Vitalista Pflegedienste GmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Raik Madla seit 9.5.2006 | Geschäftsführer |
Christian Götze seit 9.5.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 48.45% | |
| 36.76% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
3 von 4 Anteilseignern sichtbar
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Multiple Image Tools GmbHRostockJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BilanzAktiva
Anhang zur Bilanz zum 31. Dezember 20091. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1.1 Allgemeines Die Gesellschaft zählt zu den kleinen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Der Anhang wurde nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Buchführung wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB erstellt. Der aus der Buchführung entwickelte Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, der Steuergesetze sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bilanzierung und Bewertung erfolgten gem. §§ 242 ff. HGB. Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Änderungen gegenüber dem Vorjahr sind nicht vorgekommen. Fremdwährungsposten sind nicht enthalten. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden, die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden, die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Von der durch § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB eröffneten Möglichkeit, neue Posten hinzuzufügen, wenn ihr Inhalt nicht von einem vorgeschriebenen Posten gedeckt wird, wurde Gebrauch gemacht. Zur Erläuterung dieses Postens wird auf Punkt 2.3 des Anhangs verwiesen. 1.2 Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihren Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Anschaffungskosten wurden gem. § 255 Abs. 1 HGB ermittelt. Selbst hergestellte Anlagegüter sind nicht enthalten, so dass eine Bewertung zu Herstellungskosten nicht zu erfolgen hatte. Planmäßige Abschreibungen erfolgten gem. § 253 Abs. 2 HGB linear und zeitanteilig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertaufholungen gem. § 280 HGB waren nicht vorzunehmen. Steuerrechtliche Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten ab EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wurde ein Sammelposten gebildet, der über eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschrieben wird. Das Anlagevermögen wird in einem Anlageverzeichnis geführt. 1.3 Umlaufvermögen Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden gem. § 253 Abs. 1 und 3 HGB mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Die Anschaffungskosten wurden gem. § 255 Abs. 1 HGB ermittelt. Ein Waren- bzw. Materialbestand zum 31.12.2008 besteht nicht. Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, insbesondere die Bestände an unfertigen Leistungen wurden gem. § 253 Abs. 1 und 3 HGB mit ihren Herstellungskosten bewertet. Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgte gem. § 255 Abs. 2 HGB mit dem steuerrechtlich zulässigen Mindestansatz. Zusätzlich zu den Einzelkosten wurden Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens in die Ermittlung einbezogen. Kosten für die allgemeine Verwaltung, Fremdkapitalzinsen und Vertriebskosten wurden nicht in die Ermittlung einbezogen. Abschreibungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht vorzunehmen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert angesetzt worden. Bis zum Bilanzstichtag eingetretene Forderungsverluste sind direkt abgeschrieben worden. Zum Bilanzstichtag waren keine zweifelhaften Forderungen enthalten. Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen. Pauschalwertberichtigungen wurden nicht gebildet, da mit einem allgemeinen Risiko an Forderungsausfällen nicht zu rechnen ist. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden im Geschäftsjahr 2009 veräußert. zum Bilanzstichtag befinden sich keine Wertpapiere im Umlaufvermögen Die Kassen- und Bankbestände sind aus dem ordnungsgemäß geführten Kassenbuch und den Kontoauszügen der Bankkonten ersichtlich. Über die sonstigen Vermögensgegenstände wurden genaue Aufzeichnungen geführt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gem. § 250 Abs. 1 i.V.m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 und 5 HGB entsprechend der Verursachung der Aufwendungen gebildet. 1.4 Rückstellungen, Verbindlichkeiten, Rücklagen Rückstellungen wurden gem. § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet. Der Wertansatz erfolgte gem. § 253 Abs. 1 HGB im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Die Höhe der Verbindlichkeiten wurde gem. § 253 Abs. 1 HGB mit dem Rückzahlungsbetrag ermittelt. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehe nicht. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen i.H.v. EUR 26.748,86. Sonderposten mit Rücklageanteil gem. § 273 HGB wurden nicht gebildet. Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde nach § 273 HGB gebildet und beinhaltet die Investitionszulage sowie den Investitionszuschuss für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Der Sonderposten wird ratierlich entsprechend der Nutzungsdauer dieser Vermögensgegenstände aufgelöst. Im Geschäftsjahr haben sich Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil i.H.v. 634,99 EUR ergeben. 2. Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss 2.1 Gliederung der Restlaufzeiten 2.1.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
2.1.2 Verbindlichkeiten
2.2 Rückstellungen
2.3 Eigenkapital Das Eigenkapital der Gesellschaft setzt sich zum Bilanzstichtag wie folgt zusammen:
Gem. § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB wurde nach dem Eigenkapital, aber vor den Schuldposten, ein neuer Posten "Einlagen stiller Gesellschafter" eingefügt, da dieser inhaltlich nicht durch die vorgeschriebenen Posten gedeckt wäre. Er beinhaltet die typisch stille Beteiligung der tbg Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mbH. Diese nimmt als mezzanines Kapital eine Zwischenstellung zwischen Eigen- und Fremdkapital ein. Aus Gläubigersicht stellt sie haftendes Kapital dar. Die tbg Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mbH hat einen Rangrücktritt in Höhe von EUR 135.668,00 am 18.12.2006 erklärt. Die Rückzahlung in Höhe von EUR 135.668,00 kann erst nach vollständiger Begleichung aller Gläubigerforderungen, aber vor Kapitalrückzahlungen an die Gesellschafter erfolgen. Damit ergibt sich folgendes Bild:
2.4 Verwendung des Jahresergebnisses Der Jahresfehlbetrag wird in voller Höhe in das Folgejahr übertragen und geht in den Posten "Verlustvortrag aus Vorjahren" der Bilanz des Folgejahres ein. 3. Sonstige Pflichtangaben 3.1 Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Den Geschäftsführern wurde von der Gesellschafterversammlung jeweils Einzelvertretungsbefugnis und Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB erteilt. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung wurden nicht gewährt. Haftungsverhältnisse zugunsten der Mitglieder der Geschäftsführung wurden nicht eingegangen. 3.2 Haftungsverhältnisse und finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB oder sonstige, nicht in der Bilanz ausgewiesene finanzielle Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht. Ebenso bestanden keine Gewährleistungsverpflichtungen. Patronatserklärungen hat die Gesellschaft nicht abgegeben . 3.3 Beteiligungen Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen an anderen Unternehmen. Sie ist nicht unbeschränkt haftender Gesellschafter anderer Unternehmen und ist nicht in einen Konzern eingebunden. 3.4 Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte in 2009 durchschnittlich 12 Arbeitnehmer 3.5 Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGB Der Abschlussprüfer berechnete in 2009 für Abschlussprüfungsleistungen ein Gesamthonorar von TEUR 3.
Rostock, 21. Dezember 2010 Christian Götze, Geschäftsführer Raik Madla, Geschäftsführer |
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