GM Biogas Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne Verteilung
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ulrich Wagner seit 29.5.2007 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GM Biogas GmbHBaasdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011GM BIOGAS GMBH, BAASDORF I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, zu Bilanzierungs- und Bewertungs-methoden Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 HGB, der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB und des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung angesetzt. Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, im Falle der Abnutzbarkeit mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter (bei Anschaffungskosten bis EURO 150,00) werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen für die Darstellung im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wird. Für angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EURO 150,00 aber nicht EURO 1.000 überstiegen, wurde ein Sammelposten gebildet, der im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel aufgelöst wird (entsprechend § 6 Abs. 2a EstG). Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten sowie die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Lag der Börsen- und Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufswert abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei unverzinslichen und niedrig verzinslichen Forderungen erfolgt der Bilanzansatz mit dem Barwert. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten werden in Höhe des Betrags gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren ausgewählt. II. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die voraussichtlichen Verpflichtungen für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. III. Sonstige Angaben Geschäftsführung Als Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Ulrich Wagner (Gesamtgeschäftsführer), Regenstauf bestellt. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsleitung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EURO 127.698,97 auf neue Rechnung vorzutragen. Baasdorf, 14. März 2012 Ulrich Wagner
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.06.2012 |
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