Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 2992
Eingetragen
8.11.2005
Branche
FahrschulenBetrieb von BaumschulenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Der Betrieb einer Fahrschule

Historie

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Management

NameRolle
Otto Gradl
seit 8.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hauptstraße 10, 95692 Konnersreuth
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fahrschule O. Gradl GmbH

Konnersreuth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.527,00 6.409,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 970,00 1.552,00
II. Sachanlagen 3.557,00 4.857,00
B. Umlaufvermögen 57.467,01 54.091,96
I. Vorräte 2.585,20 2.695,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.282,29 26.704,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.599,52 24.692,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 61.994,01 60.500,96

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 46.755,98 46.689,02
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 21.689,02 11.972,34
III. Jahresüberschuss 66,96 9.716,68
B. Rückstellungen 3.213,72 5.132,68
C. Verbindlichkeiten 12.024,31 8.679,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 12.024,31 8.679,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 61.994,01 60.500,96

Anhang


 
 I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
Der Jahresabschluss der Fahrschule O. Gradl GmbH, Konnersreuth, vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Es sind keine Umstände erkennbar, die dazu führen, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt (§ 264 Abs. 2 HGB).

Die Form der Darstellung, insbesondere der Gliederung des Jahresabschlusses, entspricht den gesetzlichen Regelungen.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Die Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze in der Bilanz Fahrschule O. Gradl GmbH zum 31.12.2009 wurden als Bilanzansätze übernommen. Eine Überleitung nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurde nicht vorgenommen, da die Abweichungen von untergeordneter Bedeutung sind.

Die Immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bewertet.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bewertet.

Die Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die lineare als auch die degressive Methode zur Anwendung. Die Abschreibung auf Neuzugänge des beweglichen Sachanlagevermögens erfolgte pro rata temporis. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte, sobald die zu höheren Abschreibungen führte.

Geringwertige Wirschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt nach folgenden Grundsätzen:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den individuellen Anschaffungskosten bzw.  mit den gleitenden Durchschnittspreisen bewertet. Lagen  niedrigere Tageswerte vor, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Das Guthaben bei Kreditinstituten wurden  mit den Nominalbetrag angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des Jahresergebnisses.


III. sonstige Angaben

1. Geschäftsführer der Gesellschaft ist

   Herr Otto Gradl, Fahrlehrer.

2. Zum Abschlussstichtag belief sich der von der  Fahrschule O. Gradl GmbH an den oben
   genannten Geschäftsführer ausgereichte Kontokorrentkredit auf Euro 19.831,45
   (Vorjahr Euro 16.195,53). Der Kredit ist mit 5,5% p.a. verzinst und hat eine unbestimmt Laufzeit.

Konnersreuth, 16. Januar 2012
 

  

 
 
gez. Otto Gradl

 
 
Geschäftsführer der Fahrschule O. Gradl GmbH

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.01.2012 festgestellt.

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