Magnos
GmbH
Langenfeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 06.10.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.921,00 |
| I.
Sachanlagen |
7.921,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
18.580,83 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
11.947,75 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.633,08 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
26.501,83 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
18.056,59 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
5.556,59 |
| B.
Rückstellungen |
5.800,61 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.644,63 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
2.644,63 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
26.501,83 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Magnos GmbH wurde unter
Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften
aufgestellt. Die Vorschriften des Gesetzes zur Modernisierung
des Bilanzrechts (BilMoG) vom 25.05.2009 wurden beachtet.
Vorliegender Jahresabschluss wurde mit Hilfe des
DATEV-Programms Kanzlei-Rechnungswesen pro erstellt.
Die Ordnungsmäßigkeit des Programms
Kanzlei-Rechnungswesen pro wurde zuletzt durch die Produkt-
prüfung der Ernst & Young GmbH,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München, am
09.11.2011 bestätigt.
Eine sachgemäße Anwendung des geprüften
Programms lag vor.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren
Vorjahreszahlen
Aufgrund der Neugründung noch keine
Vorjahreszahlen vorhanden.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Magnos GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnugslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs unter Beachtung ggf. weiterer relevanter
gesetzlicher Bestimmungen aufgestellt.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem
Anschaffungspreis von 150 Euro werden im Jahr der Anschaffung
in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt.
Ab dem 6.Oktober 2011 angeschaffte Anlagegüter mit
einem Anschaffungspreis zwischen 150 Euro und 1000 Euro
werden in einen Sammelposten eingestellt und entsprechend der
tatsächlichen Nutzungsdauer über fünf
Jahre abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern ihre Tageswerte über den jeweiligen
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Aufgrund der Neugründung ist noch kein Vorjahr
vorhanden.
Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein
steuerrechtlichen Vorschriften
In den Abschreibungen sind Euro 0,00 Abschreibungen
nach den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6
Abs. 2 EStG sowie Euro 37,48 gem. § 6 Abs. 2a EStG
enthalten.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte
ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.
Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro
0,00. Sicherungsrechte bestanden am Schluss des Zeitraumes,
für den der Jahresabschluss erstellt wurde, keine.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Aufgrund des Jahresüberschusses in Höhe von
Euro 5.556,59 geben sich für das Kalenderjahr 2011
folgende Belastungen mit Steuern vom Einkommen und Ertrag:
Körperschaftsteuer in Höhe von Euro 1.162,00 , ein
Solidaritätszuschlag in Höhe von Euro 63,91 und
eine Gewerbesteuer in Höhe von Euro 968,00.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisver- wendung vor:
Der Jahresüberschuss in Höhe von Euro
5.556,59 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
| Forderungen |
Euro
0,00 |
| Verbindlichkeiten |
Euro
0,00 |
Die Gesellschaft beschäftigte zum 31.12.2011 einen
Arbeitnehmer.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster
Geschäftsführer: Mark-Kristian Mai ; Herr Mai
ist stets alleinvertretungsberechtigt und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Weiterer
Geschäftsführer: Desiree Erika Mai ; Frau Mai
ist stets alleinvertretungsberechtigt und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Erleichterungen
Von den Erleichterungen der §§ 274a Nr. 5
bzw. 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften
wurde Gebrauch gemacht.
Monheim, den 15.Juni 2012
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Mark-Kristian
Mai
Desiree Erika Mai
Anlagespiegel
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Anschaffungs-
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Zugänge
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kumulierte
|
Abschreibungen
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Buchwert
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Buchwert
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Herstellungs-
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Abgänge
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Abschreibungen
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Zuschreibungen
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-
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kosten
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vom 06.10.2011
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06.10.2011
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31.12.2011
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bis 31.12.2011
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31.12.2011
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30.09.2011
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EUR
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EUR
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EUR
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EUR
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EUR
|
EUR
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Sachanlagen
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8.181,48
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260,48
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260,48
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7.921,00
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0,00
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8.181,48
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260,48
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260,48
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7.921,00
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0,00
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.06.2012 festgestellt.
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