Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 1346
Eingetragen
9.1.1991
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Die Durchführung von Sanitärinstallations-, Spengler-, Heizungs- und Lüftungsbauarbeiten, ferner die Installierung von Blitzschutzanlagen und der Handel mit Hausgeräten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Industriestraße 25, 91275 Auerbach i.d. Opf.
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heringklee GmbH

Auerbach i.d.Opf.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 31.403,51 34.472,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 823,00 917,00
II. Sachanlagen 30.580,51 33.555,51
B. Umlaufvermögen 158.092,40 159.257,96
I. Vorräte 20.603,15 21.690,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 73.397,99 63.562,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.241,86 2.622,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.091,26 74.005,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.606,00 1.026,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 191.101,91 194.757,27

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 104.528,16 75.219,96
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 49.655,37 93.374,91
III. Jahresüberschuss 29.308,20 -43.719,54
B. Rückstellungen 24.768,11 14.696,93
C. Verbindlichkeiten 61.805,64 104.840,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 61.805,64 104.840,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 191.101,91 194.757,27

Anhang

 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Heringklee GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 01. Januar 2010 anzuwenden. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHgb nicht angepasst. Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Darstellungsstetigkeit in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde grundsätzlich gewahrt.

II. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr stetig angewandt. Im einzelnen kamen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zur Anwendung:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände (3-10 Jahre) und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden in den Vorjahren bis einschließlich 2010 in voller Höhe abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens von einem Wert von Euro 150,-- bis Euro 1.000,-- wurden in den Jahren 2008 -2011in einem Sammelposten zusammengefasst und entsprechend denteuerlichen Vorschriften auf 5 Jahre abgeschrieben.

Allein nach steuerlichen Vorschriften zulässige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluß konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz:

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Verpflichtungen gesichert sind, bestanden in Höhe von Euro 21.795,36. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von Euro 21.795,36 €. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden nicht.

IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung:

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuß beträgt Euro 29.308,20.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 78.963,57, der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt. Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen. Auf neue Rechnung werden Euro 78.963,57 vorgetragen.

Beschluß über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 29.11.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

V. Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Franz Heringklee jun.

Abschluss- und Prüfungsvermerk
 
Vorstehender Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der mir vorgelegten Bücher und Bestands-
nachweise sowie der erteilten Auskünfte der Firma Heringklee GmbH erstellt. Die Buchführung und das Inventar habe ich auf Plausibilität beurteilt. Dabei sind mir keine Sachverhalte bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses sprechen.

Auerbach, den 13.12.2012

______________________________
               Unterschrift
                                                     


     Dipl.-Kfm. Norbert Grüner
       Steuerbevollmächtigter  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2012 festgestellt.

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