HCR - HEINRICH CREMER GmbHLiquidiert

41199 Mönchengladbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 3042
Eingetragen
26.9.2003
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von und Handel mit Maschinenzubehör, Erbringung von Montageleistungen, ferner Import und Export von Maschinen und Maschinenzubehör sowie ähnlicher Produkte sowie Projektierung und Verkauf von technischem Know-how. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Tätigkeiten und Geschäfte vorzunehmen und alle Maßnahmen zu ergreifen, die mit dem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängen und ihm unmittelbar oder mittelbar förderlich erscheinen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Kretzschmar
seit 25.1.2021
Prokura
Christopher Cremer
seit 24.11.2016
Geschäftsführer
Julian Cremer
seit 24.11.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mönchengladbach
130.560 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HCR - HEINRICH CREMER GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2021 bis zum 30.09.2022

Bilanz

Aktiva

30.9.2022
EUR
30.9.2021
EUR
A. Anlagevermögen 256.269,76 193.610,76
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.687,00 2.647,00
II. Sachanlagen 192.582,76 190.963,76
III. Finanzanlagen 50.000,00  
B. Umlaufvermögen 2.176.723,11 2.036.920,24
I. Vorräte 1.006.869,54 965.184,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.070.754,00 955.011,87
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.154,68 11.154,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 99.099,57 116.724,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 27.169,14 13.928,73
Aktiva 2.460.162,01 2.244.459,73

Passiva

30.9.2022
EUR
30.9.2021
EUR
A. Eigenkapital 5.488,92 254.482,70
I. Gezeichnetes Kapital 512.000,00 512.000,00
II. Bilanzverlust 506.511,08 257.517,30
davon Verlustvortrag 257.517,30 -314.537,32
B. Rückstellungen 950.763,35 992.443,21
C. Verbindlichkeiten 1.503.909,74 997.533,82
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.073.159,80 973.073,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 405.749,94 24.460,23
Passiva 2.460.162,01 2.244.459,73

Anhang

HCR - HEINRICH CREMER GmbH, Mönchengladbach
Anhang für das Geschäftsjahr vom
01. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zum
Die HCR - HEINRICH CREMER GmbH hat ihren Sitz in Mönchengladbach und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der Nummer HRB 3042 eingetragen.
Die HCR - HEINRICH CREMER GmbH hat mit Gesellschafterbeschluss vom 29. August 2019 ihr Geschäftsjahr auf den vom Kalenderjahr abweichenden Zeitraum vom 01. Oktober eines Kalenderjahres bis zum 30. September des folgenden Kalenderjahres umgestellt.
Anwendung des Handelsgesetzbuches
Der Jahresabschluss zum 30.09.2022 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.
Die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen und Schutzklauseln wurden in Anspruch genommen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig 3 Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z.B. aufgrund der Laufzeit einer Lizenz, ergibt.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt bei den technischen Anlagen und Maschinen sowie bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 250 werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800 werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen.
Die Darstellung des Anlagevermögens erfolgte vollständig unter Berücksichtigung von historischen Anschaffungskosten nach der direkten Bruttomethode.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt
Die Bewertung der unfertigen Leistungen / unfertigen Erzeugnisse erfolgt auf Basis der angefallenen Herstellungskosten.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen Rechnung getragen.
Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung von Verpflichtungen aus Pensionszusagen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, sind zum beizulegenden Zeitwert bewertet und werden mit der jeweils zugrunde liegenden Verpflichtung verrechnet. Zu Einzelheiten wird auf die Ausführungen unter den Angaben zur Bilanz verwiesen.
Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.
Zur Bewertung der Pensionsverpflichtungen wird auf die Ausführungen unter den Erläuterungen zur Bilanz verwiesen.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt und bewertet.
B. Erläuterungen zum Jahresabschluss
Erläuterungen zur Bilanz
1. Anlagevermögen
Die Aufgliederung der in der Bilanz enthaltenen Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 sind in der Anlage zum Anhang dargestellt.
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Von den sonstigen Vermögensgegenständen weist zum Abschlussstichtag ein Betrag in Höhe von EUR 11.154,68 (i.V. EUR 11.154,68) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf.
Die übrigen zum 30. September 2022 ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen vollständig eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf.
3. Eigenkapital
Zum 30. September 2022 ist ein Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 248.993,78 (i.V. EUR 572.054,62) entstanden.
4. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte durch ein versicherungsmathematisches Gutachten. Als versicherungsmathematisches Berechnungsverfahren zur Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) angewandt. Da die Zusage eine feste monatliche Altersversorgung beinhaltet, sind weder Gehaltstrend- noch Rententrendfaktoren in der Berechnung zu berücksichtigen. Als Rechnungszins ist ein Zinssatz von 2,28 % (i.V. 1,98 %) berücksichtigt. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurden die Pensionsrückstellungen mit Vermögensgegenständen in Höhe von EUR 722.602,12 (i.V. EUR 739.959,79), die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, saldiert.
Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 S. 1 HGB zwischen dem Ansatz der Pensionen und ähnliche Verpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt zum 30. September 2022 EUR 59.366 (i.V. EUR 97.262).
Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung in Höhe von EUR 29.502 (i.V. EUR 35.981) unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen.
5. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten entfallen in Höhe von EUR 0,00 (i.Vj. EUR 5.743,72) und die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 405.749,94 (i.Vj. EUR 25.031,69) auf Restlaufzeiten über einem Jahr.
Sämtliche übrige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
In den o.g. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von größer fünf Jahren in Höhe von EUR 156.735,80 (i.Vj. EUR 0,00) vorhanden.
Die sonstigen Verbindlichkeiten resultieren in Höhe von EUR 65.432,57 (i.Vj. EUR 108.725,52) aus Steuern und entfallen in Höhe von EUR 5.914,87 (i.Vj. EUR 7.484,18) auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit.
C. Sonstige Angaben
1. Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer im Geschäftsjahr 2021/2022 sowie im Vorjahr stellen sich wie folgt dar:


2021/2022
2020/2021
- Kfm. Angestellte
13
29
- Gewerbliche Arbeitnehmer
56
42
- Auszubildende
8
9


2. Geschäftsführung
Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022:
- Herr Christopher Cremer, Mönchengladbach
- Herr Julian Cremer, Mönchengladbach
3. Ergebnisverwendung
Der Bilanzverlust in Höhe von EUR 506.511,05 (i.V. EUR 257.517,30), bestehend aus dem Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres vom 01. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 in Höhe von EUR 248.993,78 (i.V. 572.054,62) und dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 257.517,30 (i.V. -314.537,32), soll auf Vorschlag der Geschäftsführung und in Abstimmung mit dem Gesellschafter auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Mönchengladbach, 18. Juli 2023

HCR - HEINRICH CREMER GmbH
Die Geschäftsführung
……………………………. ……………………………. 
Christopher Cremer      Julian Cremer 

sonstige Berichtsbestandteile


HCR HEINRICH CREMER GmbH

gez. die Geschäftsführung


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.09.2023 festgestellt.

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