Stern Grundbesitz Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KGHamburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht01. Grundlagen des Konzerns Die Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg ist das Mutterunternehmen des Stern-Wywiol Konzerns. Gegenstand der Unternehmensgruppe ist die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Funktionssystemen für Lebensmittel und Tierernährung. Die Stern-Wywiol Gruppe ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 140 Ländern und rund 1.780 Mitarbeitern zum Jahresende. Zur Unternehmensgruppe gehören zum Jahresende 2022 32 Betriebseinheiten im In- und Ausland mit hoher Branchen- und Produktkompetenz. Der Schwerpunkt liegt in der anwendungstechnischen Beratung, der Entwicklung sowie dem Verkauf kundenindividueller Produkte. Dabei unterstützt das zukunftsorientierte Stern Technology Center in Ahrensburg. Zur operativen Steuerung ist der Stern-Wywiol Konzern in zwei Geschäftsfelder gegliedert: Lebensmittel-Zusatzstoffe und Futtermittel-Zusatzstoffe. Die Aktivitäten dieser Geschäftsfelder werden aufbauend auf den strategischen Potenzialen und Kernkompetenzen der Stern-Wywiol Gruppe eigenständig entwickelt und ausgebaut. Lebensmittel-Zusatzstoffe Der Unternehmensbereich Lebensmittel-Zusatzstoffe umfasst die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Lebensmittel-Zusatzstoffen, Nahrungsergänzungsmitteln und Industrieschokolade. Dieser Bereich besteht zum Jahresende aus elf operativen Inlands- und 13 operativen Auslandsgesellschaften mit spezifischen Kernkompetenzen: Gesellschaften im Inland
Gesellschaften im Ausland
Futtermittel-Zusatzstoffe Dieses Geschäftsfeld umfasst den Vertrieb von Futter-Additiven, Lipiden und oleochemischen Spezialitäten. Der Bereich ist mit einer Gesellschaft im Inland und sieben Gesellschaften im Ausland tätig: Gesellschaften im Inland
Gesellschaften im Ausland
Die operativen Gesellschaften bewegen sich in wettbewerbsintensiven Märkten und einem herausfordernden Branchenumfeld. Vor diesem Hintergrund sind sowohl das Wachstum des Konzerns wie auch die kontinuierliche Verbesserung der Kostenstruktur und Prozesseffizienz wichtige Zielsetzungen innerhalb der Unternehmensgruppe. Diese Ziele verfolgen wir mithilfe der nachfolgend erläuterten Führungs- und Steuerungsinstrumente. Die Inhaber des Stern-Wywiol Konzerns üben einen bedeutenden Einfluss auf die Führung, Strategie und Unternehmenspolitik der Gruppe aus. Zudem berät der Beirat die Gesellschafter bei wesentlichen Unternehmensentscheidungen. Die strategische und die finanzielle Steuerung erfolgen im Wesentlichen auf Konzernebene. So erfolgt durch die Muttergesellschaft die Erstellung der Monatsabschlüsse sowie der kurz-, mittel und langfristigen Planung auf Basis einer integrierten Vermögens-, Finanz- und Ertragssteuerung. Darüber hinaus werden hier die bereichsübergreifenden nicht operativen Funktionen gebündelt, die zentral für alle Geschäftsfelder des Stern-Wywiol Konzerns wahrgenommen werden. Die bedeutsamsten Leistungsindikatoren sind Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Steuern. Die Entwicklung der Mitarbeiterzahl wird als zusätzlicher nichtfinanzieller Leistungsindikator betrachtet. Um der gestiegenen Komplexität der Gruppe Rechnung zu tragen, werden wir die inländischen Gesellschaften auf ein neues ERP-System (SAP S4/HANA) umstellen und anschließend auch mit ausgewählten Auslandsfilialen live gehen. Weitere wichtige Bestandteile unserer Digitalisierungsstrategie sind die Digitalisierung der Produktion durch ein Management Execution System (MES) und die digitale Entwicklung und Verwaltung unserer Rezepturen (PDM). Diese Entwicklungen werden durch das Programm STERNConnect vorangetrieben. Dazu sind Kollegen aus allen deutschen Standorten eingebunden, die zusammen mit externen Dienstleistern die Implementierung vorbereiten und durchführen. Der Go-Live der ersten Gesellschaft (Sternchemie) mit SAP erfolgte zum 1. Juni 2021. Voraussichtlich Anfang 2025 werden die übrigen inländischen Unternehmen des Bereichs Lebensmittel-Zusatzstoffe auf SAP umgestellt. 02. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf der Stern-Wywiol Gruppe ist von einer Vielzahl externer Faktoren abhängig. Dazu zählen neben dem gesamtwirtschaftlichen Konjunkturverlauf die politische Entwicklung, klimatische Veränderungen sowie die Verfügbarkeit von Rohstoffen und Preisschwankungen auf den Beschaffungsmärkten. Hinzu kommt die Devisenverfügbarkeit, insbesondere in rohstoffexportierenden Ländern wie Russland, Nigeria und Venezuela. Die weltwirtschaftliche Lage war im Jahr 2022 maßgeblich durch die kriegerische Aggression Russlands gegenüber der Ukraine geprägt. Diese führte zu Störungen in weltweiten Wertschöpfungsketten und zu anhaltend hohen Preisen für Energie und Rohstoffe mit dem damit verbundenen inflationären Druck. Diese Entwicklungen spiegelten sich auch auf unseren Beschaffungs- und Absatzmärkten wider. In diesem schwierigen Umfeld konnte der Umsatz um 23 % - deutlich über unsere Erwartungen hinaus - gesteigert werden. Vom Kerngeschäft Nahrungsmittel-Zusatzstoffe über den Lipid-Bereich (Futtermittel-Zusatzstoffe / oleochemische Spezialitäten bis hin zur Produktion für externe Lohnkunden haben alle Unternehmensaktivitäten zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen. Auch der Anstieg des EBT auf TEUR 28.293 (+ 11 %) lag deutlich über unserer Prognose. 03. Ertragslage Der Gesamtumsatz der Stern-Wywiol Gruppe stieg 2022 im Vorjahresvergleich um 23 %. Der Umsatz im Bereich Futtermittel stieg um 22 % und der Umsatz im Bereich Lebensmittel-Zusatzstoffe um 23 %. Der Anteil des Inlandsumsatzes am Gesamtumsatz ist mit 20 % (Vorjahr 21 %) nahezu unverändert. Unter Berücksichtigung von Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen in Höhe von TEUR 17.536 konnte das Rohergebnis trotz des leicht überproportional gestiegenen Materialaufwandes (+27 %) auf TEUR 247.946 (Vorjahr TEUR 206.372) deutlich (+20 %) verbessert werden. Für den Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 17.298 waren im Wesentlichen die im Vergleich zum Vorjahr höheren Kurserträge sowie Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen ursächlich. Der Anstieg der Personalaufwendungen auf TEUR 103.111 (Vorjahr TEUR 87.967) resultierte sowohl aus der Erhöhung des Mitarbeiterstamms um 7 % als auch Gehaltssteigerungen und höheren Sonderzahlungen. Der Personalbestand im Konzernbereich betrug durchschnittlich 1.737 Mitarbeiter (Vorjahr 1.619). Davon sind 976 Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich und 761 Mitarbeiter im gewerblichen Bereich tätig. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 37.729 auf TEUR 139.632. Diese Entwicklung wurde im Wesentlichen durch höhere Kursverluste (TEUR +15.834) und Kosten der Warenabgabe (TEUR +6.891) verursacht. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von TEUR 4.115 sowie der Aufwand im Zusammenhang mit der Insolvenz der Berg & Schmidt Polska Sp. z o.o. in Höhe von TEUR 6.077, insbesondere der Aufwand aus Entkonsolidierung (TEUR 4.873) enthalten. In Folge dieser Entwicklungen hat sich das Ergebnis vor Steuern im Vorjahresvergleich von TEUR 25.416 auf TEUR 28.293 erhöht. Die Ertragsteuern sind dementsprechend um TEUR 1.877 auf TEUR 6.521 gestiegen. Hiervon entfallen TEUR 1.680 auf latente Steuern. Die Steuerquote auf das EBT beträgt 23 % gegenüber 18 % im Vorjahr. Das den Anteilen anderer Gesellschafter zugerechnete Ergebnis lag mit TEUR 280 über dem Vorjahresniveau (Vorjahr TEUR -35). Der Konzernüberschuss steigerte sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 684 auf TEUR 21.492. Die Umsatzrendite ist von 3,3 % im Vorjahr auf 2,8 % gesunken. Die Eigenkapitalrentabilität ist im Vorjahresvergleich von 22,6 % auf 21,7 % leicht zurückgegangen. Geschäftsfeld Lebensmittel-Zusatzstoffe Im Bereich Lebensmittel-Zusatzstoffe wurde mit TEUR 502.805 ein Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr von 23 % realisiert. Dies ist insbesondere auf Zuwächse des Konzernunternehmens Sternchemie GmbH & Co. KG (außerordentliche Marktkonstellationen im Zusammenhang mit der kriegerischen Aggression Russlands), im Bereich der Stabilisierungssysteme (Marke Hydrosol), in der Mehrstandardisierung/Mehlanreicherung (Marke Mühlenchmie) und den weiteren Ausbau veganer Ernährungsalternativen unter der Marke Planteneers zurückzuführen. Der Anteil der im Ausland erzielten Umsätze nahm auf 79 % (Vorjahr 77 %) zu. Dies unterstreicht die unverändert hohe Attraktivität der Food Ingredients-Lösungen weltweit. Das Betriebsergebnis vor Steuern stieg im Vergleich zu 2021 um TEUR 7.629 auf TEUR 26.502. Das im Berichtsjahr erzielte Ergebnis entspricht einem Anteil von 94 % am Konzern-EBT (Vorjahr 74 %).
Geschäftsfeld Futtermittel-Zusatzstoffe Die Umsatzerlöse im Bereich Futtermittel-Zusatzstoffe nahmen im Vorjahresvergleich um 22 % zu und betrugen TEUR 261.564. Hohe Rohstoffpreise und ein erheblicher Anstieg der Energiepreise sowie die Einschränkung des Angebots an Grundfuttermitteln (z.B. Weizen aus der Ukraine) wirkten sich negativ auf den Absatz von BergaFat-Fettpulver aus. Als es im weiteren Verlauf zu einer starken Korrektur der Palmöl-Preise kam, mussten wir einige Positionen in Europa und Amerika mit Verlusten verkaufen. Durch diese Bestandsbereinigung haben wir uns eine preislich wettbewerbsfähige Lagerposition geschaffen und blicken zuversichtlich nach vorne. Insbesondere durch die erneut sehr gute Entwicklung des Bereichs Oleo in 2022 konnten die genannten Negativ-Effekte zum Teil kompensiert werden. Das Ergebnis vor Ertragsteuern lag mit TEUR 1.791 deutlich unter dem Vorjahresniveau. Der Anteil dieses Geschäftsfeldes am Konzern-EBT sank daher auf 6 % (Vorjahr 26 %). 04. Finanzlage Der Zahlungsmittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 10.802 auf TEUR 13.104. Die wesentlichen Einflussfaktoren waren neben dem Konzernjahresüberschuss (TEUR 21.772) und den Abschreibungen (TEUR 12.312) eine Zunahme der Lieferanten- (TEUR 8.630) und Gesellschafterverbindlichkeiten (TEUR 3.274) sowie der Rückstellungen (TEUR 3.274). Gegenläufig wirkte sich insbesondere der Aufbau von Vorratsvermögen (TEUR 41.036) aus. Das Investitionsvolumen von TEUR 13.983 (Vorjahr TEUR 8.886) betrifft neben Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen in den in- und ausländischen Produktionsstandorten (TEUR 10.516) Investitionen in die neue Systemlandschaft (TEUR 3.467). In Summe beläuft sich der Zahlungsmittelzufluss auf TEUR 5.541.
Dem Konzern stehen zur Finanzierung des operativen Geschäftes neben den Eigenmitteln ausreichende Kreditlinien und Investitionsdarlehen bei Banken erstklassiger Bonität zur Verfügung. Die Liquidität war zu jedem Zeitpunkt gesichert. Die Finanzlage ist stabil. Der Rahmenkreditvertrag über ein Volumen von TEUR 125.000 mit einer Laufzeit bis zum 11. Januar 2025 (und eine weitere Verlängerungsoption um ein Jahr) besteht weiterhin. 05. Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt TEUR 349.682 und erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 17 % oder TEUR 50.639. Die Aktivseite war durch die Erhöhung des kurzfristig gebundenen Vermögens (TEUR +42.831) gekennzeichnet. Das Verhältnis des Anlagevermögens zur Bilanzsumme beläuft sich auf 20 % (Vorjahr: 23 %) zu 80 % (Vorjahr: 77 %). Das langfristig gebundene Vermögen hat sich leicht erhöht (TEUR +2.288). Der Anstieg der Sachanlagen (TEUR 2.418) ist auf höhere geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau (TEUR +5.031), insbesondere durch den Ausbau der Herza Schokolade GmbH & Co. KG, zurückzuführen. Höhere anteilige Jahresergebnisse der assoziierten Unternehmen führten zu einem Anstieg der Finanzanlagen um TEUR 303. Die Vorräte erhöhten sich um TEUR 38.529 oder 35 % auf TEUR 147.507. Mehr als die Hälfte dieses Anstiegs ist preisinduziert. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Rohstoffpreissteigerungen und der Supply Chain-bedingten Verknappungen haben wir bei ausgewählten Rohstoffen bewusst eine höhere Vorratsposition aufgebaut. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 86.392 sind trotz starken Umsatzwachstums gegenüber dem Vorjahr um 1,3 % gesunken. Die übrigen Forderungen und Abgrenzungen erhöhten sich um TEUR 5.454. Der Kassenbestand (Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente) erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 5.520. Die Entwicklung der Passivseite war durch die Zunahme des Eigenkapitals um TEUR 8.008, die Zunahme der langfristigen Schulden um TEUR 20.900 und die Zunahme der kurzfristigen Schulden um TEUR 21.731 geprägt. Der Kurzfristbereich ist im Wesentlichen gekennzeichnet durch einen Anstieg der sonstigen Rückstellungen (TEUR +7.860). Ebenso haben sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR +5.653), die Bankverbindlichkeiten (TEUR +4.230) und die Gesellschafterverbindlichkeiten (TEUR +3.274) erhöht. Die wirtschaftlichen Eigenmittel der Gruppe haben sich im Vorjahresvergleich um TEUR 7.887 auf TEUR 98.660 erhöht (Vorjahr TEUR 90.773) und betragen 28 % (Vorjahr: 31 %) der Bilanzsumme. Aus den Rücklagen wurden TEUR 5.000 zur Stärkung des Kommanditkapitals umgezeichnet. Damit verfügt die Stern-Wywiol Gruppe weiter über eine solide Grundlage, um die zukünftige Geschäftsentwicklung nachhaltig voranzutreiben.
06. Personal- und Sozialbereich, Nachhaltigkeit Auch wenn sich während des Jahres 2022 die Corona-Situation entspannte, blieben die bereits im Vorjahr zur Anwendung gekommenen Schutzmaßnahmen weiterhin bestehen, um den maximalen Schutz der Belegschaft und die Gewährleistung des Geschäftsbetriebes weiterhin zu gewährleisten. 2022 hat der Personalbereich 493 Personalbewegungen (183 Austritte, 286 Neueinstellungen, 24 Umbesetzungen) bearbeitet. Diese Zahlen beziehen sich auf Deutschland. Weltweit beschäftigt die Gruppe zum Jahresende ca. 1.780 Mitarbeiter (+120 zum Vorjahresende). Als Familienunternehmen ist es uns ein grundlegendes Anliegen, unseren wirtschaftlichen Erfolg in Einklang mit einem sozialen Handeln zu bringen. Von entscheidender Bedeutung für unseren nachhaltigen Erfolg sind unsere Mitarbeiter - sie ermöglichen uns die Innovationen, um den Herausforderungen von morgen begegnen zu können. Daher fördern wir Engagement und Leidenschaft und erweitern die Kompetenzen unserer Teams stetig. Wir leben Diversität, indem bei uns Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus 61 Nationen erfolgreich zusammenarbeiten. Nachhaltigkeit wird bei der Stern-Wywiol-Gruppe immer mitgedacht. Wirtschaftlicher Erfolg kann aus unserer Sicht nur Hand in Hand gehen mit einem verantwortungsvollen ökologischen und sozialen Handeln. Entsprechend sind wir in den verschiedenen Gesellschaften und Fachbereichen vielfach aktiv. Unser Energiemanagement ist DIN En ISO 50.001 zertifiziert. Wir haben für unsere deutschen Produktionsstandorte im letzten Jahr ein Social Compliance Audit nach den SMETA-Standards (Sedex Member Ethical Trade Audit) durchführen lassen. Darüber hinaus wurden unsere Bestrebungen für eine gesündere Ernährung mittels Produktinnovationen sowie unser gesellschaftliches Engagement weiter ausgebaut. Vor dem Hintergrund steigender regulatorischer Anforderungen werden die Nachhaltigkeitsaktivitäten im kommenden Geschäftsjahr zentralisiert und gruppenweit strategisch aufgestellt. Dafür wurde in 2022/2023 die Position eines Nachhaltigkeitsmanagers eingerichtet. Hier werden alle Aktivitäten übergreifend koordiniert und direkt an die Geschäftsleitung berichtet. Nach einer ersten Bestandsaufnahme steht für 2023 insbesondere die gruppenweite Wesentlichkeitsanalyse zur Definition unserer relevanten Nachhaltigkeitsthemen gemäß aktueller europäischer Berichtsstandards im Fokus. 07. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung In der Stern-Wywiol Gruppe sind das Chancen- und Risikomanagement eng miteinander verzahnt und leiten sich aus der Strategie des Konzerns und der Geschäftsfelder ab. Die direkte Verantwortung für das frühzeitige und kontinuierliche Identifizieren, Bewerten und Steuern von operativen Chancen und Risiken obliegt in erster Linie dem Management der operativen Unternehmen. Mit dem Abflauen der Coronapandemie hat eine der zuletzt prägenden Krisen an Bedeutung verloren. Es wird aber noch einige Zeit dauern, bis die Folgen der Pandemie für Supply-Chains und die Preisniveaus auf den Rohstoffmärkten überwunden sind. Zusätzlich sind im Zuge des Russland/Ukraine-Krieges neue Verwerfungen hinzugekommen. Mehrheitlich energiepreisbedingte Inflationstendenzen führen zu erhöhten Kosten- und Preisdruck und treffen Betriebe und Volkswirtschaften, die nach fast drei Jahren der Corona-Pandemie geschwächt sind. Darüber hinaus wird die Entwicklung 2023 auch von den weiteren Konsequenzen des von Russland begonnenen Krieges gegen die Ukraine geprägt sein. Chancen- und Risikobericht Die Stern-Wywiol Gruppe ist eine diversifizierte Unternehmensgruppe mit unterschiedlichen Geschäftsfeldern im Bereich der Lebensmittel- und Futtermittel-Zusatzstoffe sowie oleochemische Spezialitäten. Mit ihrer weltweiten Ausrichtung profitiert sie direkt und indirekt vom weltweiten Bevölkerungswachstum und dem daraus resultierenden Anstieg des weltweiten Konsums an Nahrungsmitteln. Auch die zunehmende Nachfrage nach Convenience- und pflanzenbasierten Produkten fördert den Absatz der Stern-Wywiol Gruppe, die ein breites Sortiment für eine bessere industrielle Herstellung anbietet. Im Bereich der oleochemischen Erzeugnisse bleiben Produkte auf Basis pflanzlicher und natürlicher Rohstoffe bei der weiterverarbeitenden Industrie, wie z.B. die Kosmetikindustrie, weiter gefragt. Die Bearbeitung neuer Märkte im In- und Ausland, insbesondere im mittleren Osten, in Afrika, Asien und Südamerika, sowie die kontinuierliche Entwicklung von neuen Produkten (z.B. vegetarische und vegane Ersatzprodukte) bauen diese Diversifikation weiter aus und sichern den nachhaltigen Erfolg der Unternehmensgruppe. Diese langfristigen Trends unterliegen Schwankungen, die durch geopolitische und wirtschaftliche Veränderungen beeinflusst werden. Durch die weltweite Präsenz der Stern-Wywiol Gruppe sind die Auswirkungen dieser Risiken aber begrenzt bzw. werden durch ein aktives Risikomanagement mit entsprechender Risikovorsorge gesteuert. Zu den politischen und wirtschaftlichen Risiken gehören einerseits Unruhen und Kriege, wie z.B. in der Ukraine, den afrikanischen und arabischen Staaten sowie die weltweite Zunahme protektionistischer Tendenzen, Sanktionen und Handelskonflikte. Zusätzliche Risiken resultieren aus Devisenknappheit, Kapitalverkehrsbeschränkungen und volatilen Devisenmärkten. Diesen Risiken begegnet die Gruppe mit einem aktiven Risikomanagement, welches Währungs-, Forderungs-, Zins- und Liquiditätsrisiken umfasst. Währungsrisiken aus dem Liefer- und Leistungsverkehr werden mit Devisentermingeschäften gesteuert. Dem Ausfallrisiko der Kundenforderungen wird durch ein effizientes Forderungsmanagement sowie durch Warenkreditversicherungen begegnet. Ein verbleibendes Risiko wird sowohl durch Einzel- als auch durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Die Steuerung und Überwachung der Liquiditätssituation erfolgten durch den Bereich Treasury. Überdies stellt das Treasury die Liquiditätsversorgung für die Gruppe sicher, deren inländische Gesellschaften von einem Cash-Pool unterstützt werden. Ein wesentlicher Einflussfaktor auf den Absatz und den Einkauf stellen klimatische Veränderungen dar, die über das Wetter auf die Erntequalität einwirken und somit ebenso wie Tierseuchen (z.B. Vogelgrippe, Schweinepest) die Verfügbarkeit und den Preis von Rohstoffen als auch die Absatzmärkte beeinflussen. Diese exogenen Faktoren werden laufend verfolgt und deren Auswirkungen regelmäßig analysiert. So haben z.B. unterschiedliche Erntequalitäten bei Getreide Einfluss auf den Absatz der Mehlverbesserungsmittel der Mühlenchemie und auf den Einkaufspreis von Rohkakao bei der Herza Schokolade. Auch die Märkte der Lipide für die Futtermittelherstellung und oleochemischer Spezialitäten sind Preisschwankungen unterworfen. Das hohe Qualitätsniveau unserer Produktionsstandorte wird durch kontinuierliche Investitionen in neueste Technologien sichergestellt und durch interne und unabhängige externe Zertifizierungen regelmäßig überprüft. Das Risiko von Qualitätsschwankungen und Produktionsausfällen wird so minimiert. Effizientes Energiemanagement und die Einhaltung der Anforderungen des Umweltschutzes stehen hierbei im Fokus. Von besonderer Bedeutung ist ferner die Einführung des neuen ERP-Systems, mit dessen Hilfe wir die Prozesslandschaft der Stern-Wywiol Gruppe vereinheitlichen und somit qualitativ langfristig sichern. Das zukunftsorientierte Stern Technology Center in Ahrensburg stellt für die Entwicklung neuer Produkte folgende Laboreinrichtungen zur Verfügung: ein Backtechnikum, ein Rheologielabor, ein Enzymlabor, ein Milchtechnikum, ein Feinkost- und Emulsionslabor, ein Fleischtechnikum, ein Vitaminlabor, ein Aromenlabor sowie ein Lecithin- und Lipidlabor. Ausblick Die Aussichten für die weltwirtschaftliche Entwicklung bleiben verhalten. Als wesentliche Faktoren prägen die andauernde kriegerische Aggression von Russland gegenüber der Ukraine und die hohe Inflation weiterhin das Geschehen. Kontinuierliche Zinserhöhungen stellen eine weitere Belastung des wirtschaftlichen Umfeldes dar. Die hohen Preissteigerungen für Energie haben etwas an Dynamik verloren, bleiben aber auch zukünftig eine schwer zu prognostizierende Größe. In den ersten Monaten des Geschäftsjahres 2023 haben wir in vielen Absatzmärkten eine Rückkehr zur Normalität feststellen können. Während im Verlauf von 2022 viele Kunden der Unsicherheit an den Rohstoffmärkten durch Höherbevorratung begegnet sind, sehen wir in den ersten Monaten 2023 eine Zurückhaltung im Bestellverhalten. Dennoch ist es zu früh, von einem bestimmenden Trend zu sprechen. In Summe erwarten wir daher für 2023 nur noch ein Wachstum im mittleren, einstelligen Bereich. Das EBT wird aufgrund zusätzlicher Belastungen aus dem Russland/Ukraine-Krieg, der Einflüsse der Inflation auf Energiepreise, Lohn- und Gehaltsabschlüsse und allgemein steigenden Preisen sowie den weiterhin notwendigen Vorhaben zur Ausweitung unseres Geschäfts und in der Digitalisierung spürbar unterhalb des 2022 erzielten Ergebnisses liegen. Dennoch bleiben wir in Kenntnis unserer Stärken optimistisch. Wir werden weitere bedeutende Mittel in den Ausbau der Vegansparte investieren, um in diesem zunehmend bedeutsamen Marktbereich eine relevante Stellung auf dem europäischen und US-amerikanischen Markt aufzubauen. Damit stellen wir jetzt die Weichen für eine andauernd erfolgreiche Weiterentwicklung unserer Gruppe.
Hamburg, 26. Mai 2023 Verwaltungsgesellschaft Stern-Wywiol Gruppe mbH Torsten Wywiol Volkmar Wywiol Klaus Zanker [1] Assoziierte Unternehmen KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzernkapitalflussrechnung nach DRS 21
Konzerneigenkapitalspiegel
KonzernanhangI. Angaben zur Muttergesellschaft Die Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRA 97611 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Aufgrund der Größenkriterien des § 293 HGB, die im Geschäftsjahr und Vorjahr überschritten wurden, ist die Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KG zur Erstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Der Konzernabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 290-314 HGB aufgestellt. Dieser Konzernabschluss befreit nach § 264b HGB folgende Gesellschaften von einzelnen oder allen Verpflichtungen, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften des § 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen:
Die Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KG hat für die Verbindlichkeiten ihrer niederländischen Konzerngesellschaften gemäß Artikel 403, Absatz 1, Buch 2, Teil 9 des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches gebürgt. Folglich sind diese Gesellschaften von der Veröffentlichungspflicht befreit:
III. Angaben zum Konsolidierungskreis Folgende Unternehmen werden nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen (in Klammern Anteil am Kapital, sofern nicht 100 %):
Folgende Beteiligungen an Unternehmen werden nach der Equity-Methode bilanziert (in Klammern Anteil am Kapital):
Auf die Vollkonsolidierung der Stern Ingredients India Pvt. Ltd. wurde gem. § 296 Abs. 2 HGB verzichtet, da sie für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von nur untergeordneter Bedeutung ist. Am 22. Februar 2022 wurde die Stern Ingredients South Africa mit einem Stammkapital von ZAR 800.000,00 (TEUR 44) gegründet. Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr Umsatzerlöse in Höhe von TZAR 7.357 (TEUR 428); der Jahresüberschuss betrug TZAR 413 (TEUR 24). Am 30. März 2022 wurde die Sternchemie Verwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz in Hamburg, Deutschland und einem Stammkapital von EUR 25.000,00 gegründet. Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr keine Umsatzerlöse. Am 23. Juni 2022 wurde die SternProServ Verwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz in Ahrensburg, Deutschland und einem Stammkapital von EUR 25.000,00 gegründet. Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr keine Umsatzerlöse. Am 23. Juni 2022 wurde die SternProServ GmbH & Co KG mit Sitz in Ahrensburg, Deutschland und einem Stammkapital von EUR 1.000.000,00 gegründet. Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr keine Umsatzerlöse. Für die Berg & Schmidt Polska Sp. z o.o. wurde die Insolvenz angemeldet, die Gesellschaft wurde entkonsolidiert. Dies führte zu einer Belastung des Jahresergebnisses in Höhe von TEUR 6.077. Nachfolgend ist der Beitrag der Berg & Schmidt Polska Sp. z o.o. auf die im Vorjahr im Konzernabschluss ausgewiesenen Bilanzwerte dargestellt:
Nachfolgend sind die Beiträge der Gesellschaft auf die Gewinn- und Verlustrechnung im Konzernabschluss dargestellt:
IV. Angaben zu den Konsolidierungsmethoden Der Konzernabschluss wurde entsprechend den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 290-314 HGB) aufgestellt. Die Einzelabschlüsse der nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung einbezogenen Gesellschaften (Tochterunternehmen i.S.d. § 290 HGB) sind nach konzerneinheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften aufgestellt worden. Der Konzernstichtag stimmt mit dem Stichtag der Einzelabschlüsse des Mutterunternehmens und der Tochtergesellschaften überein mit Ausnahme der nach der Equity-Methode bilanzierten Stern Ingredients India Pvt. Ltd. sowie der Beteiligung an der Berg And Schmidt (India) Pvt. Ltd., deren Bilanzen zum 31. März 2022 für den Konzernabschluss herangezogen wurden. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Neubewertungsmethode. Es ergab sich ein aktivischer Unterschiedsbetrag mit einem Restbuchwert in Höhe von TEUR 51, der als Firmenwert aktiviert wurde. Die lineare Abschreibung erfolgt über zehn Jahre. Zusätzlich wird aus Einzelabschlüssen ein Firmenwert mit einem Buchwert in Höhe von insgesamt TEUR 1 ausgewiesen, der über 15 Jahre linear abgeschrieben wird. Die Schätzung der Nutzungsdauern durch die Geschäftsleitung basiert auf Erfahrungen aus Geschäftsstrukturen, die mit den entgeltlich erworbenen Firmenwerten vergleichbar sind. Ebenfalls wurde der aus Erfahrungswerten abgeleitete Innovationszyklus der Branche, die bisherigen Kundenbeziehungen des Verkäufers sowie die Nutzung der Rezepturen bei der Wahl der Nutzungsdauer berücksichtigt. Die Equity-Konsolidierung wurde nach dem Buchwertverfahren auf den Zeitpunkt des Erwerbs durchgeführt. Auf eine Anpassung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften bei den assoziierten Unternehmen wurde aus Wesentlichkeitsgesichtspunkten verzichtet. Es sind alle Verbindlichkeiten und Forderungen sowie alle Aufwendungen und Erträge zwischen den vollkonsolidierten Gesellschaften eliminiert worden. Währungsdifferenzen werden in dem Posten Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung ausgewiesen. Bei der Zwischenergebniseliminierung werden die Gewinne und Verluste aus konzerninternen Geschäften für Zwecke der Konzernrechnungslegung korrigiert. Die darauf entfallenden latenten Steuern wurden bilanziert. V. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Umrechnung der einbezogenen Jahresabschlüsse der ausländischen Tochterunternehmen wurde die modifizierte Stichtagsmethode angewandt. Danach wurden die Bilanzen mit Ausnahme des Eigenkapitals zu Stichtagskursen umgerechnet und die Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnungen zu Jahresdurchschnittskursen in EUR überführt. Das Eigenkapital wurde mit historischen Kursen bewertet. Differenzen aus der Fremdwährungsumrechnung wurden in die Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung eingestellt. Sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten der ausländischen Tochterunternehmen sind grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Konzernabschlussstichtag in Euro umgerechnet worden. Die Posten des Eigenkapitals der Tochterunternehmen sind mit historischen Devisenkassamittelkursen in Euro umgerechnet worden. Bei der Ermittlung des Durchschnittskurses für die Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung der ausländischen Tochterunternehmen wurde auf die Berücksichtigung der Volatilität des Wechselkurses im Geschäftsjahr und auf saisonale Einflüsse auf den Geschäftsverlauf verzichtet. Stattdessen wurden für das gesamte Geschäftsjahr die Jahresdurchschnittskurse verwendet, da die Auswirkung auf die Darstellung der Ertragslage unwesentlich ist. Für nichtmonetäre Vermögensgegenstände, die in fremder Währung erworben wurden, findet die Währungsumrechnung in die Landeswährung nur zum Zugangszeitpunkt statt. Die Folgebewertung wird auf Basis der zum Zugangszeitpunkt erfassten Anschaffungskosten in Landeswährung vorgenommen. Währungsumrechnungsdifferenzen aus der Schuldenkonsolidierung wurden erfolgsneutral in dem Posten aus der Währungsumrechnung erfasst. Die Umrechnung der auf fremde Währung lautenden Abschlüsse von assoziierten Unternehmen erfolgt gemäß DRS 25.90 Buchstabeb mit den historischen Kursen. Die in den Konzernabschluss übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden sind gemäß § 308 HGB einheitlich bewertet. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um Investitionszulagen und -zuschüsse sowie planmäßige und gegebenenfalls außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt. Abschreibungen auf die abnutzbaren Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens erfolgten linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Nettoanschaffungswert zwischen EUR 250 und EUR 1.000 werden zu einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Stichtagswerten bilanziert worden. In den Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Für Vorräte im Geschäftsfeld der Lebensmittel-Zusatzstoffe sind aufgrund der Besonderheiten ihrer Art Gängigkeitsabschläge vorgenommen worden. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit ihrem Nennwert bewertet. Auf ausgewählte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Nicht einzelwertberichtigte Forderungen, die zum Bilanzstichtag seit mehr als 180 Tagen fällig sind, wurden in voller Höhe wertberichtigt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 5 % auf alle nicht besicherten oder einzelwertberichtigten Forderungen bilanziert. Die übrigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände, liquiden Mittel, Rechnungsabgrenzungsposten und aktiven latenten Steuern werden mit dem Nennwert bilanziert. Aufgrund der Vollkonsolidierung wird für Anteile von einbezogenen Unternehmen, die anderen Gesellschaftern gehören, ein Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter gebildet. Diese Anteile umfassen den rechnerischen Anteil am Eigenkapital des Konzernunternehmens einschließlich Ergebnisvortrag, Jahresüberschuss und anteiligen Währungsausgleichsposten. Die Pensionsrückstellungen der Herza Schokolade GmbH & Co. KG und der OlbrichtArom GmbH & Co. KG wurden mit dem Anwartschaftsbarwert (Projected Unit Credit Method) bewertet. Der Erfüllungsbetrag für die Pensionsrückstellungen deutscher Unternehmen wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck unter Berücksichtigung eines Rechnungszinsfußes von 1,78 % (durchschnittlicher Marktzinssatz für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren; Stand Dezember 2022 entsprechend der Vereinfachungsregelung) angesetzt. Es wurde eine Steigerung der Rente um 2,00 % p.a. zugrunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag i.S.d. § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB zwischen dem Ansatz nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt für die Herza Schokolade GmbH & Co. KG TEUR 5 und für die OlbrichtArom GmbH & Co. KG TEUR 6. Bei der Berechnung der Pensionsrückstellungen der Stern Ingredients S.A. de C.V. erfolgte die Berechnung des Barwertes unter Berücksichtigung eines Abzinsungsfaktors von 10,00 % sowie einer Lohn- und Gehaltsteigerung von 5,83 %. Gemäß § 308 Abs. 1 Satz 3 HGB wurde aus Wesentlichkeitsgründen auf eine Anpassung des Rechnungszinsfußes an die Vorgaben des § 253 Abs. 2 HGB verzichtet. Die Rückstellungen für Steuern, erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die übrigen Posten sind mit dem Nennwert bilanziert. VI. Angaben zur Konzernbilanz Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem als Anlage 1/Blatt 23 beigefügten Anlagespiegel dargestellt. Im Berichtsjahr wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 2.071 vorgenommen, da der Prozess zur Implementierung von Software neu aufgesetzt werden musste. Die Differenz aus der Umrechnung der auf fremde Währung lautenden Abschlüsse von assoziierten Unternehmen gemäß DRS 25.90 Buchstabeb beträgt TEUR 259. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen Lieferungen und Leistungen. Aktive latente Steuern werden in Höhe von TEUR 5.765 ausgewiesen. Hiervon resultieren TEUR 2.148 aus Auslandsgesellschaften, TEUR 747 aus der handelsrechtlichen Abwertung von Vermögensgegenständen, TEUR 677 aus Konsolidierungsmaßnahmen, TEUR 1.006 aus Verlustvorträgen, TEUR 805 aus Wertberichtigungen und TEUR 111 aus Drohverlusten. Zur Berechnung der latenten Steuern wurden jeweils die für die betreffenden Konzernunternehmen gültigen Steuersätze (zwischen 15 % und 32 %) herangezogen. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Eigenkapitals ist in dem als Anlage 1/Blatt 25 beigefügten Eigenkapitalspiegel dargestellt. Der Ausgleichsposten für die Anteile anderer Gesellschafter ergibt sich als Saldo sieben positiver Beträge in Höhe von TEUR 1.907 und zwei negativer Beträge in Höhe von TEUR 427. Hinsichtlich der Jahresergebnisse stehen vier positiven Beträgen (TEUR 309) fünf negative Beträge (TEUR 28) gegenüber. Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Personalrückstellungen (TEUR 15.190), ausstehende Rechnungen (TEUR 8.831), Drohverluste (TEUR 735) sowie Aufwendungen für die Jahresabschlusserstellungen und -prüfungen (TEUR 512). Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt (in Klammern Vorjahresbeträge):
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen TEUR 112.958 (Vorjahr TEUR 92.049). Die sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen TEUR 1.660 (Vorjahr TEUR 2.130). Die Verbindlichkeiten gegenüber assoziierten Unternehmen betreffen Lieferungen und Leistungen. Es bestehen Grundpfandrechte zur Absicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 22.462. Zum Bilanzstichtag bestehen folgende Haftungsverhältnisse:
Das Risiko aus der Inanspruchnahme aus der gesamtschuldnerischen Mithaftung, Bürgschaften und Zahlungsgarantien schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 39.027:
Als derivative Finanzinstrumente werden Devisentermingeschäfte zur Steuerung des Währungsrisikos, im Wesentlichen im Zusammenhang mit dem Liefer- und Leistungsverkehr mit ausländischen Kunden und Lieferanten, eingesetzt. Die Kontrakte werden nur über Banken abgewickelt, die über höchste Bonität verfügen. Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Devisentermingeschäfte:
VII. Angaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse setzen sich nach Tätigkeitsbereichen wie folgt zusammen:
Die Umsatzerlöse verteilen sich auf folgende Regionen:
Die Abschreibungen beinhalten außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 2.070 (vgl. Blatt 14), die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwand in Folge der Insolvenz der Berg und Schmidt Polska Sp. z o.o. in Höhe von TEUR 6.077. Die Davon-Vermerke zur Währungsumrechnung in der Gewinn- und Verlustrechnung umfassen sowohl die realisierten als auch die unrealisierten Währungskursdifferenzen. VIII. Angaben zur Kapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds setzt sich wie folgt zusammen:
Weitere Kontokorrentverbindlichkeiten sind erst am 11. Januar 2025 fällig, so dass diese nicht Bestandteil des Finanzmittelfonds sind, sondern im Bereich der Finanzierungstätigkeit berücksichtigt werden. IX. Sonstige Angaben Persönlich haftende Gesellschafterin der Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KG ist die Verwaltungsgesellschaft Stern-Wywiol Gruppe mbH, Hamburg, mit einem gezeichneten Kapital von EUR 25.000,00. Die Honorare des Konzernabschlussprüfers betrugen im Geschäftsjahr 2022:
Es bestehen oder bestanden folgende Geschäftsbeziehungen zu nahestehenden Personen:
Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres von den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
Im Geschäftsjahr 2022 erfolgte die Geschäftsführung der Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KG durch die Geschäftsführer der Komplementär-GmbH:
Die Herren Volkmar und Torsten Wywiol vertreten die Gesellschaft allein und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Darstellung der Vergütung der Geschäftsführer gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 6 HGB wird unter Hinweis auf § 314 Abs. 3 i.V.m. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Im Geschäftsjahr 2022 hatte der Beirat folgende Mitglieder:
Die dem Beirat gewährten Gesamtbezüge beliefen sich im Geschäftsjahr 2022 auf TEUR 95.
Hamburg, 26. Mai 2023 Verwaltungsgesellschaft Stern-Wywiol Gruppe mbH Torsten Wywiol Volkmar Wywiol Klaus Zanker Zusammensetzung und Entwicklung des Konzernanlagevermögens im Geschäftsjahr 2022
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KG Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KG und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Stern-Wywiol Gruppe GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und wir haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 31. Mai 2023 VDG
Treuhand GmbH
Dr. Volker Witten, Wirtschaftsprüfer Dr. Thies Lentfer, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
21 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Stärke und Stärkeerzeugnissen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von feinmechanischen, Foto- und optischen Erzeugnissen, Uhren, Edelmetallwaren und Schmuck
Großhandel mit Roh- und Schnittholz
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen