Erbringung von Logistikdienstleistungen
G.S. Autoteile GmbH
Robert-Bosch-Straße 10, 74585 Rot am See, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Barz seit 11.7.2022 | Geschäftsführer |
Philipp Christoph Egner seit 10.1.2022 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
G.S. Autoteile GmbHRot am SeeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die G.S. Autoteile GmbH wurde am 1. Januar 1979 als Einzelunternehmen gegründet. 1992 wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt. Im Verlauf dieser Zeit bauten wir weltweit langjährige und enge Handelsbeziehungen in über 25 Ländern aus. Die G.S. Autoteile ist im Großhandel für Kraftfahrzeugteile und Zubehör tätig. Die Firma arbeitet vom Standort in Rot am See aus. 2. Forschung und Entwicklung Als wichtigster Pfeiler der Innovationskraft der G.S. Autoteile GmbH ist das Team hochqualifizierter Mitarbeiter im Marketing und im Außendienst. Durch Erweiterung und Aktualisierung des Verkaufssortiments konnte der Absatz von Produkten bei den meisten Stammkunden auf gutem Niveau gehalten oder ausgebaut werden, sowie Neukunden hinzugewonnen werden. Darüber hinaus betreibt die eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse, um Kosten zu senken und den Service gegenüber den Kunden zu verbessern. Dabei werden insbesondere Potentiale der Digitalisierung genutzt. II. Wirtschaftsbericht 1. Branchenkonjunktur weltweit: Europa und USA noch weit unter Vorkrisenniveau - China mit Rekordjahr - Verkäufe in Mexiko, Japan, Indien und Brasilien legen deutlich zu: Die großen internationalen Automobilmärkte haben im Gesamtjahr 2023 einen deutlichen Anstieg der Neuzulassungen verzeichnet. Im Vergleich zum Jahr 2022 war die Fahrzeugverfügbarkeit deutlich verbessert, was sich positiv auf den Pkw-Absatz auswirkte. Hinzu kommen schwache Vorjahreswerte, die zu einem Basiseffekt geführt haben. Dieser hatte jedoch zuletzt immer weniger unterstützende Wirkung auf die Wachstumsraten. Dennoch bleibt das Geschäftsumfeld für die Automobilwirtschaft herausfordernd: Insbesondere in Europa, aber auch in anderen Weltregionen, kam es infolge von geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten zuletzt zu einer gedämpften gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und damit zu einem verhaltenen Wirtschaftswachstum. Auch die nach wie vor hohen Energie- und Verbraucherpreise wirken sich negativ auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage aus. Auf dem europäischen Pkw-Markt (EU, EFTA & UK) wurden im Jahr 2023 gut 12,8 Mio. Fahrzeuge neu zugelassen und damit 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Erholung verläuft jedoch weiterhin schleppend: Der europäische Pkw-Markt liegt aktuell noch immer knapp ein Fünftel (-19 Prozent) unter den Neuzulassungen des Vorkrisenniveaus von 2019. Im Monat Dezember wurden mit gut 1,0 Mio. Einheiten 4 Prozent weniger Neufahrzeuge registriert als noch im Vorjahresmonat. Maßgeblich für den Rückgang ist der schwache deutsche Markt, auf dem infolge eines Ende 2022 wirksamen Sondereffektes (Änderungen bei der Förderung von E-Autos) im Elektrosegment im Dezember 2023 insgesamt deutlich weniger Neufahrzeuge zugelassen wurden. Die fünf größten europäischen Einzelmärkte entwickelten sich im abgelaufenen Monat wie folgt: Frankreich (+15 Prozent), Spanien (+11 Prozent), Vereinigtes Königreich (+10 Prozent), Italien (+6 Prozent), Deutschland (-23 Prozent). Auf dem chinesischen Pkw-Markt wurden 2023 knapp 25,8 Mio. Pkw neu zugelassen. Nie wurden in China in einem Jahr mehr Pkw verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr 2022 stiegen die Pkw-Verkäufe im abgelaufenen Jahr um 11 Prozent und gegenüber 2017, dem bisherigen Rekordjahr, betrug das Plus knapp 7 Prozent. Der chinesische Pkw-Markt widersetzte sich damit dem Trend einer an Dynamik verlierenden chinesischen Gesamtwirtschaft und war eine wichtige Stütze der ansonsten zuletzt schwächelnden Konjunktur. Im Monat Dezember lag das Wachstum bei 24 Prozent. Ein weiterer Rekord: Die knapp 2,8 Mio. verkauften Pkw waren das höchste jemals in einem Monat erreichte Absatzniveau. Der US-Light-Vehicle-Markt (Pkw und Light Duty) entwickelte sich im Jahr 2023 dynamisch. In den Vereinigten Staaten sind die Light-Vehicle-Verkäufe im vergangenen Jahr zweistellig um 12 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden knapp 15,5 Mio. Fahrzeuge abgesetzt. Damit liegt der Markt allerdings noch knapp 9 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Im Monat Dezember stiegen die Verkäufe im Vergleich mit dem Vorjahresmonat kräftig um 13 Prozent auf ein Volumen von 1,4 Mio. Einheiten. Der Absatz auf dem mexikanischen Light-Vehicle-Markt (Pkw und Light Duty) ist im Jahr 2023 deutlich gestiegen. Mit knapp 1,4 Mio. neu registrierten Einheiten wurden rund ein Viertel (+25 Prozent) mehr Neufahrzeuge registriert als noch im Vorjahr 2022. Bemerkenswert ist, dass sich der Markt damit bereits wieder 3 Prozent oberhalb des Vorkrisenniveaus von 2019 befindet. Im Dezember wurden insgesamt gut 142.800 Light Vehicle abgesetzt, 18 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In Japan zeigte sich der Pkw-Markt im Jahr 2023 dynamisch. Insgesamt konnte im Jahresverlauf ein Volumenwachstum in Höhe von 16 Prozent realisiert werden. Es wurden 4,0 Mio. Pkw neu zugelassen. Der japanische Markt ist damit der viertgrößte Pkw-Einzelmarkt weltweit. Die Absatzlücke zum Vorkrisenniveau von 2019 beträgt allerdings noch rund 7 Prozent. Im Dezember wurden 301.600 Pkw abgesetzt. Das sind gut 6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. 2. Geschäftsverlauf und Lage Das Jahresergebnis der G.S. Autoteile GmbH erhöhte sich, von 1.201.784 EUR im Vorjahr, auf 3.111.497 EUR im Geschäftsjahr 2023. Diese Verbesserung lässt sich im Wesentlichen auf den erhöhten Umsatz zurückzuführen. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 27 Mitarbeiter. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnet die G.S. Autoteile GmbH mit einem positiven Betriebsergebnis. a. Ertragslage
Die G.S. Autoteile GmbH konnte im Geschäftsjahr 2023 einen Rohertrag von 5.993.605 EUR erwirtschaften, dies entspricht 1.546.299 EUR mehr als im Vorjahr. Die Personalkosten der G.S. Autoteile GmbH betrugen im Jahr 2023 1.487.273 EUR und damit 405.981 EUR mehr als im Vorjahr. Diese Mehrkosten sind hauptsächlich durch das Umsatzwachstum und die Umgliederung der Personalkosten zu erklären (in 2022 war ein Teil in den sonstigen Kosten abgebildet über Fremdarbeit). b. Finanzlage Das Finanzmanagement achtete darauf, dass Liquidität immer ausreichend zur Verfügung stand. Alle Verpflichtungen wurden pünktlich bedient. In 2023 konnte die G.S. Autoteile GmbH einen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von 275.000 EUR (Vorjahr: 445.939 EUR) erwirtschaften. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit der G.S. Autoteile GmbH in Höhe von 25.000 EUR (Vorjahr: -208.291 EUR) resultiert im Wesentlichen aus den Investitionen in Lizenzen und ähnlichen Rechten. c. Vermögenslage Das Anlagevermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um 11.242 EUR zurückgegangen. Das Anlagevermögen insgesamt belief sich somit 2023 auf 240.077 EUR. Der Barmittelbestand hat sich 2023 auf 184.320 EUR reduziert (Vorjahr: 4.126.788 EUR). Dies ist hauptsächlich durch eine die Stichtagesbetrachtung zum 31.12 zu erklären. Die Einzelwertberichtigungen konnten aufgrund eines aktiven Debitorenmanagements auch im Geschäftsjahr sehr niedrig gehalten werden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich im Berichtsjahr auf 744.959 EUR (Vorjahr: 193.816 EUR) erhöht. Unsere Gesellschaft hat im Geschäftsjahr eine planmäßige Entwicklung genommen. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus auf: • Umsatzentwicklung, • Materialaufwandsquote und • Branchenentwicklung weltweit. Der Umsatz ist im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Materialaufwandsquote hat sich im Berichtsjahr auf 87,4% (Vorjahr: 88,1 %) verbessert. Der weltweite Bedarf an Pkw Ersatzteilen ist nach wie vor steigend. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist konstant. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt. III. Prognosebericht 2024 wird wie die Jahre zuvor als noch sehr unsicheres Geschäftsjahr eingeschätzt. Als größtes Risiko für das kommende Jahr kann man Extremwetter-Ereignissen, gesellschaftlicher Polarisierung und bewaffneten Konflikte sehen Dennoch rechnet die G.S. Autoteile GmbH für 2024 mit einem Umsatzwachstum. IV. Chancen und Risikobericht Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Das Debitorenmanagement funktioniert. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Finanz- und Risikopolitik. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen bezahlt. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird wöchentlich ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und Eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Politische und weitere externe Risiken Der Wettbewerb zwischen den USA und China, die COVID-Pandemie und der Krieg in der Ukraine haben alle eine Reihe von Prozessen ausgelöst, die darauf abzielen, Risiken in den Lieferketten und Geschäftsabläufen zu reduzieren. Der erneute Ausbruch des Nahostkonfliktes zwischen Israel und Hamas hat operative und Sicherheitsrisken global weiter erhöht. Kein Staat möchte bei der Versorgung mit lebenswichtigen Gütern im Krisenfall von seiner derzeitigen oder künftigen Konkurrenz abhängig sein, und kein Unternehmen kann es sich leisten, dass Lieferketten von einigen wenigen Knotenpunkten abhängig sind. Staaten und Unternehmen arbeiten an der Optimierung ihrer geopolitischen Resilienz. Marktrisiken Elektroauto-Boom findet nicht statt: Die Automobilindustrie wird in den nächsten 10 Jahren einen beispiellosen Wandel erleben, der mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ende der europäischen Massenhersteller wie Fiat, Opel oder auch VW bedeuten wird. Die Zukunft der Automobilindustrie wird maßgeblich von der weiteren Entwicklung der Elektromobilität beeinflusst. Im Gegensatz zu China setzen die deutschen Automobilhersteller dabei weitgehend kompromisslos auf das Elektroauto, auch wenn dies bei den Kunden nicht auf die - politisch gewünschte - Resonanz stößt. Im Jahr 2023 werden Elektroautos nur 14,6 Prozent der Neuzulassungen ausmachen, weit abgeschlagen hinter Verbrennern (48,9 Prozent) und Hybriden (33,5 Prozent). Es ist fraglich, ob die einseitige Fokussierung auf Elektroautos erfolgreich sein wird. China - Niedrigere Löhne und Energiepreise, weniger Bürokratie und Umweltauflagen: Der dynamische Wandel in der Automobilindustrie zeigt, dass nicht nur die Umstellung auf Elektromobilität die Zukunft der europäischen Volumenhersteller beeinflussen wird. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die zunehmende Konkurrenz durch chinesische Automobilhersteller, die von günstigeren Energiepreisen, geringeren bürokratischen Hürden und Umweltauflagen sowie niedrigeren Löhnen profitieren. Aufgrund dieser Wettbewerbsvorteile haben chinesische Automobilhersteller ihre Präsenz auf dem europäischen Markt in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Mit ihrem agilen Ansatz, effizienten Produktionsprozessen und vor allem niedrigeren Betriebskosten stellen sie eine unbestreitbare Bedrohung für etablierte europäische Marken dar. China fährt zweigleisig: Während Deutschland und Europa alles auf die Karte "Elektromotor" setzen und in der EU voraussichtlich ab 2035 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden dürfen, fährt China zweigleisig mit Elektro- und Verbrennungsmotoren. Ein Verbot von Verbrennern hat China sogar ausgeschlossen. Ob die Elektrostrategie der deutschen und europäischen Automobilhersteller aufgeht und Verbrennungsverbote in großen Ländern wie den USA, Indien, Russland sowie in den Ländern Südamerikas, Afrikas und Südostasiens tatsächlich kommen, ist jedoch fraglich. Derzeit sieht es nicht danach aus. Unabhängig davon, ob die automobile Zukunft rein elektrisch oder nur teilweise elektrisch sein wird - Deutschland als Standort für automobile Volumenhersteller wird im internationalen Wettbewerb deutlich zurückfallen. Chancen Im Bereich KfZ-Teilehandel ergeben sich jährlich neue Chancen und Möglichkeiten, um Umsätze zu steigern. Jede vermeintliche Kriese bietet wieder Chancen. Nach der COVID-19-Pandemie, dem Ukraine Krieg und weiteren weltweiten Unsicherheiten könnten sich für die Gesellschaft weitere Opportunitäten auf der Vertriebsseite ergeben. Es könnten Marktteilnehmer wegbrechen oder neue Kundenanfragen durch eine Marktkonsolidierung entstehen. Marktchancen Der weltweite Bedarf an Kfz-Original Ersatzteilen ist ein stetig wachsender Markt. Die G.S. Autoteile kann sich in vielen weiteren Märkten zukünftig noch beweisen und hat daher ein großes Wachstumspotential. Einschätzung Das Jahr 2024 wird weiterhin viele Herausforderungen mit sich bringen. Die Geschäftsführung ist zuversichtlich und optimistisch, dass gemeinsam mit Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden diese Herausforderungen gemeinschaftlich bewältigt werden.
Rot am See, den 13. Mai 2024 gez. Philipp Egner, Geschäftsführer gez. Christian Barz, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine ErläuterungenDer Jahresabschluss der G.S. Autoteile GmbH, Rot am See wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist das Unternehmen eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden in Höhe der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigunsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und gemäß der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im Anlagespiegel nicht fortgeführt und als Sofort-Abschreibung ausgewiesen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bei Beachtung des Niederstwertprinzip bewertet. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wird in T-DM 50 geführt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. Angaben zur Bilanz Forderungen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 199.627,38 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten. Diese stellen gegenüber Gesellschafter dar. Eigenkapital Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages mit der MPE Trading GmbH, Aidlingen, wird der Jahresüberschuss i. H. v. EUR 3.111.497,77 abgeführt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf TEUR 2.477,8 (Vorjahr: TEUR 3.312). Davon sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten TEUR 1.000 (Vorjahr: TEUR 1.500) und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 361,5). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf TEUR 2.090 (Vorjahr: TEUR 3.361. Davon sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten TEUR 2.000 (Vorjahr: TEUR 2.000) und übrige Verbindlichkeiten TEUR 90 (Vorjahr: TEUR 1.361). Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: - Sicherungsübereignung bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeigen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 0,0 (Vorjahr: TEUR 361,5) enthalten. Die stellen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter dar. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 240,0 p. a. (Laufzeit bis März 2028) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs.2 HGB aufgestellt. Sonstige Angaben Konzernzugehörigkeit Die G.S. Autoteile GmbH, Rot am See wurde in den Konzernabschluss der MPE Trading GmbH, Aidlingen, einbezogen. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse bestehen in Form einer Bürgschaft in Höhe von TEUR 3.500 gegenüber Gesellschaftern. Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung Mitglieder der Geschäftsführung sind: Günther Strejc, Langenburg (bis 04.10.2023) Philipp Egner, Aidlingen Christian Barz, Gerabronn Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden im Geschäftsjahr 27 Arbeitnehmer beschäftigt: Davon:
Unterschrift der Geschäftsführung
Rot am See, 15. April 2024 gez. Philipp Egner gez. Christian Barz Anlagenspiegel nach Handelsrecht zum 31. Dezember 2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIn dem vorstehenden zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Aufstellungserleichterungen gemäß §§ 276 und 288 HGB nachgeholt sowie gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen gemäß § 327 HGB in Anspruch genommen. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk unseres Abschlussprüfers wurde für den vollständigen Jahresabschluss samt Lagebericht erteilt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die G.S. Autoteile GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der G.S. Autoteile GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der G.S. Autoteile GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, 15. Mai 2024 WSB
Treuhand GmbH
gez. Marius Laskowski, Wirtschaftsprüfer gez. Jürgen Wolf, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen