 wurden aufgrund steuerlicher
Vorschriften alle geringwertigen Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von mehr als 150 Euro
bis zu 1.000 Euro in einem Sammelposten
berücksichtigt. Dieser wird entsprechend des § 6
Abs. 2 a EStG über fünf Jahre aufgelöst.
Diese steuerliche Behandlung wird auch für die
Handelsbilanz übernommen, da die
betragsmäßigen Unterschiede zwischen der
handels- und steuerrechtichen Vorgehensweise relativ und
absolut gering sind. Die Berichtsfirma hat für das
Kalenderjahr 2010 die Sammelpostenmethode und für das
Kalenderjahr 2011 die Sofortabschreibung gewählt.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Fertige Erzeugnisse werden unter
Berücksichtigung der Materialeinzelkosten und - soweit
nennenswerte Lohnkosten bei der Produktion angefallen sind
- der Fertigungslohnkosten bewertet.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des Betrages
gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig war. Dabei wurden alle erkennbaren
Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Dies gilt auch für eventuell vorhandene
unverzinsliche Verbindlichkeiten. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
In den Verbindlichkeiten sind Darlehen des
Gesellschafters in Höhe von 24.570,81 Euro enthalten.
Es wurde eine Rangrücktrittsvereinbarung getroffen.
Hierdurch ist der nicht durch Eigenkapital gedeckte
Fehlbetrag zum Großteil abgedeckt. Außerdem
sind nach Auskunft des Geschäftsführers stille
Reserven in ausreichender Höhe vorhanden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Ulrich Flüter
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Paderborn, 28.09.2012
Ulrich Flüter
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2012
festgestellt.
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