Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 13290
Eingetragen
22.6.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für DritteBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind die Entwicklung und Vertrieb webbasierter Produkte, Internetseiten, Portalseiten sowie die Betreuung der Kunden, die die Systeme für ihre eigenen Websites einsetzen.

Historie

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Management

NameRolle
Maik Dries Jürgens
seit 22.6.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Maik Jürgens
48165 Münster
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

XeliLabs GmbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   135.255,00   150.255,00
II. Sachanlagen   26.177,00   41.177,00
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   69.493,50   37.754,48
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks        
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Aktiva   230.925,50   229.186,48

PASSIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Ausstehende Einlagen (nicht eingefordert)   -12.500,00   -12.500,00
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   -300,91   -692,33
III. Vortrag auf neue Rechnung   -7.475,28   -6.782,95
B. Rückstellungen   5.293,57   5.293,57
C. Verbindlichkeiten   220.908,12   218.868,19
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   230.925,50   229.186,48

Anhang zur Offenlegung

Der Grundsatz der Darstellungsstetigkeit gemäß § 265 Abs. 1 HGB wurde im Geschäftsjahr beachtet.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB, da nicht mindestens zwei der dort aufgeführten Großenmerkmale zum Ende des Geschäftsjahres überschritten werden.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wird aufgrund des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet. Darüber hinaus macht die Gesellschaft von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß §§ 274a, 276, 288, 326 HGB teilweise Gebrauch.

Die vergleichsweise Gegenüberstellung mit den Vorjahreszahlen entsprechend § 265 Abs. 2 HGB ist im Geschäftsjahr erfolgt.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz sowie des GmbHG beachtet worden.

Zugänge auf Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuordenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

Abschreibungen auf Immaterielle Vermögensgegenstände sind - soweit diese sich nicht noch in der Herstellungsphase befanden - nach der linearen Methode erfolgt. Die Abschreibung auf Zu- oder Abgänge wurde zeitanteilig vorgenommen.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen wurden grundsätzlich nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter vorgenommen. Für gebraucht angeschaffte Wirtschaftsgüter wird eine entsprechend verkürzte Nutzungsdauer zugrunde gelegt.

Die Abschreibung auf Zu- oder Abgänge an beweglichen Anlagegegenständen erfolgte zeitanteilig.

Bewegliche Wirtschaftsgüter im Werte über € 150 bis € 1.000 wurden in den Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2 EStG eingestellt. Die Anschaffungskosten dieser Wirtschaftsgüter werden gleichmäßig über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Werte bis € 150 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten ausgewiesen.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu Nennwerten.

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe der voraussichtlich zu leistenden Zahlungen ausgewiesen. Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint. Soweit es sich um Beträge mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr handelt, wurde eine Abzinsung mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre gemäß § 253 Abs. 2 Nr. 1 HGB vorgenommen, sofern die Abzinsung Beträge von wesentlicher Höhe ergibt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden in Höhe von T€ 21,9.

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr:

Kaufmann Maik Jürgens.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

WEITERE DATEN

Die Feststellung des Jahresabschlusses ist noch nicht erfolgt.

 

18165 Münster, den 31. Dezember 2015

gez. Maik Jürgens

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