Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 10596
Vorher
Kunststofftechnik S & W GmbH
Eingetragen
20.9.2006
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Haushalts- oder Hauswirtschaftsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung von Kunststofferzeugnissen jeglicher Art, der Handel und Vertrieb mit Kunststoff und Kunststoffteilen sowie jegliche Tätigkeit, die dem Zweck der Gesellschaft zu dienen bestimmt ist.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Nils Spohn
seit 5.12.2025
Geschäftsführer
Holger Sprang
seit 8.3.2023
Prokura
Yusuf Tas
seit 14.6.2019
Prokura
Ralf Spohn
seit 20.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Ralf Erich Spohn
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ralf Erich Spohn
Ahlen
157.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kunststofftechnik S & W GmbH

Ahlen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Wirtschaftsbericht

Geschäftstätigkeit und Rahmenbedingungen

Die Kunststofftechnik S&W GmbH zählt in Europa mit zu den marktführenden Unternehmen der Kunststoffverarbeitung im Bereich der "schwarzen Ware" für den Baubereich. Das Unternehmen hat seinen Sitz in eigenen Räumen in Ahlen und produziert und vertreibt seit über 30 Jahren europaweit Kunststofferzeugnisse. Die Produktion erfolgt ausschließlich in Ahlen.

Die Marktstellung unseres Unternehmens ist auch im abgelaufenen Geschäftsjahr in Verbindung mit einer konstanten Umsatzentwicklung nachhaltig als äußerst stabil zu bezeichnen. Im Bereich der "schwarzen Ware" stehen wir in Europa mit fünf deutschen/europäischen Herstellern im direkten Wettbewerb.

Während der letzten Jahre lag ein besonderer Focus im Bereich der Zertifizierung unserer Produktpalette. Seit Ende 2016 verfügen alle Artikel über ein TÜV-Zertifikat "Made in Germany" und eine GS-Abnahme, so dass wir uns als alleiniger Hersteller mit diesen Auszeichnungen nachhaltig qualitativ gegenüber den Marktbegleitern aus Benelux und vor allem Osteuropa abgrenzen.

Weiterhin verfügen wir über ein vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V., Bonn geschütztes Gütezeichen "%-Recycling-Kunststoff", dass unsere Hauptproduktgruppen zu mindestens 92 % aus regeneriertem gelbem Sack bestehen. Bei unseren Herstellungsverfahren erreichen wir somit eine Einsparung von über 40 % an CO 2 gegenüber den klassischen Verfahren.

Mit dem Großteil unserer Kunden bestehen Rahmenverträge und Listungen mit vereinbarten Abnahmekapazitäten, so dass sich aus saisonalen Lagerproduktionen nachhaltig keine nennenswerten Risiken ergeben.

Die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wurde seit März 2020 zunächst von der Ausbreitung der Corona-Pandemie bestimmt.

Im Folgejahr 2021 konnte eine Erholung der Wirtschaft nicht im zunächst erwarteten Rahmen verzeichnet werden

Das Jahr 2022, geprägt von einem Krieg in Europa und einer damit einhergehenden Energiekrise, brachte wiederum nicht den erhofften Aufschwung.

Nachdem die Wirtschaftsleistung im Jahresendquartal 2023 preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal gesunken war, ist die Stimmung in den Unternehmen und unter den Verbrauchern weiterhin gedämpft.

Die aktuell vorliegenden Frühindikatoren deuten lt. ifo - Institut für den Jahresbeginn 2024 auf keine konjunkturelle Trendwende hin: Verschlechterung der Auftragslage in allen Wirtschaftsbereichen, geringer Auftragsbestand, hoher Krankenstand, andauernde Streiks.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt wird in 2024 somit nur um 0,2 % im Vorjahresvergleich zunehmen. Erst für das Jahr 2025 wird mit einer Verbesserung der Wirtschaftsleistung um 1,5 % gerechnet.

Somit ist in Unternehmen und Haushalten die Stimmung nach wie vor schlecht und die Unsicherheit hoch.

Im Vergleich zu anderen großen Volkswirtschaften in Europa fällt Deutschland deutlich spürbar ab.

Deutschland lebt aktuell mit hohen Zinsen und Preissteigerungen und einer deutlichen Konsum-Zurückhaltung.

Die Verabschiedung des Bundeshauhalts für 2024 unter Berücksichtigung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts aus November 2023 sorgt dafür, dass der restriktive Kurs mit jeweiligen Sparbeschlüssen eine weitere verschlechterte Konjunktur nach sich zieht.

Für die Baubranche erwarten Wissenschaftler 2024 ein stagnierendes Bauvolumen. Der ZDB rechnet im Bauhauptgewerbe mit einem realen Umsatzverlust im laufenden Jahr von 3 %.

Für die Kunststofftechnik S&W GmbH ergab sich im Jahr 2023 entgegen der allgemeinen wirtschaftlichen Ausgangssituation eine wiederum verbesserte Auftrags- und Umsatzentwicklung. Die temporär gestiegenen Beschaffungskosten konnten, unter Zeitversatz, an die Abnehmer weitergegeben werden.

Der größte negative Einfluss ergibt sich aus der Preisentwicklung der Energiekosten des Jahres 2023. Bei einer nahezu identischen Umsatzsituation im Vorjahresvergleich stiegen die herstellungsbedingten Energiekosten um ca. 200 % von T€ 752 auf insgesamt T€ 2.244.

Wie bereits in der Vergangenheit zählen zu unseren wichtigsten Kunden und somit zu den Rahmenvertragspartnern die traditionellen Branchenführer einschließlich der Einkaufsverbände.

Die Geschäftsentwicklung der Kunststofftechnik S&W GmbH war im Jahr 2023 grundsätzlich positiv. Die Gesamtleistung des Unternehmens konnte um T€ 273 auf T€ 16.472 (Vorjahr T€ 16.199) gesteigert werden.

Unser Sachanlagevermögen befindet sich in Verbindung mit den erheblichen Investitionen in der jüngsten Vergangenheit insgesamt auf einem technisch einwandfreien und mehr als wettbewerbsfähigen Stand.

Infolge der seit Jahren anhaltenden Automatisierung unseres Betriebes bleibt die Mitarbeiterzahl trotz der steigenden Umsätze auf einem konstanten Niveau. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug im Berichtsjahr 47 und wird sich voraussichtlich nicht wesentlich verändern.

Ertragslage

Der Rohertrag I musste in Verbindung mit den exorbitant gestiegenen Energiekosten in absoluten Zahlen auf T€ 6.828 (Vorjahr 7.104) eine Abschwächung erfahren.

Dadurch bedingt verschlechterte sich die Rohertragsquote nochmals auf 41,5 % (Vorjahr 43,9 %).

In Verbindung mit leicht rückläufigen Personalkosten unterlag der Rohertrag II ebenfalls einer Minderung auf T€ 4.248 (Vorjahr T€ 4.451).

Die Abschreibungen auf Sachanlagen erfolgten planmäßig und erreichten aufgrund der Investitionen der letzten Jahre nunmehr ein Volumen von T€ 409 (Vorjahr 400).

Besondere Kostentreiber des Jahres 2023 über die bereits beschriebenen Energiekosten hinaus sind nicht hervorzuheben.

Die übrigen Kostenbereiche bewegen sich bereits seit Jahren auf einem konstanten Niveau.

Nennenswerte Veränderungen über inflationsbedingte Preiserhöhungen und der Umsatzausweitung geschuldeten Anstiege hinaus sind insoweit nicht zu verzeichnen.

Wegen der erheblichen Investitionen und der damit verbundenen anteiligen Fremdfinanzierungen steigen trotz planmäßiger Tilgungen im langfristigen Finanzierungsbereich die Zinsaufwendungen auf T€ 275 (Vorjahr 222).

Vermögenslage

Das Eigenkapital unserer Gesellschaft beträgt zum 31.12.2023 insgesamt T€ 3.054 und erreicht eine Eigenkapitalquote von 26,27 %.

In Verbindung mit einer wiederum gestiegenen Bilanzsumme auf T€ 11.623 (Vorjahr T€ 11.053) und somit einer Erhöhung von weiteren 5,16 % konnte die Eigenkapitalquote mit 26,27 % (Vorjahr 28,75 %) nicht gehalten werden.

Im Vergleich mit dem Vorjahr ergaben sich innerhalb der Vermögensstruktur mit gestiegener Bilanzsumme keine wesentlichen Veränderungen. Der Anteil des Anlagevermögens beträgt 35,16 % (Vorjahr 33,92 %). Das Vorratsvermögen liegt bei 42,97 (Vorjahr 46,15 %) und die Kundenforderungen bei 15,71 % (Vorjahr 14,60).

Inflations- und Wechselkurseinflüsse haben auf die Vermögenslage keinen nennenswerten Einfluss.

Finanzlage

In Verbindung mit dem erzielten positiven Cash-Flow I in Höhe von T€ 485 (Vorjahr T€ 640) ohne Berücksichtigung der derzeit eingeräumten Kreditlinien und Darlehen der Kreditinstitute ist die Liquiditätslage des Unternehmens im Geschäftsjahr 2023 insgesamt als äußerst stabil zu bezeichnen. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Die flüssigen Mittel belaufen sich investitionsbedingt zum Stichtag des Jahresendes auf T€ 304 (Vorjahr 254).

Corporate Social Responsibility

Von den größenabhängigen Erleichterungen wird insgesamt Gebrauch gemacht.

Prognosebericht

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Trotz der für Deutschland und Europa absehbaren Konjunkturabschwächung gehen wir von einer befriedigenden Entwicklung für das Geschäftsjahr 2024 aus. Die europäischen kunststoffverarbeitenden Betriebe stehen allesamt vor den gleichen Herausforderungen im Bereich der Rohstoff- und Energiekosten und werden Ihre Preisgestaltung entsprechend anpassen müssen. Insoweit ist hier Wettbewerbsfähigkeit gegeben.

Entsprechend der vorgenannten Entwicklungen des Unternehmens rechnen wir für die Folgejahre mit einer stabilen Umsatzsituation und einer ausgeglichenen Ertragslage.

Die aktuelle Entwicklung der Energiekosten wird für 2024 noch einige Herausforderungen beinhalten. Eine deutliche Entspannung in diesem Bereich erwarten wir frühestens im Jahr 2025. Aktuell gehen wir davon aus, das Niveau der Gesamtleistung unseres Unternehmens der Vorjahre auch mittelfristig erreichen zu können.

Das erste Quartal 2024 spiegelt die Erwartungshaltung insgesamt wider.

Branchenspezifische Bedingungen

Der Beschaffungsmarkt unterliegt klaren Strukturen. Die Rohstoffpreise enthalten aktuell deutliche Preisschwankungen. Im Bereich des für unsere Produkte benötigten Granulats wird mit einer ausgeglichenen Preisentwicklung gerechnet.

Unser Absatzmarkt liegt unverändert vornehmlich im Inland (ca. 90 %). Es wird weiterhin angestrebt, den europäischen Markt energischer zu bearbeiten und hier unsere qualitativ hochwertigen Produkte zu platzieren

Gerade im Absatzbereich wird ein deutlicher Focus auf den zu erzielenden Verkaufspreisen liegen. Infolge der oben beschriebenen Entwicklungen im Beschaffungsmarkt ist eine permanente Kosten- und Preiskalkulation unserer Produkte unabdingbar. Kostenerhöhungen in allen Teilbereichen sind unverzüglich auf der Absatzseite weiterzugeben.

Personal- und Sozialbereich

Unser Unternehmen unterliegt nicht dem Tarifvertrag der Kunststoffverarbeitenden Industrie. Der Manteltarifvertrag ist gültig in der Fassung vom 26.08.2021. Der Lohn- und Gehaltstarifvertrag ist gültig seit dem 01.12.2023 und kündbar zum 30.04.2025.

Vereinbarungen zwischen dem Arbeitgeber und der Belegschaft werden mit dem im Unternehmen installierten Betriebsrat individuell vereinbart. Veränderungen dieser Vereinbarungen unterliegen den gesamtwirtschaftlichen Rahmendaten des Unternehmens und sind insoweit flexibel.

Investitions- und Finanzierungsbereich

Im laufenden Wirtschaftsjahr 2024 sind in Verbindung mit den in der Vergangenheit erfolgten Investitionen lediglich energieoptimierte Ersatzbeschaffungen geplant.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung außerhalb obiger Ausführungen nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ergeben.

Risikobericht

Hinsichtlich der Chancen und Risiken in Verbindung mit der Entwicklung der letzten Jahre und der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Absatzraumes wird sich für die Zukunft eine stabile Marktstellung unseres Unternehmens ergeben. Aktuell sind unsere Produktionskapazitäten am Markt nicht substituierbar.

In Verbindung mit der aktuell vorhandenen Liquidität und Eigenkapitalausstattung unseres Unternehmens sind nennenswerte Risiken für die positive Fortführung der Gesellschaft nicht erkennbar.

Die Kunststofftechnik S&W GmbH entwickelt das Kontroll- und Risikomanagementsystem zur Erkennung potentieller Risiken weiter fort. Dieses Risikomanagementsystem trägt dazu bei, Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem.

Forschungs- und Entwicklungsbericht

Aufwendungen im Bereich Forschung und Entwicklung werden seit Jahren auf konstantem Niveau getätigt. Es werden nachhaltig Entwicklungen im Bereich der Materialbeschaffung und Qualität aufgegriffen, so dass auch in Zukunft eine stetig verbesserte Produktpalette zur Verfügung steht.

Zweigniederlassungsbericht

Zweigniederlassungen der Kunststofftechnik S&W GmbH bestehen weder im In- noch im Ausland. Sitzverlegungen, Neugründungen oder Schließungen von Zweigniederlassungen sind insoweit nicht geplant.

 

Ahlen, den 04. April 2024

gez. Ralf Spohn

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.086.910,83 3.749.488,83
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.774,00 15.233,00
II. Sachanlagen 4.077.986,83 3.734.105,83
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.459.570,83 2.550.046,83
2. technische Anlagen und Maschinen 988.399,00 388.468,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 570.017,00 662.045,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 60.000,00 133.546,00
III. Finanzanlagen 150,00 150,00
1. Beteiligungen 150,00 150,00
B. Umlaufvermögen 7.507.778,35 7.239.186,51
I. Vorräte 4.993.884,70 5.100.572,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.209.925,61 1.884.916,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 303.968,04 253.697,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 28.422,76 64.322,41
Summe Aktiva 11.623.111,94 11.052.997,75

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.053.845,53 3.177.882,03
I. Gezeichnetes Kapital 157.000,00 157.000,00
II. Gewinnvortrag 2.820.882,03 2.781.179,57
III. Jahresüberschuss 75.963,50 239.702,46
B. Rückstellungen 170.270,97 111.781,42
C. Verbindlichkeiten 8.382.532,44 7.728.911,30
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.492.636,93 5.037.268,01
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.364.140,97 1.540.519,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.128.495,96 3.496.748,93
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.889.895,51 2.691.643,29
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.889.895,51 2.691.643,29
D. Rechnungsabgrenzungsposten 16.463,00 34.423,00
Summe Passiva 11.623.111,94 11.052.997,75

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.888.855,61 7.166.222,98
2. Personalaufwand 2.579.860,97 2.652.533,03
a) Löhne und Gehälter 2.146.135,44 2.207.022,38
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 433.725,53 445.510,65
davon für Altersversorgung 36.000,00 70.000,00
3. Abschreibungen 408.545,06 400.356,88
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 408.545,06 400.356,88
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.472.433,76 3.501.665,20
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 275.206,82 222.512,46
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 51.289,37 124.048,83
8. Ergebnis nach Steuern 101.519,63 265.109,58
9. sonstige Steuern 25.556,13 25.407,12
10. Jahresüberschuss 75.963,50 239.702,46

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Firma lautet Kunststofftechnik S & W GmbH. Zuständiges Registergericht ist das Amtsgericht Münster. Die HR B - Nummer lautet: 10596.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der geänderten Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes vom 17.07.2015 (BilRuG), insbesondere den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff HGB.

Zu Vergleichszwecken werden in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung die entsprechenden Beträge des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben (§ 265 (2) HGB).

Es handelt sich bei der Berichtsfirma um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gem. § 267 (2) HGB. Im Rahmen der Jahresabschlusserstellung der Vorjahre erfolgte eine freiwillige Prüfung des Jahresabschlusses der Berichtsgesellschaft durch einen Wirtschaftsprüfer. Die Beurteilung und der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erfolgte mit schriftlicher Berichtsabfassung. Der Prüfungsauftrag wurde erteilt.

Ein Lagebericht wurde erstellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte zu Anschaffungskosten. Die Abschreibungen wurden in handelsrechtlich zulässiger Höhe vorgenommen.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear in handelsrechtlich zulässiger Höhe vorgenommen. Zugänge zum beweglichen Anlagevermögen sind pro-rata-temporis abgeschrieben worden.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und der Abschreibungen sind im Brutto-Anlagenspiegel dargestellt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Teilwerten. In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen.

Die Werte des Vorratsvermögens wurden durch den Wirtschaftsprüfer geprüft und bestätigt.

Eine Abweichung vom Niederstwertprinzip war nicht erforderlich, da keine Bewertungseinheiten gem. § 254 HGB zu berücksichtigen waren.

Sonstige Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit ihrem Nennbetrag bzw. niedrigeren Teilwert angesetzt.

Die Bewertung von Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nennbetrag.

Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt worden. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr liegen nicht vor. Der Ansatz erfolgt jeweils mit dem Erfüllungsbetrag. Das Abzinsungsgebot gem. § 253 (2) HGB greift nicht.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zum Nennbetrag oder zum höheren Erfüllungsbetrag gem. § 253 (1) HGB.

Währungsumrechnungen von bilanzierten Vermögensgegenständen oder Verbindlichkeiten gem. § 256 a HGB waren nicht notwendig.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden liegen nicht vor.

Weitere Bewertungseinheiten gem. § 254 i.V.m. § 285 Satz 1 Nr. 23 HGB liegen nicht vor.

Latente Steuern gem. § 274 (1) Satz 1 HGB sind nicht anzusetzen.

Eine Ausschüttungssperre gem. § 268 (8) HGB ist nicht zu berücksichtigen.

Geschäfte zu marktunüblichen Bedingungen mit nahestehenden Unternehmen oder Personen gem. § 285 Satz 1 Nr. 21 HGB lagen nicht vor.

IV. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden 47 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt.

Während des gesamten Geschäftsjahres 2023 war Herr Ralf Spohn Geschäftsführer der Kunststofftechnik S & W GmbH.

Hinsichtlich der Angabe der Bezüge der Geschäftsführung werden die Vorschriften der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird durch Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von insgesamt T€ 51 belastet.

Innerhalb des Kalenderjahres 2023 wird eine Förderung des Energie- und Klimafonds (EKF) für die Errichtung von Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizungstechnik) als nicht rückzahlbare Zuwendung in Höhe von € 37.886,68 ausgezahlt.

Es handelt sich hierbei um Zuwendungen des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle aus dem Programm "Richtlinie über die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien in Gebäuden durch Einzelmaßnahmen im Programm "Bundesförderung für effiziente Gebäude", Teilprogramm Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17.12.2020."

Es handelt sich um eine sogenannte "De-minimis"-Förderung.

Der Zuwendungsbescheid datiert vom 13. August 2021.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Ahlen, den 04.04.2024;

gez. Ralf Spohn

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Nach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung habe ich den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und den Lagebericht 2023 der S&W Kunststofftechnik GmbH, Ahlen in der diesem Bericht als Anlagen 1-5 beigefügten Fassung den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt.

An die Kunststofftechnik S&W GmbH, Ahlen

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Kunststofftechnik S&W GmbH, Ahlen, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Kunststofftechnik S&W GmbH, Ahlen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Beckum, den 16.09.2024

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

7 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.