Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 5262
Eingetragen
23.5.2006
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Handel mit Automobilen, damit verbundene Serviceleistungen sowie Autovermietung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bastian Löbus
seit 23.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Bastian Löbus
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

06420 Könnern, Freie Feldlage 17
8.250 €
50.00%
06420 Könnern, OT Bebitz, Hauptstraße 44
8.250 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Salzlandmobile GmbH

Könnern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,50

0,50

II. Sachanlagen

384.558,08

384.558,58

256.191,00

256.191,50

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.989,27

1.236,54

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

54.965,17

53.156,34

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

207.735,54

265.689,98

205.442,80

259.835,68

C. Rechnungsabgrenzungsposten

21.518,71

5.976,33

Summe Aktiva

671.767,27

522.003,51



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

278.019,75

212.312,98

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

73.476,23

376.495,98

65.706,77

303.019,75

B. Rückstellungen

73.418,26

63.834,59

C. Verbindlichkeiten

221.853,03

155.149,17

Summe Passiva

671.767,27

522.003,51

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und der §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und denen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bei den Angaben wurde von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß der §§ 274a, 276 und 288 HGB Gebrauch gemacht. Bei der GmbH handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Gesellschaft zum 31. Dezember des Vorjahres wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB bilanziert.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pau­schalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Post en der Bilanz

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, werden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.

Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verfügen über eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen im laufenden Geschäftsjahr 23.299,61 Euro (Vorjahr: 22.077,50).

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantiemeansprüche und anderweitige Verpflichtungen gegenüber dem Personal.

Verbindlichkeiten

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeiten Geschäftsjahr

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

davon Restlaufzeit über 1 Jahr bis zu 5 Jahre

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahre

221.853,03

52.496,07

119.700,17

49.656,79

Verbindlichkeiten Vorjahr

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

davon Restlaufzeit über 1 Jahr bis zu 5 Jahre

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahre

155.149,17

55.926,72

42.454,07

56.768,38

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von 4.889,20 Euro (Vorjahr: 14.450,35) ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 7,75 Arbeitnehmer beschäftigt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Bastian Löbus.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine wesentlichen, nicht in der Bilanz ausgewiesenen oder vermerkten finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Sonstige Angaben

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Bebitz, den 26. September 2024

gez. Bastian Löbus (Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. September 2024

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