Wohnbau
GmbH
Steinheim
am Albuch
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.600,00 |
| I.
Finanzanlagen |
2.600,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
25.679,39 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
25.116,06 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
563,33 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
28.279,39 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
28.279,39 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
3.073,99 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
794,60 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
28.279,39 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Allgemeine Angaben zur Gliederung und Plazierung von
Angaben im Jahresabschluss
Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungs-
schema unter Inanspruchnahme der zulässigen
Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit
sie vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht
werden können.
Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die
alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw.Gewinn- und
Verlustrechnung zu machen sind, erfolgt die Angabe im
Anhang. Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben
zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres, die
Ergebnisverwendung und die Angaben zu den
Gewinnrücklagen sind im Anhang dargestellt.
Jahresabschluss
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz
und Bewertung als Einheitsbilanz nach dem Grundsatz
Handelsbilanz = Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige
Abweichungen haben sich nicht ergeben.
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen sind nicht
einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige
Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis Euro 410,00 gem.
§ 6 Abs. 2 EStG wird in vollem Umfang Gebrauch
gemacht. us Vereinfachungsgründen wird im
Anlagespiegel im Zugangsjahr gleichzeitig der Abgang im
selben Jahr unterstellt.
Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten
Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu
Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag
angesetzt.
Umlaufvermögen
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Pauschalwertberichtigungen wurden in Höhe von 1%
gebildet. Der Ansatz der Wertberichtigung erfolgt aktivisch
als Abschreibung bei den jeweiligen Bilanzpositionen. Zu
den Forderungen aus Lieferungen und sonstigen Leistungen
und zu den sonstigen Forderungen liegen abgestimmte
Saldenlisten vor.
Sonstiges
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
allgemeinen Vorschriften gebildet. Geleistete
Disagiobeträge werden aktivisch abgegrenzt und
über die Darlehenslaufzeit aufgelöst.
Rückstellungen wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der
steuerrechtlichen Rechtsprechung bewertet. Verluste aus
schwebenden Geschäften, Aufwendungen für
innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltungen
und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne
rechtliche Verpflichtungen waren am 31.12.2008 nicht zu
erwarten. Nur handelsrechtlich zulässige
Aufwandsrückstellungen für innerhalb von drei bis
zwölf Monaten nachzuholende unterlassene
Instandhaltung wurde nicht gebildet.
Rückstellungen für latente Steuern waren
nicht zu bilden, da sich keine Unterschiede zwischen
Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben haben.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Zu den Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und sonstigen Leistungen und zu den
sonstigen Verbindlichkeiten liegen abgestimmte Saldenlisten
vor.
Buchführung
Das Unternehmen erstellt die Grundlagen der
Buchführung, insbesondere die Belege und die
Grundbücher selbst. Es gibt die für die
Erstellung der Buchführung erforderlichen Unterlagen
an mich zur Kontierung und EDV-mäßigen
Verarbeitung und damit zur mechanischen Erstellung der
Buchführung. Die Belege sowie die Buchführung
werden nach Bearbeitung an das Unternehmen
zurückgegeben und dort abgelegt.
Buchführung und Belegwesen entsprechen den
Grundsätzen ordnungsmäßiger
Rechnungslegung.
Der Jahresabschluss ist aus der Buchführung
entwickelt worden.
Giengen, den 4. März 2009
Schöffler & Brand
Steuerberater
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