Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 12631
Eingetragen
19.2.2003
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingSonstige Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Autovermietung.

Historie

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Management

NameRolle
Edith Berger
seit 21.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Edith Berger
Einruhrstraße 86 a, 41199 Mönchengladbach
24.900 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Berger GmbH

Niersbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 251.103,00 215.824,00
I. Sachanlagen 251.103,00 215.824,00
B. Umlaufvermögen 143.779,80 190.383,73
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 143.360,92 172.304,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -18.702,41 -1.475,88
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 418,88 18.079,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.576,53 7.379,58
Bilanzsumme, Summe Aktiva 407.459,33 413.587,31

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 72.175,23 59.257,88
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 34.257,88 27.826,47
III. Jahresüberschuss 12.917,35 6.431,41
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 23.200,00 141.220,00
C. Rückstellungen 2.840,07 5.279,07
D. Verbindlichkeiten 309.244,03 207.830,36
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 163.344,04 62.003,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 407.459,33 413.587,31

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Berger GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2009 anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

3.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

4.1 Sonderposten mit Rücklageanteil

Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil angegeben:

Vortrag 141.220,00 Euro
Auflösung 118.020,00 Euro
Einstellung 0,00 Euro
Stand 23.200,00 Euro

4.1.1 Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil

Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil angegeben:

Sonderposten mit Rücklageanteil § 6 b EStG 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil Abschn. 35 EStR 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 6 d EStG 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 1 EntwLStG 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 7 d EStG 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 79 EStDV 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 80 EStDV 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 52 Abs. 16 EStG 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 82 EStDV 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 82 a EStDV 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 82 d EStDV 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 82 e EStDV 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 14 BerlinFG 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 4 d EStG 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 7 g Abs. 1 EStG 0,00 Euro
Sonderposten mit Rücklageanteil § 7 g/3 u.7 EStG 23.200,00 Euro

4.2 Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanz wurde der Gewinnvortrag des Vorjahres mit einbezogen.

4.3 Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 10.09.2010 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 10.09.2010 gebilligt.

4.4 Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 10.09.2010 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

5. Sonstige Pflichtangaben

5.1 Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

5.2 Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Frau Edith Berger

5.3 Unterschrift der Geschäftsleitung

Nachrichten & Medien

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