m + b Verpackungstechnik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans-Ulrich Wagner seit 18.1.2013 | Prokura |
Rainer Josef Sandow seit 18.1.2013 | Geschäftsführer |
Astrid Bader seit 16.3.2006 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Transalkim Internationale Speditions GmbHSchwieberdingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011LageberichtLAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2011Transalkim Internationale Speditions GmbHSchwieberdingenINHALTSVERZEICHNIS: A. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft 2. Absatzmärkte 3. Auftrags- und Umsatzentwicklung 4. Wettbewerbssituation 5. Personalwesen 6. Finanzierungsmaßnahmen 7. Wesentliche Ereignisse des Geschäftsjahres B. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage 2. Finanz- und Ertragslage C. Risiko- und Chancenbericht D. Prognosebericht 1. Trends und erwartete Entwicklungen 2. Unternehmensziele E. Nachtragsbericht A. Darstellung des Geschäftsverlaufs Der Transalkim Internationale Speditions GmbH (im Folgenden auch Transalkim GmbH) ist es auch im Geschäftsjahr 2011 gelungen in sämtlichen wesentlichen Geschäftsfeldern des Unternehmens Umsatzsteigerungen zu erzielen. Hier zeigen die im Jahr 2009 eingeleiteten und in den Folgejahren weiter optimierten vertrieblichen Aktivitäten gute Erfolge. Der Gesamtumsatz innerhalb der GmbH ist gegenüber dem Geschäftsjahr 2010 um ca. 9% gestiegen. Negativ beeinflusst wird das Ergebnis durch den teilweise schlechten Zustand der Volkswirtschaften in einigen wichtigen Exportmärkten der Transalkim GmbH (z. B. Griechenland, Italien, Spanien und Portugal). Das operative Ergebnis der Transalkim GmbH im Jahre 2011 ist unter Eliminierung von Einmaleffekten und periodenfremden Aufwendungen leicht negativ. 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das gesamtwirtschaftliche Umfeld innerhalb der Bundesrepublik Deutschland zeichnete sich im Jahre 2011 bis zum 3. Quartal durch Wachstum aus, welches im Laufe des Jahres an Dynamik verloren hat (BIP-Wachstum im Vergleich zu 2010 +3,0%). Im letzten Quartal 2011 ist die deutsche Wirtschaft insbesondere infolge der Euro-Schuldenkrise und des weltweiten Konjunkturabschwungs geschrumpft. Das BIP sank im 4. Quartal 2011 um 0,2% im Vergleich zum Vorquartal. Der Rückgang der Wirtschaftsleistung in der Euro-Zone fiel im 4. Quartal 2011 etwas stärker als in Deutschland aus, hauptsächlich beeinflusst von den negativen Entwicklungen in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Für uns als international und stark exportorientiert tätiges Speditionsunternehmen sind jedoch auch die Entwicklungen innerhalb der Länder wichtig in welchen wir aktiv sind. Als absolut positives Beispiel ist hier weiterhin die Türkei mit einem BIP-Wachstum 2011 von +8,5% zu nennen. Das steigende Transportvolumen der Branche führte zu verbesserten Kapazitätsauslastungen. Vor allem profitierte davon der osteuropäische Markt mit unseren Gesellschaften in Rumänien und Ungarn. Die Ertragslage der Branche war in 2011 ausreichend. Die Branche profitierte vom boomenden Handel über das Internet sowie das Outsourcen von Werkslogistik seitens Industrie und Handel. Der Kostendruck ist im Verkehrsgewerbe nach wie vor hoch. Vor allem die weiterhin hohen Preise für Dieselkraftstoff (durchschnittliche Mittelpreise für Dieselkraftstoff im Vergleich zu 2010 um weitere 15,8% gestiegen) sowie der Mangel an Fachkräften und die dadurch gestiegenen Personalkosten, belasten das Ergebnis. Die Transalkim GmbH konnte die gestiegenen Kraftstoffkosten jedenfalls teilweise durch die vereinbarten Dieselpreisgleitklauseln mit den größten Auftraggebern kompensieren. Die gestiegenen Personalkosten konnten bisher noch nicht am Markt realisiert werden und belasten das Ergebnis. 2. Absatzmärkte Auch im Jahre 2011 wurden die vertrieblichen Maßnahmen forciert. Schwerpunkte waren die Neukundengewinnung und der Ausbau der Aufträge mit Bestandskunden. Auch das Wachstum von einigen wichtigen Kunden hatte positive Auswirkungen auf die Auftragslage der Transalkim GmbH. Insbesondere am Standort Schwieberdingen und Hamburg ist im Bereich der Fashionlogistik ein Wachstum zu verzeichnen, welches auch durch die getätigten Investitionen in diesen Standorten weiter ausgebaut werden soll. 3. Auftrags- und Umsatzentwicklung Die bereits unter A. angeführte Umsatzsteigerung wurde vor allen Dingen im Fashion- und Logistikbereich in Schwieberdingen und Hamburg realisiert. Über alle Niederlassungen hinweg wurde ein leichtes Wachstum im Türkeiverkehr realisiert. 4. Wettbewerbssituation Wie auch bereits in Vorjahren ist unsere Branche durch einen sehr großen Wettbewerb gekennzeichnet. Insbesondere versuchten einige Großkonzerne durch ihre zum Teil sehr aggressive Preispolitik Marktanteile dazu zu gewinnen. In diesem schwierigen Umfeld ist es unsere Stärke als Fachspedition den Kunden mit einem ausgezeichneten Know-How Vorteile in Bezug auf Mehrwerte und einem hohen individuellen Servicegrad zu bieten. Diese Fachspezifikation und die Möglichkeit der individuellen Betreuung der Kunden bieten der Transalkim GmbH auch weiterhin eine Wettbewerbsposition am Markt. 5. Personalwesen Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren im Unternehmen zum 31.12.2011 110 Mitarbeiter tätig. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren ein erfolgreicher Ausbildungsbetrieb. Zum Ende des Geschäftsjahres 2011 bestanden zusätzlich 22 Ausbildungsverhältnisse. Die Lohn- und Gehaltssummen sind im Berichtsjahr um ca. 3,9% gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Im September 2011 ist der bisherige Geschäftsführer Herr Herbert Bader verstorben. Die Geschäftsleitung hat danach der langjährige Mitarbeiter Herr Bernardus Rikkink übernommen. Alle anderen wesentlichen Führungspositionen im Unternehmen waren weiterhin unverändert besetzt. 6. Finanzierungsmaßnahmen Auch im Jahre 2011 konnte die Transalkim GmbH ihre Geschäftstätigkeit mit Eigenmitteln und ohne Fremdkapital abwickeln. 7. Wesentliche Ereignisse des Geschäftsjahres Wie unter Punkt 5. angeführt ist im abgelaufenen Geschäftsjahr der Geschäftsführer Herr Herbert Bader verstorben. Im Nachgang hierzu wurde noch im abgelaufenen Geschäftsjahr die Bestellung des langjährigen Mitarbeiters Herr Bernardus Rikkink zum Notgeschäftsführer beantragt. Das Amtsgericht Stuttgart hat Herrn Bernardus Rikkink Anfang des Jahres 2012 als Notgeschäftsführer bestellt. B. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage Im Zuge des Ausbaus des Fashionbereiches wurde in 2011 mit dem Bau eines neuen Lagerbodens mit Textilförderanlage in Schwieberdingen begonnen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgten im Februar 2012. Die in 2011 getätigten Aufwendungen sind unter der Position Anlagen im Bau ausgewiesen. Diese Investition stärkt den Standort Schwieberdingen weiterhin im Bereich Fashionlogistik. Die Beteiligung an der Transalkim Italien wurde mit Wirkung zum 31.12.2011 Anfang des Jahres 2012 veräußert. In diesem Zusammenhang mussten die an diese Tochtergesellschaft gewährten Darlehen ausgebucht werden, sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit dieser Gesellschaft aus "Altjahren" abgeschrieben werden. Diese außerordentlichen Abschreibungen belasten das Jahresergebnis 2011 in Höhe von 382 TEUR. Die noch ausgewiesene Darlehensgewährung an die Tochtergesellschaft in Rumänien dient zur langfristigen Immobilienfinanzierung vor Ort und ist aufgrund der positiven Entwicklung in Rumänien nach unseren Erwartungen derzeit nicht gefährdet. 2. Finanz- und Ertragslage Die Eigenkapitalquote verschlechterte sich geringfügig auf 24,8% (im Vorjahr: 26,3%) und blieb somit weiterhin auf hohem Niveau. Auch im Geschäftsjahr 2011 hat die Transalkim GmbH keine Bankkredite in Anspruch genommen. Die Liquidität ist positiv geblieben. Die flüssigen Mittel lagen mit 643 TEUR zum Bilanzstichtag leicht über Vorjahresniveau und waren in ausreichender Höhe vorhanden. Bereinigt um die Erträge aus Beteiligungen und die außerordentliche Forderungsabschreibung im Zusammenhang mit der Beteiligungsveräußerung Italien (vgl. B.1.) hat die Transalkim GmbH im Berichtsjahr 2011 ein positives Ergebnis erreicht. Trotz Umsatzsteigerung hat sich der Speditionsnutzen aufgrund geringerer Margensituationen aus Preisabschlüssen der Krisenjahre im Verhältnis verschlechtert (Bruttospeditionsnutzen 2011 15,0%, i. Vj. 15,7%). Hier wurden durch angepasste Preisabschlüsse im 1. Quartal 2012 erste Erfolge zur Verbesserung der Margensituation erzielt. Der verschlechterte Speditionsnutzen und die gestiegenen Personalkosten wirken sich auf das operative Ergebnis im Vergleich zum Jahr 2010 negativ aus. Die Entwicklung der ausländischen Landesgesellschaften der Transalkim-Gruppe im Geschäftsjahr 2011 ist aufgrund der schlechten gesamtwirtschaftlichen Lage in der Euro-Zone als befriedigend zu beurteilen. Die Ergebnisse in Rumänien und Ungarn sind konstant positiv. Auch hier wird durch verstärkte Vertriebstätigkeit versucht neue Kunden zu gewinnen und die Auslastung (vor allem in Ungarn) zu erhöhen und den dort erzielten Umsatz auch auf eine breitere Basis zu stellen. Durch die dadurch möglichen Synergien soll der Speditionsnutzen erhöht werden. Hier sind im Bereich der Neukundengewinnung für Rumänien im 1. Halbjahr 2012 bereits Erfolge zu verzeichnen. In Holland konnten die operativen Verluste im Vergleich zu 2010 deutlich minimiert werden. C. Risiko- und Chancenbericht Risikomanagementsystem Auch im Jahr 2011 wurde das im Unternehmen installierte Risikomanagement gelebt. Innerhalb der GmbH wurden exakte Monats- und Quartalsergebnisse erarbeitet und mit den Budget-/Zielzahlen abgeglichen. Betrachtet wurden weiter die Entwicklungen anhand der abgewickelten Auftragszahlen pro Tätigkeitsfeld. Seitens der Niederlassungsleitungen erfolgt gegenüber der Geschäftsleitung ein monatliches Reporting. Bei gegebenem Anlass wurden Korrekturmaßnahmen besprochen und die Umsetzung mit klaren Zielvorgaben festgelegt. Dasselbe Reportingsystem nebst eventuellen Korrekturmechanismen wurde ausnahmslos auch durch die ausländischen Landesgesellschaften praktiziert. Zusätzlich fanden pro Quartal seitens der Geschäftsleitung Treffen mit den jeweiligen Landesgesellschaften statt. Dabei wurden Veränderungen (Märkte, Wettbewerb, Gesetzgebung etc.) besprochen und analysiert. Sofern notwendig wurden Korrekturmaßnahmen festgelegt und mit klaren Zielvorgaben versehen. Im Zusammenhang mit der Neueinführung einer neuen Finanzsoftware Anfang 2012, einer neuen Controlling Software im 2. Halbjahr 2012 und bedingt durch den Führungswechsel auf Geschäftsführerebene, wird das bisherige Risikomanagementsystem den neuen Gegebenheiten angepasst und die Zuständigkeiten neu zugeteilt. Gesamtwirtschaftliche Risiken Die wirtschaftliche Situation einiger für uns wichtigen Märkte hat sich im Jahre 2011 stabilisiert. Ausschlaggebend dafür waren die guten Konjunkturdaten im Jahr 2011. Allerdings hat sich das Wachstumstempo im Laufe des Jahres 2011 verlangsamt und dürfte sich im Jahre 2012 weiter abschwächen. Vor allem die Situation in den kriselnden Eurostaaten (Griechenland, Italien, Spanien und Portugal) bleibt abzuwarten. Das Ifo Institut für Wirtschaftsforschung geht davon aus, dass das reale Bruttoinlandsprodukt 2012 weltweit im Durchschnitt ein Plus von 3,3% verzeichnen wird, wobei allerdings das BIP der 27 EU Länder kaum zunehmen wird. Auch in Deutschland bremst die Schuldenkrise die Nachfrage. Branchenrisiken und Chancen Trotz den bereits angesprochenen Marktrisiken und der Wettbewerbsdichte ist unser Unternehmen gut aufgestellt. Speziell in den Märkten Türkei, Rumänien und Griechenland zählen die Transalkim-Niederlassungen zu den Marktführern. Auch unsere Spezialisierung auf die Textil-/Fashionbranche kommt uns zu Gute, welches sich vor allem in der Zusammenarbeit mit einigen modernen Fashion-Retail-Kunden mit stabilem Wachstumspotenzial zeigt. Des Weiteren sind die Logistikaktivitäten am Standort Schwieberdingen ein klarer Aktivposten. Hier liegen auch die Wachstumspotenziale und damit die Verbesserung der Auslastung in der Logistik. Hinsichtlich der Logistikaktivitäten in Ungarn und Rumänien ist die vorstehend genannte Aussage ebenfalls vollumfänglich zutreffend. Wie bereits mehrfach erwähnt, wird durch die verstärkte Vertriebstätigkeit versucht die Abhängigkeit von einigen Großkunden zu verringern und die Auslastung der einzelnen Verkehre und Standorte zu verbessern. Durch die dabei möglichen Synergien und gezielte Neuabschlüsse lassen sich die Bruttomargen wieder verbessern. Diese Maßnahmen werden sich positiv auf die Kostensituation der einzelnen Niederlassungen auswirken. Vermögensrisiken und Chancen Wesentliche Darlehen wurden von unserem Unternehmen an unsere rumänische Auslandstochter in Bezug auf den Neubau ihres Logistikzentrums im Jahre 2009 gewährt. Darüber hinaus wurden zur Herstellung der Immobilie Fremdkreditmittel in Form von Leasingverpflichtungen durch unsere Tochtergesellschaft aufgenommen. Transalkim Rumänien ist wirtschaftlich solide aufgestellt und am Markt sehr gut positioniert. Die aus diesen Darlehen realisierten Zinserträge kommen der Transalkim GmbH zu Gute. Aus der Darlehensgewährung sowie der Übernahme einer selbstschuldnerischen Bürgschaft gegenüber dem Leasinggeber sowie dem Refinanzierer für das Leasingobjekt in Rumänien können Bedrohungen für die Vermögenslage der Gesellschaft resultieren. Der Eintritt der Risiken ist abhängig von der Geschäftsentwicklung und der Ertragslage unserer Tochtergesellschaft in Rumänien. Sofern sich diesbezüglich eine entsprechende Verschlechterung einstellt, kann dies zu Abschreibungsbedarf auf die gewährten Darlehen sowie zur Inanspruchnahme aus der gewährten Bürgschaft und damit zu erheblichen Aufwandsposten in der Gewinn- und Verlustrechnung und Liquiditätsabflüssen der Transalkim GmbH führen. Entwicklungsrisiken und Chancen Nach einem Zuwachs des Branchenumsatz 2011 um 5% im Bereich Logistik wird auch für 2012 mit einem Umsatzwachstum gerechnet, wenn auch nicht auf diesem Niveau. Diese Zunahme bietet auch für unser Unternehmen weitere Wachstumsmöglichkeiten. Branchenexperten gehen davon aus, dass der gesamte Logistikmarkt in den nächsten Jahren ein Wachstum von 3 bis 4% pro Jahr aufweisen wird, wobei Logistikdienstleister ein höheres Plus verzeichnen werden als Transportunternehmen. Liquiditäts- und Ausfallrisiken Das Gewerbe leidet traditionell unter teilweise schlechtem Zahlungsverhalten der Kunden. Unser sehr straff geführtes Debitorenmanagement war in den zurückliegenden Jahren von zentraler Bedeutung um wirtschaftlichen Schaden von unserer Firma abzuwenden. Unser akribisch organisiertes Mahnwesen und das laufende Liquiditätsmonitoring bestehender Kunden und auch vor allen Dingen bei Neukunden haben sichergestellt, dass auch im Jahre 2011 keine wesentlichen Forderungsausfälle zu verzeichnen waren. Währungs- und Zinsrisiken Währungsrisiken sind für unser Unternehmen teilweise vorhanden. Der überwiegende Teil der Geschäfte wird in Euro abgerechnet, so dass Währungsschwankungen nur begrenzt Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis haben. Die aus Währungsdifferenzen entstehenden Verluste im Bezug von Frachtleistungen, können in der überwiegenden Anzahl der Fälle an die Kunden weiterberechnet werden. Ein Zinsrisiko besteht weiterhin nicht, da unser Unternehmen auch auf absehbare Zeit ohne Fremdfinanzierungen arbeiten kann. Hierdurch besteht für uns auch kein wirtschaftliches Risiko bei einer eventuellen bzw. möglichen veränderten Zinspolitik der EZB. D. Prognosebericht 1. Trends- und erwartete Entwicklungen Konjunkturentwicklung Unser Unternehmen wird auch in 2012 vom, im Vergleich zu anderen Nationen, noch guten Konjunkturverlauf der deutschen Wirtschaft profitieren, wenngleich sich die Konjunkturentwicklung im Laufe des Jahres 2012 weiter abschwächen wird und die weiteren Auswirkungen der Euro-Schuldenkrise nicht vorhersehbar sind. 2. Unternehmensziele Umsatzentwicklung Für das Geschäftsjahr 2012 erwarten wir einen Umsatzzuwachs bei der Transalkim GmbH von 5-7% und ein positives Ergebnis. Ertragsentwicklung Für das Geschäftsjahr 2012 erwarten wir für die operativen Geschäfte der Transalkim GmbH keinen Zuwachs des Bruttospeditionsgewinns. Die Gründe hierfür liegen in den extrem steigenden Frachtkosten, hauptsächlich bedingt durch die gestiegenen Treibstoffkosten, die ca. 26% der gesamten Frachtkosten ausmachen. Hierzu wurden die bereits oben beschriebenen Maßnahmen zur Erhöhung der Auslastung teilweise umgesetzt und neue Preisabschlüsse mit einigen Kunden erzielt bzw. vorbereitet. Das operative Ergebnis liegt bis zum 30. September 2012 im Verlustbereich und hat sich damit trotz Umsatzsteigerungen im Vorjahresvergleich negativ entwickelt. Notwendige zukunftsweisende Umstellungen in der EDV belasten hierbei das Ergebnis des 1. Halbjahres 2012 mit einmaligen Kosten ebenso wie der zurückgehende Rohertrag. In den ersten 3 Quartalen des Jahres 2012 konnte ein positives Ergebnis erzielt werden. Erfolgte Ausschüttungen der Auslandsgesellschaften haben hierbei das Jahresergebnis jedoch positiv beeinflusst. Finanzlage Unsere finanzielle Ausstattung und unser Cashflow wird auch im Jahre 2012 keine Inanspruchnahme von Fremdkapital/Darlehen erforderlich machen. E. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2011 ist über folgende Ereignisse bzw. besondere Entwicklungen innerhalb der Transalkim GmbH zu berichten:
Schwieberdingen, den 21. November 2012 gez. Bernadus Rikkink, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2011Transalkim Internationale Speditions GmbH, SchwieberdingenAllgemeine Angaben Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind in den Anhang übernommen. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert aufgeführt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen ist mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt worden. Bei den Zugängen erfolgte die Abschreibung monatsgenau in gleich bleibenden Jahresbeträgen. Die immateriellen Vermögensgegenstände betreffen EDV-Software. Die Nutzungsdauer für die Software beträgt 3 bzw. 5 Jahren. Die Abschreibung erfolgt zeitanteilig (pro rata temporis) nach der linearen Methode. Die anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung betreffen im Wesentlichen EDV-Hardware, Fuhrpark, An- und Ausbauten sowie Betriebsausstattungen. Die Nutzungsdauern liegen bei der EDV-Hardware bei 3 bzw. 5 Jahre, beim Fuhrpark bei 3 bzw. 6 Jahren, bei den An- und Ausbauten bei 15 und 19 Jahren und bei den Betriebsausstattungen zwischen 2 und 20 Jahren. Die Abschreibungen der anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgen zeitanteilig nach der linearen Methode. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 EUR - geringwertige Wirtschaftsgüter - wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Anlageverzeichnis entsprechend ausgewiesen, soweit sie vor dem 31. Dezember 2007 angeschafft wurden. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs nicht als Abgang gezeigt. Bei Anschaffungen ab dem 01. Januar 2008 wurde die neue Regelung des § 6 Abs. 2a EStG hinsichtlich der abnutzbaren beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, angewandt. Lagen die Anschaffungs- und Herstellungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand bei mindestens 150 EUR und maximal 1.000 EUR, so wurden diese in einen Sammelposten eingestellt, der über 5 Jahre hinweg ohne Berücksichtigung von vorzeitigen Abgängen linear gewinnmindernd aufgelöst wird. Mit Änderung des Einkommensteuergesetzes mit Wirkung zum 01.01.2010 wurde nunmehr ein Wahlrecht zur Nutzung des GWG-Sammelpostens bzw. des Postens der geringwertigen Wirtschaftsgüter in das Gesetz aufgenommen. Dieses Wahlrecht wurde ab dem Geschäftsjahr 2010 zur Anwendung gebracht und die geringwertigen Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- und Herstellungskosten 410 EUR nicht übersteigen im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau betreffen die Modernisierung der Lagerhalle. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich der Abschreibungen aufgrund niedrigerer zukünftiger Unternehmenswerte. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Nennwerten. Für am Stichtag erkannte Einzelrisiken wurden Einzelwertberichtigungen in ausreichender Höhe gebildet. Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bewertet. Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen erfolgt seit dem Geschäftsjahr 2010 nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter der Verwendung der Heubeck Richttafeln 2005G. Für die Abzinsung wird von der Vereinfachungsregel Gebrauch gemacht und der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer pauschalen restlichen Laufzeit von 15 Jahren (5,14%) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen werden mit 0,0% berücksichtigt. Die bestehenden Vermögensgegenstände aus Rückdeckungsversicherungen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger durch Verpfändungsabreden mit den Pensionsanwärtern und Pensionären entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Schulden aus den Altersversorgungsverpflichtungen dienen, sind mit diesen Schulden zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 verrechnet worden. Da der Zeitwert der Vermögensgegenstände (869 TEUR) den Betrag der Schulden (710 TEUR) übersteigt, ist der übersteigende Betrag auf der Aktivseite der Bilanz gesondert unter dem Posten Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung gemäß § 266 Abs. 2 E. HGB ausgewiesen worden. Die sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Des Weiteren werden künftige Preis- und Kostensteigerungen mit einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Die Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen wurden mit dem Barwert des Erfüllungsrückstands angesetzt. Der Zinsfuß beträgt 5,5%. Eine erwartete Gehaltsdynamik wird im Blockmodell sowohl während der Arbeitsphase als auch während der Freistellungsphase mit 0,0% p.a. berücksichtigt. Eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen wird nicht erwartet und daher mit 0,0% in die Bewertung der Rückstellungsbeträge einbezogen. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Umrechnung von Verbindlichkeiten in fremder Währung erfolgte am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs. Entwicklung des Anlagevermögens
Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres 2011 BILANZ Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem Anlagenspiegel dargestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände Der Posten betrifft EDV-Software. Sachanlagen Die Zugänge betreffen bei den anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung im Wesentlichen EDV-Hardware, den Fuhrpark sowie Lagergeräte. Vorräte Der Posten enthält Büromaterial und EURO-Paletten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Posten Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthält Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 2.717 TEUR (Vorjahr: 3.077 TEUR) sowie Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 0 TEUR (Vorjahr: 63 TEUR). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Posten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von 2.054 TEUR (Vorjahr: 2.054 TEUR) und die sonstigen Vermögensgegenstände solche in Höhe von 51 TEUR (Vorjahr: 25 TEUR). In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Posten in Höhe von 663 TEUR (Vorjahr: 733 TEUR) und in den sonstigen Vermögensgegenständen Posten in Höhe von 39 TEUR (Vorjahr: 109 TEUR) enthalten, die auch unter dem Posten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen werden können. In dem Posten sonstige Vermögensgegenstände sind antizipative Posten in Höhe von 1 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR) enthalten. Eigenkapital Die Stammeinlagen sind vollständig einbezahlt. Das gezeichnete Kapital beträgt 50.000,00 DM und wird in Euro ausgewiesen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der aus der Umstellung auf das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG-Vergleichs-berechnung) zum 01. Januar 2010 resultierende positive Unterschiedsbetrag in Höhe von 48 TEUR wurde nicht komplett der Rückstellung für Pensionen zugeführt. Vielmehr wurde das Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB in Anspruch genommen. Demnach wird der Zuführungsbetrag auf die zukünftigen Perioden bis spätestens 31. Dezember 2024 verteilt und in Höhe von mindestens einem Fünfzehntel jährlich in den Rückstellungen für Pensionen angesammelt. Der Zuführungsbetrag des Geschäftsjahres in Höhe von 3 TEUR wurde unter dem Posten Aufwendungen für Altersversorgung ausgewiesen. Der nach dem Bilanzstichtag noch anzusammelnde Betrag an laufenden Pensionen und Anwartschaften beträgt zum 31. Dezember 2011 TEUR 42. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt:
Der Posten enthält Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 483 TEUR (Vorjahr: 455 TEUR) sowie Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 92 TEUR (Vorjahr: 87 TEUR). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten in branchenüblicher Weise Beträge, für die ein Eigentumsvorbehalt oder ein verlängerter Eigentumsvorbehalt ausgesprochen wurde. In dem Posten Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen sind Posten in Höhe von 483 TEUR (Vorjahr: 455 TEUR) und in den sonstigen Verbindlichkeiten solche in Höhe von 764 TEUR (Vorjahr: 666 TEUR) enthalten, die auch unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen werden können. In dem Posten sonstige Verbindlichkeiten sind antizipative Posten in Höhe von 111 TEUR (Vorjahr: 137 TEUR) enthalten. GEWINN- UND VERLUSTRECHUNG sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von 26 TEUR (Vorjahr: 9 TEUR). sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 14 TEUR (Vorjahr: 2 TEUR). SONSTIGE ANGABEN sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Stichtag bestanden nachfolgende Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:
Haftungsverhältnisse
Eine Inanspruchnahme wird zum Bilanzstichtag als nicht wahrscheinlich eingestuft, allerdings ist auch ein vollständiger Ausschluss nicht möglich. Die Einschätzung beruht auf den von der Gesellschaft erstellten Quartalsabschlüssen des Jahres 2012 sowie dem Unternehmensplan für das Jahr 2013. Art und Zweck außerbilanzieller Geschäfte Miet- und Leasingverhältnisse Zum 31. Dezember 2011 bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Operating-Leasingverträgen. Gegenstand der Mietverträge sind die Geschäftsräume der Gesellschaft, sowie die Miete von Büromaterial. Gegensand der Operating-Leasingverträge sind hauptsächlich Fahrzeuge und sonstige Transportmittel. Für die wertmäßigen Angaben verweisen wir auf die Erläuterungen zu den finanziellen Verpflichtungen. Personalstand Die Gesellschaft hatte im Jahresdurchschnitt folgende Personalstruktur:
Organbezüge Die Gesellschaft nimmt für die Bezüge der gesetzlichen Vertreter die Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch. Organe der Gesellschaft Als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer wurden bestimmt: Herr Herbert Bader, Leonberg (verstorben 25. September 2011) Herr Bernadus Hermanus Maria Rikkink, PD Agelo (Niederlande) (ab dem 16. Oktober 2012) Als einzelvertretungsberechtigter Notgeschäftsführer wurde bestimmt: Herr Bernadus Hermanus Maria Rikkink, PD Agelo (Niederlande) (01. Februar bis 16. Oktober 2012) Beteiligungsspiegel Die Gesellschaft besitzt am 31. Dezember 2011 an folgenden Gesellschaften mindestens den fünften Teil der Anteile:
1) Eigenkapital und Ergebnis auf den 31. Dezember 2011 2) Eigenkapital auf den 31. Dezember 2010 3) Fremdwährungsumrechnung erfolgt zum Stichtagskurs Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 157.842,80 EUR in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Schwieberdingen, den 21. November 2012 gez. Bernadus Rikkink sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. BestätigungsvermerkTransalkim Internationale Speditions GmbH, SchwieberdingenWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Transalkim Internationale Speditions GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Transalkim Internationale Speditions GmbH liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäfts-tätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdar-stellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Transalkim Internationale Speditions GmbH.Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 21. November 2012 Schick
+ Mayer Partnerschaftsgesellschaft
Axel Mayer, Wirtschaftsprüfer |
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