ADS - Elektronik GmbHLiquidiert

91315 Höchstadt an der Aisch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 3934
Eingetragen
11.7.1989
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Fertigung und der Vertrieb von elektronischen Geräten sowie alle Geschäfte, die der Gesellschaft förderlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Penka
seit 10.3.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

9AS15 Höchstadt
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ADS - Elektronik GmbH

Höchstadt a.d.Aisch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

(Vorjahr zum Vergleich

AKTIVSEITE

31 Dez. 2010 31 Dez. 2009
EURO EURO
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 5.288,77 6.292,50
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 31073,03 35.401,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.898,55 40.834,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.484,34 31.118,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 424,45 0,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 77.579,76 58.806,81
166.748,90 172.454,41

PASSIVSEITE

31 Dez. 2010 31 Dez. 2009
EURO EURO
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn-/(Verlustvortrag) (84.371,40) (113.339,78)
III. Jahresüberschuss (-fehlbetrag) (18.772,95) 28.968,38
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 77.579,76 58.806,81
0,00 0,00
B. Rückstellungen 2.200,00 2.200,00
C. Verbindlichkeiten 164.548,90 170.254,41
166.748,90 172.454,41

ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2010

(§ 284 ff. HGB)

A. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt worden. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst (Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB).

Die Gliederung der Bilanz erfolgt unter Anwendung des § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung gliedert sich in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 1 und 2 HGB).

Der immaterielle Vermögensgegenstand ist mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die planmäßige Abschreibung erfolgte entsprechend der Nutzungsdauer von fünf Jahren.

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- einschließlich Nebenkosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen.

Es kommt die lineare sowie die degressive Abschreibungsmethode sowie Sonderabschreibungen zum Ansatz.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgten grundsätzlich zeitanteilig.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EURO 150,00 werden aufwandswirksam erfasst. Für zugegegangene Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von EURO 150,00 bis EURO 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20 % linear abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt. Die vorgenommenen Wertberichtigungen entsprechen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit einem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung

notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind der Höhe nach so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Aufgliederung und Fristigkeit der Forderungen und sonstige Vermögensgesgenstände stellen sich wie folgt dar:

31. Dez. 2010 31. Dez. 2009
EURO EURO
5.894,31 40.828,15
Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.553,13 1.545,41

Die Abgrenzung und Bildung der transitorischen Posten erfolgt in handelsrechtlich zulässigem Umfang.

Mit einem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EURO 77.579,76 ist die Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 bilanziell überschuldet.

Zur Abwendung der bilanziellen Überschuldung ist die Gesellschafter, Herr Martin Penka, mit seinem Darlehen i. H. v. EURO 142.134,93 mittels Rangrücktrittserklärung mit Datum vom 4. April 2012 im Rang hinter allen Gläubigern der Gesellschaft zurückgetreten.

Das gezeichnete Kapital beträgt EURO 25.564,59 und ist voll einbezahlt.

Aufgliederung und Fristigkeit der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:

Gesamt 31. Dez. 2010 Restlaufzeit bis ein Jahr Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
EURO EURO EURO EURO
164.548,90 22.413,97 142.134,93 0,00

B. SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer ist Herr Martin Penka

Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB

 

Bamberg, den 4. April 2012

Martin Penka, Geschäftsführer

Der vollständige Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 4. April 2012 festgestellt.

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