Beton- und Tiefbau GmbH
Fichtenweg 11, 38835 Osterwieck, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Detlef Hinz seit 13.7.2006 | Geschäftsführer |
Horst Isensee seit 13.7.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
Walter Reitzig | 33.33% |
| 33.33% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Beton- und Tiefbau GmbHOsterwieckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis 31.12.2018BilanzA K T I V A
P A S S I V A
AnhangFirma Beton- und Tiefbau GmbH mit Sitz in Osterwieck, Registergericht Stendal, eingetragen unter Nr. 101805 im Handelsregister B. Grundsätzliches zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht gemäß § 274a Nr. 4 HGB Gebrauch gemacht, auf die Abgrenzung latenter Steuern zu verzichten. Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2017 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Im Geschäftsjahr 2016 wurden erstmals die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB angewandt. Die Gesellschaft hat das Unternehmen im Wege eines so genannten Asset Deals zum 01.09.2018 übergeben und führt seitdem Bauplanungs- und Überwachungstätigkeiten aus. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar. Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten. Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt. Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses Die Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen wurden planmäßige Abschreibungen vorgenommen. Soweit erforderlich wurden die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt. Hinsichtlich der Zusammensetzung und der Entwicklung des Anlagenvermögens wird auf die der Bilanz als Anlage beigefügte Anlagenentwicklung verwiesen. Die Gesellschaft verzichtet auf eine Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß § 248 Absatz 2 Satz 1 HGB. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden insoweit nicht aktiviert. Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Fristigkeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist in der Bilanz dargestellt. Einzelwertberichtigungen zu Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden nicht gebildet, Hauptauftraggeber sind Kommunen und Gemeinden. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung mit 1,5% vorgenommen. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von 13 T€ solche, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Das Stammkapital in Höhe von 26.075,89 € ist in voller Höhe eingezahlt. Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurden die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von 260.298,47 EUR mit den Pensionsrückstellungen in Höhe von 868.739,00 € EUR (890.219,00 € - 21.480,00 €) verrechnet und der Saldo von 608.440,53 EUR (Vorjahr 416.237,01 EUR) auf der Passivseite ausgewiesen. Auf Grund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) zum 01.01.2010 war eine Zuführung zur Rückstellung erforderlich. Von dem Beibehaltungswahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde gem. Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB ein Aufstockungsbetrag in Höhe von 4.315,00 EUR den Pensionsrückstellungen zugeführt. Zum 31.12.2018 beträgt die Unterdeckung 21.480,00 EUR (Vorjahr 25.795,00 EUR). Die jährliche Aufstockung der Rückstellung bis 2023 beträgt 4.315 €. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 103.437,00 EUR. Die Berechnung des Unterschiedsbetrages bezieht sich auf die Differenz zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtungen nach § 253 Abs. 2 HGB und der Bewertung nach § 253 Abs. 6 HBG jeweils ohne Verrechnung mit dem Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Temporäre Differenzen auf Grund handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Wertansätze ergeben sich lediglich bei den Pensionsrückstellungen. Auf einen sich daraus ergebenden Ansatz aktiver latenter Steuern wird gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB verzichtet. Die Bewertung per 31.12.2018 erfolgte nach den neuen Rechnungsgrundlagen (Heubeck Richttafeln 2018 G). Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Fristigkeit ist in der Bilanz aufgeteilt und dargestellt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Sicherheiten für die Verbindlichkeiten wurden aus dem privaten Vermögen der Gesellschafter-Geschäftsführer gestellt. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 74.322,43 €. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nur insoweit berücksichtigt, als der Gesellschaftsvertrag das zulässt. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 18 Arbeitnehmer. Die Geschäftsführer haben keine Darlehen durch die Gesellschaft erhalten. Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt: Detlef Hinz, Wasserleben Horst Isensee, Osterwieck Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 17.12.2019 festgestellt. Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen, das Jahresergebnis des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018 auf neue Rechnung vorzutragen. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen