Stammdaten

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Amtsgericht Wuppertal HRB 19603
Vorher
Abakus Marketing GmbHSIOPAL Marketing GmbH
Eingetragen
24.1.2006
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenMarkt- und MeinungsforschungTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Das Marketing in allen Bereichen.

Historie

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Management

NameRolle
Achim Koenes
seit 29.10.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

SinSci GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 4.622,00 6.260,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.900,00 5.100,00
II. Sachanlagen 722,00 1.160,00
B. Umlaufvermögen 70.234,77 66.362,02
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.835,22 55.844,97
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 55.071,86 54.624,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.399,55 10.517,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.824,45 25.904,45
Bilanzsumme, Summe Aktiva 96.681,22 98.526,47

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 9.594,25 7.827,53
I. gezeichnetes Kapital 50.775,20 50.000,00
II. Verlustvortrag 42.172,47 42.172,47
III. Jahresüberschuss 991,52 0,00
B. Rückstellungen 3.150,00 3.150,00
C. Verbindlichkeiten 83.936,97 87.548,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 83.936,97 87.548,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 96.681,22 98.526,47

Anhang



I. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss
der Firma
SinSci GmbH, Wuppertal

wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Steuergesetze beachtet.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Da steuerlich abweichende Besonderheiten nicht zu berücksichtigen waren, konnte eine Einheitsbilanz aufgestellt werden.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 Abs.1 und Abs. 4 HGB angegebenen Größenklassen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung, die die entsprechenden Erleichterungen bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch nimmt.



1. Gliederungsgrundsätze



Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.



2. Bilanzierungsmethoden



Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.



3. Bewertungsmethoden



Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Steuerliche Bewertungsvorschriften wurden berücksichtigt.

Einzelne Positionen wurden wir folgt bewertet:
.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes, unter Berücksichtigung der steuerlichen Abschreibungstabellen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche, geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 1.000,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Der hieraus resultierende Sammelposten wurde aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen.

Bewegliche, geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

 Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert bewertet.

Die Eigenkapitalpositionen wurden ebenfalls mit dem Nennwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Dabei wurden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -soweit vorhanden-  mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.




4. Währungsumrechung



Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

  II.   Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die Zusammensetzung der Forderungen und Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Kontennachweis.

III. Zusatzangaben zur Bilanz


Zusatzabgaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um  eine so genannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Da die anzuwendenden handelsrechtlichen und steuerlichen Vorschriften unter Beachtung des Maßgeblichkeitsgrundsatzes sowie der "umgekehrten Maßgeblichkeit" im vorliegenden Fall zu keinen abweichenden Bewertungen führen, liegt eine "Einheitsbilanz" vor. Eine steuerliche Ergänzungsrechnung nach § 60 II EStDV erübrigt sich somit.


IV. Verwendung des Ergebnisses

Der Jahresabschluss wurde am 18.11.2013 festgestellt. Der Jahresüberschuss in Höhe von Euro 991,52 wird auf neue Rechnung vorgetragen



V. Haftungsverhältnisse

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Verpflichtungen und Eventualverbindlichkeiten zu vermerken.


VI. Sonstiges


Ausleihungen an den/ die Gesellschafter  sind nicht erfolgt.
Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 55.071,86


Ein Lagebericht wurde nicht erstellt.


Geschäftsführer war am Bilanzstichtag: 

Achim Könes

Die Geschäftsführer sind  einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Achim Könes
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.11.2013 festgestellt.

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