APM Deutschland GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rosie Chalmers seit 14.11.2023 | Geschäftsführer |
Alexander Schimanski seit 2.3.2016 | Geschäftsführer |
Xeniya Yun seit 4.7.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft Yun Valentina Vasiljevna, Yun Yevgeniya Rusanova, Yun Xeniya Rusanova | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Petraluxe GmbHAscherslebenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz zum 31. Dezember 2021der Petraluxe GmbH, AscherslebenAKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2021I. Angaben zur Gesellschaft
II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021 wurde gemäß der §§ 238 ff., §§ 264 ff. HGB und § 42 GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Am 26. November 2010 wurde durch den Gesellschafter, Herrn Dr. Ruslan Yun, ein qualifizierter Rangrücktritt für seine bisher der Gesellschaft gewährten Darlehen, unter Einbeziehung aller künftigen und noch nicht ausgereichten Darlehen, erklärt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sowie der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit der Gesellschaft ausgegangen worden. Die Gesellschaft ist zum Stichtag eine kleine Kapitalgesellschaft entsprechend den Kriterien des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft hat bei der Aufstellung des Anhangs von den Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2021 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von TEUR 32.551 aus. Gesellschafterdarlehen bestehen zum Stichtag in Höhe von TEUR 43.098. Der Gesellschafter hat im Umfang einer im Sinne der Insolvenzordnung eingetretenen bzw. zur Vermeidung einer insolvenzrechtlichen Überschuldung der Gesellschaft den Rangrücktritt erklärt. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die Gesellschafter auch zukünftig die notwendige Liquidität zur Verfügung stellen, damit die Gesellschaft ihren Verpflichtungen nachkommen kann. III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung erfolgte wie im Vorjahr entsprechend den Bewertungsgrundsätzen der §§ 252 ff. HGB. Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden, im Vergleich zum Vorjahr unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten, welche die gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB aktivierungspflichtigen Kosten umfassen, aktiviert. Bei abnutzbaren Sachanlagen nehmen wir planmäßige Abschreibungen entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer vor. Für alle Anlagegruppen wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu Anschaffungs-/Herstellungskosten von EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Vorräte sind grundsätzlich mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Wertminderungen wird - soweit erforderlich - durch Abschreibungen Rechnung getragen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen bewertet. Soweit erforderlich, wurden angemessene Wertabschläge für Gängigkeit und geminderte Verwertbarkeit vorgenommen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurden angemessene Wertabschläge für Gängigkeit und geminderte Verwertbarkeit vorgenommen. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Das Ansatzwahlrecht für die aktiven latenten Steuern nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde nicht ausgeübt. Für Investitionszuschüsse wurden Sonderposten gebildet, die nach der Nutzungsdauer der geförderten Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aufgelöst werden. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Für die Bewertung der Rückstellungen für Gewährleistungen wird die pauschale Methode (Schätzungsverfahren) angewendet. Ansonsten erfolgt der Ansatz der Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz Eigenkapital Im Geschäftsjahr erfolgten Einzahlungen in Höhe von EUR 840.000,00 für Zuführungen zur Kapitalrücklage. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von EUR 43.098.228,62 (Vorjahr: EUR 43.098.228,62). V. Sonstige Angaben Personal Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 46 Arbeitnehmer beschäftigt.
Aschersleben, 12.05.2023 Geschäftsführung |
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