Sven Lindig Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sören Gerhard Heinrich Dr. Bräutigam seit 27.2.2026 | Geschäftsführer |
Kathrin Mantik seit 24.4.2025 | Prokura |
Stefan Keil seit 7.3.2017 | Geschäftsführer |
Sven Lindig seit 8.3.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LINDIG Fördertechnik GmbHKrauthausenJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Lagebericht 2012Unternehmen und Rahmenbedingungen von Branche und Gesamtwirtschaft Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit der LINDIG Fördersysteme GmbH sind Handel, Vermietung und Service von Flurförderzeugen als Vertragshändler der Linde Material Handling GmbH sowie die Vermietung von Arbeitsbühnen als Partner im System Lift Verbund. Neben dem Hauptsitz in Krauthausen bei Eisenach ist das Unternehmen an 5 weiteren Standorten mit nicht selbständigen Geschäftseinheiten präsent. in 2012 hat sich der Umsatz im deutschen Flurförderzeughandel gemäß Statistik des Bundesverbandes der Händler und Vermieter von Baumaschinen, Baugeräten, Flurförderzeugen und Arbeitsbühnen (bbi) um 2 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert (Vgl. 2011: +16 %). Nach einem sehr starken Vorjahr hat sich damit der Markt auf hohem Niveau stabilisiert. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Umsatzentwicklung 2012 im Flurförderzeughandel.
Die deutschen Arbeitsbühnenvermieter konnten in 2012 ein Umsatzwachstum von 3 % verbuchen (Vgl. 2011: 16%). Die Umsatzentwicklung der Arbeitsbühnenvermieter in 2012 ist nachfolgend dargestellt.
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Das abgelaufene Geschäftsjahr schloss bei einer Steigerung der Umsatzerlöse um T€ 8.267 bzw. +20 % mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 4.297 ab. Die Umsatzsteigerung lag damit deutlich über dem Markttrend. Während der Verkauf von Neugeräten und die Vermietung von Arbeitsbühnen mit Umsatzsteigerungen von gut 20 % zum Erfolg beitrugen, konnten insbesondere im Vermietgeschäft mit Gabelstaplern überdurchschnittliche Steigerungen erreicht werden. Aber auch die geringeren Steigerungsraten im Bereich Gebrauchtstaplern und Kundendienst (+13 % bzw. +7 %) sind sehr positiv zu bewerten und haben wesentlich zum insgesamt erfreulichen Geschäftsverlauf beigetragen. Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr von T€ 25.290 auf T€ 27.784 erhöht. Das Sachanlagevermögen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von T€ 12.601 auf T€ 13.481. Dies begründet sich insbesondere aus Zugängen Staplern und Arbeitsbühnen in die Mietflotten. Die Vorräte verringerten sich binnen Jahresfrist von T€ 1.752 auf T€ 1.420 auf ein normales Niveau. Der Bestand des Vorjahres war aufgrund des Vorhaltens von Geräten für Großaufträge erhöht. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind auf T€ 4.926 gesunken (Vorjahr: T€ 5.247). Der höhere Forderungsbestand im Vorjahr war in einem außergewöhnlich starken Umsatzmonat Dezember begründet. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ist zum Jahresende ein Rückgang auf T€ 1.710 zu verzeichnen (Vorjahr: T€ 2.086). Die bei Vorräten und Forderungen beschriebenen Effekte sind auch hier ursächlich. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten reduzierten sich von T€ 4.036 auf T€ 3.332. Planmäßige Tilgungen von Darlehen drücken sich hierin aus. Die Rückstellungen verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr um Ti 250 auf T€ 1.553. Dies resultiert hauptsächlich aus geringeren Rückstellungen für Steuern. Die Umsatz- und Absatzentwicklung verlief sehr erfreulich. Das Rohergebnis stieg um T€ 2.537 bzw. 11,1 % auf T€ 25.343. Die im Vergleich zum Umsatz unterproportionale Steigerung ist neben dem Produktmix vor allem auf die Umgliederung der Aufwendungen für Fremdmietgeräte zur Position der bezogenen Leistungen zurückzuführen (in 2012 betrugen die Aufwendungen T€ 1.274; welche bis 2011 unter sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen waren). Die Investitionen ins Sachanlagevermögen wirkten sich erhöhend auf die Abschreibungen aus. Diese veränderten sich von im Vorjahr T€ 2.944 auf T€ 3.080 im Geschäftsjahr. Im Berichtsjahr waren im Unternehmen durchschnittlich 196 Mitarbeiter (Vorjahr: 177) beschäftigt, davon 108 gewerbliche Arbeitnehmer und 88 kaufmännische Arbeitnehmer. Die Aufstockung des Personals ist wesentlicher Treiber der Erhöhung des Personalaufwands um T€ 1.019 bzw. 14,1%. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit T€ 7.795 auf dem Niveau des Vorjahres (T€ 7.729), wobei T€ 1.274 in die Position "Aufwendungen für bezogene Leistungen" umgegliedert wurden. Der Jahresüberschuss erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von T€ 3.342 auf T€ 4.297 (+28,6 %). Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage war im abgelaufenen Geschäftsjahr stets geordnet. Hinweise auf Chancen und Risiken bei der künftigen Entwicklung. Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz-, oder Ertragslage haben könnten, hinzuweisen. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder im Falle ihres Eintretens in wesentlichem Umfang nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten, waren weder im Berichtszeitraum noch für die Zukunft erkennbar. Die LINDIG Fördertechnik GmbH hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung und monatlichen Geschäftsanalyse implementiert. Unsere Branche unterliegt nur sehr geringen Preisänderungsrisiken. Auf konjunkturelle Risiken ist unser Unternehmen vorbereitet, so dass Maßnahmen zur Erhaltung der Wirtschaftlichkeit bei Bedarf kurzfristig eingeleitet werden können. Aufgrund unserer Finanzierungspolitik sehen wir derzeit keine wesentlichen Zinsveränderungsrisiken. Aufgrund einer hohen Eigenkapitalquote, geringem Verschuldungsgrad und weiter positiv erwarteter Geschäftsentwicklung sehen wir keine Liquiditätsrisiken. Im Bereich Debitorenmanagement wurden grundlegende Richtlinien festgelegt, die ständig kontrolliert und angepasst werden. So wurden z. B. Anfang 2012 die Regelungen für die EDV-technische Anlage von Neukunden überarbeitet und verschärft und eine Stelle im Bereich Qualitätsmanagement geschaffen. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken lassen sich derzeit nicht erkennen. Für das laufende Jahr wird trotz reduzierter Marktwachstumsprognosen mit einer positiven Weiterentwicklung gerechnet. Wir erwarten Umsatzzuwächse insbesondere im Miet- und Servicegeschäft, sowohl bei Flurförderzeugen als auch bei Arbeitsbühnen. Sonstige Angaben, insbesondere über die voraussichtliche Entwicklung Für das Geschäftsjahr 2013 und darüber hinaus rechnen wir unter Zugrundelegung der Planzahlen und unter Berücksichtigung der bisherigen Umsatzentwicklung weiterhin mit positiven Jahresergebnissen. Wir erwarten eine Stabilisierung des Marktes auf hohem Niveau; mit weiteren deutlichen Steigerungsraten der letzte zwei Jahre rechnen wir jedoch nicht. In 2013 sind keine außergewöhnlichen Investitionen geplant. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Ablauf des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor.
Krauthausen, im Juni 2013 Sven Lindig Handelsbilanz zum 31. Dezember 2012LINDIG Fördertechnik GmbH KrauthausenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2012 bis 31.12.2012LINDIG Fördertechnik GmbH Krauthausen
Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2012
Anhang für das Geschäftsjahr 2012A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der LINDIG Fördertechnik GmbH, Kraufhausen, umfasst das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012 und wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die LINDIG Fördertechnik GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 3 HGB auf. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Aktive latente Steuern resultieren im Wesentlichen aus unterschiedlichen Wertansätzen der Pensionsrückstellung. In Ausübung des Wahlrechts aus § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde für den Überhang aktiver Steuerlatenzen eine aktive latente Steuer nicht bilanziert. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften aktiviert. Hierunter wird die Software ausgewiesen, die zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen (betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahren) bewertet wird. Der ebenfalls hierunter erfasste Geschäfts-/Firmenwert wird vermindert um planmäßge Abschreibungen (Nutzungsdauer fünfzehn Jahre) ausgewiesen. Von Art. 67 Abs. 4 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Sachanlagen Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Es werden planmäßige Abschreibungen unter Zugrundelegung folgender Nutzungsdauern nach der linearen sowie degressiven Methode verrechnet:
Es werden planmäßige Abschreibungen unter Zugrundelegung der Nutzungsdauer nach den steuerlichen Höchstsätzen verrechnet. Für die Neuzugänge von neuen beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Berichtsjahr wurde die lineare AfA-Methode gewählt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu Euro 410, werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Der in Vorjahren gebildete Sammelposten für Wirtschaftsgüter wird linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Vorräte Der Bestand der Waren wird zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Wiederbeschaffungspreisen bewertet. Die verlustfreie Bewertung ist durch ständige Kontrollen gewährleistet. Soweit Typen nicht mehr verkaufbar sind, werden diese ausgebucht oder - falls möglich - in Einzelfällen an die Industrie zurückgegeben. Andere, nicht gängige Posten wurden insbesondere wegen langer Lagerdauer und/oder Überbestand einzeln abgewertet. Der Bestand an Werbe-/Büromaterial wird zu Festwerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit Ausnahme des Körperschaftsteuer-Guthabens zum Nennwert angesetzt. Der Ansatz des Körperschaftsteuer-Guthabens erfolgte zum Barwert. Für erkennbare Ausfallrisiken wurden Einzelabwertungen sowie zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos Pauschalabwertungen vorgenommen. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Die Errechnung der für die Deckung der gegebenen Pensionszusage erforderlichen Pensionsrückstellung erfolgte nach den Vorschriften des § 253 (1) bis (3) HGB auf der Grundlage der gegebenen Zusage durch ein versicherungsmathematisches Gutachten. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde die "projected unit credit method" angewandt. Grundsätzlich müssen zu erwartende Renten- und Gehaltssteigerungen sowie eventuelle Fluktuationswahrscheinlichkeiten berücksichtigt werden. Der Rechnungszins zum 31. Dezember 2012 in Höhe von 5,04 % beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz. Die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln von 2005 G" nach Dr. Klaus Heubeck. Für das Deckungsvermögen wird ein Depot bei der DekaBank geführt. Dieses Depot wurde zur Absicherung der Pensionszusage nach Fälligkeit der Rückdeckungsversicherungen eröffnet und ist mit einer Depotsperre versehen. Weiterhin umfasst dieser Ausweis Verpflichtungen aus Lebensarbeitszeitmodellen von untergeordneter Bedeutung. Rückstellungen Bei der Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Die Bewertung erfolgte unter Beachtung des Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Latente Steuern Aktive latente Steuern resultieren im Wesentlich aus unterschiedlichen Wertansätzen der Pensionsrückstellungen. In Ausübung des Wahlrechts aus § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde für den Überhang aktiver Steuerlatenzen eine aktive latente Steuer nicht bilanziert. C. Erläuterungen zur Bilanz Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachvermögen Die Entwicklung und Aufteilung des Anlagevermögens ist in der Anlage zur Bilanz dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Dieser Bilanzansatz beinhaltet verzinsliche und unverzinsliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von Euro 221.382,42 ausgewiesen.
Aktive Rechnungsabgrenzung Diese Posten beinhaltet insbesondere Versicherungen, Kfz-Steuern und diverse Werbemaßnahmen sowie Damnum/Disagio. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Hinsichtlich Art, Berechnung und Ausweis dieses Postens verweisen wir auf die Ausführungen auf der vorherigen Seite des Anhangs. Eigenkapital
Gem. § 11 des Gesellschaftsvertrages sind mindestens 5 % des Reingewinns einer Rücklage zuzuführen, bis die Rücklage 100 % des Stammkapitals erreicht hat. Die Rücklage darf nur zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrags, eines Verlustbetrags oder zur Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln verwendet werden. Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt:
Rückstellungen Bei dem Ausweis handelt es sich im Wesentlichen um Verpflichtungen für Steuern, Rückstellungen für Boni/Tantiemen, Gehaltsansprüche, Garantiekosten, Berufsgenossenschaft, Resturlaub und sonstige. Die Bewertung erfolgte unter Beachtung des Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung der finanzierten Geräte besichert. Zugunsten der . Wartburg-Sparkasse ist eine Grundschuld ohne Brief in Höhe von TEUR 1.600 auf dem Flurstück Niederkaufungen sowie eine weitere Grundschuld ohne Brief in Höhe von TEUR 750 auf dem Grundstück in Erfurt eingetragen. Zusätzlich besteht eine Buchgrundschuld in Höhe von TEUR 400 auf dem Grundstück Krauthausen, Am Marktrasen 4 sowie in Höhe von TEUR 358 auf dem Grundstück in Wernigerode, Am Köhlerteich 13. Die Sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 373. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden zum Großteil mit dem Handel und Service von Flurfördertechnik und Kfz aller Art sowie von Reinigungstechnik, An- und Verkauf von Gebrauchtgeräten aller Art, dem Industriereifenservice sowie die Vermietung von Gabelstaplern und Kfz aller Art sowie Reinigungstechnik erzielt. Zudem trägt das Geschäft rund um die Vermietung von Arbeitsbühnen kontinuierlich zur Umsatzentwicklung bei. Die Umsatzerlöse teilen sich auf in
Der überwiegende Teil der Erlöse wird im Inland erzielt. Sonstige betriebliche Erträge Der überwiegende Anteil an den sonstigen betrieblichen Erträgen resultiert aus Erträgen aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens mit TEUR 16, Erträgen aus der Herabsetzung der Wertberichtigung zu Forderungen mit TEUR 95, Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen mit TEUR 60 sowie aus sonstigen Erträgen. Aufwendungen für bezogene Leistungen Der Aufwand für Mieten Fremdgeräte Bühnen, Miete freme Stapler / Batterie, Mieten fremde Bühnen sonstige sowie Fremdfracht Mietgeräte wurde in den Vorjahren unter den Kosten der Warenabgabe ausgewiesen. Dieser Aufwand steht in Verbindung mit den korrespondierenden Umsatzerläsen. Aus diesem Grunde erfolgt der Ausweis der Aufwendungen des Geschäftsjahres in Höhe von T€ 1.274 unter den Aufwendungen für bezogene Leistungen. Ein direkter Vorjahresvergleich ist insoweit nicht möglich. Abschreibungen Im Geschäftsjahr 2012 wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB in Anspruch genommen. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Raumkosten, insbesondere Mieten, Versicherungen und Beiträge, Reparaturen/Instandhaltungen, Fahrzeugkosten, Werbe- und Reisekosten, Kosten der Warenabgabe, Wertberichtigungen auf Forderungen sowie sonstige Aufwendungen, die im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs anfallen, ausgewiesen. Geschäftsführung Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr wahrgenommen von:
Bezüge der Geschäftsführungsorgane Es wird von der befreienden Regelung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Anteilsbesitz Der Anteilsbesitz gem. § 285 Nr. 11 und 11 a beziffert sich auf T€ 186 und ist von untergeordneter Bedeutung. Sonstige Angaben Die Zahl der Mitarbeiter nach § 267 Abs. 5 HGB betrug im Geschäftsjahr 2012 196 Personen (Vj. 177), davon 108 gewerbliche Arbeitnehmer und 88 kaufmännische Arbeitnehmer. Es bestehen Mietverträge mit dem Besitzeinzelunternehmen Sven Lindig für Werkstoff-, Verwaltungs- und Lagergebäude sowie 3 Abstellhallen in Krauthausen sowie weitere Mietverträge mit unterschiedlichen Verpächtern. Für die mit der Linde Leasing GmbH sowie der UniCredit Leasing GmbH bestehenden Leasingverträge wurden im Geschäftsjahr 2012 T€ 3.634 aufgewendet. Die Restmietforderungen der bestehenden Verträge beziffern sich zum Bilanzstichtag auf T€ 10.175. Daneben bestehen aus Miet- und Leasingverträgen sowie ähnlichen Verträgen finanzielle Verpflichtungen zum Bilanzstichtag von untergeordneter Bedeutung. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Alle Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen erfolgen zu marktüblichen Bedingungen. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers hat betragen für:
Krauthausen, im Juni 2013 Die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der LINDIG Fördertechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Friedberg, 23. Juli 2013 Dr. Reiche, Wirtschaftsprüfer |
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