NOF EUROPE GmbH
Hamburger Allee 2, 60486 Frankfurt am Main, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kazutoshi Yamamasu seit 11.7.2025 | Geschäftsführer |
Ryosuke Teshigawara seit 11.7.2025 | Geschäftsführer |
Yusuke Okawa seit 7.6.2024 | Geschäftsführer |
Yuji Yamamoto seit 31.7.2023 | Geschäftsführer |
Motohiro Mitani seit 3.4.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
NOF CORPORATION | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NOF EUROPE GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die NOF EUROPE GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der NOF EUROPE GmbH, Frankfurt am Main - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NOF EUROPE GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eschborn/Frankfurt am Main, 12. März 2024 EY
GmbH & Co. KG
Sommerrock, Wirtschaftsprüfer Zhu, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die NOF EUROPE GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main (HRB Reg. Nr. 100783). Die NOF EUROPE GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der Unternehmensfortführung (going-concern) erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, teilweise im Anhang aufgeführt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Vermögensgegenstände wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird hinsichtlich des Aktivüberhangs der latenten Steuern kein Gebrauch gemacht. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisations-prinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Angaben zur Bilanz Anlagevermögens Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres ergibt sich aus dem Anlagenspiegel, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 106.321,21 (Vorjahr: EUR 117.211,21) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und betreffen wie im Vorjahr die Mietkautionen. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten EUR 1.250,64 (Vorjahr: EUR 13.460,64) Forderungen gegen Gesellschafter. Wie im Vorjahr resultieren die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie gegen Gesellschafter aus Lieferungen und Leistungen. Aktive latente Steuern Aktive latente Steuern basieren im Wesentlichen auf Differenzen der handels- bzw. steuerbilanziellen Wertansätze für den Geschäfts- oder Firmenwert und unrealisierten wechselkursbedingten Verlusten für Bankguthaben. Passive latente Steuern basieren im Wesentlichen auf unrealisierten wechselkursbedingten Gewinnen bei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Der Steuersatz beläuft sich auf 31,9 %. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten:
Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 22.463.338,99 (Vorjahr: EUR 23.558.098,21). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit EUR 19.347.146,53 (Vorjahr EUR 20.156.496,31) die Gesellschafterin und resultieren ausschließlich aus Warenlieferungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 636.382,45 (Vorjahr: EUR 669.000,92) betreffen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Wechselkursgewinnen in Höhe von EUR 222.269,83 (Vorjahr EUR 438.570,19). Periodenfremde und/oder außergewöhnliche Erträge sind im Berichtsjahr nicht angefallen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Fremdwährungsverluste in Höhe von EUR 369.045,88 (Vorjahr: EUR 490.047,94). Periodenfremde Aufwendungen und/oder außergewöhnliche Aufwendungen sind im Berichtsjahr nicht angefallen. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Steueraufwendungen / -erträge in Höhe von TEUR o enthalten, welche sich aus dem Mindeststeuergesetz oder vergleichbaren ausländischen Mindeststeuergesetzen für das Geschäftsjahr ergeben. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 10 Angestellte beschäftigt (Vorjahr 10). Angaben zur Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Koji Sawamura, Kaufmann, Yokohama/Japan (bis 27.06.2023) Satoshi Kataoka, Kaufmann, Tokio/Japan (bis 21.04.2023) Kazuhiro Akama, Kaufmann, Frankfurt am Main (Vorsitzender der Geschäftsführung, bis 21.03.2023) Kimihiko Tsurumi, Kaufmann, Tokio/Japan (bis 21.04.2023) Shotaro Noguchi, Kaufmann, Frankfurt am Main Motohiro Mitani, Kaufmann, Frankfurt am Main (Vorsitzender der Geschäftsführung, ab 21.03.2023) Tomohisa Tasaka, Kaufmann, Tokio/Japan (ab 21.04.2023) Shuichi Yoshimura, Kaufmann, Frankfurt am Main (ab 21.04.2023) Yuji Yamamoto, Kaufmann, Kanagawa/Japan (ab 27.06.2023) Im Geschäftsjahr erhielten vier Geschäftsführer Bezüge für ihre Tätigkeit. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer der NOF EUROPE GmbH betragen im Geschäftsjahr TEUR 330. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen von TEUR 1.277. Davon haben TEUR 332 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Mietverpflichtungen bestehen im Wesentlichen aus der Anmietung des Bürogebäudes. Der Vorteil der außerbilanziellen Geschäfte in Form von Miet-, und Leasingverträgen liegt in einer geringeren Kapitalbindung und dem Wegfall eines möglichen Verwertungsrisikos im Vergleich zum Erwerb dieser Vermögensgegenstände. Risiken könnten sich dagegen aus den vereinbarten mittelfristigen Vertragslaufzeiten ergeben, sofern diese Gegenstände künftig nicht mehr genutzt werden können, wofür es derzeit keine Anhaltspunkte gibt. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 191 und entfällt in Höhe von TEUR 68 auf Abschlussprüfungsleistungen, in Höhe von TEUR 121 auf Steuerberatungsleistungen und in Höhe von TEUR 2 auf sonstige Leistungen. Konzernzugehörigkeit Die NOF EUROPE GmbH wurde in den Konzernabschluss der NOF CORPORATION, Tokio/Japan, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss aufstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz der NOF CORPORATION, Tokio/Japan, erhältlich. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Marktunübliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen, die mittel- oder unmittelbar mit weniger als 100% im Anteilbesitz der Konzernmuttergesellschaft stehen, und marktunübliche Geschäfte mit nahestehenden Personen wurden nicht getätigt. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR 1.224.934,97 auf neue Rechnung vorzutragen.
Frankfurt am Main, den 11. März 2024 Motohiro Mitani Shotaro Noguchi Shuichi Yoshimura Yuji Yamamoto Tomohisa Tasaka ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023NOF EUROPE GmbH, Frankfurt am Main
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen der Gesellschaft 1. Allgemeine Informationen zum Unternehmen und zur Geschäftstätigkeit 2. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren B. Wirtschaftsbericht 1. Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 2. Branchenentwicklung 3. Unternehmensentwicklung 4. Lage der Gesellschaft 5. Investitionen 6. Cashflow und Liquidität C. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht 1. Chancenbericht 2. Risikobericht 3. Prognosebericht 4. Gesamtaussage zur voraussichtlichen Entwicklung A. Grundlagen der Gesellschaft 1. Allgemeine Informationen zum Unternehmen und zur Geschäftstätigkeit Die NOF EUROPE GmbH, eine Tochtergesellschaft der NOF CORPORATION, Tokio, Japan, ist eine Handelsgesellschaft in der chemischen Industrie, die hauptsächlich auf den europäischen Markt ausgerichtet ist. Ihre Hauptprodukte sind Rohstoffe für Polymere sowie Spezial- und Konsumchemikalien, die an andere Handelsgesellschaften oder direkt an Industriekunden - in erster Linie aus der chemischen Industrie, aber auch aus der Pharma- und der Automobilindustrie - vertrieben werden. Einige Produkte für die Pharma- und Automobilindustrie decken einen einmaligen (projektbezogenen) Bedarf der Kunden. Die Produkte werden hauptsächlich von der Muttergesellschaft in Japan bezogen. Die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft hängt demnach grundsätzlich von der wirtschaftlichen Entwicklung in der chemischen Industrie ab. 2. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Unsere wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse und das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern). Für die interne Steuerung des Unternehmens spielen nichtfinanzielle Leistungsindikatoren derzeit noch keine wesentliche Rolle. B. Wirtschaftsbericht 1. Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Jahr 2022. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine sowie den extremen Energiepreiserhöhungen. Zusätzlich kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel hinzu. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. 2. Branchenentwicklung Nach Angaben des Verbands der Chemischen Industrie e.V., Frankfurt am Main (VCI), hat sich die Produktion der chemisch-pharmazeutischen Industrie im Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 8,3% verringert. 3. Unternehmensentwicklung Der im Februar 2022 ausgebrochene Russland-Ukraine-Krieg hat weltweit erhebliche Auswirkungen. Zusätzlich brach im Oktober 2023 ein weiterer militärischer Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern im Gazastreifen aus. Dieser Krieg wirkte sich auf das Verhalten arabischer Staaten bezüglich Israels, den Vereinigten Staaten und europäischen Ländern aus. Unser Geschäftsbetrieb war im Geschäftsjahr 2023 jedoch nicht direkt davon betroffen. Sie wirkten sich nicht auf den Umsatz aus. Allerdings stiegen die Transportkosten infolge höherer Logistikaufwendungen für LKWs, gestiegener Kraftstoffkosten und sonstiger Kostenpositionen in Europa. 4. Lage der Gesellschaft Optimierung der Geschäftsbereiche Um Kunden einen optimalen Service bieten zu können, hat die NOF CORPORATION die bestehenden Geschäftsbereiche Oleo & Specialty Chemicals sowie Functional Chemicals & Polymers in einem Geschäftsbereich, als die Functional Materials Division zusammengefasst. Die Geschäftsbereiche DDS und Life Science wurden im Geschäftsbereich Life Science Division vereint. Vergleich der Prognose aus dem Vorjahr mit der tatsächlichen Geschäftsentwicklung Aufgrund eines Nachfrageanstiegs bei einigen Kunden lag das Umsatzvolumen 2023 mit TEUR 81.017 über dem prognostizierten Wert von TEUR 78.262. Im Vorjahr hatten wir ein EBIT von TEUR 1.472 prognostiziert. Das tatsächliche EBIT für 2023 betrug TEUR 1.868 und lag ebenfalls aufgrund der höheren Umsatzerlöse über der Erwartung. Ertragslage Die Umsatzerlöse haben sich aufgrund einer allgemeinen Nachfragesteigerung von TEUR 76.860 auf TEUR 81.017 erhöht. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 239 (Vorjahr: TEUR 488) beinhalten wie im Vorjahr im Wesentlichen Erträge aus Wechselkursgewinnen. Der Materialaufwand hat sich 2023 auf TEUR 75.950 erhöht (Vorjahr: TEUR 72.254) und spiegelt damit die gestiegenen Wareneinstands- und Lieferkosten wider. Infolge der Erhöhung der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl (einschließlich hauptamtlicher Geschäftsführer) von 12 auf 14 sind die Personalkosten von TEUR 1.258 im Vorjahr auf TEUR 1.280 im Geschäftsjahr 2023 gestiegen. Die Lockerung der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie führte zu einem Anstieg der Werbe- und Reisekosten um TEUR 105. Bei den Honorarzahlungen wie Buchführungsgebühren, Rechtskosten und Beratungshonoraren war hingegen ein Rückgang um TEUR 78 zu verzeichnen, während die Mietkosten um TEUR 107 gestiegen sind. Die Währungsverluste nahmen von TEUR 490 auf TEUR 369 im Berichtsjahr ab. Diese Entwicklung trug maßgeblich zum Anstieg der betrieblichen Aufwendungen von TEUR 1.898 im Vorjahr auf TEUR 2.102 im Geschäftsjahr 2023 bei. Unter Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 643 (Vorjahr: TEUR 575) erwirtschafteten wir in 2023 einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.225 (Vorjahr: TEUR 1.294). Das EBIT für 2023 betrug TEUR 1.868 nach TEUR 1.870 im Vorjahr. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme schrumpfte zum Abschlussstichtag auf TEUR 29.041 (Vorjahr: TEUR 30.534). Das Sachanlagevermögen ging abschreibungsbedingt von TEUR 169 im Vorjahr auf TEUR 138 zurück. Die Vorräte verringerten sich aufgrund des Zeitpunkts des Wareneingangs aus Japan auf TEUR 2.743 (Vorjahr: TEUR 3.867). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, einschließlich der Forderungen gegen verbundene Unternehmen, sanken aufgrund des vom Vorjahr abweichenden Zeitpunkts der Transaktionen am Geschäftsjahresende auf TEUR 10.273 (Vorjahr: TEUR 10.494). Die liquiden Mittel sanken hauptsächlich aufgrund späterer Zahlungseingänge auf TEUR 15.313 (Vorjahr: TEUR 15.500). Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage betrugen unverändert zum Vorjahr TEUR 3.991. Der Jahresüberschuss belief sich auf TEUR 1.225, sodass sich das Eigenkapital insgesamt auf TEUR 6.254 (Vorjahr: TEUR 6.324) verringerte. Im Jahr 2023 wurde eine Ausschüttung für 2022 an die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 1.294 vorgenommen. Die Eigenkapitalquote ist auf 21,5 % gestiegen (Vorjahr: 20,7%). Die Rückstellungen belaufen sich auf TEUR 323 nach TEUR 652 im Vorjahr. Die Verbindlichkeiten sinken infolge einer Minderung der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen auf TEUR 22.463 (Vorjahr: TEUR 23.558) und beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 19.347 (Vorjahr: TEUR 20.156). Gesamtaussage zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Insgesamt sind wir mit unserem Geschäftsergebnis im Geschäftsjahr 2023 zufrieden, die Vermögens- und Finanzlage wird als stabil eingeschätzt. 5. Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen in Höhe von TEUR 25 vorgenommen. 6. Cashflow und Liquidität Unverändert zum Vorjahr besteht aktuell keinerlei Fremdfinanzierung bei Banken, die Gesellschaft ist rein innenfinanziert. Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit ist positiv. C. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht 1. Chancenbericht Wir werden uns als Tochtergesellschaft der NOF CORPORATION weiter auf den Vertrieb von chemischen Produkten in Europa konzentrieren. Unser Hauptziel besteht darin, die bestehenden Kundenbedürfnisse zu erfüllen und durch eine engere Kommunikation mit Kunden neue Geschäftschancen zu identifizieren. Wir planen, die Produktentwicklung der NOF CORPORATION zu unterstützen und damit die spezifischen Bedürfnisse unseres Marktes zu erfüllen sowie neue Geschäftssegmente zu erschließen. 2. Risikobericht Mit Vertriebsmanagern und der Geschäftsleitung werden Frühwarnsysteme und Systeme zur Risikoprävention diskutiert. Erkannte Risikofaktoren werden frühzeitig erörtert und die Ergebnisse dieser Gespräche werden der Geschäftsleitung mitgeteilt. Die Vertriebs- und Finanzzahlen werden monatlich der Geschäftsleitung gemeldet. Eines unserer bestehenden Risiken ist die Abhängigkeit von einigen Großkunden. Ein Verlust dieser Kunden würde die Rentabilität unserer Gesellschaft gefährden. In naher Zukunft rechnen wir jedoch nicht damit, dass es hierzu kommen wird. Einige Schlüsselprodukte werden für F&E-Aktivitäten von Kunden eingesetzt. Die Nachfrage dieser Kunden schwankt stärker als die Nachfrage nach Produkten für die kommerzielle Nutzung. Da diese entwicklungsbezogenen Projekte aber unabhängig voneinander sind, ist auch das Risiko aufgrund der Verzögerung oder Verschiebung von einzelnen Projekten begrenzt. Es besteht ein gewisses Währungsrisiko, obwohl die Transaktionswährung hauptsächlich der Euro ist und Guthaben in ausländischer Währung verglichen mit unseren Umsatzzahlen nicht hoch sind. Die wichtigsten ausländischen Währungen sind USD und JPY. Grund für die Währungsverluste 2023 waren die negativen Effekte aus dem EUR/USD- und dem EUR/JPY-Wechselkurs. Die Steuerung der Kreditrisiken aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt bei uns grundsätzlich durch den Abschluss entsprechender Versicherungen. Kann für eine Transaktion keine Versicherung abgeschlossen werden, bitten wir den betreffenden Kunden um eine Vorauszahlung. Der Finanzleiter bestätigt monatlich den Stand aller Forderungen und meldet ihn der Geschäftsleitung. Forderungen von Kunden werden grundsätzlich fristgerecht beglichen, sodass keine Zahlungsausfälle erwartet werden. Wir haben keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Gesellschaft ist bestrebt, über ausreichende Mittel zu verfügen, um die geschäftlichen Transaktionen jederzeit finanzieren zu können. Der Finanzleiter meldet die Kontostände monatlich an die Geschäftsleitung. 3. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir von einem Umsatzvolumen von TEUR 62.081 aufgrund einer niedrigeren Kundennachfrage aus. Aufgrund steigender betrieblicher Aufwendungen erwarten wir im Geschäftsjahr 2024 einen Rückgang des EBITs auf TEUR 853. 4. Gesamtaussage zur voraussichtlichen Entwicklung Unser Start in das neue Geschäftsjahr 2024 entspricht bislang unseren Erwartungen. Wir könnten mit einer Rezession und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert werden. Gründe hierfür könnten der Handelskonflikt zwischen den USA und China, logistische Engpässe weltweit sowie weitere unerwartete Krisen infolge der COVID-19-Pandemie sein. Zum aktuellen Zeitpunkt rechnen wir jedoch nicht mit weiteren nachteiligen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf unser Unternehmen. Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine könnte sich im Fall einer wesentlichen Unterbrechung der Logistik zwischen Japan und Europa in gewissem Maße auf unseren Umsatz auswirken.
Frankfurt am Main, 11. März 2024 Motohiro Mitani Shotaro Noguchi Shuichi Yoshimura Yuji Yamamoto Tomohisa Tasaka Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 18. Juni 2024 festgestellt. |
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Zeil 60-62 GmbH
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RFR Invest 5 GmbH & Co. KG
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Leipziger Platz 14-16 Beteiligungsgesellschaft mbH
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WGATE Frankfurt Verwaltung GmbH
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Konstanz, Hussenstraße 23 Immobilien GmbH & Co. KG
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Tata Communications Deutschland GmbH
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RFR Warbe Verwaltung GmbH
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Rapiscan Systems GmbH
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