Wohn- und Heimbau eG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Alter seit 20.8.2025 | Vorstandsmitglied |
Jan Stephan seit 3.4.2023 | Vorstandsmitglied |
Volker Stanossek seit 25.10.2001 | Vorstandsmitglied |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wohn- und Heimbau eGKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.20231. Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
22.05.2024 2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2023
22.05.2024 3. Anhang des Jahresabschlusses 2023der Wohn- und Heimbau eGKölnA) ALLGEMEINE ANGABEN Die Genossenschaft firmiert unter dem Namen "Wohn- und Heimbau eG". Sie hat ihren Sitz in Köln und ist im Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Köln (Reg.Nr. 694) eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Regelungen der Satzung der Genossenschaft aufgestellt. Die Wohn- und Heimbau eG ist eine kleine Genossenschaft i.S.d. § 267 HGB in Verbindung mit § 336 Abs. 2 HGB und nimmt größenabhängige Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. B) ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr ergaben sich nicht. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs-, Bewertungsmethoden und Ausweiswahlrechte angewandt: ANLAGEVERMÖGEN Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen ausgewiesen. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Zugänge Die Zugänge in 2023 betreffen hauptsächlich die Herstellungskosten des Neubaus Vorgebirgsgärten Baufeld 2.2 sowie Kosten für durchgeführte Modernisierungsmaßnahmen. Sie wurden im Sinne von § 255 Absatz 2, Satz 1, HGB mit ihren Fremdkosten aktiviert. Zugänge bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung wurden zu den Anschaffungskosten aktiviert. Abschreibungen Bei den Wohnbauten erfolgte die planmäßige Abschreibung nach Maßgabe der Restnutzungsdauer unter Zugrundelegung einer Gesamtnutzungsdauer von 80 Jahren. Während der Gesamtnutzungsdauer aktivierte Modernisierungskosten wurden generell nach Maßgabe der buchmäßigen Restnutzungsdauer abgeschrieben. Soweit die buchmäßige Restnutzungsdauer den tatsächlichen Verhältnissen nach Modernisierung nicht mehr entsprach oder bei bereits in den Vorjahren vollständig abgeschriebenen Objekten, wurde die Restnutzungsdauer des Objektes jeweils nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten neu festgelegt. Die Garagen wurden mit 4 % p.a. linear abgeschrieben. Gegenstände der Geschäftsausstattung wurden jährlich zwischen 10 % und 34 % abgeschrieben. Die Erweiterung der Geschäftsstelle wird mit 4% p. a. abgeschrieben. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu 800 € (ohne gesetzliche Umsatzsteuer) werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 800 € (ohne gesetzliche Umsatzsteuer) werden über die Jahre der Nutzung mit den oben angeführten Abschreibungssätzen abgeschrieben. UMLAUFVERMÖGEN Unfertige Leistungen Unter dieser Position wurden die mit den Mietern noch nicht abgerechneten umlagefähigen Heiz- und Betriebskosten - ohne Ausfallrisikozuschläge - ausgewiesen. Andere Vorräte Die hier aufgeführten Elektro-Durchlauferhitzer, Gas-Heizthermen und Gas-Kombithermen wurden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Forderungen sind grundsätzlich zum Nominalbetrag bewertet. Ausfallrisiken wird durch Abschreibungen und Einzelwertberichtigungen in ausreichender Höhe Rechnung getragen. Flüssige Mittel und Bausparguthaben Die Flüssigen Mittel und Bausparguthaben sind zum Nennwert angesetzt. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um vorausbezahlte Aufwendungen für das nächste Geschäftsjahr, welche abgegrenzt wurden. RÜCKSTELLUNGEN Die Rückstellungen gem. § 249 Abs. 1 HGB wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Rückstellung für Pensionen wurde aufgrund eines versicherungsmathematischen Gutachtens ermittelt. Die Rückstellung für Pensionen wurde nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung von zukünftigen Rentenanpassungen ermittelt. Dabei wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, ein Abzinsungssatz von 1,82 % bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren sowie ein Rententrend von 2,0 % zugrunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung der Pensionsrückstellung mit dem 10-Jahresdurchschnittssatz und der Bewertung nach dem 7-Jahresdurchschnittsatz beträgt 14.948,96 € (Vorjahr: 56.104,00 €). Die sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme bemessen. Aufwandsrückstellungen in Höhe von 130.660,00 € (Vorjahr: 160.660,00 €) wurden gemäß Beibehaltungswahlrecht nach Artikel 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB fortgeführt. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. C) ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG I. BILANZ 1. Verkürzte Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens
2. In der Position "Unfertige Leistungen" sind 926.064,25 € (Vorjahr: 783.939,98 €) noch nicht abgerechnete Betriebskosten enthalten. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren im Geschäftsjahr 2023, wie im Vorjahr, nicht auszuweisen. 4. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfanges enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. 5. In den "Sonstigen Rückstellungen" sind folgende Rückstellungen mit einem nicht unerheblichen Umfang enthalten: für Prüfungskosten, Steuerberatung, Urlaubsansprüche
6. In den Verbindlichkeiten sind keine Beträge größeren Umfanges enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. 7. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte o. ä. Rechte stellen sich wie folgt dar:
Seite 6 des Anhangs II. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Die Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" beinhaltet mit rund 19 T€ (Vorjahr: 19 T€) Zinsaufwendungen aus der Anpassung der Pensionsrückstellung. 2. In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind keine wesentlichen periodenfremde Erträge und Aufwendungen enthalten. D) SONSTIGE ANGABEN 1. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
Es wurden keine Auszubildenden beschäftigt. 2. Mitgliederbewegung:
Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich im Geschäftsjahr um 95.140,00 € (Vorjahr: 29.415,00 €) vermehrt. Satzungsgemäß haften die Mitglieder nur mit ihren Geschäftsanteilen. Eine Nachschusspflicht besteht nicht. 3. Am 31.12.2023 bestehen wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB in Höhe von insgesamt 248 T € (Vorjahr: 1.570 T €). Es handelt sich ausschließlich um vergebene Aufträge in Bezug auf das Neubauvorhaben Vorgebirgsgärten 2.2. 4. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes:
5. Mitglieder des Vorstandes (Vor- und Zuname):
6. Mitglieder des Aufsichtsrates (Vor- und Zuname):
7. Nach einer Zuführung von 21.300,00 € in die gesetzliche Rücklage und einer Zuführung in die freie Ergebnisrücklage gemäß § 40 Abs. 3 und 4 der Satzung in Höhe von 13.166,33 € ergibt sich ein Bilanzgewinn in Höhe von 177.666,60 €. Es wird der Mitgliederversammlung vorgeschlagen, den Mitgliedern eine Dividende in Höhe von 4,0 % bzw. 177.666,60 € auszuschütten.
Köln, den 22.05.2024 DER VORSTAND Stephan Stanossek |
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