Beteiligungsgesellschaften
W. Rödel GmbH
Sparnecker Straße 74, 95213 Münchberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Rödel seit 13.8.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
W. Rödel GmbHMünchbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Angaben und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Angaben und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält keine einzelnen Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss ist nach den ab 01.01.1986 in Kraft getretenen Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes vom 29.12.1985 aufgestellt worden. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses, erfolgt nach den gesetzlichen Bestimmungen (§§ 266, 275 HGB). Der Wertansatz der Sachanlagen berechnet sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung. Die bezogenen Waren wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. In den Fällen, in denen der Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser Wert angesetzt. Die Bewertung der Forderungen erfolgte grundsätzlich zum Nennwert. Drohende Ausfälle wurden durch ausreichende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Im Hinblick auf das latente Kreditrisiko besteht darüber hinaus eine Pauschalwertberichtigung. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zu den Bilanzposten Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: 3.1. Aktiva A. Anlagevermögen I. Sachanlagen Die Posten des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonto bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear und degressiv abgeschrieben. B. Umlaufvermögen I. Vorräte Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten - in begründeten Fällen mit den niedrigeren Teilwert - bewertet. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzel- und Pauschalwertberichtigungen erfasst. Die Laufzeit der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen nicht mehr als 1 Jahr. sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Rückzahlungsbeträgen und Barwerten angesetzt. Die Laufzeit der sonstigen Vermögensgegenstände betragen nicht mehr als 1 Jahr. Davon gegenüber Gesellschaftern € 0,00 (Vj. € 0,00). III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihrem Nennbetrag bewertet. C. Rechnungsabgrenzungsposten I. sonstige sind zu den Anschaffungskosten bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger, linearer Abschreibung bewertet. 3.2. Passiva A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. II. Gewinnrücklagen wurden nach handelsrechtlichen Grundsätzen sowie Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung angesetzt. B. Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung passiviert. Im Einzelnen wurden gebildet für:
Pensionsrückstellungen Die zum 31.12.2022 bilanzierte Rückstellung für Pensionsverpflichtungen wurde im Wirtschafsjahr 2023 gewinnerhöhend aufgelöst, da die Verpflichtung nicht mehr besteht.). C. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten verteilt sich nach der Restlaufzeit wie folgt:
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) durchgeführt. Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer. In den Fällen, in denen dies zu einer höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen. Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden auf das Anlagevermögen nicht vorgenommen. 5. Haftungsverhältnisse nach §§ 251, 268 Abs. 7, 285 Ziff.3 HGB 1. Wechselobligo (Refinanzierte Kundenwechsel) liegen nicht vor. 2. Bürgschaftsverpflichtungen liegen nicht vor. 3. Verpflichtungen aus Mietverträgen für unbewegliches Anlagevermögen Für das bestehende Betriebsaufspaltungsverhältnis zur Besitzgesellschaft Rödel Stefan besteht eine jährliche Pachtverpflichtung in Höhe von insgesamt € 183.987,02. 4. Garantieleistungen bestehen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 5. Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen für Einrichtung und Ausstattung bestehen zum Bilanzstichtag keine. 6. Sonstige Pflichtangaben 1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane: Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt. Geschäftsführer: Herr Stefan Rödel 2. Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 4 Arbeitnehmer beschäftigt. 7. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt folgende Gewinnverwendung vor: Den Jahresüberschuss 2023 in Höhe von € 67.079,76 auf neue Rechnung vorzutragen.
Münchberg, den 20. März 2025 Stefan Rödel, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
gez. Stefan Rödel Angaben zur FeststellungDer Jahresabschluss wurde am 20.03.2025 festgestellt. |
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