Schneider Reproservice GmbHLiquidiert

86368 Gersthofen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 14480
Eingetragen
5.4.1995
Branche
Druck- und MedienvorstufeBinden von Druckerzeugnissen und damit verbundene DienstleistungenVerlegen von Büchern
Gegenstand
Übernahme und Durchführung aller anfallenden Arbeiten der Druckvorstufe, der Druckvorlagenherstellung , und kleinerer Verlagsgeschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Anton Schneider
seit 25.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schneider Reproservice GmbH

Gersthofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

BILANZ


AKTIVA

31.3.2011
EUR

31.3.2010
EUR

A. Anlagevermögen

57.054,00

119.992,07

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3,00

164,00

II. Sachanlagen

57.051,00

47.044,00

III. Finanzanlagen

0,00

72.784,07

B. Umlaufvermögen

119.875,81

144.961,59

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

44.580,70

48.195,57

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

75.295,11

96.766,02

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.370,00

0,00

Bilanzsumme, Summe Aktiva

179.299,81

264.953,66


PASSIVA

31.3.2011
EUR

31.3.2010
EUR

A. Eigenkapital

138.156,97

158.762,48

I. gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnrücklagen

1.000,00

0,00

III. Bilanzgewinn

111.592,38

133.197,89

B. Rückstellungen

30.614,21

96.657,93

C. Verbindlichkeiten

10.528,63

9.533,25

davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr

10.528,63

9.533,25

Bilanzsumme, Summe Passiva

179.299,81

264.953,66

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Schneider Reproservice GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungs- legungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 81.228,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte

Betrag

Euro

Ausleihungen

0,00

Forderungen

0,00

Verbindlichkeiten

482,82


Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von Euro 83.337,45 einbezogen.

Pensionsrückstellungen

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz

5,14

%

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen

0,00

%

zugrunde gelegte Sterbetafel

© Richttafeln 2005 von Klaus Heubeck


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Euro

Erfüllungsbetrag der Schulden

81.228,00

Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte

80.834,00

Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte

80.834,00

verrechnete Aufwendungen

3.971,00

verrechnete Erträge

8,00


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Forderungen weisen insgesamt Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr auf.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 06.09.2011 festgestellt.

Unterschrift der Geschäftsführung

Gersthofen, den 06.09.2011

gez. Anton Schneider

 

Anton Schneider

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.09.2011

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