BF RückversicherungLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRA 29978
Vorher
Feuersozietät Berlin Brandenburg
Eingetragen
2.12.2004
Branche
RückversicherungenTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklernSchaden- und Unfallversicherungen
Gegenstand
Gewährung von Versicherungsschutz auf den Gebieten der Sach-, Haftpflicht-, Transport-, Unfall- und Vermögensschadensversicherung.

Historie

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Management

NameRolle
Robert Dr. Kesselring
seit 11.1.2010
Vorstandsmitglied
Rolf Heinz Urselmann
seit 15.4.2005
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

BF Rückversicherung
Anstalt des öffentlichen Rechts

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Geschäftsbericht 2007

Inhalt

1. Organe

• Verwaltungsrat

• Gewährträgerversammlung

• Vorstand

2. Lagebericht des Vorstands

• Vorbemerkung

• Geschäftsverlauf

• Beitragseinnahmen

• Aufwendungen für Versicherungsfälle

• Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb

• Gesamtes Versicherungstechnisches Ergebnis

• Der Geschäftsverlauf in den einzelnen Versicherungszweigen

• Nichtversicherungstechnisches Ergebnis

• Jahresergebnis

• Garantiemittel

• Risiken der künftigen Entwicklung

• Ausblick

3. Jahresabschluss

• Bilanz

• GuV

4. Anhang

• Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

• Erläuterungen zur Bilanz

• Entwicklung der Aktivposten

• Erläuterungen zur GuV

• Sonstige Angaben

• Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

• Bericht der Gewährträgerversammlung

Organe 2007

Gewährträgerversammlung

Volkmar Strauch
Staatssekretär

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin
Vorsitzender (bis 30.11.2007)
Stellvertretender Vorsitzender (ab 01.12.2007)

Helmut Baesecke
Ministerialdirigent
Ministerium der Finanzen Brandenburg
Stellvertretender Vorsitzender (bis 30.11.2007)
Vorsitzender (ab 01.12.2007)

Iris Spranger
Staatssekretärin
Senatsverwaltung für Finanzen Berlin

Vorstand

Rolf Urselmann
Vorsitzender

Dr. Thomas Bielefeld
Ordentliches Vorstandsmitglied

Lagebericht des Vorstands

Vorbemerkung

Die Gesellschaft Feuersozietät Berlin Brandenburg Anstalt des öffentlichen Rechts heißt auf Grund des Gesetzes vom 19.06.2006 (Berlin) und 28.06.2006 (Brandenburg) mit Wirkung vom 10.08.2006 BF Rückversicherung Anstalt des öffentlichen Rechts.

Gleichzeitig ist an die Stelle des Verwaltungsrates als Aufsichtsorgan die Gewährträgerversammlung getreten.

Die Gesellschaft hat zum 31.12.2003 die Zeichnungstätigkeiten eingestellt. Der verbliebene Bestand der aktiven Rückversicherung wird seitdem abgewickelt. Die Gesellschaft ist eine reine Rückversicherungsgesellschaft im Run-Off und befindet sich in der Trägerschaft der Länder Berlin und Brandenburg.

Bei der Gesellschaft sind keinerlei Mitarbeiter angestellt. Die Bearbeitung des Run-Off erfolgt auf der Basis von Dienstleistungsverträgen insbesondere durch die Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG sowie durch die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG.

Im Jahre 2004 wurde zwischen unserer Gesellschaft und der Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG ein Loss-Portefeuille-Transfer-Vertrag abgeschlossen, der im Wesentlichen die Abwicklung der Schadenreserven für das Geschäft der Zeichnungsjahre 2002 und früher beinhaltet. Dieser Vertrag beeinflusst in besonderer Weise den Ausweis diverser Posten in der GuV und in der Bilanz.

Geschäftsverlauf

Nach Ausgliederung und Verkauf des Erstversicherungsbestands unserer Gesellschaft im Jahre 2004 verblieb nur noch der Bestand der aktiven Rückversicherung, der seitdem abgewickelt wird. Bereits Ende 2002 wurden die Zeichnungstätigkeiten in der aktiven Rückversicherung erheblich reduziert und mit dem Jahr 2003 vollständig eingestellt. Durch den fortgesetzten Run-Off seit 2004 hat sich der Geschäftsumfang unserer Gesellschaft gemessen an der Bilanzsumme bzw. den versicherungstechnischen Rückstellungen auch in 2007 weiter verringert.

Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit bestand auch im Jahre 2007 in erster Linie in der ordnungsgemäßen Abwicklung des Bestandes.

Beitragseinnahmen

Aufgrund der Einstellung der Zeichnungstätigkeiten und der Fortführung der Abwicklung bestehen die Beitragseinnahmen überwiegend nur noch aus sogenannten Nachlaufprämien. In diesem Jahr ergibt sich auf Grund von Nachverrechnungen eines Vorversicherers für Vorjahre ein zusätzlicher Effekt: Durch erhöhte Schadenzahlungen sind auch höhere Wiederauffüllungsprämien zu verzeichnen. Die gebuchten Bruttobeiträge betragen T€ 3.539 gegenüber T€ 544 im Vorjahr. Bei den verdienten Beiträgen für eigene Rechnung werden für das Jahr 2007 Beiträge in Höhe von T€ 1.008 (Vorjahr: Negative Beiträge T€ 90) ausgewiesen.

Aufwendungen für Versicherungsfälle

Bei den Aufwendungen für Versicherungsfälle ergibt sich Brutto in der Abwicklung ein negatives Ergebnis von T€ 3.060 (Vorjahr T€ 418). Insgesamt ergibt sich unter Berücksichtigung der Auswirkungen des Loss-Portefeuille-Transfer-Vertrages auf der Retrozessionsseite ein Abwicklungsgewinn für eigene Rechnung in Höhe von T€ 71 (Vorjahr T€ 1.666). Die Abwicklung der Schadenrückstellungen ist durch die Nachverrechnungen eines Vorversicherers für Vorjahre ungünstig beeinflusst. Gegenläufig wirkte sich die durch neuere Erkenntnisse begründete Verminderung der Risikovorsorge im Retrozessionsbereich von T€ 3.900 auf T€ 2.900 aus.

Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb

Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung betrugen in 2007 insgesamt T€ 626 gegenüber T€ 542 im Vorjahr.

Gesamtes Rückversicherungstechnisches Geschäft

Der Run-Off des rückversicherungstechnischen Geschäfts ist insgesamt zufriedenstellend verlaufen. Das Ergebnis wurde - wie auch in den Vorjahren - durch den abgeschlossenen Loss-Portefeuille-Transfer-Vertrag beeinflusst. Außerdem wirkte sich die Abrechnung eines Zedenten für mehrere Vorjahre durch hohe Schadennachläufe belastend auf das versicherungstechnische Ergebnis 2007 aus. Möglichen Risiken aus dem Bereich des ausgehenden Geschäfts wurde durch eine zusätzliche Rückstellung in Höhe von T€ 2.900 Rechnung getragen.

Insgesamt ergibt sich in Brutto ein Verlust in Höhe von T€ 3.055 (Vorjahr: T€ 758) und für eigene Rechnung ein Verlust in Höhe von T€ 468 (Vorjahr: Gewinn T€ 209). Nach Auflösung der Schwankungsrückstellung stellt sich der Verlust für eigene Rechnung auf T€ 448 (Vorjahr: Gewinn T€ 506).

Der Geschäftsverlauf in den einzelnen Versicherungszweigen

Haftpflichtversicherung

In der Haftpflichtversicherung ist bei den Nachlaufprämien ein Betrag in Höhe von Brutto T€ 0,8 (Vorjahr: negativer Betrag T€ 0,05) zu verzeichnen. Insgesamt ergibt sich in dieser Sparte ein Verlust von T€ 3 gegenüber T€ 6 im Vorjahr.

Feuer- und Sachversicherung

Auch für diese Sparten sind in diesem Jahr nur noch geringe Nachlaufprämien in Höhe von Brutto T€ 78 (Vorjahr: T€ 94) eingegangen. Insgesamt ergibt sich ein Verlust in Höhe von T€ 22 (Vorjahr: T€ 126), der insbesondere durch die negativen Ergebnisse in den Sparten Feuer und Sonstige Sachversicherungen entstanden ist. Positiv dagegen ist die Sparte Sturm verlaufen.

Transportversicherung

In der Transportversicherung werden Brutto-Nachlaufprämien in Höhe von T€ 58 (Vorjahr T€ 42) ausgewiesen. Bei einer nahezu ausgeglichenen Abwicklung ergibt sich in dieser Sparte ein leichter Verlust in Höhe von T€ 3 (Vorjahr T€ 150).

Luftfahrtversicherung

Gegenüber den anderen Sparten sind erwartungsgemäß in diesem Bereich weiterhin höhere Nachlaufprämien angefallen. Durch Nachverrechnungen eines Vorversicherers für mehrere Vorjahre haben sich zusätzlich auch hohe Wiederauffüllungsprämien im nichtproportionalen Geschäft ergeben. Insgesamt werden für diese Sparte Brutto-Beiträge in Höhe von T€ 3.389 (Vorjahr T€ 389) ausgewiesen. Für eigene Rechnung ergibt sich ein negatives versicherungstechnisches Ergebnis in Höhe von T€ 441 (Vorjahr Gewinn T€ 513). Das Ergebnis ist durch die hohen Schadennachverrechnungen eines Zedenten beeinflusst sowie die sich durch Abwicklung und Neueinschätzung ergebende Anpassung der Risikovorsorge im Retrozessionsbereich von T€ 3.900 auf T€ 2.900.

Sonstige Versicherungen

In dieser Sparte ergeben sich noch Brutto-Nachlaufprämien in Höhe von T€ 13 (Vorjahr: T€ 19). Das Abwicklungsergebnis ist leicht negativ und ergibt einen Verlust von T€ 48 (Vorjahr: T€ 171).

Nicht-Versicherungstechnisches Ergebnis

Die Kapitalanlagen haben sich in diesem Jahr durch die Realisierung vorjähriger Steuererstattungsansprüche erhöht. Sie betragen nunmehr zum Bilanzstichtag inklusive Depotforderungen T€ 36.621 (Vorjahr: T€ 29.446).

Das laufende Kapitalanlagenergebnis beträgt T€ 1.413 nach T€ 992 im Vorjahr.

Insgesamt beläuft sich das Kapitalanlagenergebnis nach Abzug der Aufwendungen für Kapitalanlagen auf T€ 1.417 (Vorjahr: T€ 976).

Beim sonstigen nichtversicherungstechnischen Ergebnis ergibt sich in diesem Jahr ein Verlust in Höhe von T€ 1.196 (Vorjahr: positives Ergebnis von T€ 379) der im wesentlichen durch Währungskursveränderungen beeinflusst ist.

Jahresergebnis

Für das Jahr 2007 ergibt sich nach Steuern ein Jahresüberschuß von T€ 54 (Vorjahr: T€ 1.482), der in voller Höhe in die Sicherheitsrücklage eingestellt wird.

Garantiemittel

Die Gesellschaft verfügt am Bilanzstichtag über folgende Garantiemittel:

Sicherheitsrücklage T€ 18.079
Vers.-Technische Rückstellungen T€ 17.928

Risiken und Chancen der künftigen Geschäftsentwicklung

Die Geschäftstätigkeit der BF Rückversicherung Anstalt des öffentlichen Rechts wird künftig geprägt durch die Abwicklung des im Jahre 2003 endgültig gekündigten Bestandes des in Rückdeckung übernommenen und auch in Teilen abgegebenen Versicherungsgeschäfts.

Wesentliche Bedeutung bei dem weiteren Geschäftsverlauf haben vor allem Risiken und Wagnisse im noch nicht abgewickelten Versicherungsbestand, wobei für unsere Gesellschaft dem Retrozessionsbereich eine besondere Bedeutung zukommt, insbesondere auch im Zusammenhang mit den Terrorereignissen vom 11.09.2001 (WTC-Schaden). Dazu kommen grundsätzlich die Risiken im Kapitalanlagebereich sowie Währungskursrisiken aufgrund der vielfältigen Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Geschäftspartnern.

Versicherungstechnische Risiken bestehen insbesondere in der Unsicherheit über die Höhe des endgültigen Schadenaufwands zur Regulierung des Restportefeuilles, insbesondere aus der Frage der ausreichenden Bemessung von Schadenrückstellungen für eingetretene, aber noch nicht abschließend regulierte oder noch nicht gemeldete Versicherungsfälle. Durch ständige eigene statistische Analysen der vorhandenen Schadenreserven versuchen wir, dieses Risiko zu minimieren.

Durch die Platzierung von Schutzdeckungen für die Run-Off-Phase hat das Unternehmen seine Risiken bezüglich neu eintretender Schäden minimiert.

Es erfolgen auch Einzelmaßnahmen zur Risikoüberwachung, wie z.B. die Beobachtung der Retrozessionäre anhand einer Ratinganalyse sowie die Überwachung des WTC-Schadens.

Bei den Forderungen gegenüber Rückversicherungsgesellschaften sorgt eine zeitnahe und laufende Überwachung für aktuelle Daten.

Zins- und kursbedingte Wagnisse im Kapitalanlagebereich halten wir im Rahmen unserer konservativen Anlagerichtlinien und durch eine entsprechende Mischung und Streuung in engen Grenzen. Zur Minimierung des Währungskursrisikos streben wir eine möglichst kongruente Bedeckung der Verpflichtungen aus dem Rückversicherungsgeschäft durch entsprechende Vermögensanlagen an.

Durch die weitgehende Auslagerung der Bearbeitung des Run-Offs über die von uns abgeschlossenen Dienstleistungsverträge, sind darüber hinaus die entsprechenden Abläufe zusätzlich eingebunden in die jeweiligen Risikomanagementsysteme der einzelnen Dienstleistungsgesellschaften.

Grundsätzlich bestehen im Rückversicherungsgeschäft durch ein aktives Portefeuille-Management auch Chancen in einer Besserabwicklung einzelner Verträge oder von Teilen des Bestandes. Eine sichere Beurteilung für den Gesamtbestand kann aber wegen der Langfristigkeit der Abwicklung in bestimmten Sparten und wegen des in der Rückversicherung erforderlichen Ausgleichs im Gesamtportefeuille noch nicht getroffen werden.

Nach der Rückversicherungs-Kapitalausstattungs-Verordnung ist eine Mindesteigenkapitalausstattung von T€ 3.000 gefordert. Die anrechnungsfähigen Eigenmittel betragen T€ 18.066.

Zusammenfassend stellen wir fest, dass hinreichend Vorsorge für die Beherrschung der bekannten und das Erkennen künftiger Risiken getroffen worden ist, um den Fortbestand des Unternehmens im Run-Off zu sichern.

Nachtragsbericht

Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluß des Geschäftsjahres liegen nicht vor.

Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2008 ist - wie bei einem Run-Off vorgegeben - mit einem Rückgang der Nachlaufprämien zu rechnen. Durch vermehrte Schadenzahlungen können sich allerdings weitere Wiederauffüllungsprämien ergeben, wobei sich die hierfür gestellten Rückstellungen entsprechend verändern werden. Die versicherungstechnischen Rückstellungen, sowie die damit in Zusammenhang stehenden Kapitalanlagen, werden durch die Schadenzahlungen grundsätzlich ebenfalls abschmelzen.

Mit Ablauf des Jahres 2008 endet der mit der Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG abgeschlossene Loss-Portefeuille-Transfer-Vertrag. Dies wird den Ausweis diverser Positionen in der GuV und der Bilanz entsprechend beeinflussen. Es ist beabsichtigt, den in diesem Zusammenhang abgeschlossenen Dienstleistungsvertrag ab dem Jahre 2009 direkt mit der Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG abzuschließen.

Die Gesellschaft wird sich auch im Jahre 2008 darauf konzentrieren, durch ein aktives Portefeuille-Management die professionelle Abwicklung des Bestandes weiterhin sicherzustellen

Bilanz zum 31.12.2007

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
T€ T€
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 13.090,00 2
B. Kapitalanlagen
I. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Beteiligungen 0,00 0
II. Sonstige Kapitalanlagen
1. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 13.379.179,40 13.653
2. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 3.396.508,39 0
3. Einlagen bei Kreditinstituten 14.022.089,10 30.797.776,89 9.583 23.236
III. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft 5.823.039,13 36.620.816,02 6.210
C. Forderungen
I. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft 12.824.740,74 13.830
II. Sonstige Forderungen 1.847.549,36 14.672.290,10 9.682 23.512
D. Sonstige Vermögensgegenstände
I. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten
Schecks und Kassenbestand 38.580,98 68
E. Rechnungsabgrenzungsposten
I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 522.434,31 411
51.867.211,41 53.439

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
T€ T€
A. Eigenkapital
I. Gewinnrücklagen
1. Sicherheitsrücklage 18.079.269,62 18.025
II. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 18.079.269,62 0 18.025
- davon:nicht durch Eigenkapital gedeckt 0,00 0
B. Versicherungstechnische Rückstellungen
I. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
1. Bruttobetrag 78.639.522,26 95.978
2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 62.407.373,94 16.232.148,32 78.289 17.689
II. Schwankungsrückstellung und ähnliche Rückstellungen 0,00 20
III. Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen
1. Bruttobetrag -2.807.426,32 -6.254
2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 4.503.500,20 1.696.073,88 17.928.222,20 -7.246 992
C. Andere Rückstellungen
I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 8.733.685,00 9.201
II. Steuerrückstellungen 638.068,80 1.013
III. Sonstige Rückstellungen 198.449,00 9.570.202,80 202 10.416
D. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 606.638,24 607
E. Andere Verbindlichkeiten
I. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft 5.546.949,91 5.563
II. Sonstige Verbindlichkeiten 135.928,64 5.682.878,55 127 5.690
- davon aus Steuern: € 10.509,37 (VJ: € 9.764,66)
51.867.211,41 53.439

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1.1.-31.12.2007

Beträge ohne Vorzeichen = Ertrag Geschäftsjahr Vorjahr
Negatives Vorzeichen = Aufwand T€ T€
I. Versicherungstechnische Rechnung
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung:
a) Gebuchte Brutto-Beiträge 3.538.740,86 544
b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge -2.530.902,95 1.007.837,91 -634 -90
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge 0,00 0
d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer an den Bruttobeitragsüberträgen 0,00 0,00 1.007.837,91 0 0
2. Technischer Zinsertrag für eigene Rechnung 0,00 -5
3. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung
a) Zahlungen für Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag -11.995.253,71 -4.322
bb) Anteil der Rückversicherer 12.005.077,36 9.823,65 3.949 -373
b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht
abgewickelte Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 8.935.441,74 3.903
bb) Anteil der Rückversicherer -8.874.274,06 61.167,68 70.991,33 -1.864 2.039
4. Veränderung der sonstigen
versicherungstechnischen Rückstellung
aa) Bruttobetrag -2.808.002,68 -276
bb) Anteil der Rückversicherer 1.980.937,80 -827.064,88 -542 -818
5. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung
a) Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb -842.524,34 -600
b) davon ab:
Erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 216.699,37 -625.824,97 58 -542
6. Sonstige versicherungstechn. Aufwendungen f.e.R. -94.102,85 -2
7. Zwischensumme -468.163,46 209
8. Veränderung der Schwankungsrückstellung und ähnlicher Rückstellungen 19.870,00 297
9. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechn. -448.293,46 506
II. Nichtversicherungstechnische Rechnung
1. Erträge aus Kapitalanlagen
a) Erträge aus anderen Kapitalanlagen
aa) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 1.419.423,27 998
1.419.423,27 998
c) Erträge aus Zuschreibungen 4.000,00 0
d) Gewinne a.d.Abgang v.Kapitalanlagen 0,00 22
1.423.423,27 1.020
2. Aufwendungen für Kapitalanlagen
a) Aufw.f.d.Verw.d.Kap-Anl., Zinsen u.sonst.Aufw. -6.302,92 -6
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen 0,00 -38
c) Verluste a.d.Abgang v. Kapitalanlagen 0,00 0
-6.302,92 -44
1.417.120,35 976
1.417.120,35
3. Sonstige Erträge 10.715.983,90 4.599
4. Sonstige Aufwendungen -11.911.692,29 -1.195.708,39 -4.220 379
5. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit -226.881,50 1.861
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 355.561,23 -375
7. Sonstige Steuern -74.868,42 280.692,81 -4 -379
8. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 53.811,31 1.482
9. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0
10. Einstellungen in Gewinnrücklagen
a) in die Sicherheitsrücklage 53.811,31 1.482
11. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Aktiva

Die sonstigen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betrieblichen Nutzungsdauer, bewertet; es handelt sich hierbei um EDV-Software-Lizenzen.

Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere wurden mit den Anschaffungskosten oder darunter liegenden Börsenkursen zum Bilanzstichtag bewertet. Aufgrund Zuordnung zum Anlagevermögen gilt das gemilderte Niederstwertprinzip gemäß § 341 b Abs. 2, Satz 1 HGB, wobei auch Abschreibungen bei vorübergehender Wertminderung vorgenommen werden.

Die Bewertung der Namensschuldverschreibungen erfolgte zum Nennwert.

Fremdwährungspositionen sind zum Devisenmittelkurs des letzten Börsentages in Euro umgerechnet worden.

Die Zeitwerte der Kapitalanlagen stellen sich wie folgt dar:

EUR Bewertungsmethode
Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 13.381.680,46 Börsenkurswerte
Sonstige Ausleihungen
Namensschuldverschreibungen
3.396.508,39 Rücknahmewert
Einlagen bei Kreditinstituten 14.022.089,10 Nennwert

Die übrigen nicht einzeln erwähnten Ausweispositionen wurden mit ihren Nominalwerten, gegebenenfalls vermindert um Wertberichtigungen, bewertet. Für alle Währungsumrechnungen gilt der Grundsatz der Einzelbewertung. Kursgewinne und -verluste innerhalb einer Währung wurden saldiert und unter den sonstigen Erträgen bzw. Aufwendungen ausgewiesen.

Passiva

Die Schadenrückstellungen sind grundsätzlich nach den Aufgaben der Vorversicherer gebildet worden. Wenn keine Angaben vorliegen, werden die Reserven von uns auf Basis der Erkenntnisse der Vergangenheit geschätzt.

Die auf ausländische Währung lautenden Schadeneingangsreserven wurden mit dem Jahresendkursen des Geschäftsjahres bewertet und die Bewertungsdifferenzen unter den sonstigen Erträgen/Aufwendungen saldiert ausgewiesen.

Die Berechnung der Schwankungsrückstellung erfolgte gem. § 341 h HGB i.V.m § 29 RechVersV sowie den in der Anlage zur RechVersV enthaltenen Vorschriften.

Die sonstigen Versicherungstechnischen Rückstellungen berücksichtigen Verpflichtungen aus Wiederauffüllungsbeiträgen und sind entsprechend den Vorgaben der Vorversicherer gebildet worden.

Der für Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen berechnete versicherungsmathematische Wert der Versorgungsverpflichtungen ist auf der Grundlage des § 6a EstG gebildet worden.

Der Berechnung lagen die Richttafeln 2005 G von Prof. Heubeck mit einem Zinssatz von 4,0 Prozent zugrunde.

Der Wertansatz der übrigen Rückstellungen dem Grunde nach erfolgte nach dem voraussichtlichen Bedarf.

Alle übrigen Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz

Aktiva

Sonstige Vermögensgegenstände

Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand

Die laufenden Guthaben bei Kreditinstituten am 31.12.2007 betrugen 38.580,98 €.

Sicherheitsrücklage

Der im Jahr 2007 erwirtschaftete Jahresüberschuß in Höhe von T€ 54 wurde in voller Höhe der Sicherheitsrücklage zugeführt.

Passiva

Versicherungstechnische Rückstellungen 2007 (€)

Vers.-techn. davon:
Brutto- Brutto-RSt.
Rückst. f. n.n.abgew. Schwankg.-.
insges. Vers.-Fälle RSt
Haftpflichtversicherung 677.316,16 677.316,16 0,00
Feuer- u. Sachvers. 7.220.365,50 7.620.025,35 0,00
- Feuerversicherung 4.645.135,48 4.929.158,93 0,00
- Verbundene Hausrat 27.425,31 27.425,31 0,00
- Verbundene Gebäude 42.405,82 42.405,82 0,00
- Sonst. Sachversicherung 2.505.398,89 2.621.035,29 0,00
Luftfahrt gesamt 62.061.299,50 64.360.564,61 0,00
Transport 3.101.603,49 3.204.107,11 0,00
Sonst. Versicherungen 2.771.511,29 2.777.509,03 0,00
Ges. in Rückdeckg. übernommenes Gesch. 75.832.095,94 78.639.522,26 0,00

Aus der Abwicklung der vorjährigen Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle ist ein Gewinn entstanden.

Sonst. versicherungstechnische Bruttorückstellungen

WAP-Reserven € -2.807.426,32

Die zu erwartenden Wiederauffüllungsprämien (WAP-Reserven) wurden geschätzt.

Andere Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen (€)
Kosten des Jahresabschlusses 130.000,00
Verpflichtungen aus dem Gesetz zu Art. 131 GG 68.449,00
198.449,00

Andere Verbindlichkeiten

Die anderen Verbindlichkeiten mit einem Gesamtbetrag von 5.683.878,55 € haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 135.928,64 €.

Erläuterungen zur Bilanz: Entwicklung der Aktivposten

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Anhang Entwicklung der Aktivposten A und BII im Geschäftsjahr 2007
Aktivposten Bilanzwerte Bilanzwerte
01.01.2007 Zugänge Abgänge * Abschreibung 31.12.2007
T€ T€ T€ T€ T€
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 2 19 0 8 13
B II. Sonstige Kapitalanlagen
1. Inhaberschuldverschreibungen und andere
festverzinsliche Wertpapiere 13.653 4 278 0 13.379
2. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 0 3.781 384 0 3.397
3. Einlagen bei Kreditinstituten 9.583 4.439 0 0 14.022
Summe B II. 23.236 8.224 662 0 30.798
Gesamt 23.238 8.243 662 8 30.811

* T€ 662 Währungskursverluste

Erläuterungen zur GuV
Ausgewählte Positionen der GuV

Ausgewählte Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1.1.-31.12.2007

Kennzahlen Gesamt Feuer-
Vorjahr Haftpflicht- und Sach- Luftfahrt
31.12.06 Versicherung Versicherung Gesamt
T€
1 . Gebuchte Bruttobeiträge 544 753,34 77.840,75 3.389.469,04
2. Verdiente Bruttobeiträge 544 753,34 77.840,75 3.389.469,04
3. Verdiente Nettobeiträge -90 422,63 28.643,19 972.362,75
4. Bruttoaufw. f.Vers.-Fälle 418 -26.180,25 -190.035,69 3.324.056,18
5. Bruttoaufwendungen für den Vers.-Betrieb 600 3.808,42 47.416,01 749.479,05
6. Rückversicherungssaldo -1.509 26.233,21 132.913,86 -1.097.794,83
7. Versicherungstechnisches Ergebnis f.e.Rechnung 506 -3.108,04 47.068,44 -440.720,42
Gersamtes in
Kennzahlen Rückdeckung
Transport- Sonstige übernomm.
Versicherung Versicherung Geschäft
1 . Gebuchte Bruttobeiträge 58.002,06 12.675,67 3.538.740,86
2. Verdiente Bruttobeiträge 58.002,06 12.675,67 3.538.740,86
3. Verdiente Nettobeiträge 2.526,21 3.883,13 1.007.837,91
4. Bruttoaufw. f.Vers.-Fälle 55.082,35 -103.110,62 3.059.811,97
5. Bruttoaufwendungen für den Vers.-Betrieb 28.237,02 13.583,84 842.524,34
6. Rückversicherungssaldo -42.559,69 164.607,73 -816.599,72
7. Versicherungstechnisches Ergebnis f.e.Rechnung -3.086,12 -48.447,32 -448.293,46

Sonstige Angaben

Staatsaufsicht

Der Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Berlin bis 30.11.2007 und der Minister der Finanzen des Landes Brandenburg ab 01.12.2007.

Fachaufsicht

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Bonn

Organe

Die Mitglieder Gewährträgerversammlung sowie die Mitglieder des Vorstandes sind am Anfang des Geschäftberichtes namentlich aufgeführt.

Mitgliedschaften

Die BF Rückversicherung Anstalt des öffentlichen Rechts ist Mitglied in folgenden Verbänden:

- Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. Berlin,

- Verband öffentlicher Versicherer, Berlin und Düsseldorf.

Funktionsgliederung

Bei der Gesellschaft sind keinerlei Mitarbeiter angestellt. Die Bearbeitung des Run-Off erfolgt auf der Basis von Dienstleistungsverträgen insbesondere durch die Versicherungskammer Bayern Rückversicherungs-AG sowie durch die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG.

Bezüge des Vorstandes und des Gewährträgerversammlung

Die Bezüge der Vorstandsmitglieder betrugen

Herr Urselmann 157.937,28 €
Herr Dr. Bielefeld 57.999,96 € (Teilzeitbeschäftigung)

An ehemalige Vorstandsmitglieder oder deren Hinterbliebene wurden 354.201,18 € bezahlt. Für diesen Personenkreis sind Pensionsrückstellungen in Höhe von 4.839.310 € passiviert.

Die Mitglieder der Gewährträgerversammlung erhalten keine Aufwandsentschädigungen.

 

Berlin, 12. September 2008

BF Rückversicherung
Anstalt des öffentlichen Rechts

Der Vorstand

Urselmann

Dr. Bielefeld

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BF Rückversicherung, Anstalt des öffentlichen Rechts, Berlin für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Anstalt. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Anstalt sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Burteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Anstalt. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Anstalt und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Den vorstehenden Bericht haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen erstattet.

 

Hamburg, den 15. September 2008

BDO Deutsche Warentreuhand
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dyckerhoff ppa., Wirtschaftprüfer

Haverkamp, Wirtschaftsprüfer

Bericht der Gewährträgerversammlung

Die Gewährträgerversammlung der BF Rückversicherung, Anstalt des öffentlichen Rechts, Berlin hat im Geschäftsjahr 2007 die ihr gesetzlich obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Die Gewährträgerversammlung hat sich aufgrund schriftlicher und mündlicher Berichte des Vorstandes fortlaufend über die geschäftliche Lage und Entwicklung des Unternehmens sowie über wesentliche Geschäftsvorfälle unterrichtet und sich dabei auch von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung überzeugt.

Die Gewährträgerversammlung hat sich im Jahr 2007 schwerpunktmäßig mit der Abwicklung des Rückversicherungsgeschäfts und den damit in Zusammenhang stehenden Fragestellungen befasst. Ferner hat sie den Vorstand durch konstruktiven Rat bei der Führung des Unternehmens begleitet und unterstützt.

Die mit der Prüfung des Jahresabschlusses beauftragte BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, hat bestätigt, dass sich Einwendungen, die zu einer Einschränkung oder Versagung des Bestätigungsvermerkes hätten führen müssen, nicht ergeben haben. Sie hat daher den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erteilt.

Die Gewährträgerversammlung hat von dem Prüfungsergebnis Kenntnis genommen, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 festgestellt, den Lagebericht gebilligt und dem Vorstand Entlastung erteilt.

 

Berlin, den 08. Oktober 2008

Der Vorsitzende der Gewährträgerversammlung

Helmut Baesecke

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