Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
CLASSIC COFFEE- & TEA-TECH GMBH
Industriestraße 21, 36199 Rotenburg an der Fulda, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martine Frank seit 5.7.2018 | Geschäftsführer |
Angelika Schreiber-Frank seit 5.7.2018 | Geschäftsführer |
Klaus Frank seit 14.5.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.00% | |
M****** F**** | 20.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CLASSIC COFFEE- & TEA-TECH GMBHRotenburg a. d. FuldaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANG
Von der Geschäftsleitung der Classic Coffee- & Tea-Tech GmbH wurde ich beauftragt, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 entsprechend den gesetzlichen Vorschriften für kleine und mittegroße Kapitalgesellschaften und unter Beachtung der Vorschriften des Gesellschaftsvertrages zu erstellen sowie die Posten des Jahresabschlusses im Rahmen eines Erläuterungsberichtes. Den Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses habe ich in meinem Büro fertiggestellt. Ich habe die Auftragsdurchführung unter Beachtung der Berufsständischengrundsätze durchgeführt. Der Jahresabschluss wurde mit Plausibilitätsbeurteilung erstellt. Alle erforderlichen Unterlagen wurden mir zur Verfügung gestellt. Die erbetenen Auskünfte wurden bereitwillig erteilt.
1. Rechtliche Grundlagen Die Gesellschaft wurde mit notariell beurkundetem Gesellschaftervertrag vom 25.04.2009 gegründet und ist im Handelsregister unter HRB 2293 beim Amtsgericht Bad Hersfeld. eingetragen. 2. Firma und Sitz Die Firma der Gesellschaft lautet Classic Coffee - & Tea-Tech GmbH Sitz der Gesellschaft ist Rotenburg/F. 3. Stammkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 € und teilt sich wie folgt auf: Klaus-Frank 20.000,00 € 80 % Martine Frank 5000,00 € 20 % 4. Geschäftsführung und Vertretung Im Berichtszeitraum war zum Geschäftsführer Herr Klaus-Frank bestellt Der Geschäftsführer ist von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.
5. Gegenstand des Unternehmens Entwicklung, Herstellung, Vertrieb, Service und Im/Export von gewerblichen Groß-Kaffeebereitern (auch Tee- und Heißwasserbereitern), die Entwicklung, Herstellung, Montage von Komponententeilen, wie Filtersysteme, Brüh- und Heizsysteme, der Im- und Export von Komponententeilen 6. Geschäftsjahr Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 7. Steuerliche Verhältnisse Die Gesellschaft wird unter der Steuernummer 025 230 2008 5 beim Finanzamt Kassel I geführt.
Die Buchführung wurde im Geschäftsjahr 2009 auf einer eigener EDV-Anlage der Gesellschaft erstellt. Die verwendete Software entspricht nach einem Testat, den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Die Buchführung ist ordnungsgemäß und beweiskräftig. Das Belegwesen ist geordnet und die Salden des Vorjahres sind ordnungsgemäß vorgetragen worden. Soweit sich im Rahmen meiner Jahresabschluss-Erstellung Buchungen ergeben haben, wurden diese mit der Geschäftsleitung abgestimmt.
1. Allgemeine Prüfungshandlungen Ich habe mich über eventuelle Neuerrungen in der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft informiert. Die aktuelle Fassung des Gesellschaftsvertrages sowie die Beschlüsse über Gesellschafterversammlungen im abgelaufenen Geschäftsjahr und danach habe ich eingesehen. Die Auswirkungen hieraus auf die Erstellung des Jahresabschlusses habe ich geprüft ebenso die mir von der Geschäftsleitung vorgelegten wichtigen Verträge aller Bereiche. Ich habe die Geschäftsleitung befragt, ob im abgelaufenen Geschäftsjahr größere betrieblichere Veränderungen vorgenommen oder beschlossen wurden und ob ungewöhnliche Geschäftsvorfälle (einschließlich Schadensfälle) eingetreten sind.
Mit der Geschäftsleitung habe ich die für den Jahresabschluss geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie ggf. bestehende Wahlrechte besprochen. Die Zahlen/Relationen des vorliegenden Jahresabschlusses habe ich mit den Daten der Vorjahre verglichen. Soweit sich hieraus ungewöhnliche Ergebnisse bzw. Entwicklungen ergaben, habe ich mir diese von der Geschäftsleitung erläutern und nachweisen lassen. 2. Anlagevermögen Ich habe bei der Erstellung des Anlagenspiegels die Abgrenzung von (nachträglichen) Anschaffungskosten und Herstellungskosten einerseits und von Instandhaltungsaufwendungen andererseits nach den dafür geltenden steuerlichen Vorschriften geprüft. Bei immateriellen Vermögensgegenständen findet eine Aktivierung nur statt, sofern sie entgeltlich erworben wurden. Die für die Abschreibung zugrundegelegten Nutzungsdauern habe ich geprüft. Ich habe die Vermögensgegenstände im Hinblick auf außergewöhnliche Abschreibungen auf beizulegenden Wert und im Hinblick auf mögliche steuerliche Sonderabschreibungen geprüft und mir die vom Unternehmen getroffenen Vorkehrung zur vollständigen Erfassung von Verkäufen und Verschrottungen durch Befragung der Geschäftsleitung erläutern lassen. Soweit Vermögensgegenstände geleast worden sind, habe deren Behandlung aufgrund der mir vorgelegten Leasingverträge vorgenommen. Die Geschäftsleitung hat mir auf Befragung mitgeteilt, an welchen beweglichen Anlagegütern kein rechtliches Eigentum seitens des Unternehmens besteht. 3. Vorräte Ich habe mir die Methode des Bestandsnachweises zum Bilanzstichtag (hier: Stichtagsinventur) und deren Aufnahme (hier: körperliche Vollaufnahme) erläutern lassen. An der Inventuraufnahme habe ich nicht beobachtend teilgenommen. Die Geschäftsleitung hat mir die Vorkehrungen zur zeitlichen Abgrenzung zum Bilanzstichtag erläutert, ebenso die Methodik zur Bestimmung der Herstellungskosten der Fertigen und Unfertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen. Die Umsetzung des Niederstwertprinzips wurde mir durch die Geschäftsleitung erläutert. Die Behandlung im Jahresabschluss erfolgte entsprechend dem Imparitätsprinzip. 4. Forderungen Ich habe mir von der Geschäftsleitung die durchschnittlichen Zahlungsziele und die üblichen Erlösschmälerungen erläutern lassen. Eine Auflistung der Forderungen zum Bilanzstichtag hat mir vorgelegen. Ich habe geprüft, ob darin Vorfakturierungen, längerfristige Forderungen, Fremdwährungsforderungen und Forderungen an verbundene Unternehmen/Personen enthalten sind. Die Bestimmung von dubiosen Forderungen und die Festlegung von Wertberichtigungen habe ich mir durch die Geschäftsleitung erläutern lassen. Soweit wesentliche Abweichungen oder Unplausibilitäten gegenüber dem Vorjahr vorlagen, habe ich mir diese begründen lassen. Ich habe mich erkundigt, ob Forderungen im Wege des Factorings veräußert wurden bzw. obsie abgetreten oder verpfändet sind. 5. Sonstige Vermögensgegenstände/Forderungen Eine Auflistung der wesentlichen Posten der Sonstigen Vermögensgegenstände hat mir vorgelegen. Die Entstehungsursache wurde mir erläutert und ich habe die Werthaltigkeit anhand der erhaltenen Auskünfte und der bis zum Bilanzstichtag eingegangenen Zahlungseingänge überprüft. Angesetzte Steuerforderungen habe ich anhand von Steuerbescheiden, Steuererklärungen und eigenen Steuerberechnungen geprüft. 6. Flüssige Mittel/Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Kontoauszüge der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag und zu Beginn des Folgejahres haben mir vorgelegen, ebenso die Darlehensverträge zwischen dem Unternehmen und den Kreditinstituten. Anhand der Darlehensverträge und den eingeholten Auskünften habe ich mir einen Überblick über die den Kreditinstituten gegebenen Kreditsicherheiten verschafft. Die Zinsabgrenzung habe ich geprüft. 7. Posten der Rechnungsabgrenzung Die Bildung von aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten habe ich geprüft . 8. Eigenkapital Das zum Bilanzstichtag ausgewiesene Gezeichnete Kapital habe ich mit den Angaben im Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister verglichen. Die Gewinnverteilungsbeschlüsse haben mir vorgelegen. 9. Sonderposten mit Rücklageanteil Die gesetzlichen Regelungen für die Bildung und Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil habe ich mit der Geschäftsleitung besprochen. 10.Rückstellungen Die Entwicklung der Steuerrückstellungen wurde von mir anhand der vorliegenden Steuerbescheide und -erklärungen geprüft. Soweit sich hieraus Änderungen ergaben wurden diese mit der Geschäftsleitung besprochen. Die Steuerrückstellungen für das Berichtsjahr habe ich auftragsgemäß selbst ermittelt. Mit der Geschäftsleitung habe ich erörtert, welche Verpflichtungen bzw. Aufwendungen durch Sonstige Rückstellungen berücksichtigt werden müssen. 11.Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Eine Auflistung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen hat mir vorgelegen. Zum Bilanzstichtag habe ich mit der Geschäftsleitung einen Saldenabgleich der Kreditoren vorgenommen. Anhand der Relation von Wareneinsatz zu Umsatzerlösen im Vorjahresvergleich habe ich geprüft, ob Anhaltspunkte für wesentliche ungebuchte Verbindlichkeiten vorliegen. Bei wesentlicher Abweichung des Ausweises an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen im Vergleich zum Vorjahr habe ich mir diese von der Geschäftsleitung erläutern lassen. 12.Sonstige Verbindlichkeiten Die Entstehungsursache der Sonstigen Verbindlichkeiten habe ich geprüft. Die Höhe des Ausweises habe ich aufgrund von Verträgen und Zahlungen im neuen Geschäftsjahr nach deren Plausibilität geprüft. 13.Gewinn- und Verlustrechnung Die Relationen der Umsatzerlöse zum Wareneinsatz, zum Personalaufwand und zum Sonstigen betrieblichen Aufwand wurden im Vorjahresvergleich ermittelt. Soweit sich auffällige Veränderungen ergaben, wurden diese mit der Geschäftsleitungerörtert. 14.Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Mit der Geschäftsleitung wurden die möglichen Auswirkungen von wesentlichen Ereignissen nach dem Bilanzstichtag auf die Erstellung des Jahresabschlusses erörtert. Dabei habe ich mich insbesondere nach dem Bekanntwerden wesentlicher Verpflichtungen nach dem Bilanzstichtag und nach neuen Erkenntnissen über den Wert von Vermögensgegenständen erkundigt.
Der Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der mir vorgelegten Bücher und Bestands nachweise sowie der erteilten Auskünfte der Geschäftsleitung der Classic Coffee- & Tea-Tech GmbH erstellt. Die Buchführung und das Inventar habe ich auf seine Plausibilität beurteilt. Dabei sind mir keine Sachverhalte bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses sprechen.
Reinhard Hoppert Steuerberater
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.12.2011 |
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