Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 131138
Eingetragen
23.12.2010
Branche
Messe-, Kongress- und Business-Event-VeranstalterErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von Logistikdienstleistungen
Gegenstand
Promotion, Events, Werbung, Lagerung und Logistik, Organisation der Messen, Verkaufsförderung, Marktforschung, Incentives.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Servento GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 19.161,98 20.453,98
B. Umlaufvermögen 32.762,72 43.252,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 136,68 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 52.061,38 63.706,95

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 13.029,63 16.810,17
B. Rückstellungen 2.150,00 4.032,79
C. Verbindlichkeiten 36.881,75 42.863,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 28.936,81 35.077,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 52.061,38 63.706,95

sonstige Berichtsbestandteile

zum Jahresabschluss per 31.12.2012



A. Rechtliche und steuerliche Verhältnisse

 Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse

 Größenmerkmale

 Steuerliche Verhältnisse

B. Angaben zur Buchführung, Bilanzierung und Bewertung

 Vorjahresabschluss

 Jahresabschluss

 Buchführung

 Bilanzierung

 Bewertungsgrundsätze

A. Rechtliche und steuerliche Verhältnisse

Rechtliche Verhältnisse

Firma: Servento GmbH
Rechtsform: GmbH
Sitz: Berlin
Anschrift: Plauener Str. 163-165; 13053   Berlin
Gründung am: 15.12.2010
Eintragung ins Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg unter   HRB 131138 B
Gegenstand des Unternehmens: Der Handel von Gebrauchsgütern aller Art, der Holz und Bautenschutz, insbesondere das Erkennen und Beurteilen von Schäden an hölzernen Bauteilen, vorbeugender Holzschutz gegen Pilze und Insekten, die Beseitigung von Pilzen und Insekten, Abdichtungen, Isolierungen und Schwammsanierung im vorgenannten Bereich sowie die Verwaltung von Immobilien, Beratung im handwerklichen Bereich sowie Planung und Projektierung, Beratung von Dritten in Immobiliensachen unter Ausschuss von Tätigkeiten gemäß § 34 c GewO.
Geschäftsjahr: 01 Januar bis 31. Dezember
Stammkapital: €   25.200,-
Geschäftsführung: Barbara Werdermann, Dirk Marquardt
Gesellschafter: Barbara Werdermann, Dirk Marquardt
  

Die Gesellschaft ist gemäß den Größenklassen des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den §§ 266, 268 und 275, 277 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Steuerrechtlic he Verhältnisse

Die Kapitalgesellschaft unterlag der Körperschaftsteuerpflicht gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG.

Der Gewerbebetrieb unterlag der Gewerbesteuerpflicht gemäß § 2 Abs. 1 GewStG.

Im Rahmen der Abschlusserstellung wurde die Berechnung der Körperschaft- und der Gewerbesteuer vorgenommen.

Das Unternehmen unterlag der Regelbesteuerung gemäß den §§ 16 - 18 des UStG.

Buchführung

Für das Unternehmen bestand nach § 238 ff HGB i.V. mit § 140 ff AO Buchführungspflicht.

Die Kontierung und die Auswertung erfolgten nach dem DATEV-Kontenrahmen SKR 03.

Prüfungsvermerk zur Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Programms "FIBU"

Vorliegender Jahresabschluss wurde mit Hilfe des DATEV-Buchführungs- und Jahresabschlussprogramms Kanzlei-Rechnungswesen erstellt.

Die Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Buchführungsprogrammes wurde durch Einzelsystemprüfung der ERNST & YOUNG Deutsche Allgemeine Treuhand AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Nürnberg bestätigt.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag auswiesen, wurden gem. § 265(8) HGB nicht angegeben. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ist in einer Anlage zum Anhang (Anlagenspiegel) dargestellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgte der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führte. Sonderabschreibungen gemäß  § 7g EStG wurden nicht vorgenommen.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 410,- (geringwertige Wirtschaftsgüter - GWG) wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen werden die im Berichtsjahr zugegangenen GWG im Anlagenspiegel des Geschäftsjahres als Abgang ausgewiesen.

Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag, dem niedrigeren beizulegenden Wert bzw. mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der Versicherungsgesellschaft angesetzt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Diese wurden aus Vereinfachungsgründen nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten € 410,- überstieg.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des Jahresüberschusses.

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde ohne Berücksichtigung einer Gewinnverwendung aufgestellt.

In Übereinstimmung mit Gesetz und Satzung wurde der nachfolgende Beschluss über die Verwendung des Jahresergebnisses gefasst:

Die Gesellschafter beschließen, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:  Barbara Werdermann, Dirk Marquardt.

Die Geschäftsführer hatten Einzelvertretungsbefugnis und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben nach § 42 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag verzinste Verbindlichkeiten.

 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.


§245 HGB Barbara Werdermann und Dirk Marquardt 18.01.2014

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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