Walker GmbHLiquidiert
36103 Flieden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Willi-Adolf Happ seit 22.4.2009 | Geschäftsführer |
Dieter August Laibach seit 22.4.2009 | Prokura |
Carmen Elisabeth, geb. Happ Drimalski seit 22.4.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Walker GmbHFliedenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. März bis zum 31. Dezember 2009Bilanz zum 31. Dezember 2009AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. März 2009 bis 31. Dezember 2009
Anhang für das Geschäftsjahr 20091. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB, den Vorschriften des GmbHG sowie nach den gesellschaftsvertraglichen Bestimmungen aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Für den Zeitraum vom 1. März bis zum 31. Dezember 2009 wurde ein Rumpfwirtschaftsjahr gebildet. Daher sind die Zahlen des Berichtsjahres nur bedingt mit den Zahlen des Vorjahres vergleichbar. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie immateriellen Vermögensgegenstände und Gegenstände des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten enthalten alle steuerlich aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 150,00 werden gemäß § 6 Absatz 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten nach § 6 Absatz 2a EStG gebildet und über fünf Jahre abgeschrieben. Die Vorräte wurden im Wege der vorverlegten Stichtagsinventur zum 15. Dezember 2009 aufgenommen und durch eine Inventurliste nachgewiesen. Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die bezogenen Waren werden zu Anschaffungskosten bewertet. In den Fällen, in denen der Marktpreis am Bilanzstichtag niedriger ist, wird dieser Wert angesetzt. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Material- und Fertigungsgemeinkosten. Soweit die Wiederbeschaffungskosten oder die voraussichtlichen Verkaufserlöse unter Berücksichtigung noch anfallender Kosten und eines kalkulatorischen Gewinns niedriger liegen, werden diese angesetzt. Die Bewertung der Forderungen erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zinsverluste und das latente Ausfallrisiko werden bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen darüber hinaus durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Für die bestehenden Pensionsverpflichtungen wird eine Rückstellung entsprechend § 6 a EStG gebildet. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Nennwert oder zum höheren Rückzahlungsbetrag. 3. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage 3 a) dargestellt. Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für Urlaubsansprüche (TEUR 43), Überstunden (TEUR 17), Beratungskosten (TEUR 14) sowie für Beiträge zur Berufsgenossenschaft (TEUR 4) gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR:
Eventualverbindlichkeiten Die Firma Walker GmbH gewährt Leistungen der betrieblichen Altersversorgung an ihre Mitarbeiter. Die Leistungen werden von der Unterstützungskasse der Walker GmbH erbracht. Diese Versorgungsverpflichtungen sind mittelbare Pensionsverpflichtungen und daher als Eventualverbindlichkeiten im Anhang auszuweisen.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Leasingverträge: Die Gesellschaft hat diverse Leasingverträge für Büroausstattung, Server und Fuhrpark abgeschlossen, deren Laufzeit zwischen drei und sechs Jahren liegen. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden kurzfristig nicht kündbaren Verträge summieren sich die in den folgenden Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt:
Mietverträge: Aus Mietverträgen bestehen zum Bilanzstichtag finanzielle Verpflichtungen von jährlich insgesamt TEUR 298. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Aufgliederung der Umsatzerlöse nach geographisch bestimmten Märkten:
Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen (TEUR 25) enthalten. Außerordentliche Erträge In den außerordentlichen Erträgen wird ein Forderungsverzicht der HypoVereinsbank AG in Höhe von EUR 2.724.242,11 ausgewiesen. 5. Sonstige AngabenGeschäftsführer Alleinvertretungsberechtigter und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2009 Herr Willi-Adolf Happ, Flieden. Mit Gesellschafterbeschluss vom 13.03.2009 wurde Frau Carmen Drimalski, Flieden, als Geschäftsführerin bestellt. Sie vertritt die Gesellschaft gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder zusammen mit einem Prokuristen. Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Bezüglich der Bezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel des § 286 Absatz 4 HGB Gebrauch gemacht. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 225.330,06 auf neue Rechnung vorzutragen.
Flieden, 2. Februar 2010 Walker GmbH Willi-Adolf Happ Entwicklung des Anlagevermögens 31.12.2009
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen