Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 11560
Eingetragen
14.8.2000
Branche
Einzelhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehörReparatur und Instandhaltung von KrafträdernGroßhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
Reparatur sowie An- und Verkauf von Motorrädern. Handel mit Motorradzubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Marco Lerch
seit 29.12.2016
Geschäftsführer
Michael Peter Klohoker
seit 30.10.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

99.99% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
66.66%
Christopher Wolfgang Zilch
33.33%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rodgau
16.800 €
66.66%
Christopher Wolfgang Zilch
Rodgau
8.400 €
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Motorradhalle Hotandtop GmbH

Heusenstamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 18.357,00 11.745,00
I. Sachanlagen 18.357,00 11.745,00
B. Umlaufvermögen 113.201,17 108.937,80
I. Vorräte 57.786,14 77.902,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.879,66 11.869,93
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.041,66 5.087,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 49.535,37 19.165,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 162,00 5.934,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 131.720,17 126.616,90

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 100.339,29 82.936,29
I. gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.162,05 -12.162,05
III. eingefordertes Kapital 13.037,95 13.037,95
IV. Gewinnvortrag 69.898,34 66.750,64
V. Jahresüberschuss 17.403,00 3.147,70
B. Rückstellungen 7.220,99 4.524,92
C. Verbindlichkeiten 24.159,89 39.155,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 131.720,17 126.616,90

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 auf fünf Jahre verteilt abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Die Verbindlicheiten ggü. dem Gesellschafter betragen: € 3.371,03.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden Haftungsverhältnisse im Rahmen der üblichen Gewährleistung.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Kohoker Michael Geschäftsführer Alleinvertretung
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Jahnstraße 9 63517 Rodenbach

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 09.08.2012 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Nachrichten & Medien

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