EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH

Siemensstraße 5, 63526 Erlensee, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 91969
Eingetragen
8.9.1977
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Holz und von Böttcherwaren
Gegenstand
Herstellung von und Handel mit Verpackungen von Industrie- und Verbrauchsgütern aller Art, Arbeitnehmerüberlassung sowie logistische Dienstleistungen einschließlich Lagerhaltung, jeweils mit allen verbundenen Tätigkeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ingeborg Wiegers
seit 19.9.2022
Prokura
Stephan Wiegers
seit 5.1.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
113.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH

Erlensee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen des Unternehmens

Die EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH (EPOLOG GmbH) hat ihren Sitz in Erlensee. Als Unternehmen der Logistik- und Verpackungsbranche mit über 160 Mitarbeitern und mehreren Niederlassungen über Deutschland verteilt, können wir schnell und flexibel auf die Anforderungen des Marktes reagieren.

Die EPOLOG GmbH ist im Wesentlichen im Bereich der Herstellung von Verpackungen, mit Dienstleistungen rund um die Verpackung von Industrie- und Verbrauchsgütern aller Art, dem Containerstau und -umschlag sowie allen damit verbundenen speditionellen und logistischen Dienstleistungen tätig. Unsere Kunden sind überwiegend international operierende Unternehmen.

Die überregionale Präsenz, die langfristigen Kundenbeziehungen und die Fertigungs- bzw. Dienstleistungstiefe sind wesentliche Erfolgsfaktoren der EPOLOG GmbH. Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren und Ausführungen zum Geschäftsergebnis werden in Abschnitt B dieses Berichtes dargestellt.

Die EPOLOG GmbH unterhält neben dem Hauptsitz in Erlensee Niederlassungen in Bad Hersfeld, Darmstadt, Hamburg, Norderstedt, Ober-Seemen, Schweinfurt und Unterhaun.

B. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Wie bei allen Unternehmen im industriellen Sektor hängt auch unsere Wirtschaftslage stark von der konjunkturellen Entwicklung ab. Die geopolitischen Ereignisse, aus denen sich insbesondere eine hohe Inflation, angestiegene Energie- und Materialpreise sowie Zinsanstiege ergeben haben, aber auch der nach wie vor bestehende Fachkräftemangel hatten in 2023 erheblichen Einfluss auf die konjunkturelle Entwicklung. Entsprechend ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in 2023 um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Im Jahr 2023 ist der Umsatz der 46 an das statistische Bundesamt meldenden Holzpackmittelhersteller (ab 50 Mitarbeitenden) mit 863 Mio. Euro um 27,5 % gegenüber dem umsatzstarken Vorjahr zurückgegangen. Die Bruttolohn- und Gehaltssumme stieg dagegen um 7,3 % gegenüber dem Vorjahr an.

In der Verpackungsindustrie ist der Holzpreisindex ein relevanter Kostenfaktor. Dieser ist im Jahr 2023 nach einem starken Anstieg im Jahr 2022 wieder gesunken, liegt aber noch erheblich über dem Niveau der Vor-Corona-Jahre. Auch andere in der Verpackungs- und Logistikbranche benötigte Einsatzstoffe zeigen diese Preisentwicklung auf. Verstärkte Anforderungen kommen auf die Branche zudem aus dem Einsatz nachhaltiger Packmittel zu.

Geschäftsverlauf, Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

1. Ertragslage

Die allgemeine Entwicklung des konjunkturellen Umfelds hat die Entwicklung der EPOLOG GmbH im Berichtsjahr ebenfalls stark beeinflusst. Im Geschäftsjahr 2023 wurde eine, gegenüber dem Vorjahr schwächere Gesamtleistung erwirtschaftet. Die Gesamtleistung bewegte sich auf einem Niveau von T€ 26.678 und liegt damit T€ 3.448 (ca. 11 %) unter dem sehr guten Vorjahreswert. Die Ertragslage konnte noch auf zufriedenstellendem Niveau gehalten werden. Das Jahresergebnis nach Steuern fiel mit T€ 798 positiv aus.

Die Einkaufspreise in 2023 zeigten eine unterschiedliche Entwicklung: während einige Artikel leicht im Preis nachgaben, sind andere Preise recht stark gestiegen. Insgesamt konnte jedoch durch entsprechende Kontrakte die Verfügbarkeit für die Stammkundschaft jederzeit gewährleistet werden. Fachkräftemangel war in 2023 weiterhin zu verzeichnen. Aufgrund der gefallenen Leistungen konnten die Fremdleistungen gegenüber dem Vorjahr wieder reduziert werden. Die Materialeinsatzquote von 45 % liegt aus den oben beschriebenen Gründen leicht unter dem Vorjahresniveau (48 %).

Das Rohergebnis, einschließlich sonstiger betrieblicher Erträge, liegt im laufenden Geschäftsjahr bei T€ 15.262, gegenüber T€ 16.175 im Vorjahr.

Der Personalaufwand beträgt im Berichtsjahr T€ 8.286 und hat einen Anteil von 31 % an der Gesamtleistung. Absolut hat sich der Personalaufwand somit gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Der Anteil an der Gesamtleistung ist um drei Prozentpunkte angestiegen.

Die Abschreibungen liegen auf dem Niveau des Vorjahres.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Berichtsjahr um 150 T€ bzw. um 3 % verringert. Dies resultiert im Wesentlichen aus reduzierten Aufwendungen für Reparaturen und Instandhaltungen, gesunkenen Wertberichtigungen sowie geringeren Vertriebsaufwendungen.

Inflations- und wechselkursbedingte Besonderheiten sind nicht zu erwähnen.

Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes haben sich die Unternehmenskennzahlen und die wirtschaftliche Entwicklung im Rahmen unserer Planung entwickelt.

2. Finanzlage

Das Finanzmanagement erfolgt durch die Geschäftsleitung. Im Rahmen der Finanzplanung und des Liquiditätsmanagements wird die Liquidität des Unternehmens gesteuert.

Als Finanzinstrumente werden in geeigneten Fällen Leasingverträge eingesetzt.

Die Kreditlinien sind nicht ausgeschöpft, so dass die erforderlichen Finanzmittel jederzeit verfügbar sind. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind nicht vorhanden. Die Konditionen der Finanzierungen und die Zinsstruktur sind marktüblich. Die Kassen- und Bankguthaben haben sich zum 31.12.2023 von T€ 2.709 im Vorjahr auf T€ 3.079 gesteigert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind von T€ 2.341 auf T€ 1.602 reduziert worden. Die sonstigen Verbindlichkeiten verringerten sich leicht von T€33 auf T€ 1.047. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind von T€ 2.051 auf T€ 1.725 rückläufig.

Der einfache Cashflow (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) beläuft sich auf T€ 1.419. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt T€ 4.023. Durch Investitionen - saldiert mit Einzahlungen aus Anlagenverkäufen - hat sich ein Cashflow aus der Investitionstätigkeit von T€ -671 ergeben. Mit dem Saldo der Darlehenstilgungen und Darlehensaufnahmen, der Gewinnausschüttung an Gesellschafter und den Zinsaufwendungen sind liquide Mittel in Höhe von T€ -2.982 abgeflossen.

Liquiditätsengpässe waren nicht vorhanden.

Wesentliche künftige Investitionsvorhaben, die zur Darstellung der Finanzlage von Bedeutung sind, liegen nicht vor.

3. Vermögenslage

Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.421 bzw. 20 % auf T€ 9.611 vermindert.

Auf der Aktivseite sind im Wesentlichen die Vorräte um T€ 396, die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 588 und die sonstigen Vermögensgegenstände um T€ 1.882 gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich insbesondere in Folge der Tilgung einer Forderung in Höhe von T€ 2.040 reduziert.

Die liquiden Mittel sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 371 angestiegen und haben im Geschäftsjahr 2023 einen Anteil von 32 % gegenüber 22 % im Vorjahr. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr vermindert hat.

Auf der Passivseite reduzierten sich das Eigenkapital um T€ 1.302, die Rückstellungen um T€ 51 und die Verbindlichkeiten um T€ 1.098.

Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt zum Abschlussstichtag 35 % gegenüber 39 % im Vorjahr.

Die Reduzierung der Rückstellungen resultiert insbesondere aus den Rückgängen der Personal- und Instandhaltungsrückstellungen. Die Verminderung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um T€ 739 resultiert insbesondere aus planmäßigen Tilgungen von Darlehen. Stichtagsbezogen sind die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 326 gesunken.

Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir von einer Gesamtleistung auf Vorjahresniveau aus.

Die im Jahr 2020 etablierte rollierende Planung hat sich bewährt.

Insgesamt beurteilt die Geschäftsleitung die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage positiv.

Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Folgende Kennzahlen sind zu erwähnen:

• Umsatzrendite: 3,0 % (im Vorjahr 4,7 %)

• Personalaufwandsquote: 31,1 % (im Vorjahr 27,5 %)

• Materialaufwandsquote: 44,6 % (im Vorjahr 48,2 %)

• Abschreibungsquote: 2,3 % (im Vorjahr 1,9 %)

• Anlagenintensität: 27,2 % (im Vorjahr 21,1 %)

Der Umweltschutz ist Bestandteil des betrieblichen Zielsystems. Unsere Unternehmens-Philosophie und unsere Unternehmens-Praxis sind darauf ausgerichtet, die Belastung der Umwelt zu vermeiden, Emissionen zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und Risiken zu minimieren.

Bezahlbare und saubere Energie

In 2023 wurden die bestehenden PV-Anlagen mit größeren Speichern nachgerüstet. Weiterhin wurde für den Produktionsstandort Ober-Seemen eine vorhandene PV-Anlage angemietet und die Anlage auf Eigenverbrauch umgerüstet. Auch diese Anlage soll in 2024 mit einem Speicher nachgerüstet werden. So trägt EPOLOG seinem Ziel zu nachhaltiger Produktion und Dienstleistung Rechnung und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz.

C. Risiko- und Chancenbericht

Die EPOLOG GmbH unterliegt den allgemeinen Branchen und Konjunkturrisiken. Für Risiken und Schäden, die aus der Verpackung, Lagerung und dem Transport von fremden Waren resultieren, ist hinreichende Vorsorge durch Versicherungen getroffen worden. Zur Abdeckung von Risiken, die im Zusammenhang mit öffentlichen Abgaben (Zoll, Einfuhrumsatzsteuer) entstehen können, wurde ebenfalls Vorsorge durch Eindeckung einer entsprechenden Versicherung getroffen. Weiterhin wird dieser Bereich durch die Geschäftsleitung überwacht.

Außerordentliche Risikokonzentrationen liegen nicht vor. Strategische Entscheidungen im Hinblick auf das Risikomanagement obliegen der Geschäftsleitung. Als wesentliche Instrumente im Rahmen eines Risikomanagements sind zu nennen:

• Planung des folgenden Wirtschaftsjahres;

• Detailplanung im EPOLOG-eigenen Kalkulationsprogramm mit Vor- und Nachkalkulation;

• Personalplanung;

• Budgetierung im Rahmen der Planung (z.B. für Investitionen, Instandhaltung, Modernisierung);

• Monatlicher Plan-/Ist-Vergleich;

• Interne Kennzahlen; insbesondere Sparten-Gewinn- und Verlustrechnung;

• Monatlicher Abgleich der Kennzahlen, insbesondere aus der Sparten - Gewinn- und Verlustrechnung.

Die Abhängigkeiten von Kunden weisen ein normales Maß auf. Branchentrends sind nur schwer als Planungsgrundlage heranzuziehen. Dennoch verfolgen wir die Daten der konjunkturellen und der kundenspezifischen Entwicklung, um unsere Dienstleistung richtig zu platzieren.

Intern vergebene Risikokategorien sind:

• das Absatzrisiko,

• das Qualitätsrisiko,

• das Bonitätsrisiko und

• das Kalkulationsrisiko.

Diese Risiken werden von uns qualifiziert und quantifiziert. Entscheidungsmodelle werden von der Geschäftsleitung zur Bearbeitung der Risikostrategie herangezogen. Bestandsgefährdungen durch Vermögensverluste, Zahlungsprobleme, Bürgschaften o. ä. bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Dennoch können solche Sachverhalte entstehen, sofern die Nachfrage (Umsatz) und die Kostenbelastungen nicht in Einklang gebracht werden.

Die Solvenz unserer Kunden ist wichtig, um keine Gefährdungen durch Forderungsverluste auftreten zu lassen. Hierzu ist eine ständige Debitorenbewertung und ein ausgeprägtes Debitorenmanagement eingerichtet worden.

Die Preisentwicklung beim Holzmarkt hat sich insgesamt etwas abgeschwächt. Das Risiko von starken Preissteigerungen bei Holzeinkäufen beurteilen wir als überschaubar. Zudem ist das Risiko von starken Materialpreissteigerungen in unseren Rahmenverträgen über Preisgleitklauseln abgesichert.

Ein weiteres Risiko besteht im Personalmangel und in der Personalfluktuation. Durch Personalfluktuation geht aufgebautes Knowhow verloren. Zudem ist es zunehmend schwieriger Personal zu finden. Insbesondere, da unsere Standorte teilweise in Oberzentren angesiedelt sind, in denen eine hohe Nachfrage an Personal besteht.

Bestandsgefährdende Risiken können sich hinsichtlich Ertrag und Liquidität ergeben, sofern Verlustursachen - insbesondere die ausbleibende Nachfrage nach unseren Leistungen - auftreten. Bislang konnten solche Sachverhalte vermieden werden. Nachfragerückgänge aufgrund geopolitischer Ereignisse können in ihrer Wirkung nicht eingeschätzt werden. Sollten Nachfragerückgänge oder -verschiebungen wegen mangelnder Verfügbarkeit von Ressourcen oder wegen Preiserhöhungen eintreten, können diese die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinträchtigen.

Chancen liegen in der langjährigen und exponierten Marktbeziehung zu unseren Kunden und in den daraus entwickelten Erfahrungswerten. Das Spezialwissen, das zur Abwicklung der spezifischen Kundenaufträge aufgebaut wurde, schafft die Grundlage für eine gegenseitig mit den Kunden abgestimmte Entwicklungsstrategie. Verstärkt haben wir in ein internes Kontrollsystem und in ausgeprägte Controllinginstrumente investiert. Die Geschäftsprozesse werden durch die Einrichtung von Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen sowie Qualitätsverbesserungen unserer Dienstleistungen weiter verbessert, wodurch eine stärkere Kundenbindung erzielt wird.

Durch den strategischen Aufbau unserer Betriebsstätten in Vorjahren konnte der Ausbau unseres Kundenkreises als auch das Leistungsportfolie der EPOLOG GmbH weiter vorangetrieben werden.

D. Prognosebericht

2024 wird nochmal ein schwieriges Jahr, da die Inflation vermutlich zwar leicht sinken, aber immer noch recht hoch sein wird. Gleichzeitig befinden sich die Zinsen auf einem nach wie vor hohen Niveau. Wir erwarten daher eher einen Jahresumsatz auf Höhe des Geschäftsjahres 2023. Durch den Krieg der russischen Föderation in der Ukraine, den Krieg im Gaza-Streifen sowie den Angriff der Huthi-Rebellen im Suez-Kanal gehen wir nunmehr von einer neuerlichen Belastung der globalen Lieferketten aus. Kunden haben für die Jahre 2024 und ff. durchaus gute bis sehr gute Auftragslagen prognostiziert. Erheblich gestiegene Energiepreise, eine gedrosselte Produktion und eine hohe Inflation bergen weiterhin die Gefahr einer Rezession in Deutschland.

Wesentliche Einflussfaktoren der Ergebnisentwicklung liegen in der Nachfrage nach Verpackungs- und Containerstauleistung sowie der Speditionsleistung. Eine besondere Herausforderung liegt nach wie vor in der fast unmöglichen Planbarkeit der Beschäftigungs- und Umsatzentwicklungen. Der massive Einbruch der Luftfahrtbranche hat sich bereits in 2023 wieder etwas erholt. Die weitere Steigerung der industriellen Produktion bei weiterem Anstieg der Nachfrage nach unseren Leistungen, kann zu einer auskömmlichen Preisgestaltung führen.

Der sich qualitativ wie quantitativ permanent verschärfende Fachkräftemangel wird zukünftig eine der wichtigsten, geschäftspolitischen Herausforderungen darstellen.

Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind und Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind nicht zu nennen. Die Auftragslage aus dem Bereich unserer Kundschaft des Maschinen- und Anlagenbaus ist durchaus als gut einzuschätzen. EPOLOG GmbH ist nicht direkt durch die Embargo Sanktionen gegen die russische Föderation von Deutschland und der EU betroffen. Allerdings wirken sich die Sanktionen weiterhin auf Aufträge seitens unserer Kundschaft für Geschäfte mit Staaten der ehemaligen russischen Föderation aus. Weiterhin führen die gefallenen Auftragszahlen im Baugewerbe zu einer recht deutlichen Überkapazität beim Angebot von Holz und Holzprodukten. Wir rechnen jedoch wieder mit steigenden Preisen im Quartal II oder III/2024. Wir reagieren durch entsprechende Mengenkontakte und einer breiten Basis an Lieferanten. Auch die weltweiten Produktions- und Handelsschwierigkeiten führen aktuell zu deutlichen Preissteigerungen bei den Energiekosten sowie den Personalkosten.

Die Seefrachtraten für Verschiffungen von/nach Fernost sind durch die Angriffe der Huthi-Rebellen bereits stark gestiegen, da viele Reedereien nicht mehr durch den Suez-Kanal fahren und die Versicherungen den Versicherungsschutz für die Schiffe auch bereits eingestellt haben. Ebenso wird ein Rückgang des Güterumschlags im Hamburger Hafen erwartet, der sich auch auf den EPOLOG-Standort HH-Sea auswirken wird.

Es ist aktuell eine schwächere Nachfrageaktivität für alle Bereiche unseres Dienstleistungsportfolios festzustellen.

Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir Umsatzerlöse von knapp 27 Mio. Euro und ein positives Betriebsergebnis, welches etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegen wird. Sofern die Umsatzentwicklung in 2024 früher nach oben korrigiert werden kann, gehen wir davon aus, dass sich eine positivere Ergebnisentwicklung gestalten lässt. Für die Folgejahre wird wieder umsatz- wie ergebnisseitig ein moderat steigender Trend angestrebt. Voraussetzung für diese Planannahme ist, dass sich die politische und geopolitische sowie die versorgungstechnische Lage wieder entspannt.

 

Erlensee, den 25.03.2024

EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH, Erlensee

Stephan Wiegers

Michael Groth

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.611.237,00 2.542.489,44
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 173.733,00 121.425,00
II. Sachanlagen 2.437.504,00 2.421.064,44
B. Umlaufvermögen 6.966.162,72 9.462.138,70
I. Vorräte 1.420.111,34 1.816.565,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.467.400,77 4.937.036,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.078.650,61 2.708.537,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 34.118,70 29.003,76
Aktiva 9.611.518,42 12.033.631,90

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.366.081,90 4.668.433,37
I. Gezeichnetes Kapital 113.000,00 113.000,00
II. Gewinnvortrag 2.455.433,37 3.136.827,61
III. Jahresüberschuss 797.648,53 1.418.605,76
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 56.294,52 54.461,20
C. Rückstellungen 1.786.289,84 1.837.105,88
D. Verbindlichkeiten 4.375.252,16 5.473.631,45
E. Passive latente Steuern 27.600,00
Passiva 9.611.518,42 12.033.631,90

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 15.261.459,78 16.174.713,18
2. Personalaufwand 8.285.636,12 8.285.472,12
a) Löhne und Gehälter 6.738.355,70 6.700.315,82
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.547.280,42 1.585.156,30
davon für Altersversorgung 68.699,21 64.151,40
3. Abschreibungen 620.689,49 558.722,14
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 620.689,49 558.722,14
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.978.255,14 5.128.324,52
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 8.798,43
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.386,64 44.206,77
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 143.311,97 123.184,99
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 425.309,67 673.323,72
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 27.600,00
8. Ergebnis nach Steuern 815.644,03 1.449.892,46
9. sonstige Steuern 17.995,50 31.286,70
10. Jahresüberschuss 797.648,53 1.418.605,76

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Soweit Wahlrechte für die Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Anhang gewählt.

Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Bei der Bilanzierung und Bewertung wurde vom Fortbestand des Unternehmens ausgegangen (going-concern-Prinzip).

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Erlensee
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hanau
Register-Nr.: HRB 91969

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Der Umfang der Anschaffungs- oder Herstellungskosten entspricht § 255 HGB. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode ermittelt.

Bei den im Berichtsjahr zugegangenen beweglichen Anlagegütern wird die Abschreibung pro rata temporis verrechnet, soweit in diesem Anhang keine abweichenden Angaben erfolgen.

Die Zugänge von sogenannten geringwertigen Anlagegütern mit einem Anschaffungswert zwischen Euro 150,00 und Euro 800,00 werden im Geschäftsjahr sofort abgeschrieben. In früheren Jahren wurden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 in einem Pool gesammelt und über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. In den Herstellungskosten werden Einzelkosten sowie angemessene Teile herstellungsbezogener Gemeinkosten berücksichtigt. Soweit dies erforderlich ist, erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird den erkennbaren Risiken durch eine angemessene Abwertung Rechnung getragen.

Bankguthaben und Kassenbestände werden mit dem Nennbetrag bewertet.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftigem kaufmännischem Ermessen gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden diese eingestellt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Die Geschäftsvorfälle in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus - nach Saldierung - insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert und Steuerentlastungen aktiviert. Bei der Ermittlung latenter Steuerentlastungen werden ggf. bestehende steuerliche Verlustvorträge in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die Entwicklung des Anlagevermögens und die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz sind aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder steuerliche Abschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme von Euro 4.146,32 (Vorjahr: Euro 5.832,28) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Im Geschäftsjahr wurden Forderungen in Höhe von Euro 2.039.620,57, die zum 31.12.2022 zu 50 % gegenüber einem Geschäftsführer bestanden, ausgeglichen. Die Forderung wurde im Vorjahr unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen und mit 3 % p.a. verzinst.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Aufwendungen des nächsten Jahres in Höhe von insgesamt Euro 34.118,70 (Vorjahr: Euro 29.003,76).

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist in Höhe von Euro 113.000,00 voll eingezahlt.

Im Bilanzgewinn in Höhe von Euro 3.253.081,90 (Vorjahr: Euro 4.555.433,37) ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 2.455.433,37 (Vorjahr: Euro 3.136.827,61) enthalten.

Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen

Ausgewiesen werden Investitionszuschüsse nach der Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und ein Digital-Zuschuss als Förderung nach den Richtlinien des Landes Hessen zur Gründungs- und Mittelstandsförderung. Die Auflösung dieses Sonderpostens erfolgt anteilig, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der begünstigten Wirtschaftsgüter. Darüber hinaus wurden dem Sonderposten im Berichtsjahr Euro 12.024,00 aus einer Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle für Maßnahmen zur energetischen Optimierung von Anlagen und Prozessen zugeführt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Berichtsjahr 2023
Euro
Vorjahr 2022
Euro
Personalkosten 771.190,90 817.097,40
Ausstehende Rechnungen 562.924,51 517.308,44
Gewährleistungen 67.100,00 75.400,00
Jahresabschluss- und Prüfungskosten 22.200,00 22.000,00
Unterlassene Instandhaltungen 0,00 42.425,61
Archivierungskosten 7.000,00 7.000,00
Summe der sonstigen Rückstellungen 1.430.415,41 1.481.231,45

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ermitteln sich wie folgt:

bis 1 Jahr
Euro
größer 1 Jahr
Euro
Summe
Euro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 562.119,91 1.040.246,54 1.602.366,45
(949.738,18) (1.391.677,92) (2.341.416,10)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0,00
(1.117,31) (0,00) (1.117,31)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.725.152,54 0,00 1.725.152,54
(2.050.794,48) (0,00) (2.050.794,48)
Sonstige Verbindlichkeiten 739.733,17 308.000,00 1.047.733,17
(772.303,56) (308.000,00) (1.080.303,56)
Summe der Verbindlichkeiten 3.027.005,62 1.348.246,54 4.375.252,16
(3.773.953,53) (1.699.677,92) (5.473.631,45)

* Bei den Beträgen in Klammern handelt es sich um Vorjahresbeträge.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 48.961,28 (Vorjahr: Euro 69.179,06). Diese betreffen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 985,35 (Vorjahr: Euro 3.249,62) und aus Steuern in Höhe von Euro 355.517,71 (Vorjahr: Euro 378.117,77) enthalten.

Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haftet die Gesellschaft mit üblichen Sicherungsübereignungen von Sachanlagen sowie durch Abtretungen von Ansprüchen. Des Weiteren hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Haftungsfreistellung gestellt und die Gesellschafterin bzw. Dritte haben Bürgschaften und eine gesamtschuldnerische Mithaftung zur Besicherung gegeben sowie Grundschulden bestellt.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Das Risiko der Inanspruchnahme aus Sicherheiten wird grundsätzlich als gering eingeschätzt.

Passive latente Steuern

Temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlich beizulegenden Werten und steuerlichen Wertansätzen bei Vermögensgegenständen bestehen in Höhe von Euro 89.080,00 aus denen EUR 27.600,00 passive latente Steuern resultieren.

Bei der Bewertung der latenten Steuern wurde ein durchschnittlicher Steuersatz von 30,991 % zugrunde gelegt.

Erträge und Aufwendungen aus Währungsumrechnungen

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von Euro 6,04 (Vorjahr: Euro 0,00). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von Euro 8.798,43 (Vorjahr: Euro 0,00) enthalten.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Innerhalb der Haftungsverhältnisse bestehen Bürgschaften von insgesamt Euro 345.000,00. Darüber hinaus wurden Sicherheiten in Form von Avalen in Höhe von Euro 376.349,76 herausgegeben. Insgesamt besteht ein Avalrahmen in Höhe von 1,5 Mio. Euro. Zur Besicherung im Zusammenhang mit der Factoring-Vereinbarung verweisen wir auf den nachfolgenden Absatz.

Das Risiko der Inanspruchnahme aus den Bürgschaften wird grundsätzlich als gering eingeschätzt.

Folgende finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverträgen:

2024 Euro 2.735.564,22
2025 Euro 1.777.039,11
2026 Euro 755.387,85
2027 Euro 672.177,76
2028 Euro 641.232,24
2029 Euro 628.214,16
2030 Euro 632.033,88
2031 Euro 601.493,64
2032 Euro 605.390,16
2033 Euro 73.787,25

Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB

Forderungen werden unter Anwendung einer Rückkaufklausel an ein Factoringinstitut unter Berücksichtigung eines Rahmenhöchstbetrags und von Einzelhöchstbeträgen zum Zweck der Finanzierung verkauft. Durch das Factoringinstitut angekaufte Forderungen dienen in einer Höhe von TEuro 1.057 der Besicherung. Zur Beurteilung der Finanzlage wesentliche Risiken, Vorteile und finanzielle Auswirkungen, die nicht im Jahresabschluss ausgewiesen werden, sind nicht zu erwähnen.

Zahl der Beschäftigten

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich folgende Arbeitnehmer:

Geschäftsführer 2
Gewerbliche Arbeitnehmer 104
Angestellte 47
Auszubildende 4
Aushilfen 8

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 165. Darin sind umgerechnet auf Vollzeitstellen 9 sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeitnehmer. Geringfügig Beschäftigte/ kurzfristig Beschäftigte sind als Aushilfen aufgeführt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte von Herrn Stephan Wiegers (Speditionskaufmann), Gedern, und Herrn Michael Groth (Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt), Gedern, geführt.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung verzichtet.

Vorschlag bzw. Beschluss über die Ergebnisverwendung

Wir schlagen der Gesellschafterversammlung vor, das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht/Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres

Der nach wie vor andauernde Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und der Israel-Gaza-Krieg seit Oktober 2023 haben erhebliche Auswirkungen auf die globale Wirtschaft. Besonders in Europa und Asien sind diese Konflikte und deren Auswirkungen deutlich spürbar.

In den Bereichen Export und Import gab es neben den verhängten Sanktionen gegen Russland weiterhin Probleme aufgrund politischer Unsicherheiten und der immer noch bestehenden Lieferkettenproblematik.

Weiterhin haben die weltweit geopolitischen Ereignisse sowie die Preis- und Zinssteigerungen eine Auswirkung auf die Weltwirtschaft. Wir haben versucht, diesen Herausforderungen durch eine breitere Aufstellung unserer Lieferanten- und Kundenbeziehungen zu begegnen. Eine abschließende Beurteilung der Auswirkungen auf unser Unternehmen und unsere Geschäftspartner ist nicht möglich. Allerdings unterhält unser Unternehmen keine direkten Geschäftsbeziehungen in die Ukraine, nach Israel oder nach Russland. Aktuell sehen wir keine Bestandsgefährdung für unser Unternehmen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Erlensee, den 22. März 2024

Geschäftsführer der
EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH Erlensee

Stephan Wiegers

Michael Groth

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 316.313,78 141.820,39 0,00 0,00 458.134,17
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 316.313,78 141.820,39 0,00 0,00 458.134,17
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 24.075,48 0,00 0,00 0,00 24.075,48
2. technische Anlagen und Maschinen 773.962,93 81.584,00 0,00 0,00 855.546,93
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.711.703,33 470.176,50 132.768,62 0,00 4.049.111,21
Summe Sachanlagen 4.509.741,74 551.760,50 132.768,62 0,00 4.928.733,62
Summe Anlagevermögen 4.826.055,52 693.580,89 132.768,62 0,00 5.386.867,79
kumulierte Abschreibungen
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 194.888,78 89.512,39 0,00 284.401,17
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 194.888,78 89.512,39 0,00 284.401,17
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 24.074,48 0,00 0,00 24.074,48
2. technische Anlagen und Maschinen 264.028,93 58.835,00 0,00 322.863,93
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.800.573,89 472.342,10 128.624,78 2.144.291,21
Summe Sachanlagen 2.088.677,30 531.177,10 128.624,78 2.491.229,62
Summe Anlagevermögen 2.283.566,08 620.689,49 128.624,78 2.775.630,79
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 173.733,00 121.425,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 173.733,00 121.425,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00
2. technische Anlagen und Maschinen 532.683,00 509.934,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.904.820,00 1.911.129,44
Summe Sachanlagen 2.437.504,00 2.421.064,44
Summe Anlagevermögen 2.611.237,00 2.542.489,44

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.03.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Zu dem ohne Inanspruchnahme von Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen aufgestellten Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH, Erlensee

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH, Erlensee, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EPOLOG Exportverpackung und Logistik GmbH, Erlensee, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bad Wildungen, 28. März 2024

acp Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. M. Kube, Wirtschaftsprüfer

gez. T. Brecht, Wirtschaftsprüfer"

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