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Theodor Wagner GmbHLiquidiert
Urbanstraße 56, 72622 Nürtingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Theodor Wagner GmbHNürtingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 02.12.2010BilanzAKTIVA
PASSIVA
Anhang1. Allgemeine Anlagen Der Jahresabschluß von Theodor Wagner GmbH wurde in Anlehnung an die Grundlagen der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie die eventuell ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftervertrages zu beachten. Angaben. die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in §267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Durch Gesellschafterbeschluss vom 30.09.2010 wurde die Liquidation der Gesellschaft auf den 30.11.2010 beschlossen. Herr Reinhard Wagner und Herr Hartmut Wagner wurden zu Liquidatoren bestellt. Sie vertreten die Gesellschaft jeweils allein. Gem. §71 (1) GmbHG ist eine Liquidation-Eröffnungsbilanz auf den 30.11.2010 zu erstellen. Da im vorliegenden Fall die Buchwerte zum 29.11.2010 den Werten der Liquidations-Eröffnungsbilanz zum 30.11.2010 entsprechen, wurde die Bezeichnung des Vorjaresansatzes entsprechend angepasst. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und somit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear bzw. degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Ab dem 01.01.2008 werden bewegliche und selbstständig nutzbare Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder Einlagewert über EUR 150,- bis EUR 1.000,- netto in einem jahrsgangsbezogenen Sammelposten zusammengefasst und gleichmäßig auf 5 Jahre verteilt. Für Anschaffungs- oder Herstellungskosten über EUR 150,- bis EUR 410,-netto besteht ab 01.01.2010 ein 3.faches Wahlrecht: Sofortabzug als GWG, Abschreibung über die Nutzungsdauer oder Bildung eines Sammelpostens. Forderungen und wertpapier wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfülngsbetrag bilanziert (§253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§253 I HGB) 2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 3.1 Entwicklung des Anlagevermögens Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus der Etwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.11.2011 |
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