Oerlikon Metco Europe GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Titus Dieter Ulrich Hientzsch seit 22.4.2020 | Prokura |
Joao Manuel Pires Ramos seit 22.4.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Airborne International GmbHRaunheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022
ANHANG für das Geschäftsjahr 2022Airborne International GmbH, RaunheimI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:
Der Jahresabschluss der Airborne International GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 Abs. 3 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Gesellschaft. Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände wurden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für betragsmäßig kleinere Anschaffungs- und Herstellungskosten des Anlagevermögens wurde wie folgt vorgegangen: Geringwertige Anlagegüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Die Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt und bewertet:
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betrafen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellten; die Auflösung des Postens erfolgte linear entsprechend dem Zeitablauf. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt. III. Angaben zur Bilanz Anlagengegenstände Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Jahre 2022 ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt (Anlagenspiegel). Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 6.832.138,65 (Vorjahr: € 5.279.764,96) sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 1.017.064,85 enthalten (Vorjahr: € 1.972.679,51). Die Forderungen gegen Gesellschafter (ausgewiesen in den verbundenen Unternehmen) betragen insgesamt € 666,24 (Vorjahr: € 0,00). Eigenkapital Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgte gemäß § 272 HGB. Die Bilanz wurde unter Verwendung des Jahresergebnisses auf Basis des Ergebnisabführungsvertrages aufgestellt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von € 701.966,23 (Vorjahr: € 1.122.369,78) beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Bonuszahlungen mit € 555.900,00 (Vorjahr: € 474,652,00) und Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen mit € 87.202,10 (Vorjahr: € 580.274,06). Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 885.834,95 (Vorjahr: € 3.308.777,34) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von € 17.996.887,01 (Vorjahr: € 8.036.269,65) enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (ausgewiesen in den verbundenen Unternehmen) betragen € 16.434.929,61 (Vorjahr: € 7.822.964,62) und weisen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf. Darin sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 48.624,00) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von € 16.434.929,61 (Vorjahr: € 7.774.340,62) enthalten. Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten beträgt € 21.655.998,37, davon beläuft sich der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf € 21.655.998,37 (Vorjahr: € 18.622.610,91). Dieser Betrag teilt sich auf die Bilanzposten wie folgt auf: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: € 2.665.528,38 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen: € 18.882.721,96 Sonstige Verbindlichkeiten: € 107.748,03 Die Verbindlichkeiten sind bis auf geschäftsübliche Sicherungsgeschäfte wie Eigentumsvorbehalte u. a. unbesichert. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von € 991.035,14 sonstige finanzielle Verpflichtungen, und zwar hauptsächlich aus dem ab 6.2022 erweiterten Mietvertrag der genutzten Büro- und Archivflächen und Parkplätze von € 195.655,80 jährlich (Laufzeit bis 31.12.2027) sowie weiteren kleineren Mietverträgen über Büro- und Betriebsgeräte. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse: Geographisch bestimmte Märkte liegen wie folgt vor:
Unterschiede in den Tätigkeitsbereichen ergeben sich nicht. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von € 1.203.871,59 (Vorjahr: € 478.909,83) beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Währungsumrechnungen mit € 1.039.736,79 (Vorjahr: € 265.638,35), der Umlage von Mietaufwendungen an Konzerngesellschaften mit € 101.009,89 (Vorjahr: € 76.150,20) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen mit € 32.030,05 (Vorjahr: € 65.688,84). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von € 2.947.282,88 (Vorjahr: € 2.100.104,16) beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen aus Group Management Fees mit € 770.883,00 (Vorjahr: € 542.462,00), aus Währungsumrechnungen mit € 974.148,03 (Vorjahr: € 257.230,95), aus Werbekosten mit € 398.882,40 (Vorjahr: € 209.762,09) sowie Buchführungskosten mit € 190.519,27 (Vorjahr: € 164.834,08). V. Sonstige Angaben Ergebnisübernahme Aufgrund des mit der WFC Investment Deutschland GmbH & Co. KG, Mörfelden-Walldorf, abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages vom 30.11.2012 hat die Airborne International GmbH den im Berichtsjahr entstandenen Jahresüberschuss in Höhe von € 12.384.679,47 (Vorjahr: € 7.164.841,35) abzuführen. Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Joao Pires Ramos ausgeübter Beruf: Managing Director Die Geschäftsführer haben Einzelvertretungsbefugnis. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2022 berechnete Gesamthonorar beträgt € 24.500,00. Es entfällt ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Konzernzugehörigkeit Die Airborne International GmbH wurde in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft World Freight Company S.A.S., Sitz in Roissy Charles de Gaulles Cedex, Frankreich, einbezogen. Die World Freight Company S.A.S. stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Der offengelegte Konzernabschluss ist am Sitz des Mutterunternehmens erhältlich. Die Airborne International GmbH wurde in den Konzernabschluss der Gesellschaft WFC Top S.A.S., Sitz in Luxembourg, Luxemburg, einbezogen. Die WFC Top S.A.S. stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Der offengelegte Konzernabschluss ist am Sitz des Mutterunternehmens erhältlich. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 20 Mitarbeiter (Vorjahr 18 Mitarbeiter), von denen alle Angestellte sind. Nicht darin enthalten sind Geschäftsführer, Auszubildende und Praktikanten. Nachtragsbericht Es sind keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag eingetreten.
Raunheim, den 19. Juli 2023 Joao Pires Ramos, Geschäftsführer Entwicklung des AnlagevermögensAnlagenspiegel für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022Grundlagen des Unternehmens Die Airborne International GmbH wurde am 07. Oktober 2005 gegründet und hat ihren Sitz in Raunheim. Die Gesellschaft ist spezialisiert auf Vermittlung von Luftfracht-Kapazitäten, Luftfracht-Chartern und Vertretung u. Vermarktung von Fluggesellschaften. Hauptgeschäftstätigkeit der Airborne ist dabei die Handelsvertretung von internationalen Fluggesellschaften in Deutschland für ihr Cargo-Geschäft (General Sales Agent / GSA). Darüber hinaus werden weitere ergänzende Dienstleistungen angeboten, wie z.B. die Abwicklung der Luftfracht an Flughäfen und die Vermittlung von ergänzenden LKW- Transportdienstleistungen. Durch ihre zuverlässige Abwicklung und effiziente Kostenstruktur konnte sich die Airborne seit ihrer Gründung zu einem erfolgreichen Partner für Cargo-Dienstleistungen etablieren. Die Airborne profitiert dabei von ihrer internationalen Ausrichtung und ihrer Einbindung in den Konzern der WFC-Gruppe, ein global agierender Konzern mit Hauptsitz in Frankreich und zahlreichen Tochtergesellschaften weltweit. Die Airborne vertritt als GSA in Deutschland u.a. Airlines aus dem europäischen und asiatischen Raum. Kunden der Airborne sind internationale Speditionen wie z.B. DHL, Dachser, UPS und weitere sowie Air-Cargo-Broker. Die Airborne hat ihre Geschäfte im abgelaufenen Geschäftsjahr an ihrem Hauptstandort in Raunheim betrieben. Des Weiteren werden Betriebsstätten am Flughafen Düsseldorf (Aufgabe in 2022) und München unterhalten. Mit der Gesellschafterin, der WFC Investment Deutschland GmbH & Co. KG, wurde am 30.11.2012 ein Gewinnabführungsvertrag geschlossen, der auch weiterhin gültig ist. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2022 nicht verändert. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche sowie branchenspezifische Rahmenbedingungen Nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft verzeichnete die Luftfrachtbranche in Deutschland auch im Jahr 2022 eine höhere Nachfrage als in den Jahren vor der Pandemie.1 Dabei hat der Flughafen Frankfurt die meisten Güter verladen (rd. 2 Mio. Tonnen). Aber auch der Flughafen München hat seine Position im europäischen Wettbewerb gestärkt. Aufgrund der Rückkehr vieler Langstreckenflüge im Passagierbereich konnte die Transportkapazität erheblich erhöht werden. Insgesamt war das Jahr 2022 aber noch immer von Logistikproblemen im Seeverkehr geprägt, vor allem aufgrund wiederholter coronabedingter Schließungen von Häfen in China, was die Nachfrage nach Luftfracht weiter gestärkt hat. Geschäftsverlauf Im Jahr 2022 profitierte die Luftfrachtbranche von einer hohen globalen Nachfrage, die durch Engpässe bei der Seefracht und Störungen weltweiter Lieferketten weiter verstärkt wurde. Die Nachfrage nach Luftfracht im Jahr 2022 lag in Deutschland wieder über dem Niveau des Vor-Corona Jahres 2019. 1 Von dieser erhöhten Nachfrage profitierte auch das Geschäft der Airborne. Die Entwicklung des Geschäftsverlaufs der Airborne International GmbH im Geschäftsjahr 2022 war wiederholt äußerst positiv. Wie in den vergangenen Jahren konnten die Umsätze weiter gesteigert werden, im Jahr 2022 zum Vorjahr 2021 um etwas mehr als 37 %, während in 2021 der Anstieg zum Vorjahr 2020 noch annähernd 100 % betragen hatte. Die prognostizierten Ziele für das Jahr 2022 (Planung Gross Profit (Rohertrag): TEUR 15.947 und Planung Jahresüberschuss: TEUR 10.747) konnten übertroffen werden. Dieser positive Geschäftsverlauf ist unter anderem zurückzuführen auf das weiterhin geringe Kapazitätsniveau im Flugfrachtverkehr und die damit zusammenhängenden Preiserhöhungen. Insbesondere konnte der Durchschnittsertrag pro Kilo im Vergleich zum bereits sehr guten Vorjahr weiter gesteigert werden von 0,26 €/kg in 2021 auf 0,34 €/kg in 2022. In den Vor-Corona-Jahren lag der Wert bei rd. 0,10 €/kg. Die Gesellschaft erzielte im Jahr 2022 ein Ergebnis nach Steuern (vor sonstigen Steuern) in Höhe von Euro 12.386.831 und damit einen deutlich höheren Jahresüberschuss als in den Vorjahren (Euro 7.166.229 in 2021 und 3.793.051 in 2020). Der Gross Profit (Rohertrag), berechnet aus Umsatz abzüglich Materialaufwendungen, hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls erhöht, und zwar um 57 % von Euro 10.631.388 auf Euro 16.695.680. Insgesamt ist die Geschäftsführung mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden. Lage der Gesellschaft Vermögenslage Die Bilanzsumme beläuft sich zum Bilanzstichtag auf Euro 23.495.766. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2021 (Euro 20.882.782) um Euro 2.612.984 erhöht. Aufgrund der gestiegenen Umsatzerlöse stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Passivseite ist im Wesentlichen aufgrund einer Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gestiegen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen Euro 14.591.779 (62 % der Bilanzsumme). Sie haben sich im Vergleich zum Vorjahr um Euro 851.725 erhöht, was auf die Steigerung des Umsatzvolumens zurückzuführen ist. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen Euro 6.832.139 (29 % der Bilanzsumme). Sie haben sich im Vergleich zum Vorjahr um Euro 1.552.374 erhöht, was hauptsächlich ebenfalls mit der Steigerung des Umsatzvolumens zusammenhängt. Darüber hinaus hat die Gesellschaft aber auch verbundenen Unternehmen liquide Mittel zur Verfügung gestellt, die selbst nicht benötigt wurden. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich um Euro 24.578 auf Euro 107.083 erhöht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich im Berichtsjahr insbesondere durch einen umsatzbedingten erhöhten Einkauf von Vorleistungen im Intercompany-Bereich, von Euro 7.241.669 um Euro 4.576.140 auf Euro 2.665.528 verringert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich von Euro 11.345.047 um Euro 7.537.675 auf Euro 18.882.722 (80 % der Bilanzsumme) erhöht. Dies ist zum einen auf einen umsatzbedingten erhöhten Einkauf von Vorleistungen im Intercompany-Bereich zurückzuführen, zum anderen ist die in diesem Posten verbuchte Ergebnisabführung für das Geschäftsjahr mit einem fast doppelt so hohen Betrag (Euro 12.384.679) enthalten wie im Vorjahr (Euro 7.164.841). Das Eigenkapital beträgt unverändert zum Vorjahr Euro 1.137.802. Trotz des Anstiegs der Bilanzsumme konnte die Quote bei rund 5 % gehalten werden. Finanzlage Der Finanzmittelbestand, bestehend aus Kasse und Bankguthaben, hat sich um ca. 10 % erhöht auf Euro 1.887.948. Die Erhöhung der Finanzmittel beruht im Wesentlichen auf dem im Geschäftsjahr positiven Verlauf der Geschäftstätigkeit. So konnte der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit auf Euro 7.379.203 erhöht werden. Im Vorjahr betrug der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Euro 5.037.743. Investitionen sind für den Geschäftsbetrieb der Airborne nur in geringem Umfang erforderlich. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit für das Geschäftsjahr betrug Euro -528 und Euro -23.120 im Vorjahr. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit ist im Wesentlichen beeinflusst durch die Auszahlung des Ergebnisses (vor Gewinnabführung) des Vorjahres aufgrund des geschlossenen Gewinnabführungsvertrages mit der Muttergesellschaft. Für das Geschäftsjahr 2022 beträgt der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit Euro -7.205.727 und für das Vorjahr Euro -3.792.553. Diese negativen Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit entsprechen in etwa den jeweiligen Ergebnissen der Vorjahre, welche im darauffolgenden Wirtschaftsjahr an die Muttergesellschaft ausgezahlt wurden. Die Airborne ist aufgrund ihrer ausreichend hohen Liquidität jederzeit in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Ertragslage Der Umsatz mit Euro 124.229.238 hat sich gegenüber dem Vorjahr (Euro 90.641.321) mit Euro 33.587.917 um 37 % erhöht. Wie im Abschnitt Geschäftsverlauf erwähnt, ist der Umsatzanstieg auf die hohe globale Nachfrage zurückzuführen, welche auf Engpässe bei der Seefracht sowie Störungen in den Lieferketten zurückzuführen ist. In diesem Zusammenhang stiegen auch die Aufwendungen für den Einkauf der Vorleistungen, sodass sich der Posten Materialaufwand mit Euro 107.533.558 gegenüber dem Vorjahr (Euro 80.009.933) um 34 % erhöht hat. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von Euro 1.203.872 sind gegenüber dem Vorjahr (Euro 478.910) um 151 % gestiegen, davon entfällt eine überdurchschnittliche Erhöhung auf die Erträge aus Währungsumrechnung (von Euro 265.638 auf Euro 1.039.737). Die Personalkosten erhöhten sich von Euro 1.808.605 im Vorjahr auf Euro 2.523.559 im Berichtsjahr (Anstieg um 39%). Hauptursache hierfür waren umsatzbedingt höhere Bonuszahlungen an Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr (Anstieg rd. 115%) und damit einhergehend erhöhtem Gehaltsaufwand. Dadurch wurde auch im Geschäftsjahr 2022 das Personalkostenniveau vor der Coronapandemie überschritten (Euro 1.527.880 in 2019, Euro 1.415.459 in 2018) und dem nochmals gesteigerten Geschäftsvolumen in 2022 weiter angepasst. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von Euro 2.947.283 sind gegenüber dem Vorjahr (Euro 2.100.104) um 40 % gestiegen. Dies ist hauptsächlich auf einen Anstieg der Aufwendungen aus Währungsumrechnung (von Euro 257.231 auf Euro 974.148), auf gestiegene Management-Fees (von Euro 542.462 auf Euro 770.883) und Marketing-Fees (von Euro 209.762 auf Euro 398.882) sowie Reise-, Bewirtungs- und Veranstaltungskosten (von Euro 20.053 auf Euro 78.525) zurückzuführen. Grund für die Erhöhung dieser Kosten ist im Wesentlichen das höhere Umsatzvolumen und der damit zusammenhängende Mehraufwand in der Abwicklung der Geschäfte für die Gesellschaft. Die erhöhten Währungsumrechnungserträge und -aufwendungen stehen, neben einer stärkeren Wechselkursschwankung, auch vor allem mit dem erhöhten Umsatz- und Einkaufsvolumen in Zusammenhang. Es wurde ein Jahresüberschuss nach Steuern und sonstigen Steuern, vor Ergebnisabführung, von Euro 12.384.679 erzielt, verglichen mit einem Jahresüberschuss in Höhe von Euro 7.164.841 im Vorjahr. Risikomanagement sowie Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die Gesellschaft sieht ihre Chancen für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2023 darin, Wachstumspotential im Markt aufzugreifen, in dem sie auf eine passende Entwicklung des Dienstleistungsportfolio setzt, wie auch auf eine gezielte Weiterentwicklung ihrer vorhandenen Dienstleistungen sowie der Erweiterung des Brokerage-Bereichs. Chancen liegen auch mittelfristig in der Implementierung bzw. Forcierung des Einsatzes von künstlicher Intelligenz (KI), durch die Prozesse automatisiert und dadurch kostengünstiger abgewickelt werden können. Die Wettbewerbsfähigkeit vor allem im wachsenden Markt der Internetgeschäfte soll dadurch gestärkt werden. Die Gesellschaft profitiert hierbei von der konzerneigenen IT-Abteilung, welche die Entwicklung der KI-Prozesse schneller und individueller vorantreiben kann, als dies bei einem Fremdbezug dieser Leistungen möglich wäre. Die Risiken im Jahr 2023 sind im Wesentlichen in der nicht absehbaren konjunkturellen Entwicklung im gesamten europäischen Raum und global zu sehen, da sich eine Abschwächung des Konjunkturzyklus abzeichnet. Des Weiteren führt der seit 2022 wieder zunehmende Flugverkehr speziell bei den Passagierfluggesellschaften zu erheblich steigenden Kapazitäten und somit zu einem erhöhten Preisdruck und damit verbunden zu sinkenden Erträgen. Erwartet wird ein Rückgang der in 2021 und 2022 außerordentlich hohen Margen (rd. 12-15%) auf das Vor-Corona-Niveau (rd. 5%). Risiken im Jahr 2023 sind auch in der zunehmenden Entwicklung der Internetverkäufe zu sehen. Diese stellen auch eine Bedrohung der Preisstruktur im Markt dar. Generell ist eine weitere Verringerung des Marktpreises für die kommenden Jahre für die Standarddienstleistungen zu erkennen, daher setzt die Gesellschaft zukünftig ihren Fokus auf horizontale Produktdiversifikationen oder Eigenprodukte. Für das Jahr 2023 rechnet die Airborne auch mit einem erhöhten Reisekostenaufwand, da nach Aufhebung der fast dreijährigen Corona-Beschränkungen wieder die physische Präsenz im Kundenkontakt zur Stärkung der Geschäftsbeziehungen in den Mittelpunkt rückt. Im Wesentlichen rechnet das Unternehmen seine Leistungen in Euro ab, so dass hier auch zukünftig keine nennenswerten wechselkursbedingten Risiken erwartet werden. Jedoch liegen erhöhte Zahlungsströme zwischen verbundenen Unternehmen vor, die mit Kursrisiken behaftet sind. Der Ukraine Krieg wirkt sich bisher nicht negativ auf die Geschäftsentwicklung der Airborne aus. So unterhält die Gesellschaft keine Geschäftsbeziehungen mit Airlines oder anderen Geschäftspartnern aus der Ukraine und Russland. Es können aber finanzielle Risiken nicht ausgeschlossen werden. Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere bestandsgefährdende Risiken sind zurzeit nicht erkennbar. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Umwelt Die Gesellschaft führt aktuell Gespräche mit verschiedenen Airlines, bei denen es um die Konzeptentwicklung zur Nutzung von CO 2 -neutralem Flugbenzin geht. Da dessen Kosten derzeit noch deutlich über den Kosten von Standardbenzin liegen, wird die Umsetzung von Hybridmodellen angestrebt, um wettbewerbsfähige Angebote im Bereich umweltschonenderer Energietechnologie am Markt platzieren zu können. Arbeitnehmer Zur Steigerung der Qualifikation der Mitarbeiter wird großer Wert auf sinnvolle Weiterbildung gelegt. So finden viele Inhouse-Schulungen statt, derzeit z.B. wöchentlich im Pharma-Bereich, einem großen Kundensektor. Darüber hinaus bietet das Unternehmen gute Karrierechancen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten an, und bildet auch selbst regelmäßig aus. Freiwerdende Stellen werden möglichst aus den eigenen Reihen besetzt. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft betreibt keine Forschung- und Entwicklungstätigkeit. Voraussichtliche Entwicklung Insgesamt wird die zukünftige Geschäftsentwicklung positiv von der Geschäftsführung gesehen. Der Auftragsbestand der Airborne für das Jahr 2023 ist wieder überaus zufriedenstellend, es gab keine Abgänge von Vertrags-Airlines. Allerdings wird aufgrund der höheren Frachtraumkapazitäten und sinkenden Margen mit einem Rückgang des Umsatzes von 10% bis 20% in 2023 gerechnet. Laut Planung werden sich der Rohertrag und der Jahresüberschuss für 2023 rund 50% unter dem außerordentlich guten Jahr 2022 bewegen.
Raunheim, den 19. Juli 2023 Joao Pires Ramos, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Airborne International GmbH, Raunheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Airborne International GmbH, Raunheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Airborne International GmbH, Raunheim, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 19. Juli 2023 Grant
Thornton AG
Maximilian Meyer zu Schwabedissen, Wirtschaftsprüfer Frank Schmitt, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
15 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Großhandel mit Werkzeugmaschinen
Güterbeförderung in der Luftfahrt
Beteiligungsgesellschaften
Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Herstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Vermietung von Luftfahrzeugen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Prüfmaschinen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Speditionen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen