Elektro Schönefeld GmbH

Dorfstraße 22, 98693 Ilmenau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 305468
Vorher
Elektro-KIKÖ Geschäftsführungs GmbH
Eingetragen
28.6.2000
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenElektroinstallationHerstellung von Lampen und Leuchten
Gegenstand
Elektroinstallation und Reparaturen von Licht-, Kraft- und Steuerungsanlagen, Überprüfung von Elektroanlagen für Bevölkerung und Industrie, Errichtung und Reparatur von Straßenbeleuchtungsanlagen, Parkbeleuchtung, Hallenbeleuchtung, Beleuchtung von Betriebsgeländen, Werbebeleuchtung für alle Zweige, Erstellen von Blitzschutzanlagen, Installation von Gebäudesicherungsanlagen, Handel mit Elektrozubehör und -geräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Heinz
seit 8.1.2024
Geschäftsführer
Christian Heubach
seit 8.1.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stadtwerke Ilmenau Energieservice GmbH
Germany
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Schönefeld GmbH (vormals: Elektro-KIKÖ Geschäftsführungs GmbH)

Ilmenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 928.815,00 1.824,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 462.550,00 0,00
II. Sachanlagen 465.265,00 1.824,00
III. Finanzanlagen 1.000,00 0,00
B. Umlaufvermögen 455.025,22 97.194,93
I. Vorräte 25.216,18 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 129.507,70 65.956,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 300.301,34 31.238,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.202,92 0,00
Summe Aktiva 1.394.043,14 99.018,93

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 719.000,00 36.632,44
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 693.000,00 0,00
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 11.632,44
B. Sonderposten für Investitionszulagen und für Zuschüsse Dritter 4.000,00 0,00
C. Rückstellungen 85.462,98 24.519,63
D. Verbindlichkeiten 585.580,16 37.866,86
Summe Passiva 1.394.043,14 99.018,93

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft Elektro Schönefeld GmbH mit Sitz in Ilmenau-Unterpörlitz ist beim Handelsregister (Registergericht Jena unter der Nummer: Handelsregister A 305468 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend §275 Abs.2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach §264 Abs.1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 800,00 EUR werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Ausleihungen zum Nennwert

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens und angemessene Teile der allgemeinen Verwaltungskosten.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach §255 Abs.3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die betriebliche Nutzungsdauer des Geschäfts- oder Firmenwerts beträgt 15 Jahre. Die zugrunde gelegte Nutzungsdauer ergibt sich aus der Art und der voraussichtlichen Bestandsdauer des erworbenen Unternehmens, der Stabilität und Bestandsdauer der Branche des erworbenen Unternehmens sowie aus der voraussichtlichen Tätigkeit der wichtigen Mitarbeiter des erworbenen Unternehmens.

Umlaufvermögen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 26.000 EUR wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn beinhaltet einen Vortrag aus Vorjahren in Höhe von -23.367,56 EUR.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen EUR 129.739,19 Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Elektromeister Lothar König und Frau Heike Kirsten.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Personalstand

Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten im Unternehmen lag bei ... .

Die Ermittlung der Anzahl der Arbeitnehmer erfolgte nach § 267 i. V. m. § 285 Nr. 7 HGB.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Bilanzierungsgrundsätze gem. § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

31.12.2022
EUR
31.12.2023
EUR
Ausleihungen 0,00 0,00
Forderungen 0,00 0,00
Verbindlichkeiten 0,00 190.772,11

Ausleihungen, Forderungen und Vorschüsse gegenüber Geschäftsführern

Bilanzierungsgrundsätze gem. § 285 Nr. 9c HGB

Gegenüber den Geschäftsführern bestehen keine, Forderungen und Vorschüsse.

Angaben nach § 285 Nr. 3a HGB

Es bestehen keine, nach § 285 Nr. 3a HGB anzugebende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung sind:

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Ilmenau-Unterpörlitz, den 3. Februar 2024

Geschäftsführer der Elektro Schönefeld GmbH

Herr Lothar König

Frau Heike Kirsten

Herr Christian Heubach

Herr Sebastian Heinz

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 3.2.2024.

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