BIEG Berlin International Engineering GmbHLiquidiert

16341 Panketal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 102496
Eingetragen
21.6.2006
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungBau von Bahnverkehrsstrecken
Gegenstand
Ausführung von Dienstleistungen im Verkehrsbauwesen (Eisenbahnbau, Straßenbau und Ingenieurbau), in der Architektur, Energie- und Wasserwirtschaft, in der Vermittlung und Betreuung von Bau- und Dienstleistungen im In- und Ausland sowie der Vorbereitung internationaler Präsentationen von Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Quenzel
seit 9.4.2013
Liquidator
Roman Langanki
seit 3.4.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Joachim Quenzel
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Joachim Quenzel
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BIEG Berlin International Engineering GmbH i.L.

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 2.893,43 5.862,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.433,02 3.376,71
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.354,75 3.287,52
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.460,41 2.485,77
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.893,43 5.862,48

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 526,45 2.657,08
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -13.000,00 -13.000,00
III. eingefordertes Kapital 13.000,00 13.000,00
IV. Bilanzverlust 12.473,55 10.342,92
B. Rückstellungen 420,00 500,00
C. Verbindlichkeiten 1.946,98 2.705,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.893,43 5.862,48

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften um eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Wahlrechtsausübung (Pflichtangaben zur Bilanz, Anhang und Lagebericht) erfolgte insoweit, wie es die Darstellung ergibt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den gesetzlichen Mindestgliederungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 Abs. 2 und 3 sowie § 275 Abs. 2 HGB unter gleichzeitiger Erläuterung im Anhang aufgestellt. Eine Abänderung der Darstellung erfolgte im Vergleich unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften nicht.

Der Nachweis über einzelne Vermögenswerte und Verbindlichkeiten wurde durch Konten, laufend geführte Bestandsnachweise, Saldenbestätigungen, Bankauszüge und sonstige geeignete Unterlagen erbracht. Die Geschäftsführung hat schriftlich bestätigt, dass in der Bilanz sämtliche bilanzierungspflichtigen Vermögensposten, Verbindlichkeiten und Wagnisse enthalten sind. Eventualverbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse bestehen nach dieser Erklärung nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB liegen nicht vor

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Liqudation der Gesellschaft (Liquidatiionsbeschluss 21.12.2012) ausgegangen. Stille Reserven oder stille Lasten waren keine zu erfassen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

3. Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Steuerrechtlich abweichende Wertansätze, wie Sonderabschreibungen, sind in der vorliegenden Handelsbilanz nicht berücksichtigt.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden berücksichtigt.

Nach den handelsrechtlichen Vorschriften sind die ausstehenden Einlagen der Gesellschafter gegenüber der Gesellschaft von 13.000 € offen vom gezeichneten Kapital abzusetzen, das eingeforderte gezeichnete Kapital beträgt 13.000 €. Die ausstehenden Einlagen sind nicht eingefordert.

Die Rückstellungen wurden von der Auftraggeberin nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten sind aus der ordnungsgemäßen Buchführung entwickelt.

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

4. Sonstige Angaben

Die Forderungen gegenüber Gesellschafter betragen zum Bilanzstichtag 872,41 €.


Der Handels-Bilanzverlust zum 31.12.2012 von 12.473,55 € wird auf die Liquidationseröffnungsbilanz vorzutragen. Die Ergebnisverwendung (Billigung des vorliegenden Jahresabschlusses - § 328 Ziffer 1 Satz 2 HBG) erfolgte mit Wirkung zum 30.12.2013.

Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 21.12.2013 wurde ordentliche Liquidation der Gesellschaft beschlossen. Die Liquidations-Eröffnungbilanz zum 01.01.2013 übernimmt die erfassten Werteansätze per 31.12.2012 - stille Reserven oder stille Lasten waren zum 01.01.2013 nicht zu erfassen.

gez. Geschäftsführung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.12.2013.

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