ÖCE Transport GmbHLiquidiert

61130 Nidderau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 94063
Eingetragen
27.6.2012
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungErbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr a. n. g.
Gegenstand
Güterkraftverkehr und damit zusammenhängende Dienstleistungen im Transportbereich

Historie

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Management

NameRolle
Nurten Agbulut
seit 27.6.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

61130 Nidderau
20.000 €
80.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ÖCE Transport GmbH

Nidderau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
1.1.2012
EUR
A. Anlagevermögen 48.331,00 0,00
I. Sachanlagen 48.331,00 0,00
B. Umlaufvermögen 17.068,75 12.500,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.623,71 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.445,04 12.500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 65.399,75 25.000,00

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
1.1.2012
EUR
A. Eigenkapital 15.528,90 25.000,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 9.471,10 0,00
B. Verbindlichkeiten 49.870,85 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 65.399,75 25.000,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. / Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. / Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten / zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz / bei den Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen / an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht / die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Über die aus der Bilanz ersichtlichen ausstehenden Pflichteinlagen von € 00 hinaus sind Hafteinlagen der Kommanditisten in Höhe von € 00 noch nicht geleistet.

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Finanzanlagen

Es bestehen Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens die über ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet sind, da eine außerplanmäßige Abschreibung unterblieben ist. Es handelt sich um Anteile an verbunden Unternehmen / Ausleihungen an verbundene Unternehmen / Beteiligungen / Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht / Wertpapiere des Anlagevermögens / sonstige Ausleihungen.

Der Buchwert beträgt € 00 , der beizulegende Zeitwert € 00. Auf eine außerplanmäßige Abschreibung wurde verzichtet, da eine dauernde Wertminderung voraussichtlich nicht vorliegt.

Der niedrigere beizulegende Zeitwert ergibt sich aus einer nur vorübergehenden Ertragsschwäche / Liquiditätsenge des Beteiligungsunternehmens / des verbundenen Unternehmens.

Es bestehen Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von € 00.

In den Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind Ausleihungen an Gesellschafter von € 00 enthalten.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände        

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 00 ausgewiesen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen von € …

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten      
  Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten      

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse in einem Gesamtbetrag von € , mit deren Eintritt aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme nicht gerechnet wird.

Es handelt sich um Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln. Geschäftspartner von denen Wechsel weitergereicht werden sind seit vielen Jahren auch im Hinblick auf deren wirtschaftliche Situation bekannt. Es bestehen keine Anzeichen, aus einem weitergereichten Wechsel in Anspruch genommen zu werden.

/ Verbindlichkeiten aus Bürgschaften. Die Personen / Unternehmen zu deren Gunsten Bürgschaftsverpflichtungen eingegangen wurden, kommen den ihnen obliegenden Verpflichtungen entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen nach. Durch regelmäßigen Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind negative Entwicklungen zeitnah erkennbar. Derzeit bestehen keine Tatsachen, die auf eine Inanspruchnahme aus den gewährten Bürgschaften hindeuten.

/ Wechsel und Scheckbürgschaften. Die Personen / Unternehmen zu deren Gunsten Bürgschaftsverpflichtungen eingegangen wurden, kommen den ihnen obliegenden Verpflichtungen entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen nach. Durch regelmäßigen Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind negative Entwicklungen zeitnah erkennbar. Derzeit bestehen keine Tatsachen, die auf eine Inanspruchnahme aus den gewährten Bürgschaften hindeuten.

/ Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen. Die Gesellschaft hat Finanzierungszusagen / harte / weiche Patronatserklärungen zugunsten von Tochterunternehmen / verbundenen Unternehmen / Beteiligungsunternehmen / abgegeben. Die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung dieser Gesellschaften lassen eine Inanspruchnahme aus diesen Zusagen nicht erkennen.

/ Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten. Für Verbindlichkeiten von Tochterunternehmen / verbundenen Unternehmen / Beteiligungsunternehmen wurden Sicherheiten in Form von Grundschulden / Forderungsabtretungen /gestellt. Die Gesellschaften zu deren Gunsten Bürgschaftsverpflichtungen eingegangen wurden, kommen den ihnen obliegenden Verpflichtungen entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen nach. Durch regelmäßigen Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind negative Entwicklungen zeitnah erkennbar. Derzeit bestehen keine Tatsachen, die auf eine Inanspruchnahme aus den gewährten Sicherheiten hindeuten.

Im Zusammenhang mit Haftungsverhältnissen sind zugunsten verbundener Unternehmen Sicherheiten von € … bestellt.

Sonstige Angaben

Anteilsbesitz

Name und Sitz der Gesellschaft Anteil am Kapital in % Eigenkapital
in Tsd.
Ergebnis
in Tsd.
Geschäftsjahr
Ilknur Agbulut 90 22500   2012
Nurten Agbulut 10 2500   2012

Geschäftsführung

Geschäftsführer / Vorstand

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Agbulut Nurten Geschäftsführer

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Nidderau, den 01.02.2013

Geschäftsführerin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 1.2.2013.

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