AdMed GmbHLiquidiert

50259 Pulheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 55085
Eingetragen
26.6.2001
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
die Beratung von Krankenhäusern, sonstigen Erbringern medizinischer Leistungen und von Krankenkassen insbesondere im Bereich Einkauf, und der Handel in diesem Bereich;

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Bielefeld
seit 2.11.2015
Geschäftsführer
Stefan Dr. Terkatz
seit 8.4.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

51.40% identifiziert48.60% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
51.40%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
AdMed GmbHEigenbeteiligung
48.60%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

12.500 €
50.00%
Germany
12.150 €
48.60%

Beteiligungen

NameAnteil
AdMed GmbHAufgelöst
48.60%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AdMed GmbH

Pulheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 32.290,00 36.592,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.414,00 1.531,00
II. Sachanlagen 30.876,00 35.061,00
B. Umlaufvermögen 296.528,38 239.025,78
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 296.528,38 239.025,78
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 58.020,43 6.625,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 134,00 3.423,53
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 381.681,07 181.226,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 710.633,45 460.267,46

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -12.150,00 -12.150,00
2. eingefordertes Kapital 12.850,00 12.850,00
II. Gewinnrücklagen -19.165,81 -19.165,81
III. Verlustvortrag 174.910,34 219.592,97
IV. Jahresfehlbetrag 200.454,92 -44.682,63
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 381.681,07 181.226,15
B. Rückstellungen 12.600,00 12.500,00
C. Verbindlichkeiten 626.633,45 412.067,46
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 292.125,04 211.543,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 71.400,00 35.700,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 710.633,45 460.267,46

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

ADMED GmbH

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1. Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss der ADMED GmbH, Rommerskirchener Str. 21/55, 50259 Pulheim zum 31. Dezember 2013 wurde nach den §§ 242 ff., 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gesellschaft ist nach § 267 Abs. 1 HGB und § 267 Abs. 4 HGB als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 wird teilweise Gebrauch gemacht.

1.2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden im Vergleich zum Vorjahr beibehalten. Die Vorjahreszahlen waren gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB nicht anzupassen; bei der ADMED GmbH bestand kein Anpassungsbedarf.

Die Vermögensgegenstände und die Verbindlichkeiten wurden entsprechend den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen der §§ 252 ff. angesetzt.

Die Gegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, die der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu € 150,00 (geringwertige Anlagegüter) werden analog der steuerlichen Regelungen im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten größer € 150,00 und bis € 1.000,00 werden analog der steuerlichen Regelung in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben.

Die fertigen Erzeugnisse und Waren werden zu Anschaffungskosten, einschließlich der auf den Bestand entfallenden Frachtkosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt zum Nennwert. Risiken sind durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nominalwert. Die Bewertung der Flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert.

Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen tragen den zu erwartenden, ihrer Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2013 Rechnung (voraussichtlichen Erfüllungsbetrag) und übersteigen nicht die Höhe der Beträge, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in ausländischer Währung sind mit dem Stichtagskurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Bilanztag bewertet.

2. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013 ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) ersichtlich.

Guthaben bei Kreditinstituten

Die in Fremdwährung lautenden Bankbestände werden zum Stichtagskurs bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

1) Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht (€ 3.200), für Jahresabschlusskosten (€ 4.400) und Bußgeld Veröffentlichung (€ 5.000).

2) Verbindlichkeiten

Grundsätzlich haben die Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeit gegen Klinikum Bremen-Ost GmbH resultiert aus einem Gewährleistungsanspruch aus dem Jahr 2010, der zum jetzigen Zeitpunkt um mehr als die Hälfte reduziert wurde.

Die Verbindlichkeit enthalten solche gegenüber dem Gesellschafter Prof. Dr. Stefan Terkatz in Höhe von 157.696,56 € und sind mit einem Rangrücktritt versehen.

3) Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Dr. Stefan Terkatz. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag stellt lediglich die buchmäßige Überschuldung dar, die aus dem Gewährleistungsanspruch resultiert und nichts mit dem operativen Geschäft zu tun hat. Langfristig ist ein Gewinn zu erwarten.

4) Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von € 200.565,92 € auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Pulheim, den 22. September 2015

Die Geschäftsführung

Dr. Stefan Terkatz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.09.2015 festgestellt.

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